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Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese

Freitag 15. Juni 2007 von Internationaler Arbeitskreis f√ľr Verantwortung in der Gesellschaft


Internationaler Arbeitskreis f√ľr Verantwortung in der Gesellschaft

International Working Group for Responsibility toward Society
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IAVG-Internet-Dokumentationen
Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese

Die Sonnenenergie gelangt √ľberwiegend in Form kurzweiliger Strahlung zur Erde. Etwas mehr als die H√§lfte erreicht direkt die Erdoberfl√§che und wird dort absorbiert. Die erw√§rmte Erdoberfl√§che gibt Energie in Form langweiliger Temperaturstrahlung (Infrarot) an die Atmosph√§re ab.

Die Klimakatastrophen-Hypothese nimmt an, da√ü ein Gro√üteil dieser W√§rmestrahlung von Kohlendioxid und anderen Gasen absorbiert und wiederum in Richtung Erdoberfl√§che zur√ľckgestrahlt w√ľrde. Dieser Prozess wird Treibhauseffekt genannt. Nimmt der Anteil der Treibhausgase in der Atmosph√§re zu, dann w√ľrde mehr Energie gespeichert, und die globalen Temperaturen w√ľrden steigen (U07). Die zunehmende Erw√§rmung der Atmosph√§re w√ľrde k√ľnftig Naturkatastrophen unvorstellbaren Ausma√ües verursachen. Aus diesem Grund sei eine drastische Verminderung der technischen Kohlendioxidproduktion dringend erforderlich.

Die Klimakatastrophen-Hypothese ist wissenschaftlich nicht ausreichend fundiert. Einige wesentliche Argumente gegen die Klimakatastrophenhypothese sind nachstehend aufgef√ľhrt.

Verweise

BBC-Film ‚ÄěThe Great Global Warming Swindle‚Äú

http://site.bueso.de/audio-video-0

http://video.google.de/videoplay?docid=-4520665474899458831&q=swindle+global

Deutsche Zusammenfassung des BBC-Films ‚ÄěThe Great Global Warming Swindle‚Äú:
www.oekologismus.de/index.php/archives/2007/06/12/video-rtl-extra-der-klimaschwindel/

RTL-Sendung ‚ÄěDer Klimaschwindel‚Äú am 11.06.2007 (Ausschnitt):
www.politicallyincorrect.de/2007/06/klimaluegner-matt-in-zwei-zuegen/)

Lisa Fitz: „Ich f√ľrchte nicht die globale Erw√§rmung, sondern die globale Verdummung“.

Grundsatzpapier zum Klimawandel des Europ√§ischen Instituts f√ľr Klima und Energie Jena: www.biokurs.de/eike/akadbase.htm

Dr. Heinz Hug: Die Klimakatastrophe – ein spektroskopisches Artefakt?
www.eike-klima-energie.eu/

Die Erde wird durch die Sonne erwärmt

Die Erde wird von der Sonne erw√§rmt. Der von der Sonne aufgenommene Energiebetrag entspricht dem von Erdoberfl√§che und Atmosph√§re in den Weltraum abgestrahlten Energiebetrag. ‚ÄěJede Abweichung von diesem Gleichgewicht f√ľhrt zu einer Erw√§rmung oder zu einer Abk√ľhlung der Erde‚Äú (S88:186). ‚ÄěDer Anteil von 70 Prozent der Sonnenstrahlung, der im System bleibt, mu√ü im langwelligen Strahlungsbereich wieder in den Weltraum ausgestrahlt werden, damit zwischen Erde und Weltraum Strahlungsgleichgewicht herrscht‚Äú (S88:187).

Das Klimageschehen wird offensichtlich von einem komplexen Regelsystem gesteuert. Der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre ist als Sollwert vorgegeben. Dieser Sollwert wird nicht durch die Kohlendioxidzufuhr eingestellt, sondern das Regelsystem paßt den Istwert dem Sollwert an.

“Die riesigen Wassermassen bestimmen die Klimate auf der Erde. Die Wasserverdunstung ist vom Menschen nicht zu beeinflussen. Deshalb kann der Mensch auch nicht das Wetter und die Klimate auf der Erde beeinflussen“.

