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Pastorinnen in der Kirche

Donnerstag 9. Juli 2009 von Clive Staples Lewis (1898-1963)


Clive Staples Lewis (1898-1963)

Pastorinnen in der Kirche (1948)

«Tanzanlässe wären viel besser», sagte Caroline Bingley, «wenn sie anders wären … Es wäre doch viel vernünftiger, wenn man auf einem Ball mehr miteinander redete und weniger tanzte.» «Viel vernünftiger wäre es schon», antwortete ihr Bruder, «aber dafür viel weniger als ein Ball.» In der Erzählung heißt es weiter, daß die Dame darauf nichts erwiderte; man könnte aber einwenden, Jane Austen, die Autorin, habe Mr. Bingley nicht dazu kommen lassen, seinen Standpunkt richtig zu begründen. Er hätte doch mit einer Gegenüberstellung antworten müssen: Einerseits ist es vernünftiger, miteinander zu reden, denn dabei ist in erster Linie die Vernunft angesprochen, beim Tanzen hingegen nicht. Anderseits aber ist es doch nicht unvernünftig, auch andere Kräfte als die der Vernunft zu gebrauchen. Im Gegenteil, manchmal sind die Leute unvernünftig, die das nicht tun. Wenn jemand versuchen wollte, nur mit Vernunftschlüssen ein Pferd zu bändigen oder ein Gedicht zu schreiben oder ein Kind zu zeugen, so wäre er ein denkbar unvernünftiger Mensch, obwohl logisches Überlegen an sich eine vernünftigere Tätigkeit ist als all die genannten Aktivitäten. Es ist vernünftig, nicht immer und überall nur auf die Vernunft zu bauen, und je vernünftiger ein Mensch ist, um so besser weiß er das.

Diese Vorbemerkungen sollen kein Beitrag zur Kritik an «Pride and Prejudice» sein. Sie kamen mir in den Sinn, als ich hörte. daß der Kirche von gewissen Leuten geraten wird, Frauen zum Pastoraldienst zuzulassen. Es ist allerdings sehr unwahrscheinlich, daß unsere Oberen einen solchen Vorschlag ernsthaft in Betracht ziehen; das weiß ich aus zuverlässiger Quelle. Es wäre eine an Mutwillen grenzende Unklugheit, im jetzigen Augenblick einen derart revolutionären Schritt zu tun. In unserer Kirche den Pastorinnen- bzw. Priesterinnenstand zu schaffen, würde heißen, uns selbst von unserer christlichen Vergangenheit abzuschneiden und die Kluft zwischen uns und anderen Kirchen zu vergrößern. Auch die Anglikanische Kirche selbst würde durch ein solches Vorgehen in Stücke zerrissen. Meine Beunruhigung über diesen Vorschlag ist mehr grundsätzlicher Art. Denn es geht dabei nicht nur um eine äußere Neuerung, sondern um etwas viel Tiefergreifendes.

Ich erkenne voll die guten Absichten der Leute an, die den Pastorenberuf für Frauen zugänglich machen wollen. Ich glaube, es sind aufrichtige, fromme und vernünftige Leute. Vielleicht sind sie nur allzu vernünftig. Gerade in diesem Punkt empfinde ich eine ähnliche Ablehnung wie Mr. Bingley seiner Schwester gegenüber. Ich bin versucht zu sagen, daß die vorgeschlagene Neuerung unsere Kirche zu einer Institution machen würde, die zwar viel vernünftiger wäre, «aber dafür viel weniger wie eine Kirche».

Denn auf den ersten Blick liegt alle Vernunft (in Caroline Bingleys Sinne) auf Seiten der Reformgesinnten. Wir leiden ganz allgemein unter Pastorenmangel. Wir haben in einem Beruf nach dem andern erfahren, daß Frauen eine Menge Dinge sehr gut tun können, die man früher nur den Männern zutraute. Keiner von den Gegnern des Vorschlags behauptet, daß Frauen zu Frömmigkeit, Eifer, Studium und was alles sonst noch für den Pastoraldienst nötig ist, weniger fähig sind als Männer. Was also, außer unseren traditionsbedingten Vorurteilen, hindert uns daran, die unermeßlichen Reserven anzuzapfen, die dem Hirtendienst zufließen könnten, wenn man die Frauen auch hier auf gleiche Ebene mit den Männern stellte, wie es in so vielen anderen Berufen schon geschehen ist? Gegen soviel einleuchtende Argumente haben die Gegner vorerst nichts aufzuweisen als eine schwer in Worte zu fassenden Abneigung, ein ungutes Gefühl, das sie selbst nicht recht begründen können.

