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„Heute bringen wir Mose um!“ – wie Gott mir Glauben schenkte

Donnerstag 22. November 2012 von Ethos


Ethos

Meine Bibelschulzeit und die Historisch-kritische Methode

von Anita Kupfermann

Durch die Erziehung meiner Eltern bin ich schon frĂŒh mit den Inhalten des christlichen Glaubens vertraut gemacht worden. Ich besuchte regelmĂ€ĂŸig die Kindergottesdienste und ließ mich schließlich mit 14 Jahren taufen. Gut zehn Jahre spĂ€ter verspĂŒrte ich, wĂ€hrend meiner TĂ€tigkeit als Erzieherin, den starken Wunsch, mir eine sinnvolle Auszeit zu nehmen. Es war mir ein Anliegen, mich dem Wort Gottes zu widmen und ĂŒber mein Glaubensleben nachzudenken. Denn obwohl ich mich hatte taufen lassen, merkte ich, dass mir die Bibel fremd war und mir eine lebendige Beziehung zu Gott fehlte. Ich sehnte mich danach, in meinem Glauben zu wachsen und wollte tiefer verstehen lernen, was es bedeutet, als Christ zu leben. So entschied ich mich dafĂŒr, eine zehnmonatige Bibelschule zu besuchen. Die vor mir liegenden Monate, so meine große Hoffnung, sollten mir in meinem Glaubensleben weiterhelfen.

Schon gleich zu Beginn meiner Bibelschulzeit wurde ich mit der Bibelkritik in Form der „historisch-kritischen-Methode(n)“ (HKM) konfrontiert. Die HKM ist die gĂ€ngige Arbeitsweise an deutschen UniversitĂ€ten bzw. freikirchlichen Hochschulen, um biblische Texte auszulegen. Die Bibel wird dabei nicht mehr als die von Gott inspirierte Heilige Schrift, sondern als ein sich widersprechendes und fehlerhaftes, menschliches Werk verstanden, welches, wie jedes andere Buch der Weltliteratur, kritisch hinterfragt werden muss. Diese Herangehensweise an den Text der Bibel fĂŒhrt zumeist zu einer Enthistorisierung, was bedeutet, dass die geschichtliche ZuverlĂ€ssigkeit der biblischen Berichte in Frage gestellt wird. Kurzum, die meisten Dinge, die die Bibel berichtet, seien in Wirklichkeit nie so passiert.

Ich möchte anhand eines Beispiels aufzeigen, wie diese historisch-kritische Bibelforschung arbeitet.

Die Entstehungszeit des Markus-Evangelium wird auf die Zeit um bzw. nach dem Jahre 70 n. Chr. datiert. Und zwar aus folgendem Grund: Die kritische Bibelforschung schließt kategorisch aus, dass Jesus Christus die Zukunft voraussehen konnte. Dieses Evangelium berichtet aber davon, dass Jesus Christus die Tempelzerstörung voraussagte. Im Jahre 70 n. Chr. erfĂŒllten sich die Worte Jesu buchstĂ€blich; der Jerusalemer Tempel wurde durch die Römer zerstört. Der Großteil der kritischen Forscher ist nun der Ansicht, dass es sich hierbei um eine unechte Prophezeiung handelt (vaticinium ex eventu). Sie gehen davon aus, dass die AnkĂŒndigung der Tempelzerstörung erst im Nachhinein, also nach 70 n. Chr. Jesus in den Mund gelegt wurde. Das Markus-Evangelium könne nĂ€mlich keine Voraussagen ĂŒber die Tempelzerstörung enthalten, also mĂŒsse es auch nach der Tempelzerstörung entstanden sein. Mit diesem festgelegten und unglĂ€ubigen VorverstĂ€ndnis wird die gesamte Heilige Schrift kritisch begutachtet, bis letztendlich fast alle ihre Berichte in Frage gestellt werden. Um besser verstehen zu können, was die ErtrĂ€ge der modernen bibelkritischen Forschung sind, möchte ich einige Ergebnisse nennen:

‱ Adam und Eva hĂ€tten niemals existiert, sondern seien lediglich literarische Symbole fĂŒr die gesamte Menschheit. Somit hat auch der SĂŒndenfall nicht stattgefunden.

