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„Aufwachen vom Schlaf“- eine biblische Besinnung

Montag 19. Juli 2021 von Pfr. Dr. Stefan Felber


Pfr. Dr. Stefan Felber

11 Und das tut, weil ihr die Zeit erkennt, nämlich daß die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. 12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So laßt uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. 13 Laßt uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht; 14 sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, daß ihr den Begierden verfallt. (Röm 13,11-14)

(V. 14 bei Menge: „sondern ziehet den Herrn Jesus Christus an, und seid dem Fleisch (= dem Leibe) nicht so zu Diensten, daß böse Begierden dadurch erregt werden!“)

 „Aufwachen vom Schlaf“: Der Zusammenhang

Paulus spricht dies „erweckliche“ Wort im Anschluß an seine Besinnung auf die Rolle der Obrigkeit und die Erinnerung an die 10 Gebote aus, die durch die Liebe erfüllt (und nicht aufgehoben) werden.

Erich Kästner: „Nie aber dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.“ Der biblische Weckruf bewahrt uns davor. Paulus sagt es mit dem Bild vom Schlafen und Aufwachen. Laß das Träumen hinter dir, komm an in der Wirklichkeit! Werde aufgeweckt! Werde herausgerissen aus den Träumen, werde hereingezogen ins Echte, Wahre, Bewußte. (Bewußt passive Formulierungen, um deutlich zu machen, daß durch den biblischen Weckruf etwas an uns geschieht, etwas mit uns möglich wird, was wir selbst gar nicht bewerkstelligen können.[1])

Das Wort Gottes, die Bibel, weckt uns auf. Die Bibel erweist ihre Sprachfähigkeit immer wieder aufs neue. Es gehört zu meinen immer neu freudigen Entdeckungen, wie beredt und auskunftsfreudig die Bibel zu den aktuellen Fragen ist, jetzt etwa zum Verhältnis von Christ und Welt, Kirche und Obrigkeit u.a.– Vorträge, die ich dazu bei der ABG gehalten hatte und im Informationsbrief der Bekenntnisbewegung abgedruckt waren, führten letztlich zur Berufung in den Gemeindehilfsbund.

Nachdem ich 2019 die Bücher von Karl Richard Ziegert und Karl Baral gelesen habe, denke ich, kann ich den Horizont dieser Themen noch klarer beschreiben. Röm 13 spricht, was viele lange übersehen haben[2], nicht nur von der Einsetzung der Obrigkeit durch Gott, sondern auch von der Bestimmung ihrer Aufgabe, nämlich Gute zu belohnen und Böse zu bestrafen. Nicht aber soll sie (wie ich im Mai des Jahres in Krelingen sagte) selbst definieren, was gut und was böse ist. Paulus schreibt dann weiter von den Geboten als der inhaltlichen Abgrenzung von Gut und Böse, und drittens unseren Abschnitt von der zeitlichen Abgrenzung des jetzigen Äons.

Zum Text (V. 11 bis 14)

Die Nacht ist vorgerückt, der Tag nahe herbeigekommen. Es dämmert. Das Licht wird immer stärker, die Nacht wird immer schwächer. Der Widerstand des Bösen bzw. des Teufels ist zwecklos; Gott wird sich durchsetzen. Paulus braucht die Eschatologie, um die Liebe zu stärken! Schlatter überschreibt den Abschnitt mit „Die reinigende Kraft der Hoffnung“. „So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung – und das tut [deshalb], weil ihr die Zeit erkennt, nämlich daß die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf“ (V. 10f.).

In einer Zeit, in der die autoritären Zugriffe auf die Privatsphäre und die Staatseingriff und ‑übergriffe auf das gesellschaftliche Leben immer dreister werden[3], erkaltet die Liebe in besonderem Maße. Denn wenn der Staat sich barmherzig zeigen will, z.B. indem er massenhaft Migranten aufnimmt und sie dann integriert per Gesetz und Verordnung – also so, daß der Einzelne zur Mitfinanzierung gezwungen ist, ob er will oder nicht, da tut die Mahnung des Paulus not. Seine Mahnung zur Barmherzigkeit gründet nicht auf einem staatlichen Gesetz, sondern auf den Geboten (Vergangenheit, V. 8 bis 10) und auf der Wiederkunft des Herrn zum Heil für alle, die ihn erwarten (V. 11 bis 14).