Daß diese Reaktion mit Frauenverachtung nichts zu tun hat, läßt sich meiner Meinung nach aus der Geschichte klar ablesen: Das Mittelalter brachte einer Frau ein solches Übermaß an Verehrung entgegen, daß man ihm mit Recht den Vorwurf machen könnte, es habe die gesegnete Jungfrau zur «vierten Person der Dreieinigkeit» erhoben. Aber soviel ich weiß, ist ihr niemals, auch zu jener Zeit nicht, eine Stellung eingeräumt worden, die der des Pastors auch nur im geringsten ähnlich wäre. Das ganze Heil hängt an ihrer Entscheidung: «Ecce Ancilla!» Sie ist neun Monate lang in unvorstellbarer Intimität mit dem lebendigen Wort vereint; später steht sie zu Füßen des Kreuzes.

Aber bei zwei Gelegenheiten ist sie nicht dabei: beim letzten Abendmahl und bei der Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten. So berichtet es die Bibel. Das können Sie auch nicht damit abtun. daß Sie sagen, die damals herrschende Sitte habe die Frauen dazu verurteilt, ein stilles und zurückgezogenes Leben zu führen. Es gab damals sogar Frauen, die predigten. Ein Mann hatte vier Töchter, die alle prophetisch redeten, d. h. predigten. Selbst zur Zeit des Alten Testaments gab es Prophetinnen. Prophetinnen – aber keine Priesterinnen.

Die meisten Reform-Anhänger werden nun aufgrund vernünftiger Überlegungen einwenden: «Wenn Frauen doch predigen können, warum können sie dann nicht auch alles übrige tun, was zum Beruf des Pastors gehört?» Diese Frage vertieft das Unbehagen auf der konservativen Seite. Wir beginnen zu spüren, daß das, was uns grundsätzlich von den Anhängern der Reform trennt, ein verschiedenes Verständnis des Hirtendienstes ist. Je mehr sie von den Fähigkeiten der Frau zum kirchlichen Dienst sprechen – und sie meinen wirklich, was sie sagen –, von ihrem Takt, ihrem Einfühlungsvermögen als Beraterinnen, ihrer natürlichen Begabung, andere zu besuchen, um so mehr fühlen wir. daß sie das Zentralste aus dem Blick verloren haben.

Für uns in der Anglikanischen Kirche z. B. ist ein Priester in erster Linie ein Repräsentant, ein doppelter Repräsentant, der für uns vor Gott und für Gott vor uns steht. Beim bloßen Zuschauen sehen wir das in der Kirche: Manchmal kehrt uns der Priester den Rücken und ist nach Osten gewendet – er spricht für uns zu Gott; manchmal ist er uns zugewendet und spricht für Gott zu uns. Wir haben nichts dagegen, daß eine Frau das erste tut; die ganze Schwierigkeit liegt beim zweiten. Aber warum? Warum sollte nicht auch eine Frau auf diese Art und Weise Werkzeug Gottes sein können? Man kann doch nicht behaupten, daß sie unbedingt, oder auch nur vielleicht, weniger heilig oder weniger barmherzig oder dümmer sei als ein Mann. In diesem Sinne kann sie genauso gut Gott ähnlich sein wie der Mann, und manche Frau sogar besser als mancher Mann. Es wird vielleicht klarer, in welchem Sinne sie es nicht sein kann, wenn wir von der anderen Seite her an die Frage herangehen.

Nehmen wir an, die Reformanhänger bleiben nicht bei der Aussage stehen, eine gute Frau könne Gott ähnlich sein, sondern sie gehen weiter und sagen, Gott sei ähnlich einer guten Frau. Nehmen wir an, sie schlagen vor, wir könnten genausogut beten: «Unsere Mutter, die du bist im Himmel» wie: «Unser Vater». Nehmen wir an, Gott hätte in der Menschwerdung genauso gut weibliche wie männliche Gestalt haben können, und die zweite Person der Dreieinigkeit könnte genauso gut Tochter genannt werden wie Sohn. Und nehmen wir schließlich an, das Mysterium der Ehe zwischen Gott und der Gemeinde wäre umgekehrt: die Kirche wäre der Bräutigam und Christus die Braut. Mich dünkt, das alles ist in dem Anspruch enthalten, eine Frau könne Pastorin oder Priesterin und damit Repräsentantin Gottes sein.

Wenn solche Vorstellungen jemals in der Kirche Eingang fänden, so ständen wir mit Sicherheit am Anfang einer neuen Religion. Wohl haben die Menschen zu allen Zeiten weibliche Gottheiten angebetet, und in vielen Religionen gab es Priesterinnen. Aber diese Religionen sind ihrem Wesen nach ganz verschieden vom Christentum. Die meisten Christen empfinden Unbehagen, ja Abscheu bei der Vorstellung, all unsere theologischen Aussagen sollten in die weibliche Form umgesetzt werden. Doch die Vernunft wischt solche Gefühle unter den Tisch und fragt: «Warum nicht? » Gott ist doch wirklich kein biologisches Wesen und hat kein Geschlecht – ist es da so wichtig, ob wir sagen «Er» oder «Sie». «Vater» oder «Mutter», «Sohn» oder «Tochter»?

