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Neue „LGBTIQ-Strategie“ der EU: Umfassende Attacke gegen Ehe und Familie

Mittwoch 9. Dezember 2020 von Freifrau Hedwig von Beverfoerde


Freifrau Hedwig von Beverfoerde

Die EU-Kommission holt zum schweren Schlag gegen Ehe und Familie aus: Im November stellte KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen die erste „Strategie zur Gleichstellung von LGBTIQ in der EU“ vor, um angebliche Ungleichheit und Diskriminierung zu bekĂ€mpfen. Mit dieser „LGBTIQ-Strategie“ verletzt die EU erneut das SubsidiaritĂ€tsprinzip und ĂŒberschreitet ihre ZustĂ€ndigkeiten: Zahlreiche Punkte greifen massiv in die Familienpolitik der einzelnen Mitgliedsstaaten ein.

Beispielsweise plant die Kommission eine „Gesetzgebungsinitiative zur gegenseitigen Anerkennung von Elternschaft“ bei „Regenbogenfamilien“ sowie „Maßnahmen zur Förderung der gegenseitigen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften zwischen den Mitgliedstaaten“. Dies wĂŒrde etwa den jĂŒngsten geplanten VerfassungsĂ€nderungen der ungarischen Regierung zu Ehe und Familie deutlich widersprechen.

Aber auch außerparlamentarische Initiativen wĂŒrden in ihrer Freiheit, sich fĂŒr Ehe und Familie einzusetzen, stark eingeschrĂ€nkt: Die Liste der „EU-Straftaten“ soll um „Hassdelikte und Hetze“ gegen LGBTIQ erweitert und „Online-Hassreden und -Desinformation gegen LGBTIQ“ bekĂ€mpft werden.

Wer also weiterhin dazu steht, dass die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau geschlossen wird und dass Familie aus Vater, Mutter und Kindern besteht, kann wegen angeblicher „Hassdelikte und Hetze“ zensiert und strafrechtlich verfolgt werden. Denn die Deutungshoheit ĂŒber diese schwammigen Begriffe liegt natĂŒrlich bei der EU.

Zudem will die EU-Kommission die LGBTIQ-Lobby finanziell fördern, die rechtliche „Anerkennung von Transgender- und nichtbinĂ€ren IdentitĂ€ten“ in den Mitgliedsstaaten durchsetzen, „Maßnahmen zur Gleichstellung von LGBTIQ“ in der Entwicklungshilfe unterstĂŒtzen und „LGBTIQ-Gleichstellung“ sogar „in alle EU-Politikbereiche integrieren“.

Kurz gesagt: Volle LGBTIQ-Propaganda, mehr Geld fĂŒr die LGBTIQ-Lobby, Druck auf familienfreundliche Regierungen und das Risiko fĂŒr FamilienschĂŒtzer, kriminalisiert zu werden. Die „LGBTIQ-Strategie“ ist eine Katastrophe.

Diese gezielte Anti-Familien-Agenda der EU-Kommission unter FĂŒhrung der „siebenfachsten Mutter aller Zeiten“ muss weithin bekannt werden! Eine entsprechende CitizenGO-Petition an Ursula von der Leyen ist bereits von ĂŒber 89.000 Menschen europaweit unterzeichnet worden. Verbreiten Sie diesen Newsletter bitte weit in Ihrem Verteiler – als Gegengewicht zu der einseitigen Berichterstattung der Mainstream-Medien.

Einen gesegneten Advent und herzliche GrĂŒĂŸe, Ihre
Hedwig von Beverfoerde

Bitte hier unterzeichnen.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 9. Dezember 2020 um 8:15 und abgelegt unter Ehe u. Familie, Gesellschaft / Politik.