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ChristenStehenAuf – 10. Rundbrief vom 1. Februar 2024

Montag 5. Februar 2024 von Administrator


Aktuelle Lage

Mitte Dezember hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf X zugegeben, dass die Corona-Impfung nicht schĂŒtzt. Dennoch erwiderte das Bundesgesundheitsministerium auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Wolfgang Kubicki, das Ziel von 2G sei es „insbesondere gewesen, Kontakte zu reduzieren, Neuansteckungen zu verhindern und vulnerable Personen zu schĂŒtzen“. Wolfgang Kubicki nannte die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums eine „UnverschĂ€mtheit“. Schließlich habe der Bundesgesundheitsminister selbst lĂ€ngst eingestanden, „dass die Impfung nicht vor Ansteckung schĂŒtzt“. Auch eine Überlastung habe es nie gegeben. Kubicki sieht allerdings eine andere Motivation hinter diesem massiven Grundrechtseingriff und verweist dabei auf eine Aussage von RKI-Chef Lothar Wieler vom November 2021. Dieser sagte damals, die Maßnahme solle von der Impfung ĂŒberzeugen, indem die nicht Geimpften sich dann entscheiden mĂŒssten, „ob sie vom öffentlichen Leben ausgeschlossen bleiben wollen“. Kubicki: „Es ging darum, den sozialen Druck zu erhöhen“.

Die Vorsitzende des Ethikrates setzt sich weiter fĂŒrs Impfen ein und lĂ€sst kritischen RĂŒckblick, auch auf eigenes Versagen, vermissen Alena Buyx: Coronakrise sei von „Antidemokraten“ ausgenutzt worden – Apollo News (apollo-news.net).

Anthony Fauci, der ehemalige langjĂ€hrige Direktor des „National Institute of Allergy and Infectious Diseases“, lange Zeit fĂŒhrender Vertreter der US-Regierung zur Covid-19-Pandemie, hat dem Unterausschuss des ReprĂ€sentantenhauses zur Coronavirus-Pandemie Rede und Antwort gestanden. Brad Wenstrup, Vorsitzender des Ausschusses, erklĂ€rte anschließend: „Nach zwei Tagen Zeugenaussage und 14 Stunden Befragung sind viele Dinge deutlich geworden. WĂ€hrend seiner…Befragung behauptete Dr. Fauci, dass die von ihm befĂŒrworteten Maßnahmen und Mandate die ImpfzurĂŒckhaltung in den kommenden Jahren leider noch verstĂ€rken könnten. Er sagte aus, dass es sich bei der oft unterdrĂŒckten Laborleck-Hypothese (der zufolge SARS-CoV-2 aus dem Labor stammen soll) nicht um eine Verschwörungstheorie handele. Außerdem konstatierte er, dass die den Amerikanern aufgezwungenen Empfehlungen zur sozialen Distanzierung „irgendwie einfach so entstanden“ seien und wahrscheinlich nicht auf wissenschaftlichen Daten basierten“ Fauci: Corona-«Social-Distancing»-Empfehlungen «irgendwie einfach so (…) – Transition News (transitionnews.org).

Mit gewohnt großer Akribie stellte Prof. Dr. Peter Dierich auch in den zurĂŒckliegenden Wochen neue Fakten vor. Seine 120. Ausgabe enthĂ€lt u.a. Auswertungen von niederlĂ€ndischen Daten: COVID-„Impfung“ erhöht nicht nur die Übersterblichkeit, sondern bewirkt auch eine erhebliche Senkung des Sterbealters, vgl. auch im Abschnitt International; von österreichischen Daten: COVID-„Impfung“ erhöht nicht nur die InfektionsanfĂ€lligkeit, sondern auch die Sterbewahrscheinlichkeit und von italienischen Daten: COVID war fĂŒr unter 30-JĂ€hrige n i e eine lebensbedrohliche Erkrankung. Die 121. Ausgabe enthĂ€lt u.a einen Vergleich der Übersterblichkeit Russlands und Deutschlands (wegen des Einsatzes unterschiedlicher COVID-„Impfstoffe“). Die Übersterblichkeiten nach Einsetzungen der Impfungen sind signifikant; in Russland lĂ€sst sie aber nach der Impfkampagne nach; in Deutschland offenbar nicht; die Auswertung einer kanadischen Studie zur erhöhten Fehlgeburtenrate nach Impfungen. Das zeigt an, wie „nachhaltig“ die SchĂ€digungen sind; einen Bericht ĂŒber die Zunahme der Zahl der Krebstoten in England (im Alter 15 bis 44 Jahre). Es ist mir ein RĂ€tsel, weshalb diese Daten keinen Sturm der EntrĂŒstung auslösen sondern weiterhin öffentlich verschwiegen werden. Die 122. Ausgabe enthĂ€lt u.a. Alarmierender Trend bei der Zahl der MĂŒttersterblichkeit (Daten aus Großbritannien), Zusammenhang zwischen Long-COVID und COVID-„Impfung“, Besondere GefĂ€hrlichkeit der COVID-„Impfung“ fĂŒr Kinder. Die 123. Ausgabe enthĂ€lt u.a. die Auswertung einer amerikanischen Studie, dass Kinder mit COVID-„Impfung“ hĂ€ufiger mit Atemwegserkrankungen in ein Krankenhaus eingewiesen werden als Ungeimpfte, eine Betrachtung der Übersterblichkeit in den nordischen LĂ€ndern nach EinfĂŒhrung der COVID-„Impfung“, die erwartungsgemĂ€ĂŸ Schweden viel besser darstellen lĂ€sst als sein Ruf, die Darlegung, dass die COVID-„Impfung“ nach einer neuseelĂ€ndischen Studie die Anzahl der HerzentzĂŒndungen vor allem bei Kindern und Jugendlichen verstĂ€rkt,  eine Beschreibung des Zusammenhangs zwischen dem Tag der COVID-„Impfung“ und dem Zeitpunkt des Todes. Das ist auch deshalb von großem Belang, weil man in Deutschland lange die Geimpften erst nach zwei Wochen als „vollstĂ€ndig geimpft“ gezĂ€hlt hat, offenbar aber die TodesfĂ€lle nach Impfungen gerade in diesen zwei Wochen viel stĂ€rker auftreten peterdierich.info – Corona InformationsblĂ€tter – Blog.

Leider ist von einer ehrlichen Aufarbeitung der „Corona-Pandemie-Politik“ in Deutschland noch nichts Ernsthaftes zu entdecken. Jakob Wendel fordert darum zurecht wenigstens eine „Corona-Amnestie“, also die Aufhebung der verhĂ€ngten Ordnungsgelder und Strafzahlungen die jene leisten mussten, die dem Narrativ öffentlich den Gehorsam verweigerten – wie sich immer mehr herausstellt: Mit guten GrĂŒnden! Wo bleibt die Corona-Amnestie? – Vera Lengsfeld (vera-lengsfeld.de).

