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Drei ungeheuerliche Ostergrüße (Offb. 1,17.18)

Samstag 30. April 2022 von Thomas Karker


Thomas Karker

Es gibt ja viele, die uns aus dem Urlaub einen Gruß schicken. Da kommt die Postkarte aus Mallorca: Schöne Grüße, heißes Wetter,toller Strand, alles super! Da steht der Weihnachtsgruß vom Chef an: Danke für den Einsatz, die Zahlen gehen nach oben! Da hören wir vielleicht den Ostergruß des Bundespräsidenten: Wichtig ist, dass wir Wohlstand, Gesundheit und Frieden haben! Heute hören wir einen merkwürdigen Ostergruß! Er ist vor 2000 Jahren ergangen. Dabei wurde er nicht über einen Sender ausgestrahlt. Er wurde auch nicht in Zeitungen veröffentlicht. Dieser Gruß erging an einen sehr einsamen Mann, den Apostel Johannes, der als Verbannter auf der Sträflingsinsel Patmos lebte.

Das Merkwürdige ist nun, dass diese 2000 Jahre alten Ostergrüße die er bekam in keiner Weise veraltet sind. Sie waren auch nicht bloß für ihre Zeit bestimmt. Sie ergehen jetzt an uns so neu und aktuell, als wenn sie heute zum ersten mal ausgesandt würden.

„Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen als ein Toter; und er legte seine rechte Hand auf mich, und sprach zu mir: Fürchte dich nicht, ich bin der Erste und der Letzte, und der Lebendige. Ich war tot; und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. Amen.“ (Offenbarung 1,17.18)

Neil Armstrong hat als erster Mensch seinen Fuß am 21.7.1969 auf die Mondoberfläche gesetzt und gesagt: „Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit.“

Das kann wohl auch niemand leugnen, dass dieses Ereignis sehr bedeutungsvoll war, aber dieser Schritt kommt nicht an das größte Ereignis der Weltgeschichte heran, die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.

Natürlich gibt es immer wieder Stimmen, die die Auferstehung Jesu leugnen. Die Wochenzeitung „Die Zeit“ schreibt in ihrer Osterausgabe (Nr. 16, 8.4.2009) folgende Überschrift: „Die unglaublichste Geschichte der Welt – Nichts klingt unwahrscheinlicher als die Auferstehung Jesu!“

Nun, Johannes ist ja nicht einer Fata Morgana aufgesessen, er wäre sicherlich nicht vor einem Friedhofsgärtner auf die Knie gegangen. Beim Anblick der Erscheinung des Herrn überfiel Johannes Furcht. Johannes sieht in einer Vision die majestätische Gestalt des Königs und Richters Jesus. Das ist kein erbaulicher Anblick, sondern eher fremd und entsetzlich. „ich fiel vor seine Füße wie tot.

So war das am Ostermorgen ja auch, die Wachsoldaten erschraken, als wären sie tot, ein Mose, ein Daniel, ein Jesaja, ein Paulus; sie gingen alle tief erschrocken auf die Knie beim Anblick von Gottes Gegenwart. Dieses Licht tötet. Es ist gefährlich. Der Mensch der Todeswelt erträgt die Nähe Gottes nicht! „Fürchte dich nicht!“ Das ist der Ton der lieben Stimme, die der Engel zu den Hirten gesprochen hat, so spricht er es auch zu uns. 365 x heißt es in der Bibel: „Fürchte dich nicht!“ Wenn der Auferstandene das sagt, dann sind das nicht leere Vertröstungen, wenn Jesus das sagt, muss er selbst das wegräumen, was unsere Furcht erregt. Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte!

1. Fürchte Dich nicht: Ich habe den Schlüssel zur Weltgeschichte!

„Fürchte dich nicht,“ spricht der Herr Jesus: „Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige.“ Damit ist Jesus die Erfüllung der Zeit, in die er gekommen ist. Jesus ist zugleich der Präexistente, der wie es im Nizänum heißt

„Wir glauben an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen.“

So ist Jesus schon im ganzen AT präsent als Engel des HERRN, der dann zu unserem Heil vom Himmel gekommen ist, auferstanden ist und einmal wiederkommen wird.