Die gemessenen Temperaturschwankungen der letzten 140 Jahre sind von 70% bis zu 95% Schwankungen der Sonnenaktivit√§t sowie anderen kosmischen Einfl√ľssen zuzuschreiben. Rekonstruierte Temperaturschwankungen der letzten 3.000 und 200.000 Jahre sind prim√§r auf Schwankungen der Sonnenaktivit√§t und der Umlaufbahnen der Erde und der Sonne im Milchstra√üensystem zur√ľckzuf√ľhren.

Die restlichen Temperaturschwankungen sind haupts√§chlich auf andere nat√ľrliche Ph√§nomene zur√ľckzuf√ľhren, u.a. Vulkanausbr√ľche, tektonische Verschiebungen, √Ąnderungen im elektromagnetischen Feld, Asteroideneinschl√§ge (wahrscheinlich periodisch, besonders dramatisch vor 65 Millionen Jahren), El Nino/LaNina (siehe 1998) und andere Naturph√§nomene.

In geologischen Zeiten – seit der ‚ÄěOrganischen Vielfaltexplosion“ vor ungef√§hr 600 Millionen Jahren – war die Konzentration von CO2 in der Atmosph√§re 15 bis 20 mal h√∂her als die heutigen Werte.

Die Erdtemperatur korreliert mit der Länge der Sonnenfleckenperioden. (Abb. 2)

Es gibt kein Treibhausdach in der Atmosphäre

Ein Treibhaus hat Wände und ein Dach. Die Erdatmosphäre hat keine Wände. Das Kohlendioxid ist ziemlich gleichmäßig in der Atmosphäre verteilt und bildet keine reflektierende Schicht wie das Glasdach eines Treibhauses.

Der schwedische Chemiker Svante Arrhenius stellte 1896 die Hypothese auf, in 6 km H√∂he w√ľrde sich eine Schicht aus festem Kohlendioxid befinden, die wie in einem Treibhaus eine Erw√§rmung der darunterliegenden Luftschichten bewirkt. Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages hat irrt√ľmlicherweise die Arrhenius-Hypothese aufgegriffen: ‚Äě…zunehmender Treibhauseffekt, …Zunahme der W√§rmeisolierung zwischen der unteren und mittleren Troposph√§re und h√∂heren Atmosph√§renschichten… Der Grund hierf√ľr ist die Zunahme von w√§rmeisolierenden Spurengasen in der Luft‚Äú (S88:180).

Festes Kohlendioxid in der Atmosph√§re wurde nicht gefunden. Das Kohlendioxid ist in der Atmosph√§re gleichm√§√üig verteilt: ‚ÄěCO2 ist trotz lokal begrenzter nat√ľrlicher und anthropogener Quellen wegen seiner relativ hohen Lebensdauer ann√§hernd gleichm√§√üig √ľber die gesamte Lufth√ľlle der Erde verteilt‚Äú (S88:185). ‚ÄěCO2 hat in der Stratosph√§re nahezu das gleiche Mischungsverh√§ltnis wie in der Troposph√§re‚Äú (S88:191). Es gibt keine ‚Äěw√§rmeisolierenden‚Äú Kohlendioxidschichten wegen der freien Beweglichkeit der Gasmolek√ľle. (T07b)

Die physikalischen Vorg√§nge in der Atmosph√§re sind andere als die in einem Gew√§chshaus: ‚ÄěMan findet eine entsprechende Darstellung auch in dem Bericht des United States Department of Energy, in dem sogar ausdr√ľcklich darauf hingewiesen wird, das die Benennung „greenhouse gas“ und „greenhouse effect“ irref√ľhrend ist‚Äú (G05).

Von der Erde werden kaum 3 % der Infrarot-Strahlung mit einer von Kohlendioxid absorbierbaren Wellenlänge emittiert. Von einer Steigerung der Kohlendioxid-Konzentration ist deshalb keine zusätzliche Erwärmung der Atmosphäre zu erwarten (G43, K42).