Paulus ist gewiß, daß die Wiederkunft Christi rascher erfolgen wird, als alle vermuten. „Näher als zur Zeit, als wir gläubig wurden“: Wenn Paulus um 32/33 n.Chr. zum Glauben kam und der Brief an die Römer um 56 geschrieben wurde, sind ca. 25 Jahre vergangen. Wenn das Heil für Paulus und die Römer bereits nach dieser kurzen Phase näher gerückt ist, um wieviel näher ist es dann für uns, 2000 Jahre später? Phil 4,5: „Der Herr ist nahe!“ Adolf Schlatter: „Sie wollen die Zeit nicht festhalten; denn je mehr von ihr vergeht, um so näher ist ihnen das Heil; denn um so näher ist die Erscheinung des Christus.“[4]

Die engste Parallele zu unserer Stelle steht in 1.Thess 5,5–8: „Ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis. Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein. Denn wer schläft, schläft bei Nacht, und wer sich betrinkt, betrinkt sich bei Nacht. Wir aber, die dem Tag gehören, wollen nüchtern sein und uns rüsten mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil.“

Johannes beschreibt den neuen Himmel und die neue Erde und das neue Jerusalem als Wirklichkeit, in der Gott in der Mitte der Menschen wohnt, eine Wirklichkeit, in der es keine Nacht mehr gibt und in der Gottes Volk „weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne“ braucht, „denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten und sie werden herrschen in alle Ewigkeit“ (Offb 21,5; 22,5). Die „Finsternis“, die Paulus für das unverständige Herz der Menschen konstatiert, die die Wahrheit Gottes durch Ungerechtigkeit niederhalten (Röm 1,21) und die die Juden für alle Heiden postulieren (2,19), ist sowohl theologisch-ethisch als auch heilsgeschichtlich gemeint.[5] In der Finsternis geschehen die Werke, die unbeobachtet bleiben wollen – Diebstahl, Mord, Hurerei …

Wenden wir den kleinen Abschnitt auf unsere Lage an!

