Gemeindenetzwerk

Ein Arbeitsbereich des Gemeindehilfsbundes

Jesus – der König der Schmerzen (Karfreitagspredigt über Joh 19,16-22)

Freitag 19. April 2019 von Pfr. Winrich Scheffbuch


Pfr. Winrich Scheffbuch

Johannes 19,16-22: Sie nahmen Jesus aber 17 und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha. 18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte. 19 Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der König der Juden. 20 Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache. 21 Da sprachen die Hohepriester der Juden zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern, dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden. (Ein ganz sicherer Hinweis, dass Jesus das mehrfach gesagt hat, auch wenn wir kein originales Zitat im Evangelium haben. Sonst wäre das nie so gewesen, das hat er doch immer gesagt). 22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.  Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Das „Schwarze Loch“ und die helle Sonne der Liebe Gottes

Mittwoch 17. April 2019 von Pfr. Gunther Geipel


Pfr. Gunther Geipel

Der 7. April 30 ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der historische Kreuzigungstag unseres Herrn; der 9. April folglich der Tag seiner Auferstehung. Am vergangenen Sonntag (7. April 2019) haben wir also den „historischen Karfreitag“, am Dienstag dann das „historische Ostern“ erlebt. Und am Mittwoch geschah noch etwas Wichtiges: der erste Blick der Weltöffentlichkeit auf etwas sehr „Gewichtiges“. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Schöpfung / Evolution, Seelsorge / Lebenshilfe

Bekehrung ist der Lebensnerv der Christenheit

Sonntag 14. April 2019 von Gemeindehilfsbund


Gemeindehilfsbund

Zu zwei Tagungen des Gemeindehilfsbundes im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen bei Walsrode und im Haus Felsengrund in Bad Teinach-Zavelstein (Nordschwarzwald) unter dem Motto „Kehrt um und glaubt an das Evangelium! (Mk 1,15) – Bekehrung und neues Leben nach Gottes Wort“ kamen insgesamt rund 450 Teilnehmer zusammen. Der Leiter des Gemeindehilfsbundes, Pastor Dr. Joachim Cochlovius (Walsrode), meinte, dass die Geschlechtlichkeit, das Geld und das Reden die drei wichtigsten Einflugschneisen Satans seien. Durch die Bekehrung zu Christus würden diese drei elementaren Lebensbereiche grundlegend verändert. Das neue Leben sei nicht nur ein Wunschtraum, sondern eine Realität, die im Leben von Christen sichtbar werde. In diesem Sinne seien Christen die wahren Alternativen – Lichtträger in einer dunklen Welt. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gemeinde, Kirche, Mission

Die Gleichstellungs-Lüge – Der Staat missbraucht den Gleichheitsgrundsatz, um Mann und Frau gleichermaßen schlecht zu behandeln.

Mittwoch 10. April 2019 von Dr. Johannes Resch


Dr. Johannes Resch

In Politik und Medien werden die Begriffe „Gleichstellung“ und „Gleichberechtigung“ oft wie Synonyme behandelt. Das führt zu Missverständnissen, weil beides unterschiedliche Dinge sind. Gleiche Rechte für alle sind notwendig; gleichermaßen eingespannt zu sein in den Produktionsprozess, ist dagegen ein fragwürdiges „Recht“. Der Staat agiert da eher als Erfüllungsgehilfe der Wirtschaft und setzt sich über die wahren Bedürfnisse der Menschen hinweg. Wünschenswert wäre eine ganz andere Art der Gleichstellung: der zwischen Erwerbsarbeit und Familienarbeit. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Ehe u. Familie, Gesellschaft / Politik

Die Psalmen und das Vaterunser – ein lohnender Vergleich

Montag 8. April 2019 von Dr. Joachim Cochlovius


Dr. Joachim Cochlovius

Leitwort: „Nicht die Armut des Herzens, sondern der Reichtum des Wortes Gottes soll unser Gebet bestimmen“ (D. Bonhoeffer, Das Gebetbuch der Bibel. Eine Einführung in die Psalmen).

1.)          Der Psalter und das Vaterunser sind wichtige biblische Gebetsschulen. Sie weiten den Gebetshorizont, vor allem aber kann man an den vielen Übereinstimmungen erkennen, dass der Heilige Geist der Verfasser der Bibel ist. „Der Psalter ist durchs Vaterunser und das Vaterunser durch den Psalter gezogen, so dass man eins aus dem anderen sehr fein verstehen kann und sie lustig zusammenstimmen“ (M. Luther). Es lohnt sich, den Psalter und das Vaterunser in dieser Hinsicht zu vergleichen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gemeinde, Seelsorge / Lebenshilfe, Theologie

„Was Gott nicht segnet, kann die Kirche nicht segnen!“

Donnerstag 4. April 2019 von Confessio e.V.


