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Kritisches zum (sprachlichen) Dekonstruktivismus

Freitag 1. August 2025 von Jochen Klein


Jochen Klein

Der Atheismus will Gedanken darauf reduzieren, dass sie bedeutungslose Schaltvorgänge an Synapsen im Gehirn seien. Das untergräbt die Grundfesten jener Rationalität, die notwendig ist, um Argumente zu erstellen, zu verstehen oder zu glauben. Wenn wir das Transzendente und Absolute abschaffen, werden wir in Relativität und Subjektivität getrieben. So sagte schon der englische Schriftsteller G.K. Chesterton (1874–1936): „Wenn die Menschen nicht mehr an Gott glauben, werden sie nicht an ‚nichts‘ glauben, sondern allem glauben.“ – Und darum soll es in diesem Text gehen. Es wird versucht, einige relativistische Tendenzen und deren Auswirkungen bewusst zu machen. Dabei soll dezidiert nicht bestritten werden, dass Teilaspekte dieser Gedankengebäude durchaus auch richtige Aspekte beinhalten. Die Prinzipien fußen aber oft auf einer falschen, da widerbiblischen Grundlage und können so in ihrem Gesamtkonzept nicht angemessen sein. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Sprache, Theologie