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Frauen erheben die Stimme f√ľr die Verteidigung ungeborener Babys und die Ablehnung abtreibungsbefleckter Impfstoffe

Freitag 30. April 2021 von Administrator


Abtreibung ist das heutige Massaker an den Unschuldigen Kindern von Bethlehem. Wir als Frauen m√∂chten, dass unser Aufschrei auf der ganzen Welt geh√∂rt wird. Diese Erkl√§rung kommt aus der Tiefe unserer m√ľtterlichen Herzen, die sich f√ľr den Schutz des Lebens und die Bek√§mpfung der Kultur des Todes einsetzen. Wir bekr√§ftigen daher von ganzem Herzen: ‚ÄúWir werden uns nicht am Massaker an den Heiligen Unschuldigen Kindern unserer Tage beteiligen und lehnen es daher ab, Impfstoffe welcher Art auch immer zu akzeptieren, die mit Zellen hergestellt wurden, die von abgetriebenen menschlichen Feten stammen.“

Abtreibung: die Quelle f√ľr fetale Gewebe

Stellen wir uns ehrlich der Realit√§t der Abtreibung. Ungef√§hr jede f√ľnfte Schwangerschaft weltweit endet mit einer Abtreibung. Dies sind gesch√§tzte 40-50 Millionen Abtreibungen pro Jahr.[1] Seit Beginn des Abtreibungsgesch√§fts wurden bis zu 2,5 Milliarden ungeborene Babys im Mutterleib get√∂tet. Lassen Sie uns f√ľr einen Moment √ľber diese Zahl nachdenken und versuchen, diesen unergr√ľndlichen Abgrund zu ergr√ľnden.

Die au√üergew√∂hnlich barbarische Grausamkeit des 20. Jahrhunderts mit ihren zwei t√∂dlichen Weltkriegen und noch t√∂dlicheren Ideologien n√§hert sich nicht einmal dem immensen Ausma√ü dieses weltweiten Massakers an den hilflosesten aller Menschen. Wie k√∂nnte uns diese Tatsache nicht fest vor Augen stehen, wenn wir aufmerksam √ľber die Moral von Impfstoffen nachdenken, die aus Zellen hergestellt werden, welche von abgetriebenen menschlichen Feten stammen?

Dieser V√∂lkermord an den Ungeborenen ist ebenso unvorstellbar in seiner Gr√∂√üenordnung wie skrupellos in seiner abscheulichen Brutalit√§t: Die Art und Weise ihres Mordes ist unglaublich barbarisch. F√ľhren wir uns einige der bevorzugten chirurgischen Abtreibungsmethoden vor Augen.[2] Stellen wir uns einen ungeborenen Jungen neun Wochen nach der Empf√§ngnis vor: Er kann Saltos drehen, die Stirn runzeln und schlucken. Um diesen ungeborenen Jungen abzutreiben, wird ein hohles Rohr mit einer messerscharfen Spitze in den Mutterleib eingef√ľhrt und mit einem starken Saugger√§t verbunden, das ihn in kleine St√ľcke zerrei√üt, die in eine Flasche gesaugt und weggeworfen werden.

Stellen wir uns nun ein ungeborenes M√§dchen am Ende des dritten Monats im Mutterleib vor: Sie kann weinen und weint manchmal lautlos und sie kann Schmerzen f√ľhlen. Um dieses ungeborene M√§dchen abzutreiben, wird eine Pinzette in den Mutterleib eingef√ľhrt, um ihre Knochen zu greifen und abzudrehen, bis ihr K√∂rper v√∂llig zerst√ľckelt, ihre Wirbels√§ule h√∂chstwahrscheinlich gerissen und ihr Sch√§del zerquetscht sind, wenn sie dann aus dem K√∂rper ihrer Mutter gerissen wird.

