Gemeindenetzwerk

Ein Arbeitsbereich des Gemeindehilfsbundes

Archiv für die 'Seelsorge / Lebenshilfe' Kategorie

Persönliches Zeugnis

Mittwoch 29. August 2018 von Dr. Joachim Cochlovius


Dr. Joachim Cochlovius

Am 21. Februar 2018 ist der bekannte Baptistenpfarrer und weltbekannte Evangelist Billy Graham heimgegangen. Um mit seinen Worten zu sprechen: „Eines Tages werden Sie lesen oder hören, dass Billy Graham tot ist. Glauben Sie kein Wort davon. Ich werde lebendiger sein, als ich es jetzt bin. Nur meine Adresse wird sich geändert haben. Ich werde in Gottes Gegenwart eingetreten sein.“ Er hat vor über 200 Millionen Menschen in 185 Ländern und Landesteilen gepredigt. Siebenmal war er zu Evangelisationen in Deutschland. Zweimal war ich dabei, und davon möchte ich in diesem Glaubenszeugnis berichten. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Kirche, Seelsorge / Lebenshilfe

Vater sein dagegen sehr…

Montag 20. August 2018 von Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.


Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.

Datenreiche Studien zu Arbeit und Funktion der Väter in der Familie / Ehe als Stabilitätsanker / Zähe Mythen

Die jüngste Weltfamilienkarte (World Family Map 2017), an der Forscher aus Europa, Amerika, Afrika und Asien teilnehmen – deutsche sind nicht dabei – , zeigt anhand von Daten aus diesen Kontinenten, dass der Rückgang der Ehe deutlich Einfluss auf die Stabilität der Kinder, der jüngeren Generation und damit auch auf die gesellschaftliche Stabilität ausübt. Umgekehrt lässt sich sagen: Ehe stabilisiert, wer sie schwächt, schwächt auch die Gesellschaft. Das ist nicht neu, in Deutschland allerdings kaum verbreitet. Die Blockaden des Relativismus funktionieren, besonders in der Medienwelt. Zu diesen Blockaden gehören auch Mythenbildungen. Manche Mythen sind zäh, zum Beispiel, dass nichtverheiratete Väter genauso gut erziehen wie verheiratete. Oder dass signifikant immer mehr Väter Vollzeit zuhause blieben, oder dass die Hälfte aller Mütter die Aufgaben des Haushalts partnerschaftlich zu fifty-fifty mit den Vätern teilen wollten. Oder auch der Mythos von der „guten Scheidung“, also der Trennung der Eltern ohne bedeutsame Folgen für die Kinder. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Seelsorge / Lebenshilfe

Die Kultur des gesenkten Blicks – Fakten und Folgen des Dauerkonsums elektronischer Medien

Dienstag 31. Juli 2018 von Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.


Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.

Die 12- bis 19jährigen in Deutschland sind täglich drei Stunden und 20 Minuten online. Vor zehn Jahren war es mit 99 Minuten nicht mal die Hälfte. Insgesamt verbringen die Jugendlichen mit der Nutzung von Massenmedien, also Radio, Fernsehen, Zeitungen plus Smartphone knapp acht Stunden pro Tag. 1970 waren es drei Stunden und 27 Minuten. Das sind Ergebnisse der sogenannten Jim-Studie aus dem Jahr 2016. Nach einer in diesem Jahr veröffentlichten Studie der DAK und des Hamburger Uni-Klinikums verbringen die 12- bis 17jährigen im Schnitt fünf Stunden mit WhatsApp, Facebook, Instagram und anderen sogenannten sozialen Medien. Die Nutzungszeiten für Computerspiele kommen noch hinzu. Andere Studien bestätigen den steigenden Konsum des Internets. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Seelsorge / Lebenshilfe

Das Neue Testament Jesu Christi und das Erbe der Christen.

Montag 11. Juni 2018 von Siegfried Harden


Siegfried Harden

So schreiben die Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und der Apostel Paulus: „Unser Herr Jesus Christus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach’s und gab’s seinen Jüngern und sprach: Nehmet hin und esset: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; solches tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Abendmahl, dankte und gab ihnen den und sprach: Nehmet hin und trinket alle daraus: Dieser Kelch ist das Neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden; solches tut, so oft ihr’s trinket, zu meinem Gedächtnis.“ Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gemeinde, Seelsorge / Lebenshilfe, Theologie

Stellungnahme des ABC zur Entscheidung der Landessynode zur gottesdienstlichen Segnung homosexueller Partnerschaften

