Therapie für unerwünschte Homosexualität ermöglichen
Dienstag 6. März 2012 von Administrator
Therapie für unerwünschte Homosexualität ermöglichen –
Stimmen Sie für einen Vorschlag im Rahmen des von der Bundeskanzlerin initiierten Zukunftsdialogs! Â
„Es gibt eine stille Minderheit von Menschen, die unter ihren homosexuellen Gefühlen leiden und dringend Therapeuten suchen, um diese zu verändern. Nur ist es sehr schwer für sie, diese überhaupt zu finden, weil sich die in der Behandlung ich-dystoner Homosexualität erfahrenen Therapeuten nicht trauen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Durch den Druck der Homosexuellen-Lobby müssen sie fürchten, ihre Lizenz zu verlieren. Die Bundesregierung sollte ihre Position, wonach diese Therapie angeblich schädlich sei, anhand wissenschaftlicher Daten überprüfen und Mittel bereitstellen, um die Erforschung der Homosexualität zu ermöglichen. Da immer mehr Familien zerbrechen und dadurch in Zukunft immer weniger Jungen und Mädchen eine feste Mutter- oder Vaterbindung haben, wird auch die Zahl junger Menschen steigen, die Probleme mit ihrer sexuellen Identität haben und an homosexuellen Gefühlen leiden, weil sie einfach nicht so leben wollen. Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die sich eine Änderung ihrer Gefühle wünschen, und es ist diskriminierend , ihnen aus Gründen der Political Correctness solide Hilfsmöglichkeiten vorzuenthalten. Es muss möglich sein, solche Therapien öffentlich anzubieten, ohne von einer intoleranten Homosexuellen-Lobby daran gehindert zu werden. Ich wünsche mir ein gesellschaftliches Klima, in dem diese vergessene und totgeschwiegene Minderheit sich nicht länger verstecken muss und Hilfe bekommt.“
Maschenka Sandring
Die Bundeskanzlerin hat dazu aufgerufen, sich im Internet an einem Zukunftsdialog zu beteiligen. Dem oben stehenden Vorschlag von Maschenka Sandring kann in einer Abstimmung per Internet zugestimmt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, diesen Vorschlag zu kommentieren. Der Vorschlag „Therapie für unerwünschte Homosexualität ermöglichen“ ist in der Themengruppe „Wie wollen wir leben? – Selbstbild“ eingeordnet worden und kann über folgenden Link gefunden werden. Dort können Sie auch Ihre Stimme abgeben:
Der Dialog läuft bis Mitte April, dann werden alle Vorschläge überprüft und im Juni werden die erfolgreichsten in Buchform veröffentlicht.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 6. März 2012 um 16:18 und abgelegt unter Gesellschaft / Politik, Sexualethik.