Stellen wir uns zum Schluss einen 20 Wochen alten ungeborenen Jungen vor: Er kann die Stimme seiner Mutter erkennen. Um ihn abzutreiben, f√ľhrt der Arzt eine lange Nadel in den Bauch der Mutter ein und injiziert eine starke Salzl√∂sung, die er schluckt. Das √§tzende Gift verbrennt ihn von innen und au√üen. Innerhalb eines Tages wird seine Mutter tats√§chlich ihr totes oder sterbendes Baby zur Welt bringen. Viele solcher Babys wurden lebend geboren und sind dann unbeaufsichtigt geblieben, um zu sterben. Dies ist ein grausamerer Tod als der der Kinder, die in Gehenna, dem Tal in der N√§he von Jerusalem, geopfert wurden, wo die alten Israeliten einst ihre eigenen Kinder opferten und sie lebendig in den H√§nden des kanaanitischen G√∂tzen Moloch verbrannten. Das Feuer der Kindermorde von damals haben sie schneller verzehrt als die winzigen Opfer von heute. In Molochs H√§nden ist es heute eiskalt: Der kleine Junge zittert, bis er still und bewegungslos ist und in einer Blutlache liegt, die schnell kalt wird. Fr√ľher warm im Mutterleib gewickelt, liegt er jetzt leblos in einem sterilen Raum, nackt von Kopf bis Fu√ü, ohne dass jemand um ihn trauert oder weint.[3]

Die „Frucht“ der fetalen Gewebeforschung

Als ob die blo√üe Anzahl und Brutalit√§t dieser Abtreibungen nicht genug w√§re, werden jetzt in einer Art moderner Fetizid-Horrorgeschichte abgetriebene Babyk√∂rperteile[4] zu medizinischen Forschungszwecken entnommen. Abtreiber haben zugegeben, chirurgische Verfahren ge√§ndert zu haben[5], um sicherzustellen, dass einige K√∂rperteile intakt bleiben und von Forschern verwendet werden k√∂nnen. Stellen Sie sich denselben kleinen Jungen vor, der nicht von Kochsalzl√∂sung verbrannt, sondern lebendig einem Gr√§uel ausgeliefert wurde, das dem Menschenopfer der Azteken ebenb√ľrtig ist, die die Herzen der Besiegten herausgerissen haben, w√§hrend sie keuchend auf den Opferalt√§ren lagen. Nach der Geburt, vielleicht per Kaiserschnitt[6], versp√ľrt das Jungen-Baby unertr√§gliche Schmerzen, wenn der Abtreiber seine Niere sehr schnell ausschneidet – ohne Bet√§ubung -, damit sein Organ √ľber Nacht versandt werden kann, um es f√ľr den mitschuldigen Forscher frisch zu halten.[7] Wenn wir das wissen, wie k√∂nnen wir willentlich von ihrem Opfer profitieren, indem wir einen Impfstoff verwenden, der die K√∂rper dieser abgetriebenen Babys zu jedem Zeitpunkt seines Produktionsprozesses verwendet, egal wie lange es her ist?

Einige werden jedoch behaupten, dass dieses √úbel Jahrzehnte zur√ľckliege, und dass der Gebrauch eines von der Abtreibung befleckten Impfstoffes moralisch erlaubt, weil es sich hier um eine ‚Äěentfernte Mitwirkung‚Äú[8] am √úbel handelt. Aber spiegeln diese Positionen den wahren Umfang und die Schwere der Situation wider? Das √úbel, abgetriebene fetale Zelllinien zu verwenden, beinhaltet nicht nur den urspr√ľnglichen Mord, sondern auch die fortschreitende Vermarktung des K√∂rpers des Kindes sowie die entschiedene Weigerung, seine entweihten √úberreste zu begraben. Dar√ľber hinaus wird die Verwendung von abgetriebenem fetalen Gewebe bei der Entwicklung medizinischer Eingriffe mit Sicherheit die Nachfrage nach neuem abgetriebenen fetalem Gewebe bef√∂rdern.[9] Fetale Zelllinien halten einfach nicht unbegrenzt[10], und Impfstoffhersteller haben einen starken Anreiz, neue Linien zu entwickeln, die den alten entsprechen, indem sie mit abgetriebenen Babys gleichen Geschlechts und ungef√§hr gleichen Alters experimentieren.[11] Dies ist in den letzten Jahrzehnten mehrfach vorgekommen, wobei die j√ľngste abgetriebene fetale Zelllinie im Jahr 2015 entwickelt wurde.[12] Der auffallende Mangel an Protest gegen die Zelllinien hat √ľberdies dazu gef√ľhrt, da√ü sich in den letzten Jahrzehnten die biomedizinische Forschung mit abgetriebenen Kindern sogar noch auf das Sammeln und Vermarkten der K√∂rper ermordeter ungeborener Babys[13] zu Forschungszwecken ausgeweitet hat, etwas, das normalerweise als unmoralisch angesehen w√ľrde, wenn es mit Menschen gemacht wird.[14] Moloch ist niemals zufrieden.