Der Papenburger Hausarzt Dr. Eissing, der selbst sehr viele Impfungen vorgenommen hat, geht im RĂŒckblick sehr kritisch mit der Corona-Politik um. In einem Beitrag der Neuen OsnabrĂŒcker Zeitung heißt es u.a. „Drei Jahre nach Auftakt der bundesweiten Impfkampagne rĂ€umen immer mehr Experten ein, die Nebenwirkungen der Impfungen unterschĂ€tzt zu haben. Erkrankungen, die auch in der Praxis von Volker Eissing bekannt sind. „Es gibt eine unglaublich lange Liste an SchĂ€den. Angefangen von Thrombosen, Lungenembolien, MuskelentzĂŒndungen oder GelenkentzĂŒndungen im Sinne einer rheumaĂ€hnlichen Erkrankung“, listet der 63-JĂ€hrige einige Bespiele auf. Auch explosionsartige AusbrĂŒche der Haut, die nicht rĂŒcklĂ€ufig seien, Atembeschwerden sowie chronische ErmĂŒdungszustĂ€nde nach Impfungen und nicht durch Coronainfektionen seien aufgetreten
Eine Aufarbeitung der Pandemie-BekĂ€mpfung hierzulande hat nicht stattgefunden“, moniert der 63-JĂ€hrige. Wichtige Fragen werden nach seiner Ansicht nicht beantwortet. „Und es gibt auch keine Bereitschaft in der Politik, dieses Vorgehen, und damit letztendlich auch große Fehler, die dort gemacht wurden, zu reflektieren und zu bearbeiten. Das ist sehr zu bedauern, vor allen Dingen schadet es der politischen Kultur und vielen Menschen persönlich, weil sie diffamiert wurden und es zu keinem Zeitpunkt eine Richtigstellung und Entschuldigung von Seiten des Staates gab.“ Eissing geht noch nĂ€her auf seine Kritikpunkte ein. „Ziel der Politik war, jegliche Debatte darĂŒber zu verhindern, da in Wirklichkeit die Politik wusste, dass es sich hierbei um ein problematisches Impfverfahren handelt. Hierauf hatten fĂŒhrende Virologen zu einem sehr frĂŒhen Zeitpunkt hingewiesen.“ Kritische Stimmen wurden nach Ansicht des 63-JĂ€hrigen mundtot gemacht bzw. nicht erlaubt. Auch sehr viele ernst zu nehmende EinwĂ€nde und Fragen wurden nicht toleriert. Die Leute wurden sofort als Querdenker abgestempelt und Querdenker waren nach wenigen Tagen Rechtsextremisten.“ Die Lockdowns hĂ€tten der Gesellschaft und den einzelnen Menschen sehr geschadet. Die Zahl der Depressionen und AngstzustĂ€nde sei exponentiell gewachsen. „Dies hĂ€tte bei einer besonnenen Politik nicht sein mĂŒssen. Die Menschen wurden allein gelassen, hier hat auch unsere Kirche versagt“, stellt der Hausarzt abschließend fest. Papenburg: „Dr. Volker Eissing empfiehlt Corona-Impfung nicht mehr“ (NOZ).

Hintergrund

Dr. David Fisman, Epidemiologe an der UniversitĂ€t Toronto, war der Hauptautor einer Studie, die nach Ansicht der Autoren zeigte, dass Impffreie ein unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohes Risiko fĂŒr Geimpfte darstellten. Freilich war Fisman als Berater fĂŒr die Impfstoffhersteller Pfizer, Seqirus, AstraZeneca und Sanofi-Pasteur tĂ€tig. Jetzt wurde nachgewiesen, dass die Studie entscheidende Fehler beinhaltete. (transition-news.org).

Dass die Zusammensetzung der „StĂ€ndigen Impfkommission“ grundlegend geĂ€ndert werden soll, hatte ich bereits berichtet. Norbert HĂ€ring schreibt ĂŒber die HintergrĂŒnde einer kĂŒnftig .noch stĂ€rker beabsichtigten kommunikativen Manipulation Die neue Stiko und 100 neueImpfstoffe: Bist Du nicht impfwillig so brauch ich noch mehr Psychotricks – Geld und mehr (norberthaering.de).

Ein Pentagon-Bericht sagt neues Zeitalter von Covid-Biowaffen und Brain-Chip-KriegsfĂŒhrung voraus Pentagon-Bericht sagt neues Zeitalter von Covid-Biowaffen voraus (transition-news.org). Ins gleiche Horn stĂ¶ĂŸt auch der Mediziner Heiko Schöning. Er sagt voraus: Angriff aufs „Mikrobiom“ — das wird grĂ¶ĂŸer als Corona! (auf1.tv).

Bernd Schoepe hat bei Norbert HĂ€ring wichtige BeitrĂ€ge zur Rolle der Wissenschaften und der PĂ€dagogik in der Corona-Pandemie-Zeit geschrieben, aus dem ich appetitanregend nur einen Satz zitiere: „So steht das Versagen der Lehrer in der Corona-Krise stellvertretend fĂŒr den Komplettausfall des wissenschaftlichen Denkens insgesamt – und stellt zugleich einen besonders gravierenden und folgenreichen Fall dafĂŒr dar, da Lehrer ihre SchĂŒler doch gerade zum wissenschaftlichen Denken – das heißt vor allem zur methodischen und produktiven Skepsis befĂ€higen sollen“. Wie sich Wissenschaftler der GegenaufklĂ€rung andienten – Geld und mehr (norberthaering.de); Die Corona-Krise und der RĂŒckfall der Lehre(r) hinter die AufklĂ€rung (nachdenkseiten.de).

Impfungen

Steve Kirsch stellt zentralen Thesen zu den Impfungen vor: „1. Die COVID-Impfung erhöhte das Grundrisiko des Todes bei Ă€lteren Menschen um ĂŒber 10 %. Dies stimmt sehr gut mit dem ĂŒberein, was Denis Rancourt und andere herausgefunden haben (https://correlation-canada.org/covid-19-vaccine-associated-mortality-in-the-southern-hemisphere/ ). 2. Seit April 2022 schnitten die Ungeimpften im Hinblick auf die Sterblichkeit besser ab als die COVID-Geimpften (dies könnte bereits vor April 2022 zutreffen, aber mir fehlen derzeit die Daten, um dies zu belegen): sie hatten keinen COVID-„Höcker“ und der saisonale Anstieg der Sterblichkeit war niedriger als bei den Geimpften
 5. 
 Sie veröffentlichen grundsĂ€tzlich nur Daten, die zum Narrativ passen. 6. Die mRNA-COVID-Impfstoffe sollten vom Markt genommen werden. Sie tun buchstĂ€blich das Gegenteil von dem, was versprochen wurde
.Wenn die Impfstoffe sicher wĂ€ren, wĂŒrde die CDC alle fĂŒhrenden „Verbreiter von Fehlinformationen“ in die CDC-Zentrale einladen, um so viele Fragen zu VSD, Medicare und Medicaid zu stellen, wie wir möchten. Aber eine solche offene Einladung gibt es nicht. Im Gegenteil, sie sperren sofort den Zugriff auf die Datenbank fĂŒr jeden, der auch nur annĂ€hernd etwas findet, das dem Narrativ zuwiderlĂ€uft, wie sie es bei Brian Hooker taten, als er den Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus untersuchte“ New Medicare data makes it clear that the COVID vaccines have killed millions of people worldwide (kirschsubstack.com);

Die klinische Studie von Moderna zur „Wirksamkeit“ des neuen mRNA-Impfstoffes mRNA-1345 gegen den RS-Virus ist Ă€ußerst ernĂŒchternd. Sie wurde mit 35.541 Teilnehmer durchgefĂŒhrt. In der klinischen Studie erhielten 17.793 Teilnehmer den Impfstoff und 17.748 ein Placebo (Kochsalzlösung). Bei der geimpften Gruppe gab es 66 (0,37 %) weniger Infektionen, aber dafĂŒr 5.337 unerwĂŒnschte Nebenwirkungen mehr. Auf eine verhinderte Infektion bei einer Person kommen 81 Personen mit unerwĂŒnschten Nebenwirkungen. Das Schaden-Nutzen-VerhĂ€ltnis ist damit eindeutig gegen die „Impf“-Anwendung belegt peterdierich.info – Corona InformationsblĂ€tter – Blog

Über die Verunreinigungen bei den „Impfstoffen“ haben wir im letzten Rundbrief berichtet. Dennoch will das Paul-Ehrlich-Institut nicht mehr prĂŒfen als bisher. Norbert HĂ€ring schreibt darum zu recht: „Entweder man scheut die möglichen Ergebnisse, oder man hat sich irgendwie gegenĂŒber Pfizer verpflichtet, dass man keine PrĂŒfungen außer der Reihe vornimmt und will oder darf das der Öffentlichkeit nicht verraten“ Die HĂŒtte brennt: PEI versucht mit Informationsschreiben Sorgen wegen DNA-verunreinigter Impfstoffe zu zerstreuen – Geld und mehr (norberthaering.de). Damit verweigert sich das Paul-Ehrlich-Institut auch dem notwendigen wissenschaftlichen Diskurs Ärztinnen und Ärzte fĂŒr individuelle Impfentscheidung (ÄFI) e. V.: Antwort auf #LauterDNAimStoff: BMG verweigert wissenschaftlichen Diskurs (individuelle-impfentscheidung.de). Weitere Veröffentlichungen zum Vorgang finden sich u.a. hier Newsletter #37 – Post-Vac-Syndrom fĂ€llt unter den runden Tisch (cleverreach.com). Die Bundesregierung wusste von Beginn an, dass Biontech/Pfizer einen Covid-Impfstoff fĂŒr ausgewĂ€hlte Personen und einen fĂŒr die breite Masse produzierte. «Regierung wusste von Beginn an, dass Biontech/Pfizer einen Covid-Impfstoff (…) – Transition News (transition-news.org).

Die Nummer Eins der Tenniswelt, Novak Djokovic, sagte in einem kĂŒrzlich ausgestrahlten Interview des US-Nachrichtenmagazins 60 Minutes von CBS News: «Ich bin weder gegen noch fĂŒr Impfungen. Ich bin fĂŒr die Freiheit, wĂ€hlen zu dĂŒrfen.» Djokovic erzĂ€hlte dem Sender auch von der Tortur, die er durchmachen musste, als er «im Grunde zum Schurken der Welt erklĂ€rt worden» sei, nachdem er sich Anfang 2022 geweigert hatte, sich gegen Covid-19 eine Geninjektion setzen zu lassen. Novak Djokovic: «Ich bin weder gegen noch fĂŒr Impfungen. Ich bin fĂŒr (…) – Transition News (transition-news.org).

Eine ehrliche offene Diskussion „ist weder erwĂŒnscht noch erlaubt. Gar nicht. Wenn ich auf einem Kongress bin und eine impfkritische Frage im Auditorium stellen wĂŒrde, hĂ€tte ich in meinen Augen schwere berufliche Konsequenzen zu befĂŒrchten. Das GefĂŒhl, dass man nicht offen reden kann, ist sehr beklemmend“ Das große Tabu Impfung: „Diskussion ist weder erwĂŒnscht noch erlaubt“ – reitschuster.de.

Auch die Textnachrichten, mit denen Ursula von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla im Mai 2021 die dritte Bestellung ĂŒber weitere 1,8 Milliarden Dosen der experimentellen GenprĂ€parate einfĂ€delten, sollen unter Verschluss bleiben. Dem hat das EU-Parlament mehrheitlich zugestimmt EU-Parlament stimmt gegen Freigabe der «ImpfstoffvertrĂ€ge» – Transition News (transitionews.org). Über 200 Millionen Corona-Impfdosen wurden in Europa „entsorgt“. Schaden fĂŒr den EU-Steuerzahler: Ca. 4 Milliarden Euro EU entsorgte ĂŒber 200 Mio Corona-Impfdosen – Christliches Forum.

Impfungen – Impfpflicht im Gesundheitswesen und anderen Bereichen

Die Diskriminierung ungeimpfter Schauspieler ist noch nicht zu Ende. Sogar Schauspieler, die eine Ausnahmegenehmigung fĂŒr die Covid-Injektion haben oder aus religiösen GrĂŒnden ungeimpft sind, werden laut Great Game India weiterhin auf die schwarze Liste gesetzt. In der Gruppe Hollywood 4 Freedom, die sich fĂŒr eine «Hollywood-Parallelwirtschaft» ohne Covid-Vorschriften einsetzt, suchen einige Schauspieler Abhilfe Ungeimpfte Schauspieler werden von Hollywood immer noch diskriminiert und (…) – Transition News (transitionnews.org).

Impfungen – Nebenwirkungen

Bei einem Medizinerkongress in Japan wurde ausfĂŒhrlich ĂŒber die Nebenwirkungen derCorona-Impfung informiert. U.a. heißt es von dort: „Zum Beispiel ist die altersbereinigte Sterblichkeitsrate fĂŒr LeukĂ€mie gestiegen. Auch bei Brustkrebs, Eierstockkrebs usw. gibt es signifikante Befunde“. Darum mĂŒssten die Impfstoffe vom Markt genommen werden Japan: Medizinerkongreß informierte zu Nebenwirkungen der Corona-Impfung – Christliches Forum; Japan, Malaysia, Philippinen: «Impfung» muss sofort vom Markt genommen (…) – Transition News (transition-news.org).

Bei der Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen, ImpfschĂ€den und Autoimmunerkrankungen steigt aktuell die Zahl der Anfragen wieder an. Demnach verzeichnen derzeit Patienten nach einer Auffrischungsimpfung gegen Corona, aber auch im zeitlichen Zusammenhang zu einer Grippeschutz-, GĂŒrtelrose- oder Pneumokokken-Immunisierung diverse Gesundheitsstörungen, die ĂŒber die ĂŒblichen Nebenwirkungen hinausgehen Konstanz: Erneut melden sich wieder mehr Betroffene wegen ImpfschĂ€den – Christliches Forum; Nach rĂŒcklĂ€ufiger Nachfrage melden sich wieder mehr Betroffene bei der Selbsthilfeinitiative zu ImpfschĂ€den » Dennis Riehle > News (riehle-news.de).

In Deutschland sind einem Medienbericht zufolge bislang bei 467 der rund 65 Millionen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpften Menschen ImpfschĂ€den anerkannt worden. 11.827 Menschen hĂ€tten einen Antrag auf Anerkennung eines Schadens durch die Coronaimpfung gestellt
Problematisch sei auch, „dass in der medizinischen Wissenschaft derzeit nur ein unvollstĂ€ndiger Wissensstand ĂŒber gesicherte ZusammenhĂ€nge zwischen den Schutzimpfungen gegen COVID-19 und einzelnen Erkrankungsbildern besteht“, erklĂ€rte ein Ministeriumssprecher Coronaimpfung: Bundesweit 467 FĂ€lle als ImpfschĂ€den anerkannt (aerzteblatt.de). In der Tat, nach meiner EinschĂ€tzung nach will man die ZusammenhĂ€nge auch nicht wirklich wissen. International stehen viel mehr Daten zur VerfĂŒgung, die man aber negiert und in Deutschland vorsichtshalber auch nicht wirklich erheben will.

mRNA-Injektionen haben Potenzial «als Langzeitfolge Lymphknotenkrebs zu erzeugen». Das sagt Susanne Wagner im Interview mit der «Welt». FĂŒr Gewissheit hĂ€tten «KarzinogenitĂ€tstests» sorgen können, die «auch nicht teuer» seien. Dennoch habe man sie nicht durchgefĂŒhrt. Dass sie nicht verpflichtend sind, habe die EU durch eine Finte erreicht: Die Injektionen gelten nicht als Gentherapeutika, obwohl sie es offenkundig sind mRNA-Injektionen haben Potenzial «als Langzeitfolge Lymphknotenkrebs zu (…) – Transition News (transitionnews.org).

„Reitschuster“ gilt ja vielen auch schon als unseriöser Journalismus. Aber ich bin ihm und seinem Team gerade fĂŒr diesen nicht angepassten Journalismus dankbar. Nun ließ er einen seiner Leser „sprechen“ mit der Wiederholung sogenannter „Verschwörungstheorien“ und der offenen Fragen, die sich ergeben. Lohnenswert zu lesen Corona-Maßnahmen: Wo sind die Bitten um Entschuldigung? – reitschuster.de.

International

DĂ€nemark: Eine Medizinstudentin in DĂ€nemark die nach der Verabreichung des Covid-19-«Impfstoffs» von Astrazeneca chronisch erkrankte, hat eine EntschĂ€digung in Höhe von 11 Millionen DĂ€nischen Kronen (DKK) – umgerechnet etwa 1,47 Mio. Euro – erhalten. Das berichtet die schwedische Zeitung Aftonbladet. Die 30-jĂ€hrige Frau sei im Februar 2021 mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft worden, nur 12 Tage bevor der Impfstoff in DĂ€nemark vom Markt genommen wurde. Jetzt sei ihr durch die Arbeitsmarktversicherungsanstalt die EntschĂ€digung zugesprochen worden DĂ€nemark: Opfer der Astrazeneca-«Impfung» erhĂ€lt EntschĂ€digung in (…) – Transition News (transition-news.org).

Großbritannien: Im Jahr 2023 hatte Großbritannien die höchste gemessene Zahl von ĂŒberzĂ€hligen Verstorbenen nach dem Zweiten Weltkrieg. Eine Studie der UniversitĂ€t Oxford zeigt jetzt, dass diese TodesfĂ€lle vor allem auf die massiv erhöhte Zahl der Herz- und Kreislauferkrankungen, wie Myokarditis, Perikarditis, Herzinfarkte, SchlaganfĂ€lle und Lungengerinnsel, zurĂŒckzufĂŒhren sind peterdierich.info – Corona InformationsblĂ€tter – Blog (123). Und nun sind auch Versicherer alarmiert, weil die ĂŒberhöhte Sterblichkeit Menschen im mittleren Alter betrifft. Die Sterblichkeitsrate bei den 40- bis 44-jĂ€hrigen Briten habe sich in der ersten HĂ€lfte des Jahres 2023 am stĂ€rksten verschlechtert. Dies habe eine Analyse der Daten des Amtes fĂŒr nationale Statistik (Office for National Statistics, ONS) ergeben. Die Zahl der altersstandardisierten TodesfĂ€lle pro 100’000 sei im gleichen Zeitraum um sechs Prozent gestiegen, nachdem sie zwei Jahre lang rĂŒcklĂ€ufig gewesen sei Anstieg der TodesfĂ€lle stellt britische Versicherer vor RĂ€tsel – Transition News (transition-news.org).

Italien: Eine 36-jĂ€hrige Frau aus Palermo hat durch drei Injektionen (eine mit dem AstraZeneca- und zwei mit dem Pfizer-PrĂ€parat) dauerhafte SchĂ€den erlitten, insbesondere eine Myokarditis. Die medizinische Kommission des Krankenhauses in Messina bestĂ€tigte den Zusammenhang und sicherte ihr eine lebenslange EntschĂ€digung zu. Die genaue Summe muss noch festgelegt werden, soll aber etwa 1800 Euro pro Monat fĂŒr den Rest ihres Lebens betragen Italien: Frau erhĂ€lt lebenslange EntschĂ€digung fĂŒr Impfnebenwirkungen – Transition News (transition-news.org).

Japan: In Japan sind die ĂŒberwiegende Mehrheit der TodesfĂ€lle nach der «Covid-Impfung» von Pfizer innerhalb der ersten zehn Tage nach der Injektion eingetreten, nĂ€mlich bei 71 Prozent der TodesfĂ€lle bei den ĂŒber 65-JĂ€hrigen und 70 Prozent der TodesfĂ€lle bei den unter 5-JĂ€hrigen. Bis zum 29. September 2023 hat das von der Regierung betriebene Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) 18.188 TodesfĂ€lle im Zusammenhang mit der CovidInjektion gemeldet, wobei 1.150 TodesfĂ€lle noch am selben Tag der Injektion auftraten. „DarĂŒber hinaus wurden 2040 Fehlgeburten, 9053 Herzinfarkte, 17’433 dauerhafte Behinderungen, 5057 FĂ€lle von Myokarditis/Perikarditis und 36’184 schwere allergische Reaktionen gemeldet», so die Epoch Times Studie: 70 Prozent der TodesfĂ€lle nach der «Covid-Impfung» von Pfizer (…) – Transition News (transition-news.org).

Kanada: 2022 wurden dem Statistikinstitut zufolge 19.719 TodesfĂ€lle durch «Covid-19» verursacht, im «Pandemiejahr» 2020 waren es dagegen „nur“ 15.890. Das sei ĂŒberraschend, betont Makis, denn das kanadische Gesundheitsministerium habe seit Anfang 2021 sieben angeblich lebensrettende «Impfungen» empfohlen Kanada: Regierung rĂ€umt 48‘780 zusĂ€tzliche TodesfĂ€lle im «Impfjahr» 2022 (…) – Transition News (transition-news.org).Das kanadische Bundesgericht hat festgestellt, dass die Maßnahmen, die Premierminister Justin Trudeau wĂ€hrend der «Pandemie» auf Basis des Notstandsgesetzes ergriffen hat, «unangemessen und verfassungswidrig» waren. Die Verordnungen der Regierung hĂ€tten gegen die Charta verstoßen und insbesondere die Gedanken-, Meinungs- und Ausdrucksfreiheit beeintrĂ€chtigt. DarĂŒber hinaus wurde festgestellt, dass die Notstandsverordnung gegen das Recht auf Sicherheit vor unangemessener Durchsuchung oder Beschlagnahme verstieß Kanada: Bundesgericht erklĂ€rt Trudeaus Anwendung des Notstandsgesetzes fĂŒr (…) – Transition News (transition-news.org).

Niederlande: WĂ€hrend das mediane Sterbealter im Jahr 2020 81,3 Jahre betrug, lag das mediane Sterbealter im Jahr 2021 bei 77,3 Jahre. Das bedeutet, dass im Durchschnitt die Menschen im Jahr 2021 4 Jahre jĂŒnger bzw. frĂŒher gestorben sind. Um diese Verschiebung in die jĂŒngeren Altersgruppen zu bewirken, ist anzunehmen, dass im Jahr 2021 etwas Einschneidendes passiert ist, dass das Sterbeverhalten nachhaltig verĂ€ndert hat. Bisher konnte noch keine andere glaubhafte Ursache genannt werden – als der Beginn der COVID-„Impfung“ peterdierich.info – Corona InformationsblĂ€tter – Blog (120).

Österreich: Die WHO schĂ€tzt, dass in Österreich 25.000 Menschen durch die Impfung gerettet worden wĂ€re. Fachleute halten diese SchĂ€tzung fĂŒr nicht plausibel WHO-Modellierung von Impfwirkungen von Fachleuten widerlegt (tkp.at).

Schweden: Der frĂŒhere schwedische Staatsepidemiologe Anders Tegnell setzte bei der Coronapandemie auf Freiwilligkeit statt auf Verbote. Jetzt blickt er in seinem Buch zurĂŒck. Die TAZ berichtet daraus u.a. „Tegnell ist besorgt: Es fehle weiterhin an einer wirklichen Aufarbeitung der mit Covid-19 gemachten Erfahrungen. WĂ€hrend es beispielsweise in skandinavischen LĂ€ndern teilweise schon mehrere Untersuchungskommissionen gegeben habe, aus deren Berichten man nun versuche Lehren zu ziehen, wĂŒrden sich viele LĂ€nder bislang vor dieser SelbstverstĂ€ndlichkeit drĂŒcken
Wenn PolitikerInnen jetzt erst zugestehen wĂŒrden, dass Schulschließungen ein Fehler waren, wĂŒrden sie unterschlagen, dass es entsprechende Studien schon lange gegeben habe. Diese seien ignoriert worden, und viele LĂ€nder hĂ€tten Kitas und Schulen trotz fehlender wissenschaftlicher Grundlagen geschlossen
Die Älteren hĂ€tten wochenlang ihre Angehörigen nicht sehen können. Es sei falsch gewesen, sie an dieser Entscheidung nicht zu beteiligen. Sei man alt und krank, wolle man dieses Risiko vielleicht lieber eingehen, als in der letzten Lebensphase so isoliert zu sein Coronapandemie in Schweden: Der „etwas andere“ Weg – taz.de.

Schweiz: Schweizer Regierungsmitglied bedauert Corona-„Hysterie“ und Impfpolitik – Christliches Forum.

Slowakei: Premierminister Robert Fico hat sein Vorhaben zur Aufarbeitung der Corona-Politik im Parlament prĂ€zisiert. Hier ein paar Fragen aus der Rede zusammengefasst: Wie und warum konnte der „Covid-Zirkus“ sich so entfesseln? Wie schlimm sind die ImpfschĂ€den wirklich und wer ist dafĂŒr verantwortlich: „Haben Sie die Zahlen der TodesfĂ€lle durch verschiedene Herzkrankheiten nach der Impfung gesehen?“, fragt Fico zu Beginn der Rede die Opposition. Wer hat wie am Deal zwischen Pfizer und der EU verdient? „Es wurden geheime GeschĂ€fte mit Pfizer gemacht, in unbekannter Höhe und zu unbekannten Bedingungen“ Slowakei: „Covid-Zirkus“ wird untersucht (tkp.at).

USA: Die oberste Gesundheitsbehörde der USA, die CDC, verschickte im Mai 2021 keine notwendige Warnung zu COVID-19-Impfstoffen und HerzentzĂŒndungen, weil die Beamten befĂŒrchteten, dass sie Panik auslösen wĂŒrden. Dies geht aus einer E-Mail hervor, die nun veröffentlicht wurde EXCLUSIVE: Email Reveals Why CDC Didn’t Issue Alert on COVID Vaccines and Myocarditis | The Epoch Times. Mehr als 200 aktive Soldaten, Veteranen und andere Betroffene haben am 1. Januar 2024 einen offenen Brief von der US-MilitĂ€rfĂŒhrung, die den Angehörigen der StreitkrĂ€fte die «Impfung» auferlegte, Rechenschaft gefordert. Sie beschuldigen das Verteidigungsministerium, bei der Umsetzung der Anforderungen «die moralischen Verpflichtungen nicht erfĂŒllt zu haben». „Bei der Umsetzung des Covid-19-Impfstoffmandats haben die militĂ€rischen FĂŒhrer das Gesetz gebrochen, die verfassungsmĂ€ĂŸigen Rechte mit FĂŒssen getreten, die Einwilligung nach AufklĂ€rung verweigert, unfreiwillige medizinische Experimente zugelassen und die freie ReligionsausĂŒbung unterdrĂŒckt», kritisieren die Betroffenen Covid-Impfzwang: Über 200 US-Soldaten fordern Gerechtigkeit – Transition News (transition-news.org).

Kirchen und Christen

Tilman Jeremias, Bischof in der Evangelischen Nordkirche im Bezirk Mecklenburg-Vorpommern, hat zu einer offenen Diskussion ĂŒber „Corona“ und das Verhalten der Kirchen in dieser Pandemiezeit eingeladen. „Der Streit um die Maßnahmen und die Impfung hat uns als Kirche vor eine Zerreißprobe gestellt.“ Kirche habe die Aufgabe, GesprĂ€chsrĂ€ume zu eröffnen. „Da, wo wir als Kirche Menschen ausgegrenzt haben, sind wir schuldig geworden“, formuliert er bezogen auf Menschen, die die Corona-Maßnahmen kritisierten oder sich nicht impfen ließen. Die christliche Kirche sei kein Gesinnungsverein, in dem alle gleicher Meinung sein mĂŒssten „Wo wir als Kirche Ungeimpfte ausgrenzt haben, sind wir schuldig geworden“ Evangelische Zeitung (evangelische-zeitung.de). Ein Bericht von dieser Diskussionsveranstaltung findet sich auch in idea: Nach Corona: „Versöhnungsarbeit ist Schwerstarbeit“: idea.de

Heute weise ich auch ausdrĂŒcklich noch einmal auf unsere Homepage hin. Dort finden sich weitere interessante Texte, auch die frĂŒheren Rundbriefe. Die Erfahrungsberichte sind inzwischen auf 280 angestiegen Ihre Erfahrungen – ChristenStehenAuf.

KollateralschÀden

KrankheitsausfĂ€lle bei der Arbeit haben nach einer Auswertung der DAK-Gesundheit daszweite Jahr in Folge auf stark erhöhtem Niveau gelegen. BeschĂ€ftigte fehlten im vergangenen Jahr im Schnitt 20 Tage im Job, wie die Krankenkasse nach eigenen Versichertendaten ermittelte. Der Krankenstand erreichte abermals die Rekordhöhe von 5,5 Prozent wie bereits 2022. Der Krankenstand ist der höchste Wert seit Beginn der Analysen vor 25 Jahren. In den Jahren zuvor hatte er im Bereich von vier Prozent gelegen. Krankschreibungen in Zusammenhang mit dem Coronavirus spielten eine geringere Rolle KrankheitsausfĂ€lle im Job auf Höchststand (aerzteblatt.de). Zum „Wegschauen“ trotz der Statistik hier Nanu!? Statistisches Bundesamt weiß nichts von einer „Pandemie“ – reitschuster.de.

Masken

So als ob die Skepsis gegenĂŒber dem Maskentragen unrichtig sei: Corona-Maskenpflicht fĂŒr Kinder: Forscher finden keinen Beweis fĂŒr Wirksamkeit – WELT, kehrt man in Spanien zurĂŒck zur Teil-Maskenpflicht? Das berichtete der staatliche TV-Sender RTVE unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Die Ministerin begrĂŒndete die vorĂŒbergehende Maßnahme mit dem Schutz gefĂ€hrdeter Bevölkerungskreise wie Kleinkinder und Ă€ltere Menschen sowie des Gesundheitspersonals Spanien fĂŒhrt Maskenpflicht im Gesundheitswesen wieder ein | tagesschau.de.

Medien

Im letzten Rundbrief haben wir ĂŒber die Verbannung des Buches „Angst, Politik, Zivilcourage: RĂŒckschau auf die Corona-Krise“ berichtet und ĂŒber die öffentliche Diskussion darĂŒber. Nun haben erfreulicherweise Detlef Hiller und Doris Weilandt in der Berliner Zeitung klar Position gegen diese Zensur erhoben. U.a. schrieben sie: „Nun merken Sie wahrscheinlich selbst, dass Verleumdungsstrategien und Verketzerungen, mit dem Ziel, den Diskurs im eigenen Sinne zu monopolisieren, nur solange GlaubwĂŒrdigkeit ausstrahlen, wie sich niemand zur Wehr setzt und aufzeigt, dass der Kaiser keine Kleider anhat“ Evangelische Kirche stoppt Corona-Buch: Scharfer Protest gegen Kampagne der FAZ (berliner-zeitung.de).

Im 9. Rundbrief haben wir ĂŒber den ĂŒberraschenden Beitrag im MDR zu Verunreinigungen beim Impfstoff berichtet. Wenige Tage spĂ€ter wurde der Beitrag aus der Mediathek genommen. MDRBeitrag zu DNA-Verunreinigungen im Pfizer-Impfstoff aus Mediathek gelöscht – Geld und mehr norberthaering.de); Jetzt also doch! MDR löscht kritischen Beitrag ĂŒber mRNA-„Impfungen“ – reitschuster.de. Zu den GrĂŒnden der Löschung schweigt sich der MDR immer noch aus. MDR-Sendung zur Corona-Impfung: Chronologie einer Löschung (nachdenkseiten.de). Und inzwischen wurde Frau Dr. König auch als Mitarbeiterin an der UniversitĂ€tsklinik Leipzig im Internet gelöscht. https://ansage.org/weil-sie-dna-verunreinigungen-der-impfploerre-nachwies-uniklinik-loeschtprofessorin-von-webseite/. Es ist unfassbar, zu welchen Methoden inzwischen gegriffen wird, um Kritik an der Corona-Politik zu unterbinden und Kritiker zu diskriminieren. SpĂ€testen jetzt mĂŒssten doch alle die Freiheit liebenden und schĂ€tzenden Wissenschaftler die Augen öffnen – oder ist das zu gefĂ€hrlich? Und wo bleiben die Medien in der kritischen Begleitung von Unrecht? Inzwischen hat erfreulicherweise auch der WDR in einer Sendung die Thematik aufgenommen. Spurensuche: Sind Corona mRNA-Impfstoffe verunreinigt? – Lokalzeit Ruhr – Sendungen A-Z – Video – Mediathek – WDR; WDR-Ruhrredaktion wagt kritischen Bericht zu DNA-Verunreinigung in RNA-Impfstoffen – Geld und mehr (norberthaering.de). Im Bericht der Berliner Zeitung heißt es dazu u.a. „GrundsĂ€tzliche Probleme seien „schon in den Zulassungsstudien erkennbar“ gewesen. So habe eine Analyse der Originalzulassungsdaten von Peter Doshi und Mitarbeitern gezeigt, „dass der Schaden deutlich grĂ¶ĂŸer ist als der Nutzen“. Weshalb „trotzdem eine bedingte Zulassung und anschließend sogar eine regulĂ€re Zulassung der modRNA Plattform erfolgt ist, ist aus unserer Sicht wissenschaftlich nicht nachvollziehbar, da die Daten der klinischen Studien eindeutig dagegensprechen und retrospektive Kohortenstudien eine deutlich geringere Aussagekraft besitzen“, so die Wissenschaftler. Auch die Tatsache, dass „fĂŒr die Zulassungsstudien eine andere Herstellungsmethode der modRNA Substanzen verwendet wurde als fĂŒr die breite Anwendung“, sei erstaunlich, „vor allem da der Herstellungsprozess fĂŒr die Vermarktung eine signifikante DNA-Verunreinigung mit sich bringt, deren Auswirkungen noch nicht abgeschĂ€tzt werden kann“
 Hier stelle sich die Frage, wie das PEI auf diese Weise „die Aufgabe der Sicherstellung der QualitĂ€t, zum Schutz der Bevölkerung gewĂ€hrleisten“ wolle, wenn es „keine eigenstĂ€ndigen Messungen“ durchfĂŒhre“ Chemiker zu mRNA-Impfstoff: Welche Folgen haben ungewĂŒnschte Proteine? (berliner-zeitung.de).

Folgerichtig hat Floridas Gesundheitsminister gefordert, die mRNA-Corona-Vakzine vom Markt zu nehmen. Das sei notwendig aufgrund der Sicherheitsbedenken, die durch die bekanntgewordene DNA-Verunreinigung aufkamen. Diese wĂŒrden ein erhöhtes Krebsrisiko mit sich bringen USA: Floridas Gesundheitsminister Lapado will mRNA-Impfungen beenden – Christliches Forum.

Die „Neue OsnabrĂŒcker Zeitung“ lĂ€sst erfreulicherweise Wolfgang Wodarg, Andreas Sönnichsen und Stefan Hockertz als prominente Kritiker der EindĂ€mmungsmaßnahmen in der Corona-Pandemie zu Wort kommen. Ich zitiere auszugsweise:

Wolfgang Wodarg: „Mit meinen epidemiologischen und medizinischen EinschĂ€tzungen lag ich von Anfang an richtig. Ich habe aber Anfang 2020 gedacht, es sei lediglich ein weiterer unverschĂ€mter Versuch der Pharma-Branche und ihrer Investoren, sich mithilfe gefĂŒgiger Regierungen und der WHO aus Steuergeldern zu bereichern. Ein mit militĂ€rischer Hilfe geplantes Massenexperiment mit Nano-Partikeln und Gentechnik bei Milliarden gesunder Menschen habe ich nicht fĂŒr möglich gehalten.“

Andreas Sönnichsen: „Das Virus war halb so schlimm – die Gefahr wurde maßlos ĂŒbertrieben, um den Menschen die Impfung als einzig mögliche Lösung zu verkaufen. Es gab nie eine nennenswerte Überlastung der KrankenhĂ€user. Die Maßnahmen waren grĂ¶ĂŸtenteils ĂŒberflĂŒssig und haben weit mehr geschadet als genĂŒtzt
Die Gesellschaft wurde massivst gespalten und nicht linientreue Menschen wurden ausgegrenzt, diffamiert, haben ihren Job verloren und so weiter. Der Staat hat faschistoide ZĂŒge angenommen und es besteht ĂŒberhaupt keine Bereitschaft zu einer ehrlichen Aufarbeitung
Die Impfung ist meiner Meinung nach der grĂ¶ĂŸte Medizinskandal aller Zeiten und stellt Contergan weit in den Schatten. Ein Verbrechen! Die mRNA- und Vektorimpfstoffe mĂŒssen sofort vom Markt genommen werden. Die Evidenz, dass sie mehr schaden als nĂŒtzen, ist mittlerweile erdrĂŒckend. Die Gefahr ist allerdings groß, dass andere neue ‚Pandemien‘ aus dem Hut gezaubert werden. Das GeschĂ€ftsmodell Corona-Pandemie hat hervorragend funktioniert, um die Konzerne zu bereichern und die Superreichen noch reicher zu machen.“

Stefan Hockertz: Corona habe „die massiv grundrechtseinschrĂ€nkenden Maßnahmen in keinster Weise berechtigt, denn diese Maßnahmen waren geprĂ€gt von einem autoritĂ€ren, rechthaberischen und maßlosen Verhalten der Politik, weit weg vom wissenschaftlichen Diskurs und rationaler Vernunft. Als Beispiel: Kindern und Jugendlichen das Recht auf Bildung und Ausbildung lĂ€ngerfristig zu entziehen und damit – wie wir heute sehen – junge Existenzen zu belasten oder gar zu zerstören war ein entscheidender autoritĂ€rer, rechthaberischer und maßloser Fehler.“ Freilich meint die Zeitungsredaktion, die Äußerungen einordnen und kommentieren zu mĂŒssen und bringt dazu m.E. unkritisch wieder die Mainstream-Äußerungen der kritisierten Organisationen. (Das sagen die Corona-Kritiker Wodarg, Sönnichsen, Hockertz heute) NOZ.

Medizin und Wissenschaft

Mittlerweile geben selbst US-Behörden wie das FBI zu, dass SARS-CoV-2 mit US-Finanzierung im Labor erzeugt wurde. Eine begutachtete Studie von UniversitĂ€ten in Kyoto und Osaka, stellte nun fest, dass die bekannten Varianten nicht durch natĂŒrliche Mutation entstanden sein konnten, sondern ebenfalls im Labor erzeugt und anschließend freigesetzt wurden Studie aus Japan: Alle Corona Varianten wurden im Labor erzeugt (tkp.at); Wurden alle SARSCoV-2-Varianten im Labor erzeugt? Oder ist auch das nur (…) – Transition News (transitionnews.org).

