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Predigt: Gottes Kraft in schwachen Menschen

Freitag 6. Januar 2012 von Johann Hesse


Johann Hesse

Predigt: Gottes Kraft in schwachen Menschen (2Kor 12,1-10)

Die Jahreslosung für das Jahr 2012 lautet: „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“ (2Kor 12,9). Diese wunderbare Aussage und Zusage Gottes teilte der Apostel Paulus der Gemeinde in Korinth mit, weil diese sich von den sogenannten „Überaposteln“ blenden ließen (2Kor 11,5). Paulus betonte, dass apostolische und geistliche Vollmacht nicht in geschliffener Rhetorik, überzeugendem Auftreten und pseudofrommen Selbstempfehlungen zu suchen sei, sondern dort gefunden wird, wo Gottes Kraft in schwachen Menschen mächtig wirkt. Der Apostel lehrt uns, dass unser Glaube Schwachheit, Leiden, Lasten und Begrenzungen braucht, damit er die Fülle, Kraft und Vollmacht Christi überhaupt erleben und empfangen kann.

1       Unser Glaube hat herrliche Aussichten

1.1    Der Gipfel des Rühmens

„Gerühmt muß werden; wenn es auch nichts nützt, so will ich doch kommen auf die Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn“ (2Kor 12,1). Es ist sehr wahrscheinlich, dass die „Superapostel“ sich der Gemeinde in Korinth mit solchen Visionen empfahlen. Paulus trat im Vergleich zu ihnen viel bescheidener auf. Die Selbstempfehlungen der falschen Apostel zwangen Paulus jedoch regelrecht dazu, gewissermaßen den Gipfel des Rühmens zu besteigen. Er wollte es eigentlich nicht, es widersprach seinem Charakter und er fand es absolut unnütz darüber zu reden, aber er musste es dann doch tun.

1.2    Ereignisse vor 14 Jahren

„Ich kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren – ist er im Leib gewesen? ich weiß es nicht; oder ist er außer dem Leib gewesen?“ (2Kor 12,2) Paulus schrieb den Brief ca. 56 n. Chr. Das beschriebene Ereignis fand also ungefähr um das Jahr 42 n. Chr., also noch vor seiner ersten Missionsreise, statt. Es muss eine verwirrende Erfahrung gewesen sein, denn Paulus wusste nicht mehr, ob er diese Offenbarungen des Herrn in und mit seinem Körper erlebte oder ob er nur im Geist in diese Schau geführt wurde. Gott allein weiß es.

1.3    Entrückt in den dritten Himmel

„…da wurde derselbe entrückt bis in den dritten Himmel“ (2Kor 12,2). Aus dem Alten Testament wissen wir von Henoch und Elia, die in die Gegenwart Gottes entrückt wurden. Wir wissen auch, dass die Gemeinde selbst bei der Wiederkunft Christi zu ihm hin entrückt wird, um dann gemeinsam mit ihm auf die Erde zu kommen (1Thess 4,17). Vielleicht war die Erfahrung des Paulus vergleichbar mit der Erfahrung, die Johannes gemacht hatte, als er vom Geist ergriffen wurde und vor den Thron Gottes gelangte (Offb 4,2). Nun würden wir natürlich gerne wissen, was der dritte Himmel ist. Die Rabbinen kannten einen stufenartigen Aufbau von sieben Himmeln, aber es gibt keinerlei biblische Basis dafür, außer dass oft von den „Himmeln“ die Rede ist: „Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis.“ (Hebr 4,14). Salomo bekannte: „ Die Himmel aller Himmel können dich nicht fassen.“ So gerne wir erfahren würden, was Paulus genau erlebt und gesehen hat, so führt er das Erlebte nicht weiter aus. Ohne Frage aber war Paulus das Vorrecht zu Teil geworden, in die unsichtbare Wirklichkeit, die Dimension und Gegenwart Gottes entrückt zu werden.

1.4    Entrückt in das Paradies

„Und ich kenne denselben Menschen – ob er im Leib oder außer dem Leib gewesen ist, weiß ich nicht; Gott weiß es -, der wurde entrückt in das Paradies und hörte unaussprechliche Worte, die kein Mensch sagen kann. Für denselben will ich mich rühmen“ (2Kor 12,3-5a). Es scheint so, als ob Paulus ein zweites und ähnliches Erlebnis geschenkt bekommen hatte. Das Paradies ist der Ort an dem der Baum des Lebens steht (Offb 2,7; 22,2), der Ort von dem Jesus zum Schächer am Kreuz sagt, schon heute werde er mit ihm an diesem Ort sein (Lk 23,43). Dort hörte Paulus unaussprechliche Worte, die man nicht sagen kann oder durfte.