Der Herr Jesus Christus ist gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit, wenn er sagt: Fürchte dich nicht, ich bin der Erste und der Letzte! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende! Damit hat er die Schlüssel der Weltgeschichte in der Hand. Dein Heiland ist der Erste. Der Erste, denn er war ehe die Welt war, und die Welt ist durch ihn gemacht, er spricht das ‚Schöpfungswort „Es werde!“ – und der Letzte, auch hier wird er nochmals ausrufen: „Es ist vollbracht!“ Am jüngsten Tage wird er über den Trümmern und der Asche des alten Himmels und der alten Erde stehen und Sieger bleiben in Ewigkeit.

Ehe du warst, war er. Ehe die Welt war, war er bei dem Vater. In ihm hat der Vater von Ewigkeit her die Schöpfung der Welt, deren Erlösung und Heiligung beschlossen. Er war gezeugt, ehe du geboren wurdest.

Er das A der Schöpfung, Er das O der Vollendung – auch dein Erster, in deiner Geburt, auch dein Letzter in deinem Gericht.

Seine Liebe war bereit, dich segnend durchs Leben zu geleiten. Sie ist bis heute bei dir geblieben. Und wenn du einmal deine Augen für die Zeit schließen wirst, wenn du aus der Zeit scheidest, dann werden deine Augen Ewigkeit schauen. Und weil Jesus ewig ist, füllt er deine Zeit auch jetzt schon mit Ewigkeit.

Wir sehen dies ja in der Natur. Sie wacht jetzt wieder auf und die Fülle des Lichts kehrt zurück. Aber der Frühling ist doch ein Gleichnis des Ostergrußes, der dir das Wort bezeugt: ich lebe und ihr sollt auch leben. – Aus Ostern wird Pfingsten – der Frühlingsanfang wird zur herrlichen Fülle des frischen Dufts und neuen Klanges und der Sommer bedeutet die Lebenslust und der Herbst Erntesegen. Fürchte dich nicht, glaube nur, und Jesus füllt dir die Zeit mit Ewigkeit. Dann stirbt die Natur wieder und die Tage werden kurz und Weihnachten kommt und sagt uns: Das ewig Licht leuchtet da herein, gibt der Welt ein’ neuen Schein.

Wir sehen dies auch am schnellen Gang deines Lebens, in der Jesus deine Zeit mit Ewigkeit füllen will. Kaum bist du geboren, so sollst du doch von deinem Jesus hören, dann tritt die Jugend ins Gelöbnis der Konfirmation um den Bund der Taufe fest zu machen. Dann gilt es ins Leben hinaus zu gehen. Es kommt Freude, es kommt Leid, es kommt das Alter – Herr, nun lässest du deinen Diener mit Frieden fahren!

„Ich bin der Erste und der Letzte.“ Das ist es. Der Erste, alles andere steht unter ferner liefen. Der Chef der mir Angst macht, Jesus sagt: Ich bin der Erste. Der Nachbar, der sich immer wieder so groß aufspielt, Jesus sagt: Ich bin der Erste. Jesus sagt: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte. Die Krankheit. Nein, ich bin das Letzte. Das Leiden. Nein! Ich bin der Letzte! Sterben, Jesus sagt nein, ich bin der Letzte!

Wir haben es in allem, was wir erleben, immer nur mit Jesus zu tun! Ich bin der feste Punkt. Ich wandle mich nicht. Wer an mich glaubt, hat einen Halt gefunden im Strom der Zeit.

Er gibt sich noch einen anderen Namen: „der Lebendige.“ Unterscheidet Ihn das denn von uns? Sind wir nicht auch lebendig? Nun, wir sind so lebendig wie ein zum Todeskandidat in der Hinrichtungszelle. Wir haben ja alle unser Todesurteil in der Tasche. Wir wissen nur nicht genau, wann die Hinrichtung vollzogen wird. Gerade an Ostern wird das so deutlich, wie vergänglich unser Leben ist. Und in dieser Todeswelt steht der, der den Tod überwunden hat, der aus dem Grabe kam, der das Leben verschenken kann: Jesus, der Lebendige.

Dieser Große ist es, der diese Ostergrüße überbringt.

Wenn er den Schlüssel zu deinem und meinen Leben hat, dann hat er auch den Schlüssel zur Geschichte dieser Welt. Die Welt wird zunehmend unregierbar, alles entgleitet den Zauberlehrlingen, die an der Macht sind und meinen, sie könnten die neue Welt bauen. Die Welt wird immer toller, aber auch hier gilt: Fürchte Dich nicht, ich habe alles unter Kontrolle, auch hier bin ich der Erste und der Letzte und der Lebendige!

