Donnerstag 8. November 2012 von Administrator
Bildeindrücke vom Jubiläum des Gemeindehilfsbundes am 3.11.2012
Obere Reihe: Prediger Johann Hesse, Pastor Dr. Joachim Cochlovius und Pastor Jens Motschmann mit Schw. Gertrud Wehl, Pastor Dr. Joachim Cochlovius
Mittlere Reihe: Plenum; Johann Hesse und Erika Raths (Sekretärin in der Geschäftsstelle des Gemeindehilfsbundes); Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt
Untere Reihe: Bläser des Posaunenchors der Ev.-luth. Kirchengemeinde Hohnhorst; Diakon Wolfhart Neumann (Übergabe eines Zollstocks mit Daten aus 2000 Jahren Christentum an die Gründungsmitglieder des Gemeindehilfsbundes); Studierende aus dem Geistlichen Rüstzentrum Krelingen
Fotos: Brée Medien

Kategorie: Allgemein
Dienstag 30. Oktober 2012 von Administrator
„Jesus Christ: Our common ground and common cause“
Christian Leaders Cross Denominational Lines
Ecumenical Leadership Summit Builds Working Relationships
DALLAS 25.10.2012
An ecumenical summit of leaders from Anglican, Lutheran, Methodist and Presbyterian churches and organizations affirmed common theological ground and sought practical ways of working together during a recent conference in Dallas.
In their statement, titled „Jesus Christ: Our common ground and common cause“, the leaders said „Even as we fully acknowledge the imperfections of Christian institutions and the broken nature of our collective witness to the world, we commit to strive together for a faithful way of being the Church together. Our hearts are burdened for the millions of our neighbors who are estranged from God and the Church.“ Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Christentum weltweit, Gemeinde, Kirche
Dienstag 16. Oktober 2012 von Administrator
Was Jesus Christus mit meinem Leben zu tun hat – Ein persönlicher Erfahrungsbericht
Freiheit, Freude, Friede – über diese drei Worte dachte ich in meiner Kindheit viel nach. Doch es blieb beim Nachdenken. Das Sehnen des Herzens nach Frieden und Geborgenheit erfüllte sich nicht. Ich lebte ständig in der Angst, verprügelt zu werden, in der Schule, auf dem Heimweg oder sonst irgendwo auf der Straße. Die Lehrer merkten, was vorging, doch meine Offenbarungen an sie machten mich bei meinen Mitschülern nur noch verhasster, weil ich sie verraten hatte. Ich traute mich nicht zurückzuschlagen. Und wenn ich es doch einmal tat, zog ich den kürzeren. Was für ein Leben. Mein Vater wollte, wenn ich noch einmal verprügelt werden würde, den Lehrern meinen Pionierausweis vor die Füße werfen. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Ehe u. Familie, Kirche, Seelsorge / Lebenshilfe, Sexualethik
Montag 1. Oktober 2012 von Administrator
Unglaublich: Freimaurerrituale im Hamburger Michel (Hauptkirche Sankt Michaelis) unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Mit Unverständnis und Befremden sieht die Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis in der Nordkirche die Überlassung des Michel für ein geheimnisvolles Freimaurerritual unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die 275-jährige Feier der geheimnisumwitterten Bruderschaft der Hamburger Loge „Absalom zu den drei Nesseln“ bedeutete, dass nicht nur Journalisten, sondern auch Michelbesucher für einen ganzen Tag lang ausgeschlossen waren. Da werden Gemeinde und Besucher wegen kirchenfremder Rituale von dem Gotteshaus ausgesperrt. Nicht zu fassen, wenn man bedenkt, dass die Gotteshäuser ihre Identität als Räume für Gottesdienst, Andacht und Besinnung haben. Das unterscheidet sie von Sälen und Hallen. Es hat durchaus ein „Gschmäckle“, wenn die Loge für die Überlassung des Michel einen etwa zwei Meter hohen Brunnen für die neugestaltete Eingangshalle stiftet. Wenn neben dem Vorwurf der Profanisierung „heiliger Räume“ auch noch der Eindruck der „Käuflichkeit“ hinzukommt, ist nicht nur die Identität von Gotteshäusern in Frage gestellt, sondern auch die Glaubwürdigkeit der Kirche selbst.