Die Infrarot-Absorption durch Kohlendioxid ist gesättigt

Bei der heutigen Kohlendioxid-Konzentration der Atmosphäre ist Absorption des IR-Anteils der Erdabstrahlung durch Kohlendioxid praktisch gesättigt.

‚ÄěDie Erdoberfl√§che und die Atmosph√§re werden durch die elektromagnetische Strahlung der Sonne erw√§rmt. Gleichzeitig senden sie langwellige W√§rmestrahlung in den Weltraum aus‚Äú (S88:186). ‚ÄěDie Strahlungsbilanz zwischen Erdoberfl√§che und der freien Atmosph√§re ist √§u√üerst kompliziert‚Äú (S88:187). ‚ÄěWegen des weitgehenden S√§ttigungseffekts ist der anthropogene Anteil der Treibhausgase f√ľr die gegenw√§rtige Klima√§nderung von untergeordneter Bedeutung. Vielmehr geht die Varianz der Erdoberfl√§chentemperatur mit der Wolkenbedeckung einher, die wiederum von der Fluktuation des solaren Magnetfelds abh√§ngt‚Äú (H07).

Aufgrund des Lambert-Beerschen Gesetzes ist die Absorption der durch Kohlendioxid absorbierbaren 4,3¬Ķm- und der 15,3¬Ķm-Bande der IR-Emission der Erdoberfl√§che bei der heutigen Kohlendioxid-Konzentration der Luft bereits in 100m H√∂he praktisch vollst√§ndig. Eine Erh√∂hung der Kohlendioxid-Konzentration der Luft w√ľrde deshalb keine Erh√∂hung der IR-Absorption und somit auch keine Erh√∂hung der Lufttemperatur bewirken (D07b).

Nach den offiziellen Zahlen des IPCC erh√∂ht sich der Treibhauseffekt bei einer Kohlendioxid-Steigerung von 100 % (Verdopplung) um nur 1,2 %. ‚ÄěDa die CO2-Absorptionsbanden weitgehend ges√§ttigt sind, nimmt der Treibhauseffekt durch zus√§tzliches CO2 nur noch mit dem Logarithmus der CO2-Konzentration zu, so da√ü sich die Temperatur der Erde bei jeder Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Atmosph√§re jeweils nur um den gleichen Betrag erh√∂ht‚Äú (S88:191).

Berechnungen zeigen, daß eine typische Atmosphäre mit dem normalen Partialdruck von Kohlendioxid und mit einer 50-prozentigen Wasserdampfsättigung schon nach 100 m Weglänge 72,8 % der Strahlung von der Erdoberfläche absorbiert hat. Verdoppelt man in dieser Atmosphäre den Kohlendioxid-Gehalt, so erhöht sich die Absorption von 72,8 % auf 73,5 %. Die winzige Erhöhung um 0,7 % bei Kohlendioxid-Verdoppelung zeigt an, wie nahe die sogenannte Treibhauswirkung an einer Sättigung durch Kohlendioxid Рim Zusammenwirken mit dem stets vorhandenen Wasserdampf Рbereits jetzt ist (A02).

Kohlendioxid reflektiert keine Strahlung

Die Kohlendioxidmolek√ľle der Atmosph√§re absorbieren Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfl√§che. Die absorbierte Energie wird praktisch augenblicklich an andere Luftmolek√ľle abgegeben. Die dadurch erw√§rmte Luft steigt nach oben und k√ľhlt sich dabei ab.

Kohlendioxid absorbiert IR-Strahlung vorwiegend bei 15,3 ¬Ķm. Hierdurch werden Molek√ľlschwingungen angeregt. Die Molek√ľle sind bestrebt, in den Grundzustand √ľberzugehen und geben in k√ľrzester Zeit die Anregungsenergie an benachbarte Molek√ľle ab, mit denen sie kollidieren. Auf diese Weise wird die absorbierte Energie gleichm√§√üig in der Luft verteilt. Diese ‚ÄěThermalisierung‚Äú f√ľhrt zu einer Erw√§rmung der Luft. Erw√§rmte Luft dehnt sich aus, wird dadurch leichter und steigt nach oben. Die durch Kohlendioxid absorbierte Energie wandert nicht in Richtung Erdoberfl√§che, sondern in Richtung Weltraum. (T07b)

