Gemeindenetzwerk

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Predigt zum Israelsonntag

Sonntag 20. August 2006 von Pfr. Thomas Hilsberg


Pfr. Thomas Hilsberg

Predigt zum 10. Sonntag n. Trin.
├╝ber R├Âmer 9,1-5; 10,1-4

Ich sage die Wahrheit in Christus und l├╝ge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im Heiligen Geist, da├č ich gro├če Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterla├č in meinem Herzen habe. Ich selber w├╝nschte, verflucht und von Christus getrennt zu sein f├╝r meine Br├╝der, die meine Stammverwandten sind nach dem Fleisch, die Israeliten sind, denen die Kindschaft geh├Ârt und die Herrlichkeit und der Bund und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verhei├čungen, denen auch die V├Ąter geh├Âren, und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott ├╝ber alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.
Liebe Br├╝der, meines Herzens Wunsch ist, und ich flehe auch zu Gott f├╝r sie, da├č sie gerettet werden. Denn ich bezeuge ihnen, da├č sie Eifer f├╝r Gott haben, aber ohne Einsicht. Denn sie erkennen die Gerechtigkeit nicht, die vor Gott gilt, und suchen ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten und sind so der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan. Denn Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht.

Diesen Sonntag begeht die Kirche als Israelsonntag. Es geht um unser Verh├Ąltnis zu Israel, zum Judentum. Dieses Verh├Ąltnis ist belastet, leider. Daf├╝r gibt es viele Gr├╝nde, ungef├Ąhr sechs Millionen. Wir haben aus dem, was geschehen ist, gelernt. Wir stehen dazu. Wenn auch manch einer mit sechzig Jahren Versp├Ątung. Wir haben das ÔÇ×nie wieder Auschwitz!ÔÇť verinnerlicht. Und wir achten drauf, da├č die braune Bande nie wieder hochkommt bei uns. In Wunsiedel darf nicht demonstriert werden am Todestag des F├╝hrerstellvertreters. Um die rechten Umtriebe k├╝mmern sich Polizei und Verfassungsschutz. Und das ist gut so.

Und trotzdem bin ich in Sorge. Die neuen Antisemiten werden auch bei uns mit Samthandschuhen angefa├čt. Die in Teheran zum Beispiel. Der iranische Pr├Ąsident redet offen davon, da├č Israel von der Landkarte radiert geh├Ârt. So hatte auch Hitler geredet, bevor er seine Worte in die Tat umgesetzt hat. Die Menschen in Israel haben daraus gelernt. Ein Jude schrieb dieser Tage, sein Vater habe ihm folgendes ans Herz gelegt: ÔÇ×Wenn einer sagt, er wolle dich vernichten ÔÇô h├Âr auf ihn!ÔÇť Ein weiser Rat! Und so hat es Israel ernst genommen, als Raketen eingeschlagen sind ÔÇô 600 allein nach der R├Ąumung des Gaza-Streifens ÔÇô, als Soldaten ermordet und gekidnappt worden sind. Israel hat sich gewehrt, und prompt hat sich die ├Âffentliche Meinung gegen dieses Land gewendet. Auch vielfach bei uns. Die Aggressoren wurden zu Opfern erkl├Ąrt und die Opfer zu T├Ątern. Nat├╝rlich sind die zivilen Opfer im Libanon entsetzlich. Aber eine Terrororganisation, die ihre Stalinorgeln bewu├čt aus Wohnsiedlungen heraus abfeuert, hat diese Opfer damit bewu├čt provoziert. Um sie dann propagandistisch auszuschlachten. Und viele bei uns sind dieser Propaganda auf den Leim gegangen. Es hat bei uns in Deutschland keine Demonstrationen gegeben gegen den Terror von Hamas und Hisbollah. Aber Demonstrationen gegen Israel. Blau├Ąugige Linke sind in Berlin eintr├Ąchtig mit Leuten marschiert, die mit Terroristen sympathisieren und Israel ausgel├Âscht sehen wollen. F├╝r manche braven Antifaschisten ist offensichtlich nur der Jude gut, der gehorsam in den Viehwaggon nach Auschwitz steigt. Der Jude, der sich verzweifelt seiner Haut wehrt, ist f├╝r sie ein Aggressor. Verstehen Sie, da├č ich mir wieder Sorgen um Deutschland mache?

