{"id":8619,"date":"2012-11-07T15:58:59","date_gmt":"2012-11-07T13:58:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=8619"},"modified":"2012-11-07T23:13:16","modified_gmt":"2012-11-07T21:13:16","slug":"ruckblick-ausblick-aufblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=8619","title":{"rendered":"R\u00fcckblick &#8211; Ausblick &#8211; Aufblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ansprache zum 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Gemeindehilfsbundes<\/strong><\/p>\n<p><strong>R\u00fcckblick<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir wollen dankbar sein f\u00fcr die Wurzeln, die uns tragen. Das gilt allgemein f\u00fcr uns Christen, aber insbesondere auch f\u00fcr den Gemeindehilfsbund. Mut lernt man durch mutige Vorbilder, Leidensf\u00e4higkeit durch Menschen, die es uns vorgelebt haben. Wie wichtig sind Glaubensv\u00e4ter und \u2013m\u00fctter. Hoffentlich haben wir welche! Es ist ein Geschenk, da\u00df wir Schwester Gertrud aus Hamburg mit ihren fast 93 Jahren unter uns haben, die in ihrem Einsatz f\u00fcr das Evangelium uns allen ein Vorbild ist. Auch der Gr\u00fcnder des Gemeindehilfsbundes Pastor Heinrich Kemner kann uns in vielerlei Hinsicht ein Vorbild sein. Auch er hatte \u00fcbrigens seine Vorbilder. Oft hat er z.B. von Paul le Seur erz\u00e4hlt, dem ehemaligen Berliner Stadtmissionar, wie der ihn ermutigte, eine \u201eOrdensburg\u201c zu bauen. Da\u00df wir hier heute in der Krelinger Glaubenshalle unser Jubil\u00e4um feiern k\u00f6nnen, haben wir auch Paul le Seur zu verdanken. So gehen die Segensstr\u00f6me im Reich Gottes oft weit zur\u00fcck.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In ganz besonderer Weise m\u00f6chte ich an das Weihe- und Segensgebet erinnern, das Pastor Kemner beim Gr\u00fcndungstag am Reformationsfest 1992 gesprochen hat. In den Segensworten der Glaubensvorbilder liegt eine einmalige Kraft. Wenn mich jemand fragt, welches die Ursache daf\u00fcr ist, da\u00df der Gemeindehilfsbund \u00fcber zwanzig Jahre arbeiten und wachsen konnte, dann weise ich ihn zun\u00e4chst einmal auf dieses Segensgebet hin. \u201eMach ihn fruchtbar f\u00fcr unsere Kirche, unser Volk!\u201c Das waren Kemners Worte. Und wir fragen uns heute: hat die Arbeit in den zwanzig Jahren geistliche Frucht gebracht? Wurden Menschen im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe gest\u00e4rkt? Ja, der Herr hat uns viele T\u00fcren ge\u00f6ffnet, die Kongre\u00dfarbeit, die Sendepl\u00e4tze bei Radio Neue Hoffnung, bei Bibel TV, unsere neue Zeitschrift \u201eAufbruch\u201c, die neue Gesch\u00e4ftsstelle, die Eheseminare. Erst vor ein paar Tagen kam eine dringende Anfrage, ob wir ein Eheseminar \u00fcbernehmen k\u00f6nnten, zu dem schon 35 Ehepaare angemeldet sind und wo die Referenten absagen mu\u00dften. All das ist ermutigend, aber noch nicht automatisch Frucht. Die kann allein der Herr schenken, und darum sollten wir ihn bitten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht minder dankbar sollten wir aber auch sein f\u00fcr die Anfechtungen, die Gott uns in diesen Jahren in den Weg gelegt hat. Ich habe erst jetzt, als ich mich f\u00fcr die letzte GHB-Bibelr\u00fcste \u00fcber den Jakobusbrief vorbereitete, das Gewicht von Jakobus 1,2 verstanden. \u201eErachtet es f\u00fcr lauter Freude, liebe Br\u00fcder und Schwestern, wenn ihr durch Anfechtungen hindurch m\u00fc\u00dft!