Aber wir Christen glauben, daß Gott selbst uns gelehrt hat, wie wir von ihm reden sollen. Wenn jemand sagt, das sei nicht wichtig, so meint er entweder, daß all diese männlichen Bilder nicht der göttlichen Inspiration entspringen, sondern der menschlichen Seele; oder er glaubt zwar, daß sie von Gott eingegeben sind, betrachtet sie aber als vollkommen willkürlich und nebensächlich. Und das ist entschieden zu weit gegangen; wenn nicht, dann wäre es nicht ein Grund dafür, Frauen zum Pastoraldienst in der christlichen Kirche zuzulassen, sondern es wäre ein Argument gegen das Christentum schlechthin.

Wer so argumentiert, verkennt außerdem die tiefe Bedeutung der Bildsprache. Um das einzusehen, müssen wir nicht die Religion heranziehen. Wir alle wissen aus unserem Umgang mit der Dichtung, wie eng Bild und Wirklichkeitserfahrung miteinander verbunden sind. Die Befürworter des Pastorinnenstandes möchten sich mit ihren Vernunftschlüssen darüber hinwegsetzen. Wenn man aber ein Kind lehrte, zu einer «Mutter im Himmel» zu beten, so würde es ein völlig anderes religiöses Erleben entwickeln als ein christlich erzogenes Kind. Wie nun Bild und Wirklichkeitserfahrung zu einer lebendigen Einheit miteinander verwachsen sind, so sind es für den Christen auch Leib und Seele.

Mit ihrer Forderung bekennen sich aber die Neuerer klipp und klar zur Auffassung, daß die Geschlechtlichkeit etwas Äußerliches und für das geistliche Leben Unwesentliches sei. Wenn man annimmt, daß Mann und Frau für einen bestimmten Beruf gleichermaßen geeignet sind, so heißt das doch, daß für die Anforderungen dieses Berufes ihr Geschlecht keine Rolle spielt. In diesem Sinne werden sie beide als geschlechtlich neutral behandelt. Da der Staat immer mehr wächst, braucht er, wie ein Bienenschwarm oder ein Ameisenhaufen, eine immer größere Zahl von Arbeitskräften, die man als Neutren behandeln kann. Das mag im weltlichen Leben unvermeidlich sein. Aber in unserem christlichen Leben müssen wir zur Wirklichkeit zurückfinden. Denn da sind wir nicht austauschbare Einheitswesen, sondern Glieder eines mystischen Leibes, die einander in ihrer Verschiedenartigkeit ergänzen.

Lady Nunburnholme hat erklärt, die Gleichheit von Mann und Frau sei ein christliches Grundprinzip. Aber ich finde weder in der Bibel, noch bei den Kirchenvätern, noch bei Hocker, noch im Gebetsbuch irgendeinen Text, der diese Auffassung bestätigt. Bei dieser Frage will ich mich jetzt jedoch auch gar nicht aufhalten. Mir geht es hier nur um einen Aspekt: Wenn «gleich» soviel bedeutet wie «austauschbar», dann trägt diese Gleichheit dem weiblichen Pastorentum nichts ein. Diese Art von Gleichheit, bei der Gleiches austauschbar ist (wie Zählwerke oder Maschinen desselben Typs), gehört in den Bereich menschlicher Erfindungen; hier ist sie durchaus erlaubt und kann sogar sehr nützlich sein. Aber in der Kirche kehren wir allen menschlichen Erfindungen den Rücken. Es hat seinen Grund, daß die Geschlechter verschieden geschaffen wurden: Sie sollen uns symbolhaft die verborgenen Dinge Gottes vor Augen führen. Und so soll die Ehe das Einssein von Christus mit der Gemeinde darstellen. Gott hat lebendige, verheißungsvolle Zeichen auf die Leinwand unserer Natur gemalt; es steht uns nicht zu, sie zu nehmen und nach Belieben ineinander umzuwandeln, als wären es bloße geometrische Figuren.