Aber lassen wir die Politik! W├╝nschen wir Israel und seinen Nachbarn Frieden und der internationalen Nahostpolitik Erfolg, und kommen wir zur Theologie. Wie sieht Paulus das Verh├Ąltnis zwischen Christen und Israeliten? Als ungeheuer leidvoll. Paulus beteuert, da├č er gro├če Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterla├č in seinem Herzen tr├Ągt, wenn er an Israel denkt. An sein Volk und an seine Verwandten. Denn zwischen Kirche und Synagoge, zwischen Judentum und Christentum ist ein gro├čer Ri├č. Trotz gemeinsamer Glaubensinhalte, trotz der gemeinsamen Vergangenheit. Wo dieser Ri├č genau verl├Ąuft, das hat ein gro├čer j├╝discher Theologe genial auf den Punkt gebracht: ÔÇ×Der Glaube Jesu verbindet uns. Der Glaube an Jesus trennt uns!ÔÇť So ist es. Der Glaube Jesu verbindet uns mit Israel. Paulus z├Ąhlt hier auf, was Israel von Gott hat: Die Kindschaft und die Herrlichkeit, der Bund und das Gesetz, der Gottesdienst und die Verhei├čungen geh├Âren Israel. Und Israel geh├Âren auch die V├Ąter, und aus diesem Volk kommt auch Christus.

Wir haben uns das alles dankbar angeeignet. Wir bezeichnen uns als Gottes Kinder. Und wir lesen im Gottesdienst aus Israels Bibel. Aus derselben Bibel, die Jesus gelesen hat. Unsere Rechtsordnung beruht nicht auf finsteren Blutrachepraktiken, sondern auf den Zehn Geboten, die Gott Israel gegeben hatte. Unsere Kinder wachsen nicht mit den Geschichten von Siegfried und Hagen auf, sondern mit denen von Adam und Eva, Abraham und Isaak, David und Goliath. Und wenn bei uns jemand dunkle Stunden erleben mu├č, betet er den 23. Psalm, der Herr ist mein Hirte, statt Beschw├Ârungen an Donar zu murmeln. Und das ist gut so.

Der Glaube Jesu verbindet uns. Wir glauben an denselben Sch├Âpfer und Vater, lesen die gleiche Bibel, beten dieselben Psalmen und beachten dieselben Gebote. Hebr├Ąische Worte wie Amen und Halleluja sind in unsere Sprache aufgenommen worden. Warum dann dieser schmerzhafte Ri├č zwischen Juden und Christen? Der Glaube an Jesus trennt uns. Da├č wir den Juden Jesus von Nazareth als den versprochenen Messias betrachten, ja, sogar als Sohn Gottes, das trennt uns von Israel.

K├Ânnte man diesen frommen Bruderzwist nicht beilegen? So fragen viele. Es w├Ąre einfach: Wir m├╝├čten uns lediglich darauf einigen, an den einen Gott zu glauben, den Sch├Âpfer des Himmels und der Erde. Ihn mit Jesus als Vater anreden und nach seinem Willen handeln. Das Judentum m├╝├čte nur noch Jesus als frommen Rabbiner und Schriftausleger anerkennen. Das fiele ihnen leicht. Und wir Christen m├╝├čten nur anfangen, vom lieben Gott zu sprechen, statt immer von Jesus zu reden. Warum wir zu Jesus beten, wenn wir doch schon den Herrgott haben, das verstehen sowieso viele Leute, die sich als Christen betrachten, schon lange nicht mehr.

So einfach k├Ânnten wir die zwei alten Weltreligionen zusammenschmei├čen! Das Christentum w├Ąre dann die liberale Variante des Judentums oder das Judentum ein etwas traditionalistischer Zweig des Christentums. Und was spr├Ąche dagegen, gleich noch den Islam mit ins Boot zu nehmen? Die glauben ja auch an den einen Gott. Sie stammen auch von Abraham ab, und selbst Jesus erkennen sie als Propheten an. Seit Gotthold Ephraim Lessing im 18. Jahrhundert behauptet hat, Christentum, Judentum und Islam seien im Grunde gleich wahr, sind wir doch f├╝r solche Gedanken offen. Wenn wir sie in die Tat umsetzen k├Ânnten, w├Ąre der Nahostkonflikt entsch├Ąrft. Und wahrscheinlich w├╝rde auch das Benzin wieder billiger.

Sie wissen, da├č ich von solchen Ideen nichts halte. Aber sie sind in Mode zur Zeit. Dem Judentum wird von manchen Landeskirchen ein eigener Weg zu Gott zugestanden. Mission unter Juden ist verboten. Und auf evangelischen Kirchentagen werden keine Judenchristen eingeladen, die behaupten, sie h├Ątten in Jesus Christus Gott kennengelernt. Und auch mit Moslems gibt es schon seit einiger Zeit gemeinsame Gebete. Vor wenigen Wochen wurde von einigen Theologen aus unserer Kirche ein sogenannter Appell aus Baden ver├Âffentlicht. Darin wird gefordert, eine ├ľkumene der Religionen herzustellen ÔÇô um des Weltfriedens willen. Als ersten Schritt solle man als Kirche auf Wahrheitsanspr├╝che und Missionierungsversuche gegen├╝ber Moslems verzichten. Das k├Ânnte man tun, in der Tat, wenn dem nicht ein Grund entgegenst├╝nde. Ein einziger, aber schwerwiegender Grund. N├Ąmlich der Mann aus Nazareth selbst. Der hat n├Ąmlich nicht gesagt: Leute, ich bin ein Rabbiner, der euch die Heilige Schrift besonders gr├╝ndlich erkl├Ąrt! Er hat nicht gesagt: Ich bin der erste neue Mann! Oder: Ich bin ein Religionsstifter, Morallehrer oder sonstwas. Jesus hat gesagt: Ich bin der Sohn Gottes. Mehr noch. Er hat gesagt: Wer mich sieht, sieht den Vater. Ich und der Vater sind eins. Jesus hat gesagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und er hat gesagt: Keiner kommt zum Vater au├čer durch mich!

