Dienstag 6. März 2012 von Administrator
Therapie für unerwünschte Homosexualität ermöglichen –
Stimmen Sie für einen Vorschlag im Rahmen des von der Bundeskanzlerin initiierten Zukunftsdialogs!
„Es gibt eine stille Minderheit von Menschen, die unter ihren homosexuellen Gefühlen leiden und dringend Therapeuten suchen, um diese zu verändern. Nur ist es sehr schwer für sie, diese überhaupt zu finden, weil sich die in der Behandlung ich-dystoner Homosexualität erfahrenen Therapeuten nicht trauen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Durch den Druck der Homosexuellen-Lobby müssen sie fürchten, ihre Lizenz zu verlieren. Die Bundesregierung sollte ihre Position, wonach diese Therapie angeblich schädlich sei, anhand wissenschaftlicher Daten überprüfen und Mittel bereitstellen, um die Erforschung der Homosexualität zu ermöglichen. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Gesellschaft / Politik, Sexualethik
Freitag 2. März 2012 von Prof. Dr. Helmut Thielicke (1908-1986)
Salzkraft
Wenn man viele Christen in ihrer oft weichen und femininen und süßlichen Art sieht, möchte man meinen, daß sie doch den Ehrgeiz hätten, der Honigseim der Welt zu sein. Sie versüßen und verzuckern die Bitternis des Schicksals durch eine allzu billige Vorstellung vom lieben Gott. Sie erweichen die Härte der Schuld durch eine fast beängstigende Kindschaftsromantik. Sie haben die Hölle wegretuschiert und sehen nur den Himmel offen. Sie stecken vor Teufel und Anfechtung den Kopf in den Sand und haben das ewige und verkrampfte Lächeln einer gespielten Weltüberwindung auf ihren Zügen. Das Reich Gottes, das unter den Wehen der Geschichte und unter wilden Schmerzen, das unter den Exzessen des Antichrists und unter dem Stöhnen der Märtyrer hereinbrechen soll, ist ihnen zu einem harmlosen Blütengarten geworden, und ihr Glaube ein süßer Honig, den sie diesen Blüten entnehmen. Daher kommt es denn auch, daß die Welt sich an diesen Christen immer wieder überißt und sich angeekelt abwendet, weil sie spürt, daß das Leben härter ist und daß es deshalb größeren Anstand verrät, wenn man seine Bitternisse unverzuckert erträgt. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Gesellschaft / Politik, Kirche, Predigten / Andachten
Dienstag 28. Februar 2012 von Internationale Gesellschaft für Menschenrechte
Berlin, 1. März 2012: Mahnwache für Pastor Youcef Nadarkhani
Wann: Donnerstag 1. März 2012, von 15-18 Uhr
Wo: vor der iranischen Botschaft in Berlin, Podbielskiallee 67, 14195 Berlin
Vor der iranischen Botschaft in Berlin protestieren am 1. März 2012 IGFM Mitglieder und Unterstützer mit einer Mahnwache gegen die bevorstehende Hinrichtung des iranischen Pastors Youcef Nadarkhani. Von 15.00 bis 18.00 Uhr machen wir mit Transparenten, Flugblättern, Unterschriftenlisten und Kerzen auf diesen Fall aufmerksam. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Christentum weltweit
Dienstag 28. Februar 2012 von Christian Hausen
Erben und Testament – die etwas andere Perspektive
In diesem Beitrag erfahren Sie nicht, was in diversen Büchern über das „Erben und Vererben“ nachgelesen werden kann. Ich will hingegen die christliche Komponente einweben in die gesetzlichen Gegebenheiten – und umgekehrt. Etwas schmunzelnd könnte man bei den an vielen Orten geradezu inflationär angebotenen Vorträgen zum Erbrecht von der „Erbsünde“ sprechen. Mit diesem Begriff fange ich an. Der Reformator Dr. Martin Luther schrieb hierzu: „Die Erbsünde ist nicht allein ein Mangel der ursprünglichen Gerechtigkeit, sondern auch ein eingeborenes Böses, das uns des ewigen Todes schuldig macht und auch nach der Taufe bleibt und gegen das Gesetz Gottes und den Heiligen Geist streitet (die Disputation „De Justificatione“, 1536). Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Allgemein, Seelsorge / Lebenshilfe
Freitag 24. Februar 2012 von Christoferuswerk e.V.