‱ Noah mit seiner Arche sei eine Legende und keine wahre Begebenheit.

‱ Die 5 BĂŒcher Mose stammen nicht von Mose, stattdessen von mindestens drei Verfassern, die ĂŒber einen langen Zeitraum hinweg an dieser Komposition arbeiteten und sich teils sogar widersprĂ€chen.

‱ Die zehn Gebote seien nicht von Gott empfangen worden, sondern durch einen langwierigen Wachstumsprozess entstanden (viel spĂ€ter als Mose).

‱ Die Eroberungskriege, wie sie z.B. im Buch Josua beschrieben werden, hĂ€tten nie stattgefunden.

‱ Die Worte und Taten Jesu in den Evangelien seien oftmals von den spĂ€teren Christen erfunden und Jesus in den Mund gelegt bzw. ihm zugeschrieben worden. Vieles also, was die Evangelien berichten, sei historisch gesehen Fiktion. Z.B. sage Jesus nie etwas ĂŒber seinen Tod geschweige denn ĂŒber seine Auferstehung. Auch dass er der Sohn Gottes oder der Christus ist, sei sich spĂ€ter ausgedacht worden. Außerdem hĂ€tte er nie im Sinn gehabt, eine Gemeinde zu grĂŒnden oder die Heiden zu erreichen.

‱ Paulus sei nicht der Verfasser der neutestamentlichen Briefe an die Kolosser, Epheser, Thessalonicher (2.), Timotheus (1.+2.) und Titus und auch Petrus habe nicht die Petrusbriefe geschrieben usw.

Dies sind nur einige von unzĂ€hligen Beispielen. Die Ergebnisse der historisch-kritischen Herangehensweise an die Bibel wurden mir wĂ€hrend der Bibelschule, sowie besonders in meinem spĂ€teren Studium nicht bloß vorgestellt (um zu wissen, dass es solche Sichtweisen gibt), sondern von meinen Dozenten vertreten und mit Überzeugung gelehrt. Unter dem Einfluss dieser Lehre wurde fĂŒr mich die GlaubwĂŒrdigkeit der Bibel immer mehr in Frage gestellt. Immer schlĂŒssiger erschien mir der Gedanke, dass die Bibel nicht Gottes unfehlbare Worte widergibt, sondern vielmehr einem Sammelsurium von menschlichen und damit fehlerhaften Gedanken ĂŒber „Gott und die Welt“ gleicht.

Hinter jeder Person und jedem Ereignis der Bibel setzte sich nun ein dickes Fragezeichen. Neben meiner neuen „Erkenntnis“, dass die meisten biblischen ErzĂ€hlungen keine wirklichen d.h. historischen Begebenheiten ĂŒberliefern, wurden auch meine ethischen Prinzipien neu in Frage gestellt. Wir unterhielten uns in der Bibelschule ĂŒber Themen wie HomosexualitĂ€t und vorehelicher Verkehr, mit der Frage, ob diese nicht doch als unbedenklich einzustufen seien. Kurzum verspĂŒrte ich zunehmend, wie sich immer heftigere Zweifel gegenĂŒber dem christlichen Glauben und der Bibel einschlichen. Besonders eine Frage drĂ€ngte sich mir immer mehr auf: Wenn das alles so nicht stimmt, wie es geschrieben steht, was kann ich dann noch glauben? Meine Skepsis gegenĂŒber dem Christentum wuchs erstrecht, als im Unterricht die anderen Weltreligionen intensiv behandelt wurden. Ich stĂŒrzte in eine tiefe und anhaltende Glaubenskrise und ĂŒberlegte ernstlich, mein Christsein aufzugeben. Meine Bibelschullehrer waren sich so sicher, dass es nur gut fĂŒr mich sein kann, wenn ich mein altes Glaubensfundament ĂŒberdenke und niederreiße („dekonstruiere“), um so einen neuen „reflektierten, mĂŒndigen und erwachsenen Glauben“ zu erhalten. Das waren ihre positiven Aussichten fĂŒr mein Leben und ich hoffte innigst, dass sie Recht behalten sollten.