Alle diese √úbel werden einzig und allein dadurch aufrechterhalten und gef√∂rdert, dass der moralisch belastete Impfstoff, ‚Äěvor√ľbergehend‚Äú, wie man sagt, (passiv) akzeptiert wird. Lasst uns √ľber die Tatsache nachdenken, dass der MMR-Impfstoff, der 1971 entwickelt wurde und von Merck vermarktet wird, als moralische Verpflichtung[15] auferlegt wurde, und zwar aufgrund der m√∂glichen Reduzierung des angeborenen R√∂teln-Syndroms (was er aber nicht tut[16]). Die MMR enth√§lt eine moralisch belastete R√∂telnkomponente, f√ľr deren Entwicklung fast 100 separate Abtreibungen[17] erforderlich waren. Trotz der Aussagen unserer Bisch√∂fe, dass Katholiken, die den Impfstoff verwenden, Einw√§nde gegen seine Verwendung auf andere Weise erheben m√ľssen[18], wird er nach 50 Jahren immer noch verwendet. Die Stimmen der Hirten und der Gl√§ubigen sind durch die stillschweigende Zustimmung, die sie durch ihr Handeln gegeben haben, unh√∂rbar geblieben. Vielmehr hat die allgemeine Zustimmung zu abtreibungsbefleckten Impfstoffen, insbesondere auch von Seiten der Christen, nur noch weiter zur Kultur des Todes beigetragen.[19] Wir k√∂nnen diese Lage nicht tatenlos hinnehmen, wenn gleichzeitig die Verwendung abgetriebener menschlicher Feten in der medizinischen Forschung allm√§hlich als ‚Äěbedauerlicher‚Äú Teil der modernen Medizin normalisiert wird. F√ľr Geistliche ebenso wie f√ľr Laien ist es an der Zeit, sich k√ľhn diesem Gr√§uel zu stellen und das Recht auf Leben f√ľr die Schw√§chsten mit ‚Äěmaximaler Entschlossenheit‚Äú[20] zu verteidigen. Dieser b√∂se Ableger der Abtreibung muss beendet werden!

Die Covid-19-Impfstoffe und das fetale Gewebe

Betrachten wir nun den vorliegenden Fall der COVID-19-Impfstoffe, von denen viele abgetriebene fetale Zelllinien[21] entweder direkt w√§hrend des Herstellungsprozesses oder indirekt durch Tests verwenden. Einige argumentieren, dass ein solcher Gebrauch nicht nur moralisch erlaubt ist, sondern angesichts der Schwere der Pandemie tats√§chlich ein Akt der N√§chstenliebe sei.[22] Wir m√∂chten dem√ľtig darauf hinweisen, dass solche Aussagen, einschlie√ülich einiger offizieller Aussagen von Bisch√∂fen[23] und sogar des Vatikans[24], auf einer unvollst√§ndigen Auswertung wissenschaftlicher Aspekte betreffs Impfung und Immunologie beruhen, und bitten die Bef√ľrworter der moralischen Erlaubtheit solcher Impfungen, ihre Aussagen im Lichte der folgenden Tatsachen neu zu bewerten:

  1. Die Impfstoffkandidaten, von denen berichtet wird, dass sie „nur w√§hrend des Tests“ abgetriebene fetale Zellen verwenden, verwendeten die HEK-293-Zellen [Human Embryonic Kidney-293] als integralen Bestandteil der Entwicklung[25] ihres mRNA-Kandidaten und verwendeten sie erneut zur Best√§tigung der Wirksamkeit der mRNA, manchmal sogar durch mehr als einen[26] Best√§tigungstest.
  2. Die fraglichen Impfstoffkandidaten wurden nicht rigoros auf ihre Wirksamkeit zur Verhinderung einer Infektion durch hinsichtlich einer √úbertragung von SARS-CoV-2[27] getestet, sondern nur auf die Verringerung der symptomatischen Schwere bei Patienten untersucht, die ‚Äěbest√§tigte F√§lle‚Äú von COVID-19 entwickeln. Und selbst diese Bewertung der bescheidenen Schutzwirkung kann deutlich √ľbertrieben sein.[28]
  3. Die durchschnittliche √úberlebensrate nach SARS-CoV-2-Infektion liegt √ľber 98,3%,[29] und es ist unwahrscheinlich, dass dies durch Impfstoffe mit einer derart schlechten Wirksamkeit bedeutend erh√∂ht wird.
  4. Der Impfstoff verursacht 5-10-mal h√§ufiger Nebenwirkungen als die Grippe-Impfstoffe und verursacht 15-26-mal mehr Kopfschmerzen, M√ľdigkeit und Schwindel (gem√§√ü VAERS-Daten[30]). Der Impfstoff hat auch viel schwerere Reaktionen und zahlreiche Todesf√§lle[31] verursacht. Die gesammelten Sicherheitsdaten reichen nicht aus, um m√∂gliche Langzeiteffekte zu bestimmen.[32]
  5. Menschen zu dr√§ngen, sie zu n√∂tigen oder zu zwingen, einen Impfstoff mit experimentellem Charakter zu nehmen, verst√∂√üt unmittelbar gegen die ‚ÄěUniversal Declaration on Bioethics and Human Rights‚Äú (UNESCO).[33]

Zusammengefasst zeigen all diese Faktoren, dass Aussagen, die die Verwendung der mit Abtreibung befleckten COVID-Impfstoffkandidaten rechtfertigen, nicht nur die Schwere und Unmittelbarkeit der Verbrechen gegen die Ungeborenen ignorieren, sie ignorieren auch die wissenschaftliche Evidenz der Krankheit, die Unzulänglichkeit der aktuellen Impfstoffkandidaten und deren bekannte und unbekannt Risiken.

Schlie√ülich sind wir als Christen aufgerufen, uns den Geist Christi anzuziehen und unsere Herzen mit dem Heiligen Herzen Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens zu vereinen. Deshalb werden wir in diesem ungeheuren kindsm√∂rderischen Kult nicht mitwirken. Wir k√∂nnen dem Moloch nicht l√§nger dieses Weihrauchkorn streuen. Es ist an der Zeit f√ľr uns, die fr√ľhen Christen in ihrer Bereitschaft nachzuahmen, ihr Leben f√ľr die Wahrheit hinzugeben. Wir wollen nicht mitschuldig sein. Es ist Zeit aufzustehen!

  1. März, Fest des hl. Johannes von Gott, Patron der Krankenhäuser und der Kranken, Internationaler Frauentag

Zum englischsprachigen Originaldokument

UNTERZEICHNUNGEN (88 Frauen aus 25 Ländern)

INTERNATIONAL BEKANNTE UNTERZEICHNERINNEN: (2)

Dr. Wanda P√≥Ňātawska, polnische √Ąrztin, Fach√§rztin f√ľr Psychiatrie, Opfer pseudomedizinischer Experimente im nationalsozialistischen Konzentrationslager Ravensbr√ľck

Abby Johnson, amerikanische Anti-Abtreibungs-Aktivistin

ANDERE UNTERZEICHNERINNEN NACH GEOGRAPHISCHEN REGIONEN:

AFRIKA (6)

Lesotho

Sr. Celestina Tiheli, Direktorin von Human Life International Lesotho

Kenia

Maximiliane Muninzwa, Pro-Life-Arbeiterin

Namibia

Marion Matheis, Krankenpflegerin, Pro-Life-Aktivistin

Tansania

Alice Kawonga Hagamu, Human Life International Tansania

Zimbabwe

Monica Chihambakwe, Human Life International Simbabwe

Veronica Chawasemerwa, Human Life International Simbabwe

AMERIKAS (56)