\u201c Warum? Weil der Glaube dadurch erstarkt, erprobt und bew\u00e4hrt wird. Wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir es erwartet haben, wenn sich Hindernisse auft\u00fcrmen, wenn Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse und Mi\u00dfdeutungen kommen, dann sind wir in Anfechtungen. Pastor Kemner sprach oft vom Segen der verlorenen Siege der Gemeinde Jesu. Ich habe das zun\u00e4chst nicht verstanden, aber allm\u00e4hlich komme ich dahinter. Wir sollen daran geistlich reifen, Gott hat damit gute Pl\u00e4ne. Im Gemeindehilfsbund haben wir in dieser Hinsicht viel erlebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach Kemners Heimgang am 19. Juni 1993 ging es erst einmal nicht vorw\u00e4rts, sondern zur\u00fcck. Die urspr\u00fcngliche Vision einer bundesweiten Bekenntnisgemeinschaft zerbrach. Jemand sagte \u201eAufl\u00f6sen w\u00e4re das Beste\u201c. Das war keine leichte Zeit. Da gab mir ein Freund ein Wort aus 1 Mose 41,52 mit auf den Weg. \u201eGott hat mich wachsen lassen im Land meines Elends\u201c. Es stammt von Joseph. Der Freund hat damals ohne es zu wissen prophetisch gesprochen. Die Losl\u00f6sung vom Krelinger Werk war notvoll. Aber wir mu\u00dften durch diese Anfechtung wohl durch. Das Kind Gemeindehilfsbund sollte lernen, auf eigenen Beinen zu stehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine andere Anfechtung, die uns dauernd begleitet, ist die Uneinigkeit der bekenntnis- und bibelorientierten Christen in unserem Land. Sie machte uns gerade in der Anfangszeit viel zu schaffen. Hoffentlich kommt bald die Zeit, wo mit Gottes Hilfe diese Uneinigkeit \u00fcberwunden wird und die gl\u00e4ubige Gemeinde in den Landeskirchen zusammenr\u00fcckt, um in den Herausforderungen bestehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann die Anfechtung durch die innerkirchlichen Entwicklungen, unter denen so viele Christen leiden. Was haben wir nicht alles unternommen in den zwanzig Jahren! 1993 fing es an, als die EKD ein Frauenstudien- und Bildungszentrum mit einer bekennenden lesbischen Leiterin besetzte. 1996 haben wir eine Faltblattaktion zur sog. Orientierungshilfe der EKD \u201eMit Spannungen leben\u201c gestartet, wo das gleichgeschlechtliche Zusammenleben unter bestimmten Voraussetzungen kirchlich legitimiert wurde. Dann 2001 der Aufruf an die Kirchengemeinden, gleichgeschlechtlich orientierten Menschen seelsorgerlich zu helfen. 2009 die gro\u00dfe Unterschriftenaktion gegen die Beratungsscheinpraxis in den evangelischen Schwangerschaftskonflikt-Beratungsstellen mit 20000 Unterschriften. Dann der Glaubens- und Besinnungstag im vergangenen Jahr zum neuen Pfarrdienstgesetzt der EKD. Es war und ist immer wieder eine Anfechtung, wenn dann freundliche aber in der Sache v\u00f6llig ablehnende Antwortbriefe von den Leitungsgremien der EKD kommen. Ohne den Blick auf Jakobus 1,2 ist so etwas gar nicht auszuhalten!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ausblick<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Liebe Br\u00fcder und Schwestern, wir wollen n\u00fcchtern sein im Blick auf die kommenden gesellschaftlichen, politischen und kirchlichen Entwicklungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist schon l\u00e4ngst keine Geheimnis mehr, da\u00df sich unser Volk selber abschafft. Bis 2050-60 werden wir 25 Prozent weniger Einwohner haben. Die Sozial- und Rentensysteme werden alle wegbrechen. Es ist ersch\u00fctternd, da\u00df auf dem Demographiegipfel, der k\u00fcrzlich in Berlin stattfand, die eigentlichen Ursache dieser demographischen Katastrophe \u00fcberhaupt nicht in den Blick genommen wurden. Uns fehlen, rund gesagt, 400000 Kinder jedes Jahr. Etwa 200000 gehen auf das Konto der Abtreibung, genau so viele auf das Konto der Antibabypille. Ich frage mich, warum man nicht dar\u00fcber spricht? Und ebenso nicht \u00fcber die gro\u00dfe Ideologie unserer Zeit, die Selbstbestimmung? \u201eIch bestimme \u00fcber meine Sexualit\u00e4t, \u00fcber meine Organe, \u00fcber das Kind in meinem Bauch, \u00fcber meinen Tod\u201c. Man kann gespannt sein, welche Lebensbereiche noch unter diese Ideologie gespannt werden. Ehe und Familie geraten jedenfalls weiter unter Druck. Wir m\u00fcssen uns als Christen darauf einstellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was die Europa-Politik betrifft, erscheint es immer fraglicher, ob aus dem k\u00fcnftigen Europa ein