1.) Geduld
Wir, die wir durch biblisch-theologische Arbeit mehr Einsicht in die Tiefenstrukturen von Schöpfung und Geschichte empfangen durften als andere, sollten uns darüber nicht stolz erheben. Was sind wir, was wir nicht empfangen haben? Wir sind durch Gnade herausgerissen, „versetzt“ ins „Reich seines (Gottes) lieben Sohnes“ (Kol 1,13). Der Gott dieser Welt hat den Kindern der Finsternis den Sinn verblendet, „daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes“ (2.Kor 4,4). In der Begegnung ist Geduld angesagt: Die Geduld, die auch Gott bisher mit diesen Menschen hatte – und das Gebet um das kraftvolle, klare Wort, damit der kairos für sie eintreten kann.
2.) Neue Trennungen, neue Verbindungen
Die Zivilreligionsthematik hatte sich bereits vor 2020 zugespitzt, aber in der Corona-Zeit einen neuen Schub erhalten. Vielleicht wird sich diese Zeit rückblickend sogar als Segen erweisen, indem sie dazu geführt hat, daß innerhalb der Christenheit Vernetzungen entstanden sind und natürlich auch Trennungen sichtbar wurden, die weniger entstanden wären, hätte der Prozeß nur schleichend stattgefunden. Corona hat etwas „Ruckartiges“ mit sich gebracht, das viele aufgeschreckt hat. Das Ruckartige könnte sich positiv in einer breiteren Ernüchterung über die Überdehnung des Staates zeigen, negativ aber darin, daß die neuen Kontrollmöglichkeiten von temporären zu dauerhaften Einrichtungen verstetigt werden.
3.) Die Offenlegung der Bresche
Die Corona-Maßnahmen haben die ungeistliche Haltung derjenigen Verantwortungsträger in Staat und Kirche entlarvt, denen zur Rettung des Leibes, zur Rettung des irdischen Wohlstands fast jedes Mittel recht ist. Es ist die Tyrannei des Wohlstands, die aufgedeckt wurde: Regierungen kommen einem vor wie Affen, die die Hand in eine Dose voller Nüsse gesteckt haben. Mit der Hand umschließen sie die Nüsse, kriegen aber die Hand nicht mehr aus der Dose heraus! „Ehrbar leben wie am Tage … sorgt für euren Leib nicht so, daß ihr den Begierden verfallt“ (V. 13). Das Virus führt vor Augen: Wir sind sterblich. Der Aufbau des irdischen Schlaraffenlandes, der Homo Deus (Y.N.Harari) ist Utopie. Wir müssen doch sterben und durch Leiden zur Herrlichkeit eingehen. Corona deckt die Bresche in unseren Luftschlössern auf: nämlich den unentrinnbaren Tod. Der Staat treibt die Steigerung der Lebenserwartung mit allen noch verfügbaren Mitteln voran. Gronemeyer titelte einmal: „Das Leben als letzte Gelegenheit“ (Darmstadt 1993, 171 S.). Jetzt mobilisiert man gewaltige finanzielle Ressourcen, für die erst die nächste Generation bezahlen muß.
4.) Unversiegliche Freude
Die Schrift weckt in uns eine „Kraft durch Freude“, wie sie die Welt nicht geben kann. Die Freude am Herrn ist eure Stärke, sagt Esra (Neh 8,10), und es ist eine Freude im Herrn (Jes 61,10; Joel 2,23; Phil 4,4 u.a.). Christus in uns – die Hoffnung der Herrlichkeit, sagt Paulus einmal (Kol 1,27), und Johannes: Der in euch ist, ist stärker als der, der in der Welt ist (1.Joh 4,4). Wir haben den Anker der Hoffnung, der hineinreicht hinter den Vorhang (Hebr 6,19). Weil den Weltmenschen dieser Anker fehlt, sind sie so verzweifelt, und so leicht von der Panik ansteckbar. So lautet unsere Botschaft: Habt nicht Angst vor dem winzigen Virus, habt nicht Angst vor dem, der den Leib töten kann, sondern Furcht und Respekt vor dem gewaltigen Gott, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle (Mt 10,28)! Vor irgendetwas hat der Mensch immer Angst, auf irgendetwas hofft er immer. Wenn wir noch einen priesterlichen Dienst am Volk vollziehen dürfen, dann soll es die Beugung sein – selbst vollzogene und für andere gepredigt – vor dem, der den Tod als der Sünde Sold verhängt, aber die durch das Blut Jesu Erkauften in das ewige Leben rettet.
5.) Sorgt für den Leib nicht so, daß er den Begierden verfällt!
Von einem italienischen Atheisten, dem Philosophen Giorgio Agamben, müssen wir uns wieder zurufen lassen: Die Gesellschaft glaubt an nichts mehr außer ans nackte Leben; dem wird alles geopfert. „Die Kirche unter einem Papst, der sich Franziskus nennt, hat vergessen, dass Franziskus die Leprakranken umarmte. Sie hat vergessen, dass eines der Werke der Barmherzigkeit darin besteht, die Kranken zu besuchen. Sie hat vergessen, dass die Martyrien die Bereitschaft lehren, eher das Leben als den Glauben zu opfern, und dass auf den eigenen Nächsten zu verzichten bedeutet, auf den Glauben zu verzichten.“[6] Wir wissen jetzt: Die gemeinsame Angst, alles zu verlieren, führt nicht zur Verbindung, sondern zur Trennung der Menschen. Gleichzeitig wird vom Staat erhofft, die Krise zu bewältigen. Je getrennter die Menschen sind, desto mächtiger ist der Staat. Die Folgen für die Gemeinde liegen auf der Hand: Wenn die Gesundheit des Leibes wichtiger als Gottesdienst ist, werden sich die Reste des lokalen Sonntagsgottesdienstes auflösen („social distancing“). Die Wahrnehmung der Stadtkirchen wird sich immer mehr reduzieren darauf, nur noch Veranstaltungsorte für Kasualien zu sein. Der Eindruck wird gefördert, daß die Kirche als Institution ebenso wie ihr Kirchengebäude nur für Amtshandlungen relevant ist. Damit nimmt die Gemeinschaft unter den Gläubigen ab, weil sie sich nicht begegnen, die Kollekten nehmen ab, die Bereitschaft, für den Schmuck und erst recht für den Bauunterhalt der Kirche zu sorgen. Nicht zuletzt verlieren wir den Blick für den Gottesdienst als Ort des Opfers: Das Opfer eines minimalen Weges unseres Leibes dorthin und das Opfer meines dorthin gebrachten Vermögens in ein größeres Ganzes hinein.
6.) Legt die Waffen des Lichts an (V. 12):
Was wir verkörpern und was wir bezeugen, sind nicht einfach Dinge, die für sich bleiben könnten. Wir sind mit Leib, Tat und Wort nicht einmal einfach nur Werkzeuge, mit denen an einem leblosen Gegenstand gearbeitet würde. Paulus spricht vielmehr von Waffen. Denn in und um und durch uns wird der Kampf gekämpft, der über die Ewigkeit entscheidet. Dieser Ewigkeitscharakter unseres Kampfes gibt unserem ganzen Leben Gewicht, Sinn, und das neue Lied.

Zum Thema Kampf noch dieses im sog. Kirchenkampf entstandene Lied von Heinrich Vogel (der Text wurde in Württemberg 1953 noch ins damals neue Gesangbuch aufgenommen (EKG, württ. Regionalteil), später aber aus dem neuen Gesangbuch (EG) eliminiert).

Wir beten:

1. Hie Wort des Herrn und Christenschwert! Der Feind steht in den Mauern.
So nehmt den Helm des Heils und wehrt ihm ohne Furcht und Trauern!