Zentralamerika

Guatemala

Mercedes Wilson de Arzu, Gr√ľnderin und Direktorin von Familia de las Americas

Costa Rica

Clara Milena Perdomo, psychop√§dagogische Spezialistin, Mitglied von Opciones Heroicas, Ausbilderin f√ľr nat√ľrliche Familienplanung der Bischofskonferenz von Costa Rica

Nordamerika

Mexiko

Dr. Pilar Calva, Spezialist f√ľr klinische Genetik, Professorin f√ľr Bioethik, Beraterin von Derechos del Concebido

Arlene Gugino Gayt√°n, Mitglied der Mision Guadalupana und des Di√∂zesanrates von Merida f√ľr ewige Anbetungskapellen

Laura Rebeca Lecuanda Gómez, Direktorin des Centro de Ayuda Para la Mujer und Ensenada in Baja California

Marcela Vaquera Guevara, Vorsitzende von Frente Nacional por la Familia in Baja California

Effy de Lille, Lizenziat f√ľr Familienwissenschaften, Centro Cultural Mater Dei

María del Carmen Limón, Koordinatorin, Asociación Mexicana Superación Integral de la Familia

Rubí Peniche de Mac Gregor, Pro-Life-Aktivist in Chiapas

Brenda Lourdes Del R√≠o Mach√≠n, Menschenrechtsaktivistin f√ľr Frauen, Direktorin von Que viva Mexico

Patricia López Mancera, Vorsitzende des Centro de Estudios y Formación Integral Para La Mujer und Koordinatorin von Frente Nacional Por La Familia in Quintana

Mercedes Pizzuto de Marván, Kunsthistorikerin, Master in Familienberatung, Vorsitzende von Por la Vida y la Familia en Querétaro

Marta Eugenia Menéndez Losa, Mitglied 40 dias por la Vida

Gladys Noem√≠ Alayola Monta√Īez, geweihte Frau im Instituto para la Liberaci√≥n und Crecimiento Espiritual de las Almas

Gabriela Tejeda Morales, Familienberaterin, Direktorin von Vida y Familia

Rossana Villares Moreno, Movimiento Frena

Silvia Rovelo N√°jera, Grupo Apostolico Betel

Luz Marie Orc√≠, Universit√§tsprofessorin und Gr√ľnderin der Organizaci√≥n para la Restauraci√≥n, Consolidaci√≥n e Integraci√≥n de la Familia

Lilia Pastrana, Mitglied von 40 días Por la Vida

Patricia Pesqueira de Erosa, Mitglied von Mision Guadalupana

Veronica Dorbecker Puerto, Mitglied von Mision Guadalupana

Claudia Susana Nev√°rez Quintana, Lizenziatin f√ľr Arbeitsbeziehungen, Mitglied von Red de Apoyo a la Familia

Fernanda Patricia Teran Quintero, Lizenziatin im International Business, Koordinatorin des politischen Aktion f√ľr Coalicion de Grupos a favor de la Vida y la Familia

Mireya del Carmen Rivera Ramirez, geweihte Frau im Instituto para la Liberación und Crecimiento Espiritual de las Almas

Alma Elisa Salda√Īa Rivera, Lizenziatin in Rechtswissenschaften, Koordinatorin von Coalicion de Grupos, ein Gefallen an der Vida und der Familie

María de los Angeles Pavón Rodriguez, Mitglied der Asociación Católica Internacional Consecratio Mundi

Susana Troyo Rodríguez, geweihte Frau im Instituto para la Liberación und Crecimiento Espiritual de las Almas

Aida Rosa Cardin de Rosado, Mitglied der Mision Guadalupana

Alejandra Y√°√Īez Rubio, Anw√§ltin von Conciencia y Derechos Humanos

Adriana Olguín Ruiz, Mitglied von Familia Religiosa del Inmaculado Corazón y de la Divina Misericordia