Kontinent wird, in dem die\u00a0 gemeinschaftsstiftenden Werte des Christentums noch gestalterische Chancen haben,\u00a0vor allem die\u00a0N\u00e4chstenliebe und die Achtung der Gebote Gottes. Die Zusammensetzung des europ\u00e4ischen Parlaments spricht eine andere Sprache. Es war eine schlimme Fehlentscheidung, das k\u00fcnftige Europa ohne einen Gottesbezug in den Pr\u00e4ambeln der Einigungsdokumente bauen zu wollen. Die derzeitige Eurokrise ist eine ernste Warnung, auf diesem Weg umzukehren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn die innerkirchlichen Entwicklungen so weitergehen wie bisher, dann werden die\u00a0kirchlichen Entscheidungs-Gremien wie bisher unger\u00fchrt von den Gewissens- und Bekenntnisbedenken vieler gl\u00e4ubiger Christen walten und schalten und weiterhin unter Berufung auf parlamentarisch-synodale Mehrheiten biblische Ma\u00dfst\u00e4be au\u00dfer Kraft setzen. Wenn jemand, der kirchliches Gehalt erh\u00e4lt, solchen Gremien die geistliche Kompetenz abspricht, wird er mit Gegenma\u00dfnahmen rechnen m\u00fcssen, wie wir es jetzt in Sachsen erlebt haben. Das sind ganz ungute Entwicklungen, die einer \u201eKirche des Wortes\u201c grunds\u00e4tzlich widersprechen. Wie sollen sich da engagierte Christen verhalten? Ein Journalist hat dieser Tage gesagt, da\u00df die EKD-Mitgliedskirchen endlich in eine Wettbewerbssituation hineingezwungen werden m\u00fcssen. Ich f\u00fcge hinzu, wenn die Kirchen sich weiterhin so verhalten, da\u00df sie legitime geistliche Kritik mit dem Disziplinarrecht beantworten, wird die Entwicklung unweigerlich dahin laufen, da\u00df sich bekenntnisorientierte Christen zu einer Bekenntnisversammlung zusammenfinden, die ein Bekenntniswort formulieren und eine Bekenntnissynode einberufen wird. Das sagen nicht nur wir im Gemeindehilfsbund, sondern auch Christen wie Hermann Traub, Theo Lehmann, Uwe Holmer und Dieter M\u00fcller.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir wollen aber auch zweitens bereit sein, anderen in ihrer inneren Notlage und Anfechtung zu helfen. Es gibt viel Resignation unter Christen angesichts der eben angedeuteten allgemeinen Entwicklungen, viel innere Emigration. Viele sind Fremde geworden in ihrer eigenen Kirche. Wie kommen wir da durch ohne Br\u00fcder und Schwestern, die uns zur Seite stehen? Unsere Frage sollte dabei nicht sein \u201eWer hilft mir?\u201c, sondern \u201eWem helfe ich?\u201c Ich erinnere an den Ruf Pastor Kemners, den wir auf unserem Infoblatt abgedruckt haben: \u201eDie Zeit ist da. Wir sollten uns jetzt sammeln zur Schar der Gl\u00e4ubigen, die endlich aus der Zersplitterung herauskommen und in den Auftrag hineinfinden, den anderen zu helfen\u201c. Wir m\u00fcssen nicht besorgt sein um uns selber, wie wir durchkommen in den Anfechtungen der Zeit. Da wird der Herr sorgen. Nein, wir sollten um andere besorgt sein. In der Ahldener Bruderschaft, die Pastor Kemner und andere 1952 gegr\u00fcndet hatten, lernte ich vor 40 Jahren\u00a0einen Unternehmer\u00a0aus Detmold kennen, er lebt jetzt nicht mehr. Er\u00a0erz\u00e4hlte einmal nebenbei, da\u00df er t\u00e4glich f\u00fcr hunderte von Menschen namentlich betet. Ja, damit beginnt die Sorge um andere. Und wir sollten keine neuen Organisationen gr\u00fcnden. Wir sind ja l\u00e4ngst schon eine geistliche Gemeinschaft im Herrn. Alle, die im Glauben und in geschenkter Dienstgesinnung leben, sind ja in ihm eins, und da k\u00f6nnen konfessionelle und theologische Unterschiede bleiben. Wenn Christus die Mitte ist, sind wir Bruder und Schwester. Und wer allein und einsam ist und eine solche Gemeinschaft nicht hat, niemand, mit dem er beten kann, der kann jederzeit zum Gemeindehilfsbund kommen. Wir laden ihn herzlich ein. \u00dcbrigens hat sich jetzt sogar ein ehemaliger evangelischer Landesbischof angeschlossen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0Aufblick<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir wollen der Gnade Gottes vertrauen. Ich wei\u00df bis heute nicht, warum ich zum Glauben gekommen bin. Bekehren wollte ich mich nicht. Das war gar nicht\u00a0in meinem\u00a0Blick, als ich 1970 zu einer Evangelisation mit Billy Graham eingeladen wurde, zur \u201eEuro 70\u201c. Ich sa\u00df in\u00a0einer der\u00a0letztenn Reihen und wartete auf das Veranstaltungsende. Da sprach Billy Graham vom blinden Bartim\u00e4us und wie Jesus sich ihm zuwendete. Und pl\u00f6tzlich konnte ich an ihn glauben, das war das Wunder meines Lebens. Es war die Gnade Gottes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vielleicht war es auch die Erh\u00f6rung eines Kindergebets, das ich im Alter von etwa 10 bis 12 Jahren jeden Abend gesprochen habe, bevor ich mich lange Zeit vom Beten verabschiedet habe. \u201eLa\u00df mich dein sein und bleiben, du treuer Gott uns Herr. Von dir la\u00df mich nichts treiben, halt mich bei deiner Lehr. Herr, la\u00df mich nur nicht wanken, gib mir Best\u00e4ndigkeit. Daf\u00fcr will ich dir danken in alle Ewigkeit\u201c. Auch das ist Gnade, da\u00df Gott unsere Gebete zu seiner Zeit erh\u00f6rt. Ich w\u00fc\u00dfte nicht, was wir als Gemeinde Jesu in unserer Zeit dringender brauchen als Glaubensbest\u00e4ndigkeit. In einer Zeit der Wankelm\u00fctigkeit, der Modetrends und der schnell \u00e4ndernden \u00dcberzeugungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch die ganze Kirchengeschichte hindurch war der Apostel Paulus eine Autorit\u00e4t. Es blieb unserer Zeit vorbehalten, schlauer sein zu wollen als er. Ein hessischer Kirchenpr\u00e4sident hat k\u00fcrzlich in einem Interview erkl\u00e4rt, die Aussagen des Apostels Paulus zur Homosexualit\u00e4t seinen \u201ezeitbedingt und unangemessen\u201c. Paulus ist der von Christus selber berufene und mit Vollmacht ausgestattete Apostel der Heiden, also unser Apostel! Wer w\u00e4ren wir, seine Worte f\u00fcr \u201eunangemessen\u201c zu erkl\u00e4ren! Nein, wir bleiben beim Wort der Apostel. Auf ihr Wort hat der Herr die Kirche gegr\u00fcndet (Eph. 2,20). Das werden wir nicht verlassen, mit Gottes Gnade.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im neu aufgelegten Andachtsbuch von Elias Schrenk &#8222;Suchet in der Schrift&#8220; habe ich unter dem 3.11. die folgenden S\u00e4tze gefunden. Sie sind ein wunderbares Zeugnis der Gnade Gottes, der wir immer und in jeder Lage vertrauen k\u00f6nnen. \u201eAls unsere S\u00fcnde m\u00e4chtig geworden war, war die Gnade noch viel m\u00e4chtiger, sonst w\u00e4ren wir alle verloren gewesen. Unsere Begnadigung beweist, da\u00df es eine freie, \u00fcberschwengliche Gnade gibt. Diese Gnade wollen wir mit Paulus ohne Aufh\u00f6ren r\u00fchmen. Sie hat unsern Unglauben zuschanden gemacht. Ihr sanftes Ziehen und ihre stille Gewalt ist uns zu m\u00e4chtig geworden, so da\u00df es zu dem Glauben kam, der unser Herz mit Jesu Herzen verband. Wir f\u00fchlen uns mit einem Male in seinen Frieden versetzt, so da\u00df nicht mehr Unruhe unsere Herzen erf\u00fcllte, sondern wir ruhen konnten in seiner Liebe\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Leicht ver\u00e4nderte und erweiterte Druckfassung der Ansprache beim 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Gemeindehilfsbundes in der Glaubenshalle des Geistlichen R\u00fcstzentrums Krelingen am 3.11.2012.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ansprache zum 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Gemeindehilfsbundes R\u00fcckblick Wir wollen dankbar sein f\u00fcr die Wurzeln, die uns tragen. Das gilt allgemein f\u00fcr uns Christen, aber insbesondere auch f\u00fcr den Gemeindehilfsbund. Mut lernt man durch mutige Vorbilder, Leidensf\u00e4higkeit durch Menschen, die es uns vorgelebt haben. Wie wichtig sind Glaubensv\u00e4ter und \u2013m\u00fctter. Hoffentlich haben wir welche! 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