Das Staatsoberhaupt soll nicht nur Abbild des Volkes, sondern auch Vorbild sein
PRESSEMELDUNG des Christoferuswerks vom 23.2.2012
Derzeit wird unser Christoferuswerk oft nach seiner Meinung über den wahrscheinlich künftigen Bundespräsidenten Joachim Gauck gefragt, dessen Wahl am 18. März 2012 ansteht. Seine inhaltlichen Standpunkte finden wir größtenteils vernünftig und bürgerlich-gediegen; eine gewisse geistige Unabhängigkeit und Distanz gegenüber dem Zeitgeist zeigt der Ex-Pastor jedenfalls auch – hoffentlich bleibt es auch im hohen Amte dabei. Obwohl Joachim Gauck nach der „Wende“ zeitweise bei den Grünen war, ist er beileibe kein Linker, sondern ein Liberal-Konservativer und überzeugter Anti-Kommunist – wenngleich die oft verwendete Bezeichnung „DDR“-Bürgerrechtler überzogen erscheint: Er war nie im Knast, war auch nicht politisch verfolgt. Der damals als Pastor tätige Gauck gehörte nicht zur antikommunistischen Opposition; sein Name findet sich nicht in „DDR“-kritischen Schriften. Er hat sich im Oktober 1989 dem „Neuen Forum“ angeschlossen und Montagsdemos mitorganisiert – allerdings war damals schon die Endphase des kommunistischen Systems im Gange. Er war also weder ein mutiger Bürgerrechtler noch ein Mitläufer des „DDR“-Sozialismus. Soweit ist sein Lebenslauf aber durchaus ok., nicht jeder muß ein aktiver Systemkritiker oder gar politischer Gefangener gewesen sein. Doch nun folgt das große ABER. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Ehe u. Familie, Gesellschaft / Politik
Freitag 24. Februar 2012 von Pfr. Karl Baral
§ 39 Abs 1 Pfarrdienstgesetz der EKD: „Pfarrerinnen und Pfarrer sind auch in ihrer Lebensführung im familiären Zusammenleben und in ihrer Ehe an die Verpflichtungen aus der Ordination (§ 3 Absatz 2) gebunden. Hierfür sind Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und gegenseitige Verantwortung maßgebend.“ Anders formuliert ist Artikel 6 Abs. 1 des Grundgesetzes unseres Staates (GG): „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.“ Hier steht – im Gegensatz zum Pfarrdienstgesetz – die Ehe vor der Familie. Außerdem steht hier die „Familie“ statt des nebulösen Ausdruck „familiäres Zusammenleben“. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Gemeinde, Kirche, Sexualethik
Mittwoch 22. Februar 2012 von Dr. Christoph Sprich
Das Kamel und das Nadelöhr: Ist das Christentum gegen die Marktwirtschaft?
Bibelstellen wie die vom reichen Jüngling kritisieren scheinbar Eigentum und wirtschaftlichen Erfolg. Andererseits fordert die Bibel zu Tüchtigkeit auf. Es kommt darauf an, Bibelstellen in ihrem Zusammenhang zu verstehen. Das Neue Testament ist keine Sozialordnung. Aber es zeigt auf, dass der Sinn des Lebens nicht im wirtschaftlichen Erfolg liegt. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Gesellschaft / Politik, Wirtschaftsethik
Freitag 17. Februar 2012 von Dirk Farger
Mein Weg zu Gott – Ein persönlicher Bericht
Albert Einstein hat im Jahr 1926 in einem Brief an einen Bekannten geschrieben, dass er der festen Überzeugung wäre, dass Gott nicht mit dem Universum würfelt. Einer der bekanntesten Physiker glaubte also an Gott und war sich sicher, dass es keinen Zufall geben kann. Seine aufgestellte allgemeine Relativitätstheorie veränderte das physikalische Weltbild maßgeblich. Sie blieb Jahrzehnte lang unangetastet bestehen und hat jedem experimentellen Test standgehalten. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Allgemein, Schöpfung / Evolution, Seelsorge / Lebenshilfe
Donnerstag 16. Februar 2012 von Sächsische Bekenntnis-Initiative
Presseerklärung zur Gründung einer Sächsischen Bekenntnis-Initiative
In großer Sorge um die Einheit unserer Kirche und die Gültigkeit der Heiligen Schrift in ihr haben sich Vertreterinnen und Vertreter von Kirchgemeinden und Werken unserer Landeskirche dazu entschlossen, als Antwort auf den Beschluss der Kirchenleitung der Ev.-Luth. Landeskirche vom 21.01.2012 die „Sächsische Bekenntnis-Initiative“ zu gründen. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Allgemein, Kirche, Sexualethik
Dienstag 14. Februar 2012 von Administrator
Rezension: „Bonhoeffer. Pastor, Agent, Märtyrer und Prophet“
Kaum ein Buch hat mich so gefesselt und herausgefordert wie Eric Metaxas Bonhoeffer Biographie. Hier kann man unter anderem lernen wie man einer hartgesottenen Sorte, einer Rasselbande von Konfirmanden Konfirmandenunterricht erteilt, ohne zum „Märtyrer“ zu werden. Der Versuch der vierzehn- bis fünfzehnjährigen „Bösewichte“ aus einem berüchtigten Viertel im sozialen Brennpunkt Prenzlauer Berg in Nordberlin, Bonhoeffer zur Resignation und zur Kapitulation zu bringen, war an dessen Ruhe und Freundlichkeit gescheitert, und vielleicht auch an seinem Verständnis für Dummjungensteiche. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Buchempfehlungen, Rezensionen