Maria Luisa Rubio Barthell de Ayuso, Mitglied der Mision Guadalupana

Carmen Moreno S√°nchez, Mitglied der Mision Guadalupana

Ileana López Rscoffie, Mitglied der Mision Guadalupana

Suhad Serna Slim, Direktor, Lizenziat in Erziehungswissenschaften, Vertreterin von Ola Celeste SalvemosLas2Vidas

Dr. Mar√≠a de Lourdes P√©rez Soto, √Ąrztin und An√§sthesistin

Antonieta López Valdés, Lizenziat in Bioethik

Cecilia Alvarez Vales, Mitglied von Mision Guadalupana

Andrea Ana Paula del Villar, Direktorin und Gr√ľnderin der Fundaci√≥n Tu Decide

Isabel Olguín Villar, Mitglied von Brigadas Católicas

Haydee Namur Zurita, Mitglied der Asociación Católica Internacional Consecratio Mundi

Vereinigte Staaten von Amerika

Pamela Acker, Master of Science, Autorin von ‚ÄěImpfung: Eine katholische Perspektive‚Äú (2020)

Sr. / Dr. Deirdre M. Byrne, POSC, Mitglied von ‚ÄěLittle Workers of the Sacred Hearts‚ÄĚ, Chirurgin in Allgemeinchirurg

Dr. Grazie Christie, Radiologin, Politikberaterin von Catholic Association, Moderatorin der EWTN-Radiosendung ‚ÄěConversations with Consequences‚Äú

Dr. med. Angela Lanfranchi, Mitbegr√ľnderin des Breast Cancer Prevention Institute

Debi Vinnedge, Gr√ľnderin von Children of God for Life

S√ľdamerika

Argentinien

Marcela Errecalde, Sprecherin von Latinoamerica por las 2 Vidas, Menschenrechtsaktivistin

Yamila Alfonsina Ríos, Geburtshelferin

Brasilien

Anna Carolina Papa Tavares de Oliveira, Anw√§ltin f√ľr das Leben

Chirlei Matos Santos, Krankenschwester

Christine Nogueira dos Reis Tonietto, Kongressabgeordnete, Aktivistin f√ľr den Schutz des Lebens

Ecuador

Sonia Maria Crespo, Familienpsychotherapeutin, Direktorin der Fundación Familia y Futuro

Amparito Medina Guerrero, Koordinatorin f√ľr soziale Entwicklungsprojekte, Menschenrechtsaktivistin, Red Vida y Familia

Ximena Izquierdo, Managerin von EWTN in Lateinamerika

Paraguay

Hadhara Brunstein, √Ąrztin und Endokrinologin, Vorsitzende von M√©dicos por la Vida Paraguay

Amparito Medina Guerrero, Koordinatorin f√ľr soziale Entwicklungsprojekte, Menschenrechtsaktivistin, Red Vida y Familia, Ecuador

Venezuela

Christine de Marcellus Vollmer, Präsidentin von Provive, Alive to the World

ASIEN (13)

Japan

Sakura Izumi, Pro-Life-Aktivistin

Shigeko Ooka, Sekretärin der japanischen Pro-Life-Bewegung

Kasachstan

Dina Khalelova, Kinderärztin und Pro-Life-Aktivistin, Kasachstan

Asel Schultz, Beraterin in Heilungstherapie nach der Abtreibung, Freiwilligenarbeit bei ‚ÄěGive Life‚Äú in Kasachstan

Malaysia

Dorothy Kuek, Human Life Service Miri, Malaysia

Philippinen

Dr. Ligaya Acosta, Regionaldirektorin f√ľr Asien und Ozeanien von Human Life International

Dr. Cynthia Domingo, √Ąrzte f√ľrs Leben

Dr. Jacqueline King, √Ąrzte f√ľrs Leben

Dr. Dolores Octavia Nein, unmittelbare ehemalige Vorsitzende von Doctors for Life

Dr. Eleanor Palabyab, ehemalige Vorsitzende von Doctors for Life

Taiwan

Sr. Fideles, Direktor des Saint Gianna Beretta Molla Prolife Centers

Meilin Liang, Molla Prolife Center der Heiligen Gianna Beretta

Ruihua Wong, Molla Prolife Center der Heiligen Gianna Beretta

EUROPA (11)