Meine Zeit am Theologischen Seminar

Nach dem Ende der zehn Monate ging ich zunĂ€chst fĂŒr ein Jahr in meinen alten Beruf zurĂŒck. Doch spielte ich mit dem Gedanken, mich weiterzubilden. Und weil mich nach wie vor die unbeantworteten Fragen der Bibelkritik beschĂ€ftigten, lag es fĂŒr mich nahe, ein Theologiestudium zu beginnen. Zudem gefiel mir der Gedanke, eine Pastorin zu werden, außerordentlich und so begann ich im Jahr 2007 mit meinem Studium der Theologie an der Fachhochschule des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Eine Berufung durch Gott erlebte ich jedoch nicht, wenn gleich ich mir dies versuchte einzureden. Ich sprach viel mit Menschen ĂŒber meine Gedanken, aber nicht mit Gott selbst.

Inzwischen wehrte ich mich nicht mehr gegen bibelkritisches Denken, denn so manches Ergebnis der historisch-kritischen Forschung war mir bereits aus der Bibelschulzeit vertraut. Jedoch nahm die Bibelkritik im Studium noch weitaus grĂ¶ĂŸere Ausmaße an.

Ich erinnere mich, wie z.B. ein Dozent den Lehrsaal verließ und zwischen TĂŒr und Angel sprach: „Morgen bringen wir Mose um“. Damit meinte er, dass wir am nĂ€chsten Tag erfahren sollten, dass es Mose, wie die Bibel ihn beschreibt, geschichtlich wohl nie gegeben hĂ€tte. Wiederum lernte ich, dass viele der altteststamentlichen ErzĂ€hlungen Mythen und Legenden wiedergĂ€ben, die nur sehr wenig Zusammenhang mit der historischen Wirklichkeit hĂ€tten und die jĂŒdische Gottesverehrung (Tempel, Gottesdienst, religiöse Feste, Gebote usw.) zum grĂ¶ĂŸten Teil von der religiösen Umwelt Israels abgeschaut worden sei. Die Texte der Bibel seien ĂŒber viele Jahrhunderte hinweg von zahlreichen unbekannten Schreibern ergĂ€nzt, verĂ€ndert und bewusst manipuliert (umgeschrieben) worden. Darum seien auch zahlreiche WidersprĂŒche (Spannungen) in der Bibel vorhanden. Die Bibelkritik gewinnt, wenn sie einmal zugelassen wird, eine gewisse Eigendynamik und ĂŒberschĂŒttet lawinenartig jegliche Glaubensinhalte, bis letztlich jede Art von Glaubensgewissheit abhanden gekommen ist.