Kohlendioxid kann die Anregungsenergie nur in großer Höhe, also bei geringer Dichte, abstrahlen. (D07)

Die technischen Kohlendioxid-Emissionen sind niedrig

Bisher ist es nicht gelungen, quantitativ den Einfluss menschlicher Tätigkeiten auf globale Temperaturen zu messen. Nach Aussage des Umweltbundesamtes sind nur 1,2 % der gesamten Kohlendioxid-Emission technischen Ursprungs. Vorwiegend wird Kohlendioxid bei der Atmung der Lebewesen, insbesondere der Bodenbakterien, erzeugt.

‚ÄěNur 4 Prozent des j√§hrlich emittierten CO2 sind anthropogen‚Äú (S88:195). Nach Aussage des Umweltbundesamtes sind nur 1,2 Prozent der Kohlendioxidemission technischen Ursprungs (G05b). ‚ÄěDie CO2-Konzentration in der Atmosph√§re steigt nicht genau proportional zur anthropogenen Freisetzung‚Äú (S88:185)

Im Vergleich zu anderen Ländern sind die Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland niedrig. Umso weniger fällt eine Kohlendioxidreduzierung in Deutschland global ins Gewicht. (Abb. 3)

Der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre schwankt

Der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre schwankt und war in vorindustrieller Zeit teilweise höher als heute.

Durch sorgf√§ltige Recherche historischer Fachliteratur der Chemie, Medizin, Ern√§hrungslehre, Physiologie und Agarmeteorologie konnte gezeigt werden, dass es vor 1958 seit ca. 1812 mehr als 90 000 sehr pr√§zise Messungen des CO2-Gehaltes der Luft mit unter 3% Genauigkeit gab, deren Ergebnisse im Widerspruch zur ver√∂ffentlichten Meinung der modernen Klimatologie stehen. Der Vergleich des CO2-Verlaufs aus chemischer Messung mit dem Temperaturverlauf der Nordhemisph√§re zeigt, dass die CO2-Kurve pr√§zise alle Temperatur-Schwankungen abbildet. Es gibt also keine seit dem industriellen Zeitalter exponentiell gleichm√§√üig ansteigende CO2-Kurve wie in der Literatur (IPCC) dargestellt, sondern eine der Temperatur folgende Kurve. Auch die vorindustrielle CO2-Konzentration der Nordhemisph√§re im 19. Jhdt. war genau so schwankend wie die des 20. Jahrhunderts mit einem gro√üen Maximum um 1825 mit vermutlich √ľber 400 ppm, einem kleineren um 1857 von √ľber 350 ppm und im 20 Jh. um 1942 mit √ľber 400 ppm. Ein konstanter, vorindustrieller CO2-Wert von 285 ppm existiert nicht und resultiert aus einer selektiven und fehlerhaften Betrachtung weniger, ungeeigneter historischer Daten ab 1880. (B07)

Der Kohlendioxidgehalt-√Ąnderungen
folgen den Temperaturänderungen

Pal√§oklimatische Untersuchungen zeigen, da√ü der Verlauf des Kohlendioxid-Gehaltes der Atmosph√§re dem Temperaturverlauf folgt. Bei einer Erh√∂hung der Lufttemperatur steigt auch die Temperatur der Gew√§sser, was eine geringere L√∂slichkeit f√ľr Kohlendioxid zur Folge hat.

‚ÄěIn vorgeschichtlicher Zeit hat sich das Klima h√§ufig relativ rasch ge√§ndert. Temperatur√§nderungen von 3¬įC bis 5¬įC in einem Zeitraum von einhundert Jahren oder weniger konnten f√ľr die vergangene Eiszeit gut f√ľnfzehn mal nachgewiesen werden…‚Äú Diese ‚Äěabrupten Klima√§nderungen… h√§ngen nicht mit anthropogenen Einfl√ľssen zusammen‚Äú (S88:184).