2. Zerschlagt das falsche Götterbild, von Menschenwahn erschaffen,
zerschmettert mit des Glaubens Schild des Feindes hohle Waffen!

3. Sie wollen ihres Herzens Wahn mit Gottes Namen schmücken;
Gott lasse des Versuchers Plan bei unser keinem glücken.

4. Und wenn das Recht wie Rohr zerbricht und Unrecht Recht will heißen,
so bleibt doch wahr des Herrn Gericht und straft das falsche Gleißen.

 5. Nun lasst sie locken oder drohn und steht nur ungebrochen!
Im Himmel ist das Urteil schon dem falschen Geist gesprochen.

 6. So gebt dem Frieden Gute Nacht, weil Gott den Kampf befohlen;
Gott wird euch mitten in der Schlacht in seinen Frieden holen.

 7. Wir müssen uns bis in den Tod mit Sünd und Satan schlagen.
O hilf, Herr Christ, uns in der Not, dass wir nicht gar verzagen!

 8. Bewahre uns vor falschem Traun auf Fleisch und Blut und Mächte;
sei unser Trost in allem Graun, erhelle unsre Nächte.

 9. O Herr, dem falschen, fremden Wort lass unser Ohr ertauben,
und öffne, unser Heil und Hort, uns deinem Wort zum Glauben!

 10. O lieber Gott, tritt für uns ein, mach uns zu deinen Zeugen,
dass wir bis in den Tod allein vor dir die Kniee beugen!

(Heinrich Vogel, 1902–1989. Württembergischer Teil des EKG 1953, Nr. 474; EG: –)

[1] Zum Imperativ Passiv vgl. Stählin, Wilhelm: Eine griechische Verbalform und ihre Tragweite, in: Köberle, Adolf (Hg.): Symbolon. Bd. 1: Vom gleichnishaften Denken: zum 75. Geburtstag, Stuttgart 1958, 80–89; Felber, Stefan: Der Christ: In der Welt, doch nicht von der Welt. Vortrag bei der Arbeitsgemeinschaft Bekennende Gemeinde [Bielefeld 27.10.2018], in: Informationsbrief der Bekenntnisbewegung 315 (April) und 316 (Juni) (2019), 13–20 bzw. 13–16.

[2] Sogar schon sehr lange! Vgl. Konrad Adenauer: „Das deutsche Volk krankt seit vielen Jahrzehnten in allen seinen Schichten an einer falschen Auffassung vom Staat, von der Macht, von der Stellung der Einzelperson. Es hat den Staat zum Götzen gemacht und auf den Altar erhoben. Die Einzelperson, ihre Würde und ihren Wert hat es diesem Götzen geopfert. […] Deutschland ist eines der religionslosesten und unchristlichsten Völker Europas. Das war es schon vor 1914. Obwohl die Berliner manche wertvollen Eigenschaften aufwiesen, habe ich damals schon immer in Berlin das Gefühl gehabt, in einer heidnischen Stadt zu sein.“ (Konrad Adenauer. Rede am 24. März 1946 in der Universität zu Köln. Auszüge.)

[3] Vgl. Roland Baader: „Ein Staat, der neben dem Militär, der Polizei und der Justiz – also neben seinen originären Machtinstrumenten – das gesamte Gesundheitswesen, das gesamte Erziehungs- und Bildungswesen, die Altersversorgung der Bevölkerung, einen großen Teil der Arbeitsplätze und die Hälfte der Einnahmen- und Ausgabenströme der Volkswirtschaft unter seiner Regie hat, der hat so gut wie das ganze Leben der Bürger unter Kontrolle und Kuratel. Hinter dem Etikett ‚Sozialstaat‘ verbirgt sich der reine Machtstaat, der sozial maskierte Totalitarismus und der freiheitlich camouflierte Sozialismus.“ Roland Baader, Fauler Zauber, 1997, S. 146.

[4] Adolf Schlatter, Gottes Gerechtigkeit: Ein Kommentar zum Römerbrief, Stuttgart: Calwer Verlag, 61991, 359.

[5] Nach Eckhard J. Schnabel nur theologisch-ethisch (Der Brief des Paulus an die Römer: Kapitel 6–16, Witten/Giessen 2016, 718–719), aber V. 11b hat deutlich auch die heilsgeschichtliche Dimension im Blick.

[6] https://www.nzz.ch/feuilleton/coronavirus-giorgio-agamben-zum-zusammenbruch-der-demokratie-ld.1551896 (26.04.2020).

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 19. Juli 2021 um 15:36 und abgelegt unter Gemeinde, Gesellschaft / Politik, Kirche.