Freitag 3. Juni 2011 von Administrator
Offener Brief der Gnadauer Verbände und Werke zu Fragen der Homosexualität an Landesbischof, Synodalpräsidentin und Oberkirchenrat der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
Sehr geehrter Herr Landesbischof Dr. July,
sehr geehrte Frau Präsidentin Dr. Hausding,
sehr geehrte Damen und Herren im Kollegium des Oberkirchenrates,
heute wenden wir uns an Sie im Namen der Gnadauer Verbände und Werke in Württemberg im Blick auf die aktuelle Debatte um das Thema Homosexualität. Wir vertreten dabei unter anderem gut 1.000 Gemeinschaften innerhalb unserer Evangelischen Landeskirche in Württemberg und wissen uns mit vielen Kirchengemeinden verbunden, die sich in diesen Wochen mit Sorge an uns wenden. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Kirche, Sexualethik
Montag 23. Mai 2011 von Administrator
Erklärung gegen sog. Gottesdienste zum Christopher-Street-Day
Die großen und bundesweit tätigen bekenntnistreuen Gruppierungen in der Evangelischen Kirche distanzieren sich energisch von sog. Gottesdiensten, die in Kooperation mit dem Christopher-Street-Day (CSD) stattfinden. Bei den Umzügen zum CSD geht es keineswegs nur um öffentlichen Spass für einige homosexuelle Menschen. Vielmehr werden alle denkbaren Formen sexuellen Verhaltens ohne jede Einschränkung durch Anstand oder guten Geschmack vorgeführt, die Grenzen zum Jugendschutz geschleift, die Menschenwürde mit Füßen getreten. Solche „Gottesdienste“ tragen zur Schändung von Menschen bei und werden damit zur öffentlichen Gotteslästerung. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Kirche
Dienstag 5. April 2011 von Administrator
Kongreß über das biblische Zeugnis von Wiederkunft, Gericht und Neuschöpfung
Bad Gandersheim: Vom 01.04. – 03.04. fand der mit rund 270 Teilnehmern ausgebuchte und vom Gemeindehilfsbund und dem Gemeindenetzwerk gemeinsam veranstaltete Kongreß „Ja, ich komme bald – Das biblische Zeugnis von Wiederkunft, Gericht und Neuschöpfung“ im Tagungszentrum Salem in Bad Gandersheim statt. Die verschiedenen Vorträge und Seminare evangelischer sowie messianisch-jüdischer Theologen erläuterten den Heilsplan Gottes anhand der verschiedenen Bundesschlüsse Gottes mit der Menschheit und insbesondere mit seinem Volk Israel. Im Gegensatz zu einer Theologie, die lehrt, daß die Verheißungen Gottes mit der Gründung der neutestamentlichen Gemeinde von Israel auf die Gemeinde übergegangen seien, betonten die Referenten, daß die Erwählung Israels eine ewige Erwählung Gottes sei. Die neutestamentliche Gemeinde aus den Heidenvölkern ersetze nicht das Volk Israel, sondern habe durch das Heilswerk Christi Anteil an den Israel-Verheißungen und seinem ewigen Erbe. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Pressemeldungen, Theologie
Dienstag 8. März 2011 von Administrator
„Kann denn Liebe Sünde sein?“ Dokumentation einer Kontroverse zwischen der Arbeitsgemeinschaft Confessio e.V. und drei Prälaturbeauftragten der Evangelischen Landeskirche in Württemberg über den Komplex Homosexualität und Kirche.
Die Arbeitsgemeinschaft Confessio e.V. hat dem Gemeindenetzwerk mehrere Dokumente aus der jüngsten Diskussion in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg über das Thema „Homosexualität und Kirche“ zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um:
1.) Interview „Kann denn Liebe Sünde sein?“ in „Für Arbeit und Besinnung“
2.) Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Confessio zum Interview
3.) Kommentar dazu vom Prälaturbeauftragten Pfr. Roland Opitz
4.) Offener Brief der Arbeitsgemeinschaft Confessio an Pfr. Roland Opitz
Neu: Mit Dokumentation der sich anschließenden Leserbriefdiskussion
Das Gemeindenetzwerk unterstützt die Arbeitsgemeinschaft Confessio in ihrem Einsatz für die Geltung der neutestamentlichen Ethik in der Frage des Umgangs der Kirche mit der Homosexualität.
Kategorie: Kirche, Sexualethik
Montag 7. März 2011 von Administrator
„Verkündigung im Angriff“ – Impulse aus dem Lebenswerk des Evangelisten Wilhelm Busch
Im Jahr 2010 erschien die Dissertation des Nümbrechter Gemeindepfarrers Wolfgang Becker im Neukirchener Verlag: „Wilhelm Busch als evangelistischer Verkündiger“. 564 Druckseiten umfasst die Untersuchung des Lebensweges und Lebenswerkes des bekannten „Pastors Busch aus Essen“. Zusätzliche 295 Seiten Anhang sind dem Band 14 der „Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung“ (Herausgeber Prof. Michael Herbst u.a.; 44,90 Euro) auf CD-Rom gespeichert beigefügt. Im Sommer 2008 wurde die zunächst von Prof. Christian Möller, später von Prof. Jörg Ohlemacher betreute Arbeit in Greifswald als Promotionsschrift angenommen. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Buchempfehlungen, Rezensionen
Donnerstag 24. Februar 2011 von Administrator
Zum 85. Geburtstag von Christa Meves
„Mut zum Leben – Mut zum Erziehen“ war der Titel der Tagungswoche mit Christa Meves und Joachim Illies im Lehrerseminar Hitzkirch in der Schweiz, zu der mein Mann und ich im Sommer 1981 eingeladen wurden. Es war unsere erste Begegnung mit der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin und meistgelesenen christlichen Autorin aus Uelzen in der Lüneburger Heide und dem Zoologen Prof. Dr. Joachim Illies aus der osthessischen Burgenstadt Schlitz, mit dem sie bis zu seinem Tod am 3. Juni 1982 eine 14 jährige Arbeitsgemeinschaft verband.