2. Fürchte dich nicht: Ich habe den Schlüssel zum Himmel!

Künneth sagt: Der Sohn als die Heilspräsenz Gottes in dieser Welt. Ja: Fürchte dich nicht unter der Last deiner Schuld, die dir das Paradies versperrt, denn die Strafe liegt auf Jesu, auf dass du Frieden hättest.

„Ich war tot und bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ Sein Tod, den er unschuldig gelitten, rettet uns vom Tod, den wir verdient haben. Es gäbe keine Flucht der Zeit, wäre der Tod nicht. Es gäbe keinen Tod, wäre die Sünde nicht. Der Tod ist der Sünde Lohn, und der Stachel des Todes ist die Sünde. In Gottes Liebesrat aber gab’s keinen Tod, nur Leben war in seiner Gemeinschaft. Der Tod ist erst durch die Sünde gekommen – nun haben wir Angst vor dem Tod.

Denn die Sünde hat uns von Gott getrennt und an die Welt gehängt – die Welt ist uns aber durch den Tod verloren. Was bleibt uns dann? Die Sünde macht uns taub die Stimme Jesu zu hören. Wenn wir aber mit dem Tod die Welt verlassen und den Ruf Jesu nicht gehört haben wohin geht es dann mit uns? Durch die Diesseitigkeit ist der Durst nach der Ewigkeit verloren gegangen – aber wenn die Zeit aufhört und die Ewigkeit sich auftut – womit löscht Du deinen Durst in der Hölle? Liebe Gemeinde, habt ihr einmal nachgedacht, wonach das tiefste Verlangen des Menschen hinziehlt? Ist es nicht Sicherheit, Geborgenheit, Bestand, Heimat? Sie Sehnsucht nach der ewigen Heimat. Hier siin wir heimatlos.

Er war tot, der das Leben hatte in sich selbst, er ist auferstanden, um ewig zu leben – dass ist ein ungeheuerlicher Ostergruß! Das ist die große Botschaft: die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten. Der einzige Gerechte, an dem der Tod kein Recht hatte, stirbt, damit wir von der Bezahlung der Sünde und dem Tod, frei würden. Er stirbt in größter Qual, damit wir zu ihm die Augen des Glaubens richten könnten. Er stirbt in tiefster Schmach, damit wir durch sein Blut gerettet werden können. Aber gilt sein Tod auch für uns, wenn wir doch in der Schande unsrer Sünde vor das Angesicht Gottes treten müssen? Ja, er trug unsre Krankheit; denn er lebt, der Vater hat ihn auferweckt, er hat das Opfer angenommen und auf den mit Blut geschriebenen Freibrief das Siegel gedrückt: Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, zur Sünde gemacht, auf dass wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Und das ist der kräftige Trost: Fürchte dich nicht, es gibt eine Versöhnung des Sünders mit Gott durch das Kreuz Jesu Christi! Es gibt Vergebung der Sünde und Friede! Jesus ist der einzige Weg zum Vater, er ist der Schlüssel zum Himmel.

Seit Jesus am Kreuz bezahlt hat und auferstanden ist, ist die Himmeltüre sperrangelweit offen. Damit werden wir zum Eintritt in Gottes Freudensaal eingeladen.

Liebe Gemeinde, Jesus lebt und ist der Herr Himmels und der Erden! Das singt der Himmel, das heult die Hölle: Jesus lebt, sein Sieg ist ausgemacht! Das ist die Siegesbotschaft!

Was kann mir denn nun schaden der Sünden große Zahl?
Ich bin bei Gott in Gnaden, die Sünd’ ist allzumal
Versöhnt durch Christi teures Blut,
Dass mich nicht mehr darf schrecken der Hölle Qual und Glut.

3. Fürchte dich nicht: Ich habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.

Fürchte dich nicht, spricht der Herr. Das bedeutet drittens: Fürchte dich nicht vor dem Gericht; ich gebe dir Heilsgewissheit, denn ich habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. „Ich habe die Schlüssel der Hölle und des Todes.“ Jesus lebt – aber nicht für sich, sondern für uns. Wie er gestorben ist für uns, so ist er auferstanden für uns und lebt für uns.

