Gemeindenetzwerk

Ein Arbeitsbereich des Gemeindehilfsbundes

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Weihnachtseinkauf im Kaufladen der Bibel

Freitag 13. Dezember 2019 von Alfred Christlieb (1866-1934)


Alfred Christlieb (1866-1934)

„Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufest, das mit Feuer durchläutert ist und weiße Kleider und Augensalbe, dass du sehest.“ (Offenbarung 3,18)

Die Zeit vor Weihnachten ist eine besondere Zeit des Einkaufens. Wie drängen sich die Menschen in den Geschäften. Lasst uns von den irdischen Läden in den großen Kaufladen der Bibel gehen. Da tönen uns die Worte entgegen: „Kommt her und kaufet ohne Geld und umsonst, beide Wein und Milch (Jes. 55,1)“. Sprüche 23,23 heißt es: „Kaufe Wahrheit, Weisheit, Zucht und Verstand“, und im Sendschreiben an Laodizea bietet der Herr die kostbarsten Sachen zum Kauf an. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Andacht über 1 Kön 18,19: Wer das Wort Gottes hat, behält das Feld.

Freitag 28. Juni 2019 von Alfred Christlieb (1866-1934)


Alfred Christlieb (1866-1934)

„Wohlan, sende hin und versammle zu mir das ganze Volk Israel auf dem Berge Karmel.“ (1. Könige 18,19)

Ahab ging auf die Forderung des Elia ein. Das ganze Volk Israel wurde zuhauf gerufen und mit ihm zugleich die 450 Propheten Baals. Da standen sie nun auf dem Berge einander gegenüber. Auf der einen Seite das Volk und die 450 Propheten Baals, die das Volk verführten; auf der anderen Seite Elia,   der   Gottes   Sache   vertrat.   Welch   ein  Verhältnis: Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Andacht über 1 Könige 12,30: „Und das geriet zur Sünde“

Freitag 21. Juni 2019 von Alfred Christlieb (1866-1934)


Alfred Christlieb (1866-1934)

1. Kön. 12 schildert die „Sünde Jerobeams“. Von seinen Nachfolgern heißt es immer wieder: „Sie ließen nicht von der Sünde Jerobeam.“* Jerobeam war der erste König des Zehnstämmereiches. Gott hatte ihm die Bestätigung seines Königreiches für künftige Zeiten zugesichert, wenn er ihm gehorsam bleiben würde. Jerobeam aber wurde Gott untreu. Er sah, dass seine Untertanen dreimal im Jahr nach Jerusalem, in das Reich seines Nebenbuhlers Rehabeam wanderten. Er fürchtete, sie möchten mit ihrem Herzen wieder zu dem König aus dem Hause Davids zurückkehren. Darum meinte er, seinem Volk eigene Stätten der Anbetung bauen zu müssen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Andacht über 2 Mose 2,23f: Gott vergisst seine Verheißung nie!

Freitag 15. Februar 2019 von Alfred Christlieb (1866-1934)


Alfred Christlieb (1866-1934)

„Lange Zeit aber darnach starb der König in Ägypten. Aber die Kinder Israel seufzten über ihre Arbeit und schrien, und ihr Schrei kam vor Gott.“ (2. Mose 2,23f)

Zwei grundverschiedene Bilder:

1. Pharao auf dem Sterbebett, Israel seufzend unter harter Arbeit. Ein König, aus höchster Höhe abstürzend in die Tiefe. Ein Sklavenvolk, aus der tiefsten Tiefe aufsteigend zur Höhe. – Dem Pharao mag das Sterben schwer gewesen sein. Er war ein erfolgreicher Herrscher, ein kluger Politiker gewesen. Mit List hatte er Israel zu Frondiensten gezwungen (2. Mose 1,10). Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Andacht über Hebr 11,24-26: Der größere Reichtum

Freitag 8. Februar 2019 von Alfred Christlieb (1866-1934)


Alfred Christlieb (1866-1934)

„Durch den Glauben wollte Mose, da er groß war, nicht mehr ein Sohn heißen der Tochter Pharaos, und erwählte viel lieber, mit dem Volke Gottes Ungemach zu leiden, denn die zeitliche Ergötzung der Sünde zu haben und achtete die Schmach Christi für größeren Reichtum, denn die Schätze Ägyptens, denn er sah an die Belohnung.“ (Hebr 11,24–26)

Mose hat im Glauben eine wichtige Entscheidung gefällt. Drei Worte unseres Textes wollen wir unterstreichen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Allgemein

„Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre“. (1 Joh 3,8)

Samstag 26. Dezember 2015 von Alfred Christlieb (1866-1934)


Alfred Christlieb (1866-1934)

In diesem Wort ist uns eine der wichtigsten Aufgaben des Herrn Jesus offenbart worden. Er ist vom Himmel auf die Erde gekommen, um hier die Werke des Teufels zu zerstören. Das Kommen Jesu war gewissermaßen ein Feldzug. Das satanische Reich der Finsternis hatte sich hier auf der Erde festgesetzt, seine Festungen und Bollwerke errichtet, die Menschen in schweren Bann geschlagen, sie geknechtet und gequält. Die Befestigungen, hinter denen Satan sich verschanzt, sind stärker als die Mauern Jerichos mit ihren zwanzig Metern Höhe und zwölf Metern Breite. Menschliche Kraft reicht nicht aus, sie niederzulegen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten