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Zitate von Hans Peter Royer

Mittwoch 21. August 2013 von Hans Peter Royer (1962-2013)


Hans Peter Royer (1962-2013)

Zum Tod von Hans Peter Royer (24.4.1962-17.8.2013)

AbhĂ€ngigkeit von einem liebenden, fĂŒrsorglichen Gott ist nicht bedrohlich, sondern ermöglicht erst ein Leben in Freiheit.

Da die Stimme Gottes so voller AutoritÀt und guten Willens ist, muss sie niemals laut oder hysterisch sein.

Das einzig Faszinierende am Christsein ist Jesus Christus!

Das Einzige, was wir wirklich besitzen, ist unser Leben, und darum ist es auch das Einzige, was wir Gott tatsÀchlich geben können.

Die meisten Menschen leben so, damit sie geliebt werden. Als Christ darf ich leben, weil ich geliebt bin.

Das Wertvollste, was wir Gott geben können, ist unsere Zeit.

Definition von Wahrheit: Wenn das Wort und die Tat eins werden.

Anstatt mehr Jahre in unser Leben zu bringen, sollten wir bedacht sein, mehr Leben in unsere Jahre zu bringen.

Geld erhöht den Appetit aber nicht die Zufriedenheit.

Jedes Mal, wenn ich sage: ‚Jesus, ich bin nicht fĂ€hig…‘, sagt Er: ‚Na und? Ich bin fĂ€hig.‘

Als Christen sind wir nicht immer bewahrt und sicher, aber wir haben eine ewige Gewissheit.

Ewigkeit ist nicht eine unendlich lange Zeit, sondern die ewige Gegenwart.

Ein Mensch, der Gott und seinem Wort wirklich vertraut, macht einen unsichtbaren Gott sichtbar in dieser Welt.

FĂŒr die meisten Menschen sind lebendige Christen die einzige Bibel, die noch gelesen wird.

Gott, der Vater, wartet mit offenen Armen auf die Heimkehr seiner Kinder. Und was muss ich tun? Ganz einfach: Ich muss heimkehren zum Vater!

Ich habe heute einen FĂŒrsprecher, einen Verteidiger, einen Beistand im Himmel, meinen Herrn Jesus Christus. Auf ihn und auf ihn allein werde ich mich berufen, wenn ich einmal vor Gott, dem Richter, stehe.

Wir haben keine Wahl, wie wir sterben und wann wir sterben, aber wir haben eine Wahl, wie wir leben.

AbhĂ€ngigkeit von einem liebenden, fĂŒrsorglichen Gott ist nicht bedrohlich, sondern ermöglicht erst ein Leben in Freiheit.

Als Christen mĂŒssen wir vom „Ich“ zum „Du“ kommen, vom SelbstgesprĂ€ch zum Gebet.

Als Christen sind wir nicht immer bewahrt und sicher, aber wir haben eine ewige Gewissheit.

Anstatt mehr Jahre in unser Leben zu bringen, sollten wir bedacht sein, mehr Leben in unsere Jahre zu bringen.

Christsein ist kein Fach, das du lernen kannst (Bekenntnis), sondern ein Leben, das du leben musst (Lebensstil).

Da die Stimme Gottes so voller AutoritÀt und guten Willens ist, muss sie niemals laut oder hysterisch sein.

Da, wo ein Mensch sein Leben an Jesus verliert, stellt er mit Erstaunen fest, dass er es gewinnt. Denn wir mĂŒssen sterben, bevor wir leben, damit wir leben, bevor wir sterben.

Danke fĂŒr den Menschen, der dir nicht sympathisch ist. Du wirst feststellen, dass es sehr schwierig ist, ĂŒber einen Menschen schlecht zu denken, fĂŒr den du gerade betest.

Das einzig Faszinierende am Christsein ist Jesus Christus!

Das Einzige, was wir wirklich besitzen, ist unser Leben, und darum ist es auch das Einzige, was wir Gott tatsÀchlich geben können.

Das Evangelium von Jesus Christus ist, rein menschlich und rationell gesprochen, eine lÀcherliche Botschaft.

Das Geheimnis deines Lebens und dieses Tages ist ganz einfach die Tatsache, dass Christus in dir lebt! Er ist der geheime Motor deines Lebens. Vergiss das nicht!

Das große Dilemma der heutigen Christenheit liegt darin, dass wir unser „geistliches Leben“ getrennt halten von unserem „normalen Leben“.

Das herausragende Merkmal am Leben von Jesus als Mensch auf dieser Welt war seine absolute AbhÀngigkeit von seinem Vater im Himmel. Das herausragende Merkmal eines Christen soll seine totale AbhÀngigkeit von Christus sein.

Das ist es, was wir im Leben als Christen lernen mĂŒssen; wir mĂŒssen vom „Er“ zum „Du“ kommen, vom SelbstgesprĂ€ch zum Gebet.

Quellen:
www.livenet.de – Christliches webportal
www.liebenzell.org
www.evangeliums.net

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 21. August 2013 um 22:19 und abgelegt unter Gemeinde, Seelsorge / Lebenshilfe.