Pastor Ulrich Rüß
Vorsitzender der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in der Nordkirche
Kategorie: Gemeinde, Kirche
Montag 20. August 2012 von Administrator
Was für ein Gottesdienstverständnis hatte Martin Luther? Wie sollte nach seiner Meinung der Gottesdienst gefeiert werden? In seinem Buch „Einladung zu Wort und Sakrament“ beschäftigt sich der Autor Jürgen Diestelmann ebenso leidenschaftlich wie kompetent mit diesen Fragen. Dies ist für den Leser von heute von besonderem Interesse, da er in der Evangelischen Kirche eine verwirrende Fülle unterschiedlichster Gottesdienstformen wahrnimmt. Das Buch richtet sich an theologisch interessierte Gemeindeglieder, „die Wort und Sakrament lieb haben und sich nach einer gottesdienstlichen Erneuerung in unserer Zeit sehnen“ (Diestelmann) und möchte verhelfen zur Freude an den „schönen Gottesdiensten des Herrn“. (Ps.27,4) Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Buchempfehlungen
Dienstag 5. Juni 2012 von Administrator
Stellungnahme zur Öffnung der Pfarrhäuser für homosexuell lebende Pfarrer
Auf der Frühjahrstagung 2012 der Synode der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens konnten die Synodalen der Sächsischen Bekenntnis-Initiative (SBI) die totale Öffnung der Pfarrhäuser für homosexuell lebende Pfarrer etwas einschränken und den Schutz derer, die praktizierte Homosexualität ablehnen, festschreiben. Diesen Einsatz der SBI-Synodalen erkennen wir dankbar an. Mehr konnten sie nicht erreichen. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Kirche, Sexualethik
Dienstag 29. Mai 2012 von Administrator
Martina Kempf, Frauenfeindlich – Wie Frauen zur Ungeborenentötung gedrängt werden, Gerhard Hess Verlag, Bad Schussenried, 1. Auflage 2012, 223 Seiten, 16,90 Euro, ISBN 978-3873364035
Die weitgehende Freigabe von Abtreibungen in den 1970er Jahren wird von Vielen bis heute als „frauenfreundliche Errungenschaft der Emanzipationsbewegung“ angesehen. Martina Kempf erteilt mit ihrem Buch dieser oberflächlichen Sicht eine deutliche Absage. Das Gegenteil ist wahr. Was als „frauenfreundlich“ verkauft wird, weil es ein vermeintliches Recht beinhaltet, ist in Wirklichkeit zutiefst „frauenfeindlich“. Eine deutliche Mehrzahl der Frauen würde ihr Kind eigentlich gerne behalten. Doch in etwa 70 % der Fälle von Ungeborenentötungen müssen diese auf den Druck des Partners, der Eltern oder des sozialen Umfeldes auf die Mutter zurückgeführt werden. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Buchempfehlungen, Lebensrecht, Rezensionen
Dienstag 24. April 2012 von Administrator
Rundschreiben an die Presbyterien der 521 Gemeinden der Ev. Kirche von Westfalen
Bielefeld, 20.04.2012
Sehr geehrte Presbyterinnen und Presbyter!
Mit Schreiben vom 27.03.2012 hat das Landeskirchenamt den Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche von Westfalen einen Entwurf des Ausführungsgesetzes zum Pfarrdienstgesetz zugesandt. Auch die Presbyterien der einzelnen Gemeinden können zum Entwurf Stellungnahme beziehen und diese über die Kreissynode dem Landeskirchenamt zuleiten. Die Unterzeichner dieses Rundschreibens bitten Sie, Presbyterinnen und Presbyter, Ihre Aufmerksamkeit auf den §39, 1 des Pfarrdienstgesetzes der EKD (PfDG) zu richten, der auch für das Kirchenrecht der EkvW verbindlich ist. Zu widersprechen ist der theologischen Interpretation des §39,1. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Kirche, Sexualethik
Dienstag 6. März 2012 von Administrator
Therapie für unerwünschte Homosexualität ermöglichen –
Stimmen Sie für einen Vorschlag im Rahmen des von der Bundeskanzlerin initiierten Zukunftsdialogs!
„Es gibt eine stille Minderheit von Menschen, die unter ihren homosexuellen Gefühlen leiden und dringend Therapeuten suchen, um diese zu verändern. Nur ist es sehr schwer für sie, diese überhaupt zu finden, weil sich die in der Behandlung ich-dystoner Homosexualität erfahrenen Therapeuten nicht trauen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Durch den Druck der Homosexuellen-Lobby müssen sie fürchten, ihre Lizenz zu verlieren. Die Bundesregierung sollte ihre Position, wonach diese Therapie angeblich schädlich sei, anhand wissenschaftlicher Daten überprüfen und Mittel bereitstellen, um die Erforschung der Homosexualität zu ermöglichen. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Gesellschaft / Politik, Sexualethik
Dienstag 14. Februar 2012 von Administrator
Rezension: „Bonhoeffer. Pastor, Agent, Märtyrer und Prophet“
Kaum ein Buch hat mich so gefesselt und herausgefordert wie Eric Metaxas Bonhoeffer Biographie. Hier kann man unter anderem lernen wie man einer hartgesottenen Sorte, einer Rasselbande von Konfirmanden Konfirmandenunterricht erteilt, ohne zum „Märtyrer“ zu werden. Der Versuch der vierzehn- bis fünfzehnjährigen „Bösewichte“ aus einem berüchtigten Viertel im sozialen Brennpunkt Prenzlauer Berg in Nordberlin, Bonhoeffer zur Resignation und zur Kapitulation zu bringen, war an dessen Ruhe und Freundlichkeit gescheitert, und vielleicht auch an seinem Verständnis für Dummjungensteiche. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Buchempfehlungen, Rezensionen