1.5    Eine himmlische Vorschau

Es ist wie im Kino: Da sieht man aus einem Film, der erst in einigen Monaten ins Kino kommt, spannende Szenen und schöne Bilder, die „Lust auf mehr“ machen sollen. Paulus hat eine himmlische Vorschau erleben dürfen, ja sogar mehr als das, wurde in den Himmel entrückt und durfte großartige Dinge sehen und hören. Paulus wusste, wovon er z. B. an die Römer schrieb: „Wir rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird“ (Rö 5,2). Und so ist es: Unser Glaube hat wirklich herrliche Aussichten. Es kommt eine unfassbare Herrlichkeit auf uns zu. Es ist eine Herrlichkeit, die so schön, die so gewaltig, die so groß und wunderbar ist, dass wir für sie noch nicht einmal normale menschliche Worte finden können, um sie zu beschreiben. Unser Glaube hat eine himmlische Herrlichkeit vor sich, die alles übertrifft, was wir auf dieser Erde als schön oder als paradiesisch erleben.

Ein neues Jahr beginnt und wenn wir in die Zeitungen blicken, sind es wahrlich keine rosigen Aussichten, die sich da auftun. Doch der Christ darf seinen Blick über dieses Jahr und dieses Leben hinaus ausrichten auf die herrliche Zukunft Gottes. Das ist unser Ruhm, unsere Freude und Hoffnung. Sie wird uns durch die düsteren Zeiten, die so unausweichlich scheinen, hindurch begleiten und tragen.

2       Unser Glaube braucht ein Gegengewicht

2.1    Das Gegengewicht zur Überheblichkeit

„Und damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe“ (2Kor 12,7). Die hohen Offenbarungen verlangten ein Gegengewicht. Der geistliche Hochmut ist die große Gefahr frommer Leute. Je frömmer, desto größer die Gefahr der frommen Überheblichkeit. Gott baut hier ein Gegengewicht ein. Wir alle kennen das Gegengewicht an einem Kran. Ohne ein solches Gegengewicht würde der Kran mit seinem hohen Mast und dem langen Arm, sein Gleichgewicht verlieren und umstürzen. Aus diesem Grunde befinden sich hinter dem Hauptmast des Kranes schwere Betongewichte, die das Gegengewicht zum Arm und den daran hängenden Lasten bilden. So ist es auch mit dem geistlichen Leben. Die hohen Offenbarungen Gottes, geistliche Erkenntnis und Vollmacht, das Wissen um die kommenden Herrlichkeiten würden den Glaubenden aus dem Gleichgewicht bringen, er würde sich überheben und zu Fall bringen. Unser Glaube braucht das stabilisierende Gegengewicht der Schwachheit.

2.2    Der Pfahl im Fleisch

„Und damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch“ (2Kor 12,7). Der Pfahl oder Dorn war möglicherweise eine körperliche Schwäche oder ein Leiden. Manche Ausleger sprechen ein Augenleiden an, vielleicht als Nachwirkung durch die Erblindung vor Damaskus. Am Ende des Galaterbriefes heißt es: „Seht mit wie großen Buchstaben ich euch schreibe mit eigener Hand“ (Gal 6,11), an anderer Stelle gibt er seine körperliche Schwäche zu (Gal 4,14). Es ist Paulus allerding gar nicht wichtig zu beschreiben von welcher Art der „Pfahl im Fleisch“ war. Die Beschaffenheit des „Pfahles im Fleisch“ bleibt uns unbekannt. Wichtig ist, dass er diesen Pfahl hatte und der Herr diesen Pfahl aus geistlichen Gründen und trotz dreimaligen Gebetes nicht herauszog (2Kor 12,8).

2.3    Des Satans Engel

Ein Charakteristikum des „Pfahles im Fleisch“ wird uns allerdings noch genannt. Paulus weiß sich regelrecht durch einen Engel Satans gequält und misshandelt. Paulus scheint hier an die Leiden Hiobs zu erinnern, der, ausgestattet mit der Erlaubnis Gottes, dem Hiob Pfähle in Seele und Fleisch rammte und ihn auf fürchterliche Weise quälte. Das deutet daraufhin, dass Paulus hier von sehr schweren Leiden und Anfechtungen sprach, die er nicht erwähnt hätte, wenn sie nicht tatsächlich eine außerordentliche Last und Not gewesen wären. Darauf deutet auch hin, dass der Apostel, der immer für andere betete, in diesem Fall für sich selbst dreimal zum Herrn flehte.