Es hat nicht an Versuchen gefehlt, zu erkl├Ąren, da├č Jesus so was nie gesagt h├Ątte. Erst seine J├╝nger h├Ątten ihn in ihrer Begeisterung zum Gottessohn hochstilisiert. Aber wenn Jesus nur ein besonderer Schriftgelehrter und Wunderheiler gewesen w├Ąre, dann h├Ątte niemand bei Pilatus seine Kreuzigung beantragt. Dann h├Ątte Paulus selbst seine Anh├Ąnger nicht so wutentbrannt verfolgt. Und jetzt bezeugt er es selbst: Er glaubt an Christus, der nach dem Fleisch, wir w├╝rden sagen: genetisch, von Israel herkommt, und der Gott ├╝ber alles ist! Der Glaube an Jesus als blo├čes Vorbild ist zu d├╝nn. Nur seinen Glauben zu teilen und ihm nachzufolgen und nach seinem Vorbild zu handeln, das geht nicht. Oder k├Ânnen Sie auf dem Wasser gehen?

Nein, als Christen glauben wir daran, da├č in Jesus Gott selbst zu uns gekommen ist, um uns von dem Diktat von Gottesferne, Schuld und Tod zu befreien. Dieser Glaube macht einen Christen aus. Und der trennt uns in der Tat von anderen Religionen. F├╝r kluge Leute ist er eine Torheit, f├╝r Juden ein ├ärgernis und f├╝r einen strammen Islamisten ein todesw├╝rdiges Vergehen.

Der Glaube an Jesus trennt uns, wird von j├╝discher Seite bekannt. Aber von derselben Seite kommen auch hoffnungsvollere T├Âne: Ihr Christen wartet auf den wiederkommenden Christus. Wir Juden warten auf den kommenden Messias. Wenn er kommen wird, werden wir bemerken, da├č er derselbe ist. Ja, so wird es sein. Nein, mehr noch. Paulus sagt voraus, da├č Israel noch vorher zum Glauben an Christus kommen wird. Aber noch besteht der Ri├č. Und wie sollen wir uns solange verhalten?

├ťberheblichkeit, christlicher Antijudaismus und Feindschaft sind falsch. Das hat schon Katastrophen genug verursacht. Den Glauben an Christus diskret wieder einzuziehen und ihn, zumindest gegen├╝ber Israel, r├╝cksichtsvoll zu verschweigen, w├Ąre ebenso verkehrt. Paulus macht es uns vor: Er verschweigt seinen Glauben an Christus nicht. Und er steht dankbar zu seinem j├╝dischen Erbe. Aber was ihn am meisten umtreibt, ist die Liebe. Der Ri├č zwischen Kirche und Synagoge erf├╝llt ihn mit Trauer und Schmerz. Am liebsten w├╝rde er seine eigene Seligkeit f├╝r seine j├╝dischen Geschwister opfern, verflucht und von Christus getrennt sein, wenn ihnen das helfen k├Ânnte. Das ist nicht die Sprache der ├ťberheblichkeit. Das ist bedingungslose Liebe. Aber es w├╝rde Israel nichts n├╝tzen, wenn sich Paulus f├╝r sein Volk opfern w├╝rde.Ein anderer hat sich f├╝r Israel geopfert, Christus selbst. Und in dem Augenblick, wenn Israel das erkennen wird, wird alles gut werden. Und weil Paulus wei├č, da├č dieser Tag kommen wird, kann er in allem Schmerz zuversichtlich sein. Bis es soweit ist, fleht Paulus zu Gott, da├č sie gerettet werden. Und in dieses Gebet sollen wir als Christen einstimmen.

Ein Satz, den Paulus ├╝ber Israel schreibt, ist mir noch wichtig geworden: Denn ich bezeuge ihnen, da├č sie Eifer f├╝r Gott haben, aber ohne Einsicht! Wie erkl├Ąre ich das? Wenn ich von Punkt A nach Punkt B will, also zum Beispiel von Arlen nach Bohlingen, dann mu├č ich zwei Dinge tun: Ich mu├č die Richtung kennen. Und ich mu├č marschieren. Auch wenn ich ganz genau wei├č, wo es langgeht: wenn ich nicht loslaufe, komme ich nie ans Ziel. Und wenn ich die falsche Richtung einschlage, dann kann ich so z├╝gig marschieren wie ich will, ich komme auch nicht an.