Eine neue internationale Studie ĂŒber den Verlauf der COVID-19-Pandemie in sechs nordeuropĂ€ischen LĂ€ndern hat nachgewiesen, dass die bereits bestehende saisonale Natur der Coronaviren wĂ€hrend der Pandemie eine grĂ¶ĂŸere Rolle gespielt haben könnte als alle staatlichen Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit – einschließlich Impfungen, Abriegelungen, Masken und ReisebeschrĂ€nkungen. Das wissenschaftliche Team ĂŒberrascht, dass weder die Impfprogramme noch die zahlreichen Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit einen eindeutigen oder konsistenten Einfluss ausĂŒbten Studie in Europa: Jahreszeit hatte mehr Einfluss auf Covid als Corona-Maßnahmen und Impfungen (tkp.at).

Rechtsstaat

Der Rechtsstaat zeigt sich dann und wann immer noch. Das Amtsgericht Halle hat erfreulicherweise den Eltern Recht gegeben, die wegen dem Schulausschluss kein Schulgeld mehr gezahlt hatten. Weil ihr Kind aus gesundheitlichen GrĂŒnden keine FFP2-Maske tragen konnte war ihm der Zutritt zum SchulgelĂ€nde verweigert worden Endlich! FĂŒr das Kindeswohl entschieden – Amtsgericht Halle – MWGFD.

SterbefÀlle

Im Hinblick auf eine sinnvolle Einordnung der „Corona-Pandemie“, der Maßnahmen zur EindĂ€mmung der Pandemie und ihrer Wirksamkeiten ist zuletzt doch wohl entscheidend, wie sich die SterbefĂ€lle entwickelt haben. Darum bin ich dankbar, dass diese Grundfragen immer wieder gestellt werden, wenn sie schon von amtlicher Seite her nicht ausreichend erforscht werden (wollen?). „Am 9. MĂ€rz 2020 wurden dem Robert Koch-Institut die ersten Coronatoten gemeldet. Die Zahl der TodesfĂ€lle stieg bis zum Beginn der Impfkampagne am zweiten Weihnachtstag 2020 auf 38.000 an. Wie hat die Impfung das Sterbegeschehen beeinflusst? Ist die Zahl der Coronatoten danach spĂŒrbar zurĂŒckgegangen? Oder hat die Impfung das Sterbegeschehen in anderer Weise positiv oder negativ verĂ€ndert? Diesen Fragen wird hier anhand der offiziellen Sterbedaten des Statistischen Bundesamtes (StBA) und der Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) nachgegangen. Im ersten Jahr der Pandemie gab es dem RKI zufolge 43.618 Coronatote. Im zweiten Jahr steigt die Zahl auf 70.271 an und geht 2022 wieder auf 46.318 zurĂŒck
Warum sind im zweiten Coronajahr fast doppelt so viele Tote zu beklagen wie im ersten Jahr, obwohl mittlerweile ein Impfstoff zur VerfĂŒgung steht? Und warum sind im dritten Coronajahr, als die harmlosere Omikron-Variante das Infektionsgeschehen dominiert und die Pandemie als ĂŒberwunden gilt, mehr Coronatote zu verzeichnen als im ersten Jahr?… Wesentlich schwerer als die fehlende Information, ob jemand AN oder MIT Corona gestorben ist, wiegt das VersĂ€umnis des RKI, den Impfstatus der Coronatoten nicht miterfasst zu haben
Übersterblichkeit seit der Coronapandemie von Jahr zu Jahr ansteigt. Im erstenCoronajahr, als noch niemand geimpft war und die Menschen große Angst vor einer Infektion hatten, belief sie sich auf lediglich 3,1 Prozent
Im darauffolgenden Jahr 2021 steigt sie auf 5,8 Prozent an und im Jahr 2022 dann sogar auf 8,7 Prozent. Im Jahr 2022 sind damit 84.580 Menschen mehr gestorben, als unter normalen UmstĂ€nden zu erwarten gewesen wĂ€re. Eine derart hohe Übersterblichkeit hat es im Deutschland der Nachkriegszeit noch nicht gegeben“
 Als im FrĂŒhjahr 2020 etwa 9.000 Coronatote zu beklagen waren, gab es landauf landab ĂŒber Wochen und Monate politisch und medial kein anderes Thema. Aus immer wieder neuen und anderen Blickwinkeln wurde die Problematik beleuchtet und analysiert. Jetzt sterben aus unerfindlichen GrĂŒnden 48.000 Menschen, und niemanden scheint es zu interessieren“ Zur Entwicklung des Sterbegeschehens vor und nach Beginn der Coronaimpfung (nachdenkseiten.de).

Obduktionen ergaben eine hohe Wahrscheinlichkeit eines Zusammenhangs von Impfungen und frĂŒhzeitigen SterbefĂ€llen „Das mittlere Sterbealter lag bei 44,4 Jahren. Die mittlere und mediane Anzahl der Tage zwischen der letzten Covid-19-Impfung und dem Tod betrug 6,2 bzw. 3 Tage. Wir stellten fest, dass alle 28 TodesfĂ€lle höchstwahrscheinlich in kausalem Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung standen, indem wir die klinischen Informationen, die in den einzelnen Arbeiten enthalten waren, unabhĂ€ngig ĂŒberprĂŒften“ Mit hoher Wahrscheinlichkeit besteht ein Kausalzusammenhang zwischen (…) – Transition News (transitioews.org).

Tests

1,2 Milliarden Euro haben BetrĂŒger nach SchĂ€tzungen des Bundeskriminalamtes mit falschabgerechneten Corona-Tests kassiert. Ernsthafte Versuche, Geld zurĂŒckzuholen, gibt es nicht. Um eine effektive Kontrolle kĂŒmmerte sich niemand. Die Betreiber mussten nicht mehr tun, als durchgefĂŒhrte Tests bei den kassenĂ€rztlichen Vereinigungen zu melden. Dann gab es Geld. „Das war in der Anfangszeit durchaus eine Einladung zum Betrug“, sagt Matthias Warnecke vom Deutschen Steuerzahlerinstitut, dem Forschungsinstitut des Bundes der Steuerzahler. Er setzt sich dafĂŒr ein, dass die Kontrollen verbessert werden Milliardenbetrug mit Corona-Tests: Niemand kontrolliert mehr nach.

Quelle: ChristenStehenAuf <post@christenstehenauf.de>

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 5. Februar 2024 um 13:42 und abgelegt unter Corona, Gesellschaft / Politik, Kirche, Medizinische Ethik.