Gemeindenetzwerk

Ein Arbeitsbereich des Gemeindehilfsbundes

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Zeichen der Zeit

Montag 9. März 2026 von Pfr. Eberhard Kleina


Pfr. Eberhard Kleina

Kennen Sie eine Smart City? Wenn nicht, dann schauen Sie nach China. „Smart City“ ist ein harmlos klingender Tarnbegriff und bedeutet eine Überwachungsstadt, bekannt geworden auch als 15-Minuten-Stadt, wo man innerhalb von 15 Minuten alle wichtigen Stellen erreichen soll (Lebensmittelmarkt, Arzt, Behörden usw.), zu Fuß oder Fahrrad, ohne Auto. Eine Smart City ist so etwas wie ein unsichtbares Gefängnis. In China ist diese Entwicklung schon weit vorangetrieben worden, hier gibt es seit Jahren Smart Cities als Modell-Städte. Der Staat will alles über seine Bürger wissen: Wo hält er sich auf, wann, wie lange? Mit wem hat er Kontakt, was, wann und wo kauft er ein, wann  und wohin fährt er? Und… und…und. Jeder Bürger hat ein individuelles persönliches Kennzeichen, z.B. an der rechten Hand und hat ein Sozial-Konto. Plus-Punkte gibt es für regierungskonformes Verhalten, Minus-Punkte für Verstöße, die auch geahndet werden. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Christenverfolgung, Corona, Gesellschaft / Politik, Transhumanismus und Künstliche Intelligenz

Hat der Islam die europäische Kultur bereichert?

Dienstag 3. März 2026 von Pfr. Eberhard Kleina


Pfr. Eberhard Kleina

Die EU ist der Überzeugung, daß dies der Fall ist. Offenbar nimmt man an,  daß die meisten Europäer dies aber verneinen. Um sie von der Islam-Bereicherung zu überzeugen, stellt die EU jetzt  fast 10 Millionen Euro für das Projekt „The European Qu’ran“ (Der europäische Koran) zur  Verfügung, mit dessen Hilfe man den positiven Einfluß des Korans auf die Kultur Europas zwischen 1150 und 1850 dokumentieren will. Auf der entsprechenden Website heißt es: „Unser Projekt basiert auf der Überzeugung, dass der Koran eine wichtige Rolle bei der Bildung der religiösen Vielfalt und Identität des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Europas gespielt hat – und dies auch heute noch tut.“ Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Weltreligionen

Zwei Momentaufnahmen aus einem bunten Land

Samstag 3. Mai 2025 von Pfr. Eberhard Kleina


Pfr. Eberhard Kleina

Karfreitag, 18. April 2025: Auf einem Steinquader des Holocaust-Mahnmals in Berlin steht eine Frau mit muslimischem Kopftuch und erhebt den rechten Arm zum Hitlergruß. Freunde und Bekannte sehen grinsend zu und filmen die Szene. Anschließend springt die Frau auf weitere Blöcke  des Mahnmals. Dies ist nicht nur ein krasser Antisemitismus, der hier öffentlich gezeigt wird, sondern auch ein Affront gegen den Karfreitag als höchsten christlichen Feiertag. Die meisten Medien haben den skandalösen Vorfall verschwiegen, also hat er für die breite Masse der Leute hierzulande nicht stattgefunden, da sie nichts darüber erfahren haben. Die Polizei untersucht, ob eine strafbare Handlung der Kopftuch-Frau vorliegt. Was es da außer Name und Wohnort noch groß zu ermitteln gibt,  erschließt sich dem nüchternen Betrachter nicht. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Weltreligionen

„Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht!“

Mittwoch 15. Mai 2024 von Pfr. Eberhard Kleina


Pfr. Eberhard Kleina

Es war ein Schock, als am 7. Oktober dieses Jahres in einem brutalen Überfall auf Israel die islamische Terrororganisation Hamas aus dem Gaza-Streifen heraus zuschlug. Wieviele Opfer zu beklagen sind, weiß man wegen der sich widersprechenden Meldungen nicht genau, es dürften aber Hunderte sein, die teilweise auf unvorstellbar grausame Weise gefoltert und dann umgebracht wurden. Beim Überfall eines Musik-Festivals wurden viele ohne Chance auf ein Überleben gleich erschossen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Weltreligionen

In Köln rufen demnächst die Muezzine – Stadt treibt freiwillig die eigene Islamisierung voran, Präzedenzfall für Deutschland

Montag 25. Oktober 2021 von Pfr. Eberhard Kleina


Pfr. Eberhard Kleina

Seit dem 8. Oktober 2021 können alle 35 Moscheen in Köln den öffentlichen Muezzin-Ruf (adhan) über Lautsprecher zum mittäglichen Freitagsgebet beantragen, so das Angebot der Stadt Köln. Nun gibt es bereits seit Jahren in vielen deutschen Städten diesen islamischen Gebets-Ruf, aber bislang waren es nur einzelne Moscheen. Der Schritt der Stadt Köln geht aber weit darüber hinaus, in absehbarer Zeit wird man dort, über die Stadt verteilt, wohl 35 islamische Gebetsrufer hören. Die Stadtverwaltung argumentiert, daß ja auch die Kirchenglocken läuten, ein vergleichbares Recht sollten nun auch die Muslime haben. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Weltreligionen