Freitag 20. April 2018 von Arbeitskreis Bekennender Christen Bayern


Arbeitskreis Bekennender Christen Bayern

Der Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC) bedauert das mehrheitliche Votum der Landessynode für die Einführung einer gottesdienstlichen Segnung eingetragener Lebenspartnerschaften. „Um es deutlich zu sagen: Es ist für mich in mehrfacher Hinsicht ein schwarzer Tag“, so der Vorsitzende des ABC, Dekan Till Roth (Lohr am Main). „Zuallererst bedaure ich diese Entscheidung um der Mitchristen willen, die homosexuell empfinden und nun von der evangelischen Kirche nicht bestärkt werden, nach Gottes Gebot und Verheißung zu leben.“ Er bedaure, dass die Kirche den Menschen nicht in Treue das Wort Gottes sage: „Als Kirche haben wir Orientierung vom Wort Gottes her zu geben.“ Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Kirche, Seelsorge / Lebenshilfe, Sexualethik

Sie war «Jake» – Ein Transgender und ihr Weg zurück zu Gott

Dienstag 27. März 2018 von Livenet.de


Livenet.de

Laura Perry wächst in einem christlichen Haushalt auf. «Ich war ständig in der Kirche, in der Sonntagsschule, im Kinderchor, Bibelstunde und vieles mehr. Aber ich hatte keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus.» Und von klein auf ist sie sich im Bereich ihrer Sexualität unsicher. «Als junges Mädchen hatte ich immer das Gefühl, dass ich ein Junge sein wollte. Ich war sehr sportlich und verstand mich einfach nicht gut mit Mädchen. Als ich 19 war, fand ich heraus, dass ich sehr hohe Testosteron-Werte hatte.» Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Seelsorge / Lebenshilfe, Sexualethik

Mr. Graham, wie möchten Sie in Erinnerung behalten werden?

Montag 5. März 2018 von Billy Graham


Billy Graham

Ich hoffe, dass man mich in Erinnerung behält, als jemanden, der Gott die Treue gehalten hat, der das Evangelium von Jesus Christus treu verkündigt hat und der seiner Berufung durch Gott treu geblieben ist, nicht nur der Berufung als Evangelist, sondern auch als Ehemann, Vater und Freund. Ich bin überzeugt, dass ich in vielerlei Hinsicht versagt habe. Aber ich suche meinen Trost im Zuspruch der Vergebung Christi und in der Macht Gottes, mit welcher er unser unvollkommenes und schwaches Bemühen nimmt und zu seiner Ehre gebraucht. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Christentum weltweit, Seelsorge / Lebenshilfe

Vollmacht im Dienst für Jesus

Samstag 13. Januar 2018 von Robert Rahm


Robert Rahm

1. Nur der wiedergeborene Christ hat Vollmacht

Jesus sagt in Joh. 15,5 „Ohne mich könnt ihr nichts tun!“ In Vollmacht dienen können wir nur, wenn wir von Jesus Christus durch seinen Heiligen Geist geleitet werden. Das Bild vom halbvollen und vom vollen Glas, wie es immer wieder gezeigt wird, stimmt so eigentlich nicht ganz. Wir haben nicht ein Glas voll, das wir austeilen können, sondern in der engen Verbindung mit Jesus Christus bevollmächtigt mich der Heilige Geist im Namen Jesu zu handeln und schenkt mir die Kraft, in dem Moment wo ich sie brauche. Es geht also nicht um eine Sache, die wir haben, sondern um eine Person, die uns hat und über uns verfügen kann. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten, Seelsorge / Lebenshilfe

„Wer Durst hat, dem gebe ich gern“ – Gedanken zum Jahreslosungslied von Gero Cochlovius und Carsten Groß

Sonntag 31. Dezember 2017 von Pastor Gero Cochlovius


Pastor Gero Cochlovius

Das Lied „Wer Durst hat, dem gebe ich gern“ entfaltet die erfrischende Botschaft der Jahreslosung 2018 anhand von drei sehr unterschiedlichen Durstgeschichten der Bibel. Durstgeschichten, die auch Menschen unserer Zeit immer wieder erleben. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gemeinde, Kirche, Seelsorge / Lebenshilfe

Statt Berechnung – Der fröhliche Tausch. Selbstgerechtigkeit oder Umkehr zu Jesus Christus?

Mittwoch 27. Dezember 2017 von Prof. Dr. Rainer Mayer


Prof. Dr. Rainer Mayer

Die erste der 95 Thesen Martin Luthers vom 31. Oktober 1517 lautet: „Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht: Tut Buße!, will er, dass das ganze Leben seiner Gläubigen eine stete und unaufhörliche Buße sein soll.“ Diese These ist wie eine Überschrift mit Doppelpunkt. Die weiteren Thesen entfalten diese Grundaussage. Was ist gemeint? Wenn das ganze Leben eines Christen eine stete und unaufhörliche Buße sein soll, dann geht es um eine grundsätzliche innere Haltung und neue Einstellung Gott gegenüber. Man kann mit Gott nämlich nicht im Kaufmannsschema rechnen und gegenrechnen nach dem Motto: Du gibst mir Vergebung, ich gebe dir „gute Werke“. Vielmehr ist alles, wirklich alles, reines Gnadengeschenk, sowohl die Vergebung selbst als auch die daraus fließenden guten Taten. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Seelsorge / Lebenshilfe, Theologie