2.4    Die Gefahr der Überheblichkeit

Auch wir stehen in der Gefahr überheblich zu werden. Überheblichkeit ist überall in der Welt anzutreffen, oftmals ganz offensichtlich und platt. Oft aber auch sehr versteckt und genial. Besonders perfide ist die fromme Überheblichkeit. Jesus erzählte das Gleichnis vom frommen Pharisäer, der sich vor Gott für seine guten Werke rühmt und sich im Herzen über den Zöllner überhebt (Lk 18,11). Wer sich von Gott erwählt weiß, wer die Wahrheit kennt, wer von Gott geadelt wurde, der hat das alles aus Gnade empfangen und doch steht er gerade in diesen Bereichen in der großen Gefahr, sich über andere zu überheben. Der Beter, der sich vor Gott beugt, wird es erlebt haben und wissen, dass er auch und gerade in der betenden Beugung vor Gott, nicht davon verschont bleibt, hochmütige Gedanken zu denken. Prüfen wir uns: Wo stehe ich in Gefahr, mich aufgrund meines Glaubens, meiner Gaben, meiner Fähigkeiten oder geschenkter Weisheit und Wissens über andere zu erheben?

2.5    Jeder braucht ein Gegengewicht

Jeder Christ braucht und bekommt sein geistliches Gegengewicht. Vielleicht werden Sie von einem körperlichen Leiden geplagt, vielleicht haben Sie eine psychische Not, vielleicht bedrücken uns unerfüllte Wünsche, leiden wir unter (scheinbar) nicht erhörten Gebeten. Vielleicht ist es ein Dorn auf Zeit oder auch Pfahl im Fleisch, der uns ein Leben lang begleitet. Vielleicht haben wir wie Paulus gebetet, doch die Last, die Schwäche, die Not wurde uns belassen. Dies könnten unsere Gegengewichte sein, die dazu beitragen, dass unser Glaube nicht in eine gefährliche Schieflage gerät.

2.6    Gottes Liebe schenkt Gegengewichte

Es ist so, auch wenn es uns vielleicht hart angeht, aber es ist Gottes Liebe, die in unserem Leben solche Gegengewichte zulässt. Der Pfahl im Fleisch ist ein Schutz vor geistlicher Überheblichkeit und vor dem Verlassen des schmalen Christusweges. Es ist die Liebe Gottes, die uns solche Pfähle oder Schläge zumutet: „Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt. Es dient zu eurer Erziehung, wenn ihr dulden müsst. Wie mit seinen Kindern geht Gott mit euch um; denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?“ (Hebr 12,6.7) So wollen wir lernen, unsere „Pfähle“ und „Schläge“ als Gegengewichte zu verstehen, die unseren Glauben in einer gesunden Balance halten, ja die den Glauben stärken und mich näher zu Christus bringen. Ich will diese Dornen im Fleisch, die Schläge, die ich erhalte, als Zeichen der Liebe Gottes für mich verstehen. Und dann werden wir erleben, was der Hebräerbrief auch schreibt: „Jede Züchtigung aber, wenn sie da ist, scheint uns nicht Freude, sondern Leid zu sein; danach aber bringt sie als Frucht denen, die dadurch geübt sind, Frieden und Gerechtigkeit“ (Hebr 12,12).

3       Unser Glaube empfängt in der Schwäche Kraft

3.1    Der Platzhirsch gewinnt

In unserer Welt ist es wie bei den Hirschen. Die Hirsche leben in Rudeln. In der Paarungszeit stellt sich die Frage, wer sich mit den Hirschkühen paaren darf. Die Hirsche führen untereinander harte Kämpfe aus. Der Hirsch, der sich gegen alle anderen Hirsche durchsetzt, weil er mehr Kraft hat, weil er ein kräftigeres Geweih hat, weil er ausdauernder kämpfen kann, erhält das Paarungsvorrecht. Er ist der Platzhirsch. Genau nach diesem Prinzip funktioniert meist die Welt und die Gesellschaft, in der wir leben.