Und mit dem Glauben ist es genauso. Ich mu├č wissen, was ich glaube. Und ich mu├č meinen Glauben leben. Er mu├č mein Denken und Handeln bestimmen. Ich kann die Bibel in- und auswendig kennen, dazu die Bekenntnisschriften und die ganze evangelische Dogmatik korrekt rauf und runter aufsagen k├Ânnen ÔÇô wenn ich meinen Glauben nicht lebe, komme ich nicht ans Ziel. Wir m├╝ssen im Glauben in Bewegung kommen, sonst kommen wir nicht ans Ziel: Auf Gottes Wort h├Âren und danach leben. Den Kontakt mit Gott im Gebet suchen. Die Gemeinschaft mit anderen Christen pflegen und zum Abendmahl kommen. Meinen Feinden vergeben. Meinen Mitmenschen t├Ątige N├Ąchstenliebe zuwenden und so weiter. Das ist die Praxis des Glaubens. Der Eifer, wie Paulus hier schreibt. Glauben ohne solchen Eifer f├╝hrt zu toter Rechtgl├Ąubigkeit. Und das ist fatal. Wirklicher Glaube f├╝hrt zur Aktivit├Ąt.

Aber ebenso fatal ist es, wenn diese fromme Aktivit├Ąt da ist, aber in die falsche Richtung geht. Eifer f├╝r Gott ohne Einsicht nennt Paulus das. So was endet in Fanatismus und Irrlehre, in Schw├Ąrmerei und Lieblosigkeit. Solchen Eifer ohne Einsicht attestiert Paulus hier seinen Zeitgenossen j├╝dischen Glaubens. Paulus wei├č, wovon er redet. Dieser blinde Eifer f├╝r Gott hatte ihn einmal selbst zum Christenverfolger werden lassen. Ich bin sicher: uns allen w├╝rden Beispiele f├╝r solchen falschen Glaubenseifer einfallen. Geschichten von Menschen, die man wegen ihrer Konsequenz bewundern k├Ânnte. Aber ihr Glauben geht in die falsche Richtung und bringt deshalb keine guten Fr├╝chte. Denken wir an die Zeugin Jehovas, die, weil sie das Alte Testament falsch versteht, eine Bluttransfusion f├╝r sich ablehnt und bei einer Operation stirbt. Denken wir an einen ├╝berzeugten Islamisten, der meint, er m├╝sse die verletzte Ehre Gottes verteidigen. Er sprengt sich mit einem Flugzeug in die Luft. Der Mann setzt sein Leben f├╝r Gott ein ÔÇô aber wir bewundern ihn daf├╝r nicht. Das sind Extrembeispiele f├╝r Eifer ohne Einsicht. Es gibt harmlosere, aber auch die f├╝hren nicht zum Ziel. Eine engagierte Religiosit├Ąt, die sich nicht auf Christus richtet, die an der Schrift vorbei oder ├╝ber sie hinausgeht und die nicht von der Liebe inspiriert ist, ist falscher Eifer.

Wir sehen beides: Leute mit einer ungeheuren Religiosit├Ąt, bei denen wir geneigt sind zu sagen: Mann, hat der einen Glauben! Aber leider ist dieser Glaube verkehrt. Und wir sehen auf der anderen Seite Menschen, die wissen, worum es geht. Aber dieser Glaube setzt sie nicht in Bewegung. Zu dieser Fraktion z├Ąhle ich mich oft genug selbst. Und denen m├Âchte man was w├╝nschen von dem disziplinierten, regelm├Ą├čigen Gebet der Moslems. Von dem Eifer der Zeugen Jehovas, anderen ihren Glauben mitzuteilen. Oder von dem unbeirrbaren Glauben eines langj├Ąhrigen Lottospielers.

Ich flehe zu Gott f├╝r sie, da├č sie gerettet werden, schreibt Paulus im Blick auf Israel. Diesem Gebet sollten wir uns anschlie├čen. Wir wollen Gott bitten, da├č er die Christen in seiner Wahrheit erh├Ąlt und immer tiefer hineinf├╝hrt. Und da├č er den Glauben, die Liebe und die Hoffnung in uns wachsen l├Ą├čt und uns immer mehr nach dem Bild Christi umgestaltet. Und wir wollen bitten, da├č er noch viele Menschen aus allen L├Ąndern und Religionen zu Jesus Christus ruft.

Amen.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 20. August 2006 um 17:30 und abgelegt unter Predigten / Andachten.