‚ÄěNach der vorliegenden Rekonstruktion der Klimageschichte ist die CO2-Konzentration der Atmosph√§re positiv mit der Lufttemperatur korreliert‚Äú (S88:181), siehe Abb.1. Die Kohlendioxid-Konzentration hinkt hinter der Lufttemperatur her, so da√ü der Schlu√ü naheliegt, da√ü letztere die Ursache f√ľr erstere ist und nicht umgekehrt.

Es ist wahrscheinlich, da√ü CO2-Schwankungen durch die Temperaturschwankungen der Atmosph√§re verursacht werden und nicht umgekehrt. Daten der Taylor Dome und Vostok Serie in der Antarktis zeigen wenigstens f√ľr die letzten drei Glazialzeiten (√ľber 260.000 Jahre) eine solche zeitliche Folge an.

Gemessene Temperaturen der Troposphäre
zeigen keine Erhöhung

Im 20. Jahrhundert scheint ein Temperaturanstieg in bestimmten Klimazonen erfolgt zu sein. Es ist schwierig generell einen Temperaturanstieg zu belegen.

Seitdem die Temperaturen der Troposphäre global, dreidimensional, weltweit und täglich 30.000 bis 60.000 mal gemessen werden (MSU Gerät der TIROS Serie), läßt sich keine globale Erhöhung der durchschnittlichen Temperaturen zwischen 1979 und 1997 erkennen.

Das Jahr 1998 fiel aus der Reihe, verursacht durch Meeresstr√∂mungen und Temperaturwechsel im Pazifik. Auch unter Einschluss der 1998er Daten von 1998 hat sich die Temperatur global nur geringf√ľgig um 0,05 Grad Celsius erh√∂ht.

Im Oktober 1999 waren die global gemessenen Temperaturen niedriger als der zwanzigj√§hrige Durchschnitt und niedriger als die Temperaturen 1979. √úber die letzten 20 Jahre zur√ľck ergeben sich quantitative Ergebnisse, die zum Gro√üteil einer durch den Menschen verursachten globalen Erw√§rmung widersprechen.

Klimamodelle sind nicht aussagekräftig

Computer-Simulationsmodelle des Klimas lassen keine Prognosen zu, sondern bilden lediglich Szenarien ab. In die Modelle fließen zahlreiche Parameter ein, die nicht gemessen, sondern nur geschätzt wurden. Die heutigen Rechnerkapazitäten reichen bei weitem nicht aus, um die sehr komplexe Wolkenbildung zu simulieren.

Den entscheidenden Einflu√ü auf das Klima haben die Wolken. ‚ÄěBesonders bedeutsam ist die Rolle des Wasserdampfes und der hohen Wolken… Doch l√§√üt sich der Einflu√ü der Wolken noch nicht quantifizieren, da sie in den Klimamodellen sehr rudiment√§r behandelt werden‚Äú (S88:185). Die Aussagekraft von Klimamodellen f√ľr eine langfristige Wettervorhersage mu√ü daher bezweifelt werden. Auf 10 Zentimeter genaue Angaben der Meeresh√∂he in 100 Jahren durch die UNO sind nicht glaubw√ľrdig.

‚ÄěSelbst wenn diese Gleichungen (der Hadrodynamik) extrem stark vereinfacht werden, lassen sich selbst f√ľr kleine Raumbereiche und kurze Zeitintervalle keine numerischen L√∂sungen bestimmen… Diese Gleichungen sollten die physikalische Grundlage der Klimamodelle sein. Da dies selbst f√ľr stark gen√§herte Gleichungen nicht wahr ist, beruhen also die Computersimulationen der Klimarechenzentren nicht auf physikalischen Grundlagen.‚Äú (G05)

Quellen

B07 Beck,E.-G.

Energy and Environment; 18(2)(2007)

B07b Beck,E.-G. Der Wasserplanet; www.biokurs.de/treibhaus (leg 2007)

D07 Deutsche Meteorologische Gesellschaft
Stellungnahme zu den Grundlagen des Treibhauseffektes;

www.dmg-ev.de/gesellschaft/aktivitaeten/pdf/treibhauseffekt.pdf

D07b Doleys, W. Persönliche Mitteilung (2007)

G04 Gerlich,G. Vortragstagung Friedrich-Naumann-Stiftung Göttingen (2004)

G05 Gerlich,G.