Ich habe viele Studenten sagen hören, dass sie diese Erkenntnisse der „Wissenschaft“ als Bereicherung empfinden,- auch ich habe damals so empfunden bzw. mir eingeredet, dass es so sei. In Wirklichkeit aber erntete ich nun die bitteren FrĂŒchte meines neuen, mĂŒndigen Glaubens: Gegen Ende des zweiten Semesters entschied ich mich ganz bewusst, die Bibel als völlig unglaubwĂŒrdiges Dokument beiseite zu legen und sortierte sie in das unterste Fach meines Regals ein, um sie aus meinem Sichtfeld zu verbannen. Ich hatte keinerlei BedĂŒrfnis mehr, darin zu lesen, geschweige denn gemĂ€ĂŸ ihren Aussagen zu leben. Ich betete nicht mehr, oder bat Gott in irgendeiner Form um Weisheit und Hilfe. Viel zu sicher war ich mir mit meiner kritischen Haltung. Obwohl ich innerlich keinerlei Verbindung mehr zu Gott oder seinem Wort hatte, gab ich mich doch Ă€ußerlich noch als zukĂŒnftige Pastorin; ich predigte und stellte mich fromm, zumindest in der Gemeinde. Unter meinen Kommilitonen hingegen hielt ich mich nicht zurĂŒck. Ich betrank mich nun zunehmend auf Partys und verlor meine Scheu zu lĂŒgen und zu betrĂŒgen. Besonders ĂŒber andere Kommilitonen zu lĂ€stern, bereitete mir immer grĂ¶ĂŸere Freude. Dabei waren mir gerade die jungen MĂ€nner ein Dorn im Auge, die der Heiligen Schrift uneingeschrĂ€nkt Glauben schenkten. Es gab einen kleinen Kreis in meinem Semester, der sich auch im Unterrichtsgeschehen fĂŒr die GlaubwĂŒrdigkeit der Bibel einsetzte. Mich und andere Kommilitonen störte dies ungemein, weshalb wir ausgiebig ĂŒber sie lĂ€sterten. Bei all dem verspĂŒrte ich nicht den leisesten Ansatz eines schlechten Gewissens. Ehrfurcht vor Gott oder gar Angst vor einer ewigen Strafe hatte ich schon lange verloren. Die ermahnenden Worte der Schrift waren mir gleichgĂŒltig. Der Gott, den ich in meinem Studium kennengelernt hatte, zĂŒrnt nicht, respektiert jeden Zweifel und vergibt letztendlich allen Menschen. Warum sollte ich mich also fĂŒrchten? Warum nicht Spaß haben und das Leben in vollen ZĂŒgen genießen, so wie ich es will? GemĂ€ĂŸ diesem Vorsatz lebte ich vor mich hin, bis sich die anfĂ€ngliche Euphorie legte und es mir im Laufe der Zeit immer schlechter ging, bis ich schließlich den Boden unter meinen FĂŒĂŸen verlor. Eine innere Leere machte mir zunehmend deutlich, dass mir wahres Leben und wahrer Frieden fehlte. In bibelkritischen BĂŒchern und in GesprĂ€chen mit Mitmenschen suchte ich das zu finden, was ich nicht besaß, jedoch vergeblich.

In dieser Zeit vertraute ich mich im Anschluss einer Gemeindeveranstaltung einem fremden Evangelisten an und bat ihn um FĂŒrbitte. Ich sehnte mich danach, eine echte Beziehung zu Gott zu haben, doch selbst darum zu bitten, konnte ich nicht. Es war mir, als hĂ€tte ich jegliche FĂ€higkeit zu Beten verloren.

Meine Lebenswende

Einige Wochen spĂ€ter sollte das FĂŒrbittegebet des Predigers erhört werden. Am 06. Dezember 2008 öffnete mir der HERR die Augen und ich erkannte meine große Schuld und mein gottloses Leben.