Die Vernunft wird einwenden, das sei eine «mystische» Betrachtungsweise, und das stimmt auch. Die Kirche versteht sich selbst als Trägerin der Offenbarung Gottes. Wenn dieses Selbstverständnis falsch sein sollte, dann wäre es besser, das ganze Pastoren- bzw. Priestertum abzuschaffen, statt auch noch Pastorinnen oder Priesterinnen in den Dienst zu rufen. Ist es aber richtig, dann darf es uns nicht verwundern, wenn wir in der Kirche einem Element begegnen, das die Ungläubigen irrational, die Gläubigen suprarational nennen mögen. Etwas in ihr muß für unsere Vernunft unergründbar sein, wenngleich es ihr nicht widerspricht. Zu diesem Bereich des Unergründbaren gehört unsere Geschlechtlichkeit und ebenso auch unsere natürliche Begabung mit Sinnen und Verstand; diese Dinge lassen sich nicht hinterfragen. Und das ist eigentlich der springende Punkt. Die Kirche kann nur Kirche bleiben, wenn sie an diesem «irrationalen» Element festhält. Wenn wir das aufgeben, wenn wir die Vernunft als obersten Maßstab setzen und nur noch das gelten lassen, was nach ihrem Urteil klug und nützlich scheint, dann haben wir uns endgültig von der Offenbarung Gottes abgewendet; wir sind zurückgefallen auf das Niveau der Naturreligionen, die wir mit ihrem alten Aberglauben doch für endgültig tot gehalten haben.

Es ist mir peinlich, daß ich als Mann das Vorrecht verteidigen muß – allerdings auch die Last! –, die nach christlicher Überzeugung meinem eigenen Geschlecht zufallen. Ich sehe mit Beschämung, wie unfähig die meisten von uns sind – und zu allen Zeiten waren –, den Platz auszufüllen, an den wir gestellt sind. Aber im Militär heißt es: Man grüßt die Uniform, nicht ihren Träger. Und vorläufig, bis zur Wiederkunft des Herrn, können nur Träger der männlichen Uniform Repräsentanten Gottes gegenüber der Kirche sein: Denn eigentlich sind für ihn in gewissem Sinne alle Menschen «weiblich», als Einzelne wie als Gemeinde.

Zugegeben: Wir Männer sind oft sehr schlechte Priester; das kommt daher, daß wir zu wenig männlich sind. Da hilft es auch nichts, noch diejenigen herbeizurufen, die überhaupt nicht männlich sind. Wenn ein Mann ein schlechter Ehemann ist, so können Sie das nicht wettmachen, indem sie einfach die Rollen vertauschen. Vielleicht ist er ein schlechter Tänzer und kann seine Dame nicht führen. Da gibt es nur eine Abhilfe: Dieser Mann muß sich die Mühe nehmen, einen Tanzkurs zu besuchen. Wollte man statt dessen von nun an im Ballsaal keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern mehr machen und alle Tänzer als Neutren behandeln, so wäre das allerdings höchst vernünftig, fortschrittlich und aufgeklärt. Aber es wäre einmal mehr «viel weniger als ein Ball».

Und dieser Vergleich zwischen der Kirche und einem Ball ist gar nicht so an den Haaren herbeigezogen, wie manche denken mögen. Die Kirche sollte einem Ball ähnlicher sein als etwa einer Fabrik oder einer politischen Partei. Oder, genauer gesagt: Fabrik und Partei liegen gleichsam an der Peripherie eines Kreises, die Kirche im Zentrum, und der Ball liegt irgendwo dazwischen. Fabriken und Parteien sind künstlich entstandene Gebilde – ein Windstoß kann sie zunichte machen. Es geht in ihnen nicht um menschliche Persönlichkeiten in ihrer Ganzheit, sondern nur um «Arbeitskräfte» oder «Stimmbeteiligte».

Wenn ich von «künstlichen Gebilden» spreche, so ist das nicht abschätzig gemeint. Solche Einrichtungen sind nötig. Aber weil wir selbst sie geschaffen haben, können wir sie nach freiem Ermessen manipulieren, können alles Mögliche ausprobieren und wieder über Bord werfen. Der Ball hingegen soll ein konventioneller Rahmen sein für etwas, das naturgegeben ist und die Menschen als Persönlichkeiten, in ihrer Ganzheit, betrifft: ein Rahmen für das Werben zwischen Mann und Frau. Deshalb können wir schon nicht mehr beliebig damit experimentieren und daran herumändern. Das gilt erst recht für die Kirche. Denn in ihr sind Männer und Frauen lebendige, unantastbare Abbilder von Wirklichkeiten, die weit außerhalb unseres Zugriffs und unseres direkten Verständnisses liegen. Und es ist nicht an uns, diese Wirklichkeiten zu bestimmen (das werden wir bald zu spüren bekommen, wenn wir es doch versuchen); vielmehr sind sie es, die uns bestimmen und uns unseren Platz in dieser Welt zuweisen.

Aus: Gott auf der Anklagebank, 3. Aufl. 1998 Basel/Gießen

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 9. Juli 2009 um 21:14 und abgelegt unter Gemeinde.