Vortragstagung Theodor-Heuß-Akademie Gummersbach (2005)

G05b Golz Umweltbundesamt; Persönliche Mitteilung (10.08.2005)

G43 Grimsehl-Tomaschek Lehrbuch der Physik; Teubner (1943)

H07 Hug,H.

Die Klimakatastrophe – ein spektroskopisches Artefakt? www.eike-klima-energie.eu (leg. 2007)

K42 Kohlrausch Praktische Physik; Teubner (1942)

N07 NASA

http://people.freenet.de/klima/wspeicher.htm (leg 2007)
S88 Schmidbauer,B.

Erster Zwischenbericht der Enquetekommission Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre; Deutscher Bundestag Drucksache 11/3246(1988)

S97 Singer,F.
Hot Talk Cold Science: Global Warming ’s unfinished Debate; Oakland, CA, The Independent Institute (1997)

S99 Singer, F.
Human Contribution to Climate Change remains questionable; Eos Transactions, American Geophysical Union 80(16):183,186-187(1999)

T07 Thieme, H.
http://freenet-homepage.de/klima/wspeicher.htm (leg 2007)

T07b Thieme, H.
Treibhauseffekt im Widerspruch zur Thermodynamik und zu Emissionseigenschaften von Gasen

http://freenet-homepage.de/klima/index.htm (leg 2007)

U07 Umweltbundesamt
www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/index.htm (leg 2007)

Da Internet-Seiten häufig kein Datum tragen, wird das Jahr angegeben, in welchem die Seite gelesen wurde (legitur).

Abbildungen 

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Abb. 1: Rekonstruktion der CO2-Konzentration in der Atmosphäre (oben) und der relativen Temperaturvariation (unten): Es wurden die Daten des Eisbohrkerns der russischen Station Vostok in der Antarktis verwendet. Die Temperatur wurde nach der Deuterium-Methode rekonstruiert. Bei einem niedrigen Deuterium-Gehalt ist die Temperatur besonders hoch, bei einem hohen ist sie niedrig. (S88:183)

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Abb. 2: Die Erdtemperatur korreliert mit der Länge der Sonnenfleckenperioden. Die Gleichgewichtskonzentration des Kohlendioxidgehaltes der Atmosphäre gleicht sich diesen Kurven an.
Quelle: Killus,R. www.der-weg.org

 

CO2-Ausstoß in Mio. Tonnen   CO2-Ausstoß pro Kopf in Tonnen   Anstieg CO2-Ausstoß in Prozent
1 USA  5778 1 Katar  45 1 Spanien 49
2 China ¬†4497 2 Kuwait ¬†26 2 T√ľrkei 47
3 EU-25  4003 3 Verein. Arab. Emirate  24 3 Portugal 47
4 Russland  1581 4 Luxembourg  23 4 Neuseeland 44
5 Japan  1258 5 Bahrain  23 5 Finnland 37
6 Indien  1148 6 USA   20 6 Irland 34
7 Deutschland   865 7 Trinidad & Tobago  20 7 Australien 29
8 Großbritannien   553 8 Brunei  18 8 Griechenland 29
9 Kanada ¬† 544 9 Australien ¬†17 9 √Ėsterreich 26
10 S√ľdkorea ¬† 489 10 Finnland ¬†14 10 Kanada 26
       
    26 Deutschland 11 26 Deutschland 13

Abb. 3: Kohlendioxid-Emissionen verschiedener Länder.
Quelle: World Resources Institute: www.wri.org

 IRCO2big

Abb. 4: Absorptionsspektrum von Kohlendioxid. Bei 4,3 ¬Ķm Schwingungen der CO-Bindungen. Bei 15,3 mm Biegeschwingung.
Aus: www.chemie-im-alltag.de/articles/0024/index2.html

Geschäftsstelle: Dr. Hans Penner D-76351 Linkenheim-H -. E-Mail: vorstand@iavg.org Рwww.iavg.org

 

Stand: 15.06.2007

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 15. Juni 2007 um 16:49 und abgelegt unter Gesellschaft / Politik.