Auslöser fĂŒr diese Einsicht war eine öffentliche, polemische Rede eines Dozenten im Seminar, welche im Rahmen eines Filmabends gehalten wurde. Sie verhöhnte vor allem jene, die der Bibel wörtlich Glauben schenken. Einer der Verspotteten, der auch in meinem Semester war, saß direkt vor mir und ließ die Worte ĂŒber sich ergehen. Ich sprach ihn anschließend darauf an und er versicherte mir, dass er sich seines Glaubens nicht schĂ€me. Sein innerer Frieden und seine Glaubensgewissheit brachten mich zum Nachdenken. Auch fragte ich mich, wie wohl der Rest der verspotteten „Bibeltreuen“, welche oft einfach die „Fundis“ (AbkĂŒrzung fĂŒr Fundamentalisten) genannt wurden, reagieren wird. Zu meinem großen Erstaunen ließen sie sich nicht auf die Idee eines Unterricht-Boykotts ein. Stattdessen kamen sie, wie sie es jeden Tag zu tun pflegten, zum gemeinsamen Gebet zusammen, und traten auch fĂŒr den Spötter und das gesamte Seminar fĂŒrbittend ein. Ich erkannte, dass der HERR ihr Schutzschild ist und sie einen festen Glauben besitzen. In der Bibel steht geschrieben, dass Christen nicht mehr fĂŒr sich selbst leben, sondern fĂŒr den, der fĂŒr sie gestorben ist. Bei diesen jungen MĂ€nnern aus meinem Semester durfte ich erkennen, dass sie durch die Gnade Gottes dazu befĂ€higt waren, nicht ihr eigenes Recht und Ansehen zu verteidigen. Das empfand ich in der Situation damals als „nicht normal“ und sehr beeindruckend. Sie konnten die DemĂŒtigungen an Christus abgeben, so dass Zorn und RachegefĂŒhle keinen Raum gewannen.

Nach all diesen Ereignissen und EindrĂŒcken, welche mich nicht losließen, fuhr ich ĂŒber Weihnachten nach Hause zu meiner Familie und erkannte hier immer mehr, dass ich Gott durch meine bibelkritische Lebenseinstellung verachtet hatte. Ich hatte Gottes Wort verleugnet, Gottes Gnade verachtet und Gottes Diener verlĂ€stert. Vor allem aber, dass ich mich Christin nannte und doch zugleich das SĂŒhneopfer Christi fĂŒr nichts erachtete, erkannte ich als unfassbar schweren Fehler an. In diesen Tagen tat ich unter TrĂ€nen ĂŒber Vielem Buße, ich suchte Gott im Gebet und durfte seine Vergebung erfahren. Mit frohem Herzen erwarb ich mir eine neue Bibel und begann eifrig darin zu lesen – bis zum heutigen Tag habe ich nicht aufgehört, dies mit voller Freude zu tun. Ich rief den Namen des Herrn Jesus Christus an und demĂŒtigte mich vor Ihm. Ich vertraute Christus mein Leben an und sprach zu Ihm, dass ich von nun an Seinem Wort glauben werde, egal, wie viele Fragen mir auch begegnen mögen. Ich habe nicht auf alles eine Antwort, doch bin ich nun von ganzem Herzen gewiss, dass die Heilige Schrift von Gott inspiriert und die Bibel in sich schlĂŒssig und fehlerfrei indem ist, was sie lehrt. Ich danke dem Herrn, meinem Gott, von ganzem Herzen fĂŒr seine souverĂ€ne Gnade ĂŒber meinem Leben, fĂŒr die SĂŒndenerkenntnis und Vergebung, die Er mir geschenkt hat.

Gott hat mein Leben reich beschenkt und ich darf durch Seine Gnade glauben, dass Sein Wort die vollkommene Wahrheit ist (Joh. 17,17). Es ist so schön, einfach wie ein Kind glauben zu können und ich lege heute alle Zweifel und wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Seite, die die GlaubwĂŒrdigkeit der Bibel kritisieren. Stattdessen finde ich in Christus, wie Ihn die Schrift offenbart, alle SchĂ€tze der Weisheit und der Erkenntnis. Schenken wir doch unserem Herrn und Heiland unser Vertrauen; ich bin gewiss, dass Er dies segnen wird. Ich bete zum Herrn, dass Sie vor Unglauben bewahrt bleiben und Ihr Vertrauen auf Gott und Sein Wort gestĂ€rkt wird.

Quelle: Ethos, Ausgabe 11/2012, 29. Jahrgang (www.ethos.ch)

 

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 22. November 2012 um 12:25 und abgelegt unter Gemeinde, Kirche, Seelsorge / Lebenshilfe, Theologie.