√Ėsterreich

Dr. Eva-Maria Hobiger, Radioonkologin, Wien

Frankreich

Karen Daranti√®re, katholische Mutter, Mitbegr√ľnderin der Bruderschaft von Mary Coredemptrix

Jeanne Smits, Master in Rechtswissenschaften, Journalistin und Pro-Life-Bloggerin

Deutschland

Hedwig v. Beverfoerde, Sprecherin des Aktionsb√ľndnis f√ľr Ehe und Familie ‚Äď DemoF√ľrAlle

Dorothee Ehrhardt, Vorstandsmitglied der Europ√§ischen √Ąrzteaktion

Gabriele Kuby, Soziologin und Autorin von ‚ÄěDie globale sexuelle Revolution: Zerst√∂rung der Freiheit im Namen der Freiheit‚Äú (2015)

Inge M. Th√ľrkauf, Schauspielerin, Journalistin, Vortragsrednerin √ľber Familie

Polen

Kaja Godek, Gr√ľnderin von Life and Family Foundation

Russland

Olga Kukhtenkova Ph.D., russische Herausgeberin von IFamNews, Aktivistin f√ľr Familienrechte

Alexandra Mashkova, Kampagnenkoordinatorin der NGO ‚ÄěFor Family Rights‚Äú, Gr√ľnderin von ‚ÄěImmune Response‚Äú, einer Bewegung gegen Zwangsimpfungen

Spanien

Dr. Isabel Bellostas Escudero, Kinderärztin und Mitglied von Médicos por la verdad

 

[1]¬†¬†¬†¬†¬† Thomas D. Williams, PhD, ‚ÄúGlobal Abortions Surpass 1.1 Million in First Ten Days of New Year‚ÄĚ, Breitbart, Jan 10, 2021.

[2]¬†¬†¬†¬†¬† ‚ÄúAll the Facts You Ever Need to Know about Abortion Methods‚ÄĚ, LifeSiteNews.com.

[3]¬†¬†¬†¬†¬† Wir danken Karen Daranti√®re f√ľr ihren Beitrag, ‚ÄúDevons-nous refuser les vaccins fabriqu√©s √† partir de¬†cellules d√©riv√©es de fŇďtus humains avort√©s?‚ÄĚ, Le Blog de Jeanne Smits, January 26, 2021.

[4]¬†¬†¬†¬†¬† Meredeth Wadman, ‚ÄúThe Truth about Fetal Tissue Research‚ÄĚ, Nature Magazine, December 9, 2015.

[5]¬†¬†¬†¬†¬† Debra Vinnedge, ‚ÄúForsaking God for the Sake of Science‚ÄĚ, Children of God for Life, June 13, 2012.

[6]      Ibid.

[7]¬†¬†¬†¬†¬† Debra Vinnedge, ‚ÄúAborted Fetal Cell Line Vaccines and the Catholic Family: A Moral and Historical Perspective‚ÄĚ, Children of God for Life, October 2005.

[8]¬†¬†¬†¬†¬† Society of Saint Pius X, ‚ÄúIs it Morally Permissible to Receive the Covid-19 Vaccine?‚ÄĚ, Society of Saint Pius X, December 4, 2020. nel Bellostas Escudero, Kinder√§htswissenschaften

[9] ¬†¬†¬†¬†¬†Dr. Theresa Deisher, ‚ÄúRecently Aborted Baby DNA in Vaccines‚ÄĚ, Sound Choice Pharmaceutical

Institute, November 1, 2019.

[10]¬†¬†¬† Debra Vinnedge, ‚ÄúAborted Fetal Cell Line Vaccines and the Catholic Family: A Moral and Historical Perspective‚ÄĚ, Children of God for Life, October 2005.

[11]¬†¬†¬† Christine Beiswanger PhD, ‚ÄúA Brief History of IMR-90‚ÄĚ, Coriell Institute for Medical Research, 2004.

[12]¬†¬†¬† Carol Szczepaniak, ‚ÄúThe Ethics of the Walvax-2 Cell Strain‚ÄĚ, Nebraska Coalition for Ethical Research, March 14, 2016.