Confessio e.V.

Erklärung der Pfarrerarbeitsgemeinschaft Confessio e.V. zur Entscheidung der Synode der ev. Landeskirche in Württemberg, einen Segnungsgottesdienst für gleichgeschlechtliche Paare einzuführen („Kirchliches Gesetz zur Einführung einer Ordnung des Gottesdienstes anlässlich der bürgerlichen Eheschließung zwischen zwei Personen gleichen Geschlechtes …“). Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Kirche, Sexualethik, Theologie

Nun auch Württemberg. Was nun? Was tun?

Dienstag 2. April 2019 von Pfr. Ulrich Parzany


Pfr. Ulrich Parzany

Nun hat auch die Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg die öffentliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare möglich gemacht. Einem „Gesetz zur Einführung eines Gottesdienstes anlässlich einer Eheschließung zwischen zwei Personen gleichen Geschlechts“ stimmten die Synodalen mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit zu. Im Herbst 2018 hatten noch zwei fehlende Stimmen die Zweidrittel-Mehrheit verhindert. Der Entscheidungsprozess wurde auch außerhalb Württembergs mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Die Landessynode dort unterscheidet sich von den Synoden in den anderen 19 evangelischen Landeskirchen dadurch, dass ihre Mitglieder direkt von den Gemeindegliedern gewählt werden. Nirgendwo sonst gibt es in den Landessynodalen eine Möglichkeit der so direkten Einflussnahme der Gemeindebasis wie im Schwabenland. Der stärkste Gesprächskreis in der Landessynode ist dort die „Lebendige Gemeinde“. Sie gilt – oder galt – als Stimme des Pietismus. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Ehe u. Familie, Kirche, Sexualethik

Was ist von der deutschen Israel-Politik zu halten?

Montag 1. April 2019 von Egmond Prill


Egmond Prill

Wo steht Deutschland im nahöstlichen Machtpoker? Was sagt die deutsche Regierung zum arabisch-islamischen Judenhass hier im Lande? Was macht Merkel jenseits aller Sonntagsreden wirklich für Israel? Im Deutschen Bundestag stand kürzlich eine Vorlage der FDP zur Abstimmung. Das Abstimmungsergebnis ist überraschend – oder auch nicht. Dass Israels Sicherheit deutsche Staatsräson sei, war schon oft zu hören. Bundeskanzlerin Merkel erklärte das sogar vor dem israelischen Parlament während ihrer Rede in der Knesseth 2008. Wohlfeile Worte wie auch zum Gedenken „80 Jahre Kristallnacht“ am 9. November 2018. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Israel

Predigt über Psalm 27,1-4: „…zu schauen die schönen Gottesdienste des Herrn“

Samstag 30. März 2019 von Pfr. Ulrich Hauck


Pfr. Ulrich Hauck

Von David. Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? Wenn die Übeltäter an mich wollen, mich zu verschlingen, meine Widersacher und Feinde, müssen sie selber straucheln und fallen. Wenn sich auch ein Heer wider mich lagert, so fürchtet sich dennoch mein Herz nicht; wenn sich Krieg wider mich erhebt, so verlasse ich mich auf ihn. Eines bitte ich vom HERRN, das hätte ich gerne: dass ich im Hause des HERRN bleiben könne mein Leben lang, zu schauen die schönen Gottesdienste des HERRN und seinen Tempel zu betrachten. (Psalm 27, 1-4:)
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Kategorie: Kirche, Predigten / Andachten, Theologie

Was gilt noch in der Kirche?

Freitag 29. März 2019 von Pfr. Dr. Hans-Gerd Krabbe


Pfr. Dr. Hans-Gerd Krabbe

Nach der Entscheidung der württembergischen Landessynode vom 23. März 2019 soll die Segnung einer homosexuellen Partnerschaft in einem Viertel der württembergischen Kirchengemeinden möglich sein, wenn drei Viertel der Pfarrer dieser Kirchengemeinden, wenn drei Viertel des Kirchengemeinderates dem zustimmen. Und wenn zuvor innerhalb der Gemeinde ein Klärungsprozess zu dem Ergebnis gekommen ist, »dass die öffentliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ihrem Verständnis nach dem Evangelium, wie es in der Heiligen Schrift gegeben und in den Bekenntnissen der Reformation bezeugt ist, nicht widerspricht.« Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Kirche, Sexualethik, Theologie