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Lebensrechtlerin in Kanada im GefÀngnis

Montag 12. Mai 2014 von Administrator


maryjailDie Lebensrechtlerin Mary Wagner sitzt in Toronto seit dem 15. August 2012 im GefĂ€ngnis, weil sie in Abtreibungskliniken Schwangere ansprach, um sie davon abzuhalten, ihr ungeborenes Kind töten zu lassen.  „Sie verstehen nicht? Was ist ein Rechtsstaat? Sie mĂŒssen ihn respektieren. Sie haben Ihre BĂŒrgerrechte verloren, sich einer Abtreibungsklinik nĂ€hern zu dĂŒrfen und mit den Angestellten zu sprechen. Sie haben in gewisser Weise völlige Mißachtung der Gerichte und der Rechte anderer bewiesen. Sie scheinen sich von einer höheren moralischen Ordnung leiten zu lassen, statt von den Gesetzen unseres Landes.“ Solche und Ă€hnliche SĂ€tze mußte sich Mary Wagner vor Gericht anhören, wie LifSiteNews berichtet. Es war nicht ihre erste Verhaftung. Bereits 2010 und frĂŒher wurde sie nach Anzeigen von Abtreibungskliniken festgenommen. Die Lebensrechtlerin hĂ€tte nach 88 Tagen Haft durch die Zahlung einer saftigen Kaution auf BewĂ€hrung freikommen können.

Eine dreijĂ€hrigeMary Wagner BewĂ€hrung. Sie entschied sich aber aus prinzipiellen GrĂŒnden fĂŒr das GefĂ€ngnis, weil sie ihren Kampf auch als Kampf fĂŒr eine gerechte Justiz sieht. Abgesehen von der Höhe der aufzubringenden Summe, die ihre Möglichkeiten weit ĂŒberschritten hĂ€tte, wĂ€re mit der Kaution die Auflage verbunden gewesen, sich nicht mehr Abtreibungskliniken nĂ€hern zu dĂŒrfen und schwangere Frauen dort ansprechen zu können. Wagner verteidigte sich vor Gericht mit dem Hinweis, bereits vielen Frauen mit FeingefĂŒhl geholfen zu haben, indem sie ihnen erklĂ€rte, was eine Abtreibung ist und daß damit immer auch ein enormer Schmerz fĂŒr die Mutter verbunden ist. Der Richter aber zeigte sich gnadenlos: „Sie irren sich. Ihr Gott irrt sich. Sie hegen völlige Mißachtung
 in diesem Land gibt es ein Recht
 Sie haben nicht das Recht durch Ihr Verhalten zusĂ€tzliches Leid zu verursachen“.

Quelle: koptisch.wordpress.com

 

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 12. Mai 2014 um 7:28 und abgelegt unter Christentum weltweit, Gesellschaft / Politik, Lebensrecht, Sexualethik.