[13]¬†¬†¬† ‚ÄúCoalition Fetal Tissue Research Letter,‚ÄĚ Endocrine Society, September 16, 2019.

[14]¬†¬†¬† Stacy Trasancos, ‚ÄúHow Aborted Children are Used in Medical Research in 2020,‚ÄĚ National Catholic Register, December 15, 2020.

[15]¬†¬†¬† ‚ÄúMoral reflections on vaccines prepared from cells derived from aborted human fetuses‚ÄĚ, Pontifical Academy for Life, June 9, 2005.

[16]¬†¬†¬† Catherine J.M. Diodati, ‚ÄúImmunization: history, ethics, law and health‚ÄĚ, Integral Aspects, 1999.

[17]¬†¬†¬† Debra Vinnedge, ‚ÄúVaccines from Abortion: Time to Report the Truth‚ÄĚ, Children of God for Life, May 20, 2019.

[18]¬†¬†¬† ‚ÄúInstruction Dignitas Personae on Certain Bioethical Questions‚ÄĚ, Congregation for the Doctrine of the Faith, September 8, 2008.

[19]¬†¬†¬† Papst Johannes Paul II., Enzyklika ‚ÄúEvangelium Vitae‚ÄĚ, 25. M√§rz 1995.

[20]¬†¬†¬† Papst Johanes Paul II., Post-Synodale Apostolisch Exhortation ‚ÄúChristifidelis Laici‚ÄĚ, 30. Dezember 1988.

[21]¬†¬†¬† ‚ÄúCovid-19 Vaccines and Treatments in Development‚ÄĚ, Children of God for Life, January 12, 2021.

[22]¬†¬†¬† ‚ÄúPope Francis to have Covid-19 vaccine, says it is the ethical choice for all‚ÄĚ, Reuters, January 9, 2021.

[23]¬†¬†¬† Chairmen of the Committee on Doctrine and the Committee on Pro-Life Activities, ‚ÄúMoral Considerations Regarding the New Covid-19 Vaccines‚ÄĚ, United States Conference of Catholic Bishops.

[24]¬†¬†¬† ‚ÄúNote on the morality of using some anti-Covid-19 vaccines‚ÄĚ, Congregation for the Doctrine of the Faith, December 21, 2020.

[25]¬†¬†¬† Daniel Wrapp, et al. ‚ÄúCryo-EM structure of the 2019-nCoV spike in the prefusion conformation‚ÄĚ, Science Magazine, March 13, 2020.

[26]¬†¬†¬† ‚ÄúGuidance on Getting the COVID-19 Vaccine,‚ÄĚ Children of God for Life.

[27]¬†¬†¬† Pfizer, ‚ÄúA Phase 1/2/3 Study to Evaluate the Safety, Tolerability, Immunogenicity, and Efficacy of RNA Vaccine Candidates Against COVID-19 in Healthy Individuals‚ÄĚ, BioNTech.

[28]¬†¬†¬† Peter Doshi, ‚ÄúPfizer and Moderna‚Äôs ‚Äė95% effective vaccines‚ÄĒwe need more details and the raw data‚ÄĚ, thebmjopinion, January 4, 2021.

[29]¬†¬†¬† John P A Ioannidis, ‚ÄúInfection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data‚ÄĚ, Bulletin of the World Health Organization, October 14, 2020. Article ID: BLT.20.265892.

[30]    VAERS, Vaccine Adverse Event Reporting System.

[31]¬†¬†¬† Amanda Woods, ‚Äú23 die in Norway after receiving Pfizer Covid-19 vaccine: officials‚ÄĚ, New York Post, January 15, 2021.

[32]¬†¬†¬† Bill Gates interview, ‚ÄúVaccine Safety Compromise‚ÄĚ, BBC Breakfast, April 12, 2020.

[33]¬†¬† ¬†United Nations, ‚ÄúUniversal Declarations on Bioethics and Human Rights,‚ÄĚ October 19,¬†¬† 2005.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 30. April 2021 um 11:41 und abgelegt unter Gesellschaft / Politik, Lebensrecht, Medizinische Ethik.