Aldous Huxley und sein Einfluß
Freitag 7. Mai 2010 von Alexander Seibel

Aldous Huxley und sein Einfluß auf „evangelikale“ Spiritualität
Aldous Huxley (1894 – 1963), Enkelsohn von Thomas Huxley, der als Darwins „Bulldogge“ bezeichnet wurde, ist Autor des Klassikers „Tapfere (schöne) neue Welt“. Ähnlich wie George Orwells „1984“ schildert es eine Zukunft, in welcher der Mensch das Maß aller Dinge geworden, zur totalen Autonomie ausgereift ist und Gott restlos abgedankt hat. Aldous Huxley gilt auch als Vater der Droge, besonders für die studentische Welt, durch sein Essay „The Doors of Perception“ (Die Pforten der Wahrnehmung). Er beschreibt in diesem 1954 erschienenen Werk die Auswirkungen von halluzinogenen Drogen wie LSD und Meskalin auf das menschliche Bewusstsein und öffnete sich intensiv für die Mystik. Was hat Aldous Huxley nun mit christlicher Frömmigkeit oder gar Spiritualität zu tun? Auf den ersten Blick scheinbar gar nichts. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Gemeinde