Wer bekommt einen Arbeitsplatz? Der Stärkere, der intelligenter, der flinker, der besser ist, manchmal aber auch der, der einfach skrupelloser ist. Wer erhält den günstigeren Kredit, um sein Haus zu bauen? Der Platzhirsch mit Einfluss, Macht und den besseren Beziehungen. Wer darf leben? Das Kind, das stark und gesund erscheint. Das Kind mit Behinderung gilt als schwach, wird aussortiert und noch im Mutterleib getötet. Es gilt das Recht der Mächtigen und Stärkeren.

3.2    Die Kraft Gottes im Kreuz

Aber Gottes Reich ist nicht von dieser Welt. Hier laufen die Uhren anders (vgl. z. B. 2Kön 20,10) und die Verhältnisse werden auf den Kopf gestellt. Der Niedrige wird erhöht und der Hohe wird erniedrigt. Die Mächtigen werden vom Sockel gestürzt, die Schwachen werden erhoben (vgl. Lk 1,52). Die gewaltige Kraft (dynamis) dieses Reiches entfaltet sich da, wo rein äußerlich und aus weltlicher Perspektive Schwachheit ist: „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft“ (1Kor 1,18). Jesus hing als der gekreuzigte und unerkannte Herr der Herrlichkeit am Kreuz von Golgatha. Er konnte sich nicht mehr bewegen, weil Hände und Füße mit Nägeln an das Holz geschlagen waren. Der zerschlagene und geschundene Körper war völlig entkräftet, Blut strömte über sein Gesicht, rasende Schmerzen in allen Fasern des Körpers. Eine größere Schwachheit ist wohl nicht vorstellbar. Mehr Schmerzen kann ein Mensch wohl nicht ertragen. Doch ausgerechnet hier: Aus der unendlichen Tiefe dieser unfassbaren Schwachheit, ruft der Gekreuzigte: „Es ist vollbracht!“ In dem Moment der größten und tiefsten Schwäche, da wo alle menschlichen und körperlichen Kräfte vollständig am Ende sind, wird die größtmögliche Erlösungskraft freigesetzt. Gottes gewaltige Erlöserkraft kommt aus der absoluten Schwachheit des Kreuzes.

3.3    Gottes Kraft für schwache Menschen

„Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (wörtl.: vollendet). Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne.“ (2Kor 12,9.10) Die Kraft, die hier im Kreuz freigesetzt wird, will nun zu uns schwachen Menschen kommen und will in schwachen Menschen wohnen (wörtl.: das Zelt aufschlagen), ja diese Kraft kommt dort erst richtig zur Entfaltung und Vollendung. Paulus freute sich an seiner Schwachheit, nicht weil er die Schwachheit bevorzugte (siehe das dreifache Gebet), sondern er wusste: Erst in dieser Schwachheit erlebe ich die Fülle und Vollmacht der Kraft Gottes. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich vor Verkündigungsdiensten mit Ängsten und Anfechtungen zu kämpfen habe. Eine Schwäche, die ich lieber los würde und doch weiß ich auch: Die Anfechtung treibt mich zu Christus und zu seiner Kraft. Deshalb kann ich auf sie nicht verzichten. Jesus will nicht durch einen starken und selbstbewussten Verkündiger, sondern durch schwache und angefochtene Menschen sprechen und wirken.

Ihre Schwächen mögen woanders liegen, doch das vom Kreuz abgeleitete Prinzip gleicht sich. Da, wo wir schwach sind, da, wo wir unsere Grenzen erreichen, da, wo wir angefochten sind, will Gottes Kraft in schwachen Menschen zum Zuge kommen, sich entfalten und Großes bewirken. Das Prinzip des Kreuzes muss auch das Lebensprinzip der Christen und ihres Glaubens sein und bleiben.

3.4    In Schwachheit zuversichtlich

„Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten, um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark“ (2Kor 12,10). Wir wissen nicht, was das junge, gerade angebrochene Jahr mit sich bringen wird. Wir Christen wissen aber von den Aposteln, dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen werden (Apg 14,22). Wir müssen davon ausgehen, dass die Zeiten nicht leichter, sondern schwerer werden. Doch das soll uns nicht betrüben. Stattdessen wollen wir umso fester den Blick auf Gottes kommende Herrlichkeit richten und im täglichen Leben in aller Schwachheit, in Not und Anfechtung mit der gewaltigen Kraft Gottes rechnen, die gerade in schwachen Menschen zum Zuge kommen will. Auch im Jahr 2012 soll dies unsere Losung sein: „Wenn ich schwach bin, so bin ich stark.“

Johann Hesse, Geschäftsführer des Gemeindehilfsbundes

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 6. Januar 2012 um 12:00 und abgelegt unter Predigten / Andachten.