Was sagt das Bild der Schlüssel uns? Wenn eine Stadt erobert wurde, so gingen die Ratsherren hinaus, einen Strick um ihren Hals, und überreichten die Schlüssel zu den Toren der Stadt dem Sieger. So ist Jesus im Sterben hinabgestiegen in das Reich des Todes, er ist niedergefahren zur Hölle und hinabgestiegen in das Reich des Teufels und hat als der Stärkere dem Tod die Macht genommen. Jesus hat überwunden Sünde, Tod und Teufel und trägt jetzt die Schlüssel der eroberten Stadt, die Schlüssel des Todesreiches in seinen Händen für uns.

Liebe Gemeinde, wenn er die Schlüssel hat, so kann er aufschließen und zuschließen, so kann er in die Hölle stoßen, aber auch an ihr vorbeiführen, so kann er dem Tode ewige Gewalt über uns einräumen, aber auch das Siegeslied anstimmen lassen: Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist Sieg? Gott sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern Herrn Jesum Christum! Da ist ja sehr einfach, wie wir der Furcht vor dem Gericht entrinnen können. Wir brauchen es nur mit dem Herrn Jesu Christo zu halten, der die Schlüssel hat. Der sagt uns klipp und klar: „Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben.“

„Also hat Gott die Welt geliebet, dass er seinen eingebornen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet.“ Er hat die Schlüssel, und wenn du’s ehrlich und ganz mit ihm hältst, so schließt er Hölle und Tod vor dir zu. Die Schlüssel aber, die ihm gehören, hat er seinem Dienstpersonal hier übergeben.

Petrus handhabt sie, wenn er den Gläubigen zuruft: Ihr seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Heiligtums.

Johannes handhabt sie, wenn er bezeugt: Ob jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.

Paulus handhabt sie, wenn er triumphiert: Wer will verdammen? Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferstanden ist und sitzt zur Rechten Gottes und vertritt uns.

Martin Luther aber hat in der Nachfolge von Paulus die Schlüssel als Christi Diener fleißig gebraucht, als er der Christenheit wieder predigte, dass der Mensch vor Gott gerecht werde nicht durch Gesetzes Werk, sondern durch die Gnade Gottes, hier in Jesus Christus erschienen ist und im Glauben ergriffen wird.

Seitdem wissen wir: dem Herrn Jesus gehören die Schlüssel.

Der Tod hat seine Macht verloren. Ostern ist deswegen auch immer Protest gegen den Tod. Chr. Blumhard sagt: Christen sind Protestleute gegen den Tod! Im Angesicht des Todes halten wir uns an Jesus. Einen anderen Schutz gibt es nicht.

Jesus hat jetzt die Schlüssel, die sonst der Tod besaß. Bisher hatte der Tod zugeschlossen, und damit war alles aus. Er machte alle menschlichen Pläne und Hoffnungen zunichte, begrenzte alle menschliche Macht, sperrte die Freude aus, schnitt Lebenskontakte ab.

Seit Ostern besitzt nicht mehr der Tod diese Schlüsselgewalt. Jetzt schließt Jesus auf und zu. Ob unser Leben Aussicht auf Erfolg hat, wird durch unser Verhältnis zu Jesus bestimmt. Von seiner Liebe kann uns auch der Tod nicht abschneiden. Es hat ewige Gültigkeit.

Jetzt tritt Jesus zu dir und streckt seine rechte Hand aus, die Hand, die durchbohrt ist um deinetwillen und legt sie auf dein Haupt, und wir fühlen seine Nähe und hören seine Stimme: „Fürchte dich nicht!“ Nimm diese Worte für Dich ganz persönlich mit. Er gibt uns für alle Ewigkeit die Heilsgewissheit.

Vielleicht sprichst Du mit dem Liederdichter dies folgenden Verse mit:

Nichts, nichts kann mich verdammen,
nichts raubet mir mein Herz,
Die Höll’ und ihre Flammen
die sind mir nur ein Scherz.
Kein Urteil mich erschrecket,
kein Unheil mich betrübt,
Weil mich mit Flügeln decket
mein Heiland, der mich liebt.

Amen

Prädikant Thomas Karker, Sonntag Quasimodigeniti, 24.4.2022

 

 

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 30. April 2022 um 16:22 und abgelegt unter Predigten / Andachten.