Mut – Leben – Erziehen sind nicht nur zentrale Begriffe im wissenschaftlichen und publizistischen Werk von Christa Meves, sondern ebenso bestimmend in ihrem persönlichen Werdegang, wobei vor allem Mut und Zivilcourage ihren Lebensweg geformt haben. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Allgemein, Ehe u. Familie
Dienstag 25. Januar 2011 von Administrator
Zwischen Kirche und Politik
Ein neues Buch von Rudolf von Thadden beschreibt pommersche Lebenswelt 1807-1948
Abseits von allen grossen Straßen zwischen Stettin und Danzig, genauer zwischen Greifenberg/Gryfice und Plathe/Ploty liegt das pommersche Dorf Trieglaff, heute Trzyglow. Rudolf von Thadden, emeritierter Professor für Neuere Geschichte, hat die Geschichte dieses Ortes in den letzten zweihundert Jahren nachgezeichnet. Er ist in mehrfacher Hinsicht dafür prädestiniert, als ausgewiesener Kenner der europäischen Geschichte der Neuzeit und als Angehöriger der Familie, deren Name mit dem Gut Trieglaff verbunden ist. Sein Vater, bekannt aus der Geschichte des pommerschen Kirchenkampfes im Dritten Reich und als Gründer der Deutschen Evangelischen Kirchentage nach dem zweiten Weltkrieg, fügte zum Zeichen dieser Verbindung den Ortsnamen dem Familiennamen hinzu, Reinold von Thadden-Trieglaff. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Buchempfehlungen, Rezensionen
Montag 24. Januar 2011 von Administrator
Religionsfreiheit weltweit durchsetzen –
Christen vor Diskriminierung und Verfolgung schützen!
Beschluss des Bundesvorstands der CDU Deutschlands anlässlich der Klausurtagung am 14./15. Januar 2011 in Mainz.
Die jüngsten Anschläge auf Kirchen in der irakischen Hauptstadt Bagdad und im ägyptischen Alexandria haben uns erneut in erschreckender Weise vor Augen geführt, dass Christen in zahlreichen Ländern dieser Welt von Diskriminierung und Verfolgung bedroht sind. Unabhängige Menschenrechtsorganisationen schätzen, dass die Religionsfreiheit in mehr als 60 Ländern der Erde, in denen zusammen fast 70 Prozent der Weltbevölkerung leben, stark eingeschränkt oder nicht existent ist. Nach aktuellen Erhebungen von Nicht-Regierungsorganisationen kann davon ausgegangen werden, dass weltweit rund 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt oder diskriminiert werden. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Christentum weltweit, Gesellschaft / Politik
Montag 17. Januar 2011 von Administrator
Eingabe an die Landessynode der Evang. Landeskirche in Baden zum Pfarrdienstgesetz der EKD (PfdG.EKD)
Betr.: Novellierung des Pfarrdienstgesetzes, besonders § 39 Ehe und Familie
Pfr. Ulrich Henke, Kehlhofstr. 20, 78266 Büsingen
Pfr. Günther Wacker, Pforzheimer Str. 2, 75210 Keltern-Ellmendingen
Pfrin. Renate Schmidt, Kehl-Bodersweier
Pfr. i.R. Dieter Fischer, Friesenheim
Pfr. i.R. Richard Hohendorff, Niefern-Öschelbronn
Pfr. Bernhard Würfel, Pforzheim Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Kirche
Sonntag 16. Januar 2011 von Administrator
Die Chancen nutzen
(Faltblatt des Initiativkreises Evangelisches Kirchenprofil)
Der Auftrag der Kirche muss das Profil des Pfarramts bestimmen
In den nächsten Monaten werden die Synoden der Landeskirchen über ein einheitliches Pfarrdienstrecht innerhalb der EKD abstimmen. Dieses Vorhaben ist sehr wichtig und verdient die volle Unterstützung der Basis. Es ist aber an einem zentralen Punkt auch schwer belastet: Es gibt Tendenzen, Bewerbern, die eine homosexuelle Neigung praktizieren, den Zugang zum Pfarramt nun auch amtlich zu ermöglichen. Bisher wird das zum Teil abgelehnt oder stillschweigend geduldet oder sogar erlaubt. In den Synoden wird für die jeweilige Landeskirche entschieden. Darum sollten die Gemeindeglieder mit den Landessynodalen in ernsthafte Gespräche eintreten. Es geht um die künftige Gestalt der Evangelischen Kirche. Wenn sich dabei zeigt, dass eine bereits geübte Praxis korrigiert werden muss, ist das nicht schlimm. Schlimmer wäre es, wenn diese einfach bequem weitergeführt würde. Die Kirche hat oft genug Parteien und Wirtschaftsverbände zur Umkehr aufgefordert. Sie gewinnt an Ansehen, wenn sie das jetzt auch bei sich selbst tut. Dafür können sich die Gemeindeglieder einsetzen und sie sollten das auch tun. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Gemeinde, Kirche, Sexualethik