{"id":8589,"date":"2012-11-01T20:07:45","date_gmt":"2012-11-01T18:07:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=8589"},"modified":"2012-11-02T09:47:11","modified_gmt":"2012-11-02T07:47:11","slug":"zur-evolutionslehre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=8589","title":{"rendered":"Zur Evolutionslehre"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Ich beginne mit dem Bombardier-K\u00e4fer. In seinen K\u00f6rperdr\u00fcsen werden komplizierte chemische Substanzen produziert. Es sind dies Wasserstoffperoxyd und Hydrochinon. Diese werden unter Hinzuf\u00fcgung eines Hemmstoffes in einer Sammelblase f\u00fcr unbestimmte Zeit gelagert. Der Hemmstoff verhindert eine sofortige chemische Reaktion. F\u00fchlt sich der K\u00e4fer nun bedroht, dann l\u00e4sst er, durch einen \u00d6ffnungsmuskel gesteuert, eine gewisse Menge dieses Stoffs in eine Explosionskammer str\u00f6men, die sich am Ende seines Hinterleibs befindet. Diese hat, man staune, die Form der Brennkammer einer Rakete. In der Wand dieser Explosionskammer befinden sich weitere Dr\u00fcsen, die Enzyme (Peroxydase und Katalase) produzieren.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Dr\u00fcsen haben die Aufgabe, bei Bedarf aktiviert zu werden, geben dann die Enzyme in den Brennraum ab, wo diese auf das vorhandene Gemisch treffen. Die Enzyme brechen den Hemmstoff sofort auf, so dass die Chemikalien blitzartig reagieren. Es entsteht unmittelbar ein enormer Druckanstieg und eine gewaltige Explosion erfolgt. Der K\u00e4fer ist in der Lage, seine zwei Austrittsd\u00fcsen gezielt in die Richtung des Fressfeindes zu richten und die stinkende Gaswolke mit einer Temperatur von100\u00b0Cabzuschie\u00dfen. Mehr als 20 Entladungen sind m\u00f6glich, wobei jede Entladung aus 10 bis 20 Einzelexplosionen besteht. (Quelle: Evolution und Sch\u00f6pfung im Licht der Wissenschaft, ISBN 978-3-939833-42-0)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist nur ein einziges und ganz winziges Beispiel f\u00fcr die unfassbare und unbegreifliche F\u00fclle und Komplexit\u00e4t des Lebens und der Lebewesen. Es ist v\u00f6llig klar, dass der Bombardierk\u00e4fer nur existieren und \u00fcberleben konnte, wenn der ganze hochkomplexe Mechanismus, mit allen seinen Steuerungselementen, sofort vollst\u00e4ndig und voll funktionsf\u00e4hig zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was f\u00fcr Maschinen und Ger\u00e4te gilt, gilt auch f\u00fcr alle Lebewesen. Man spricht hier von der Unreduzierbarkeit. Das hei\u00dft etwas funktioniert nur, wenn alles, was f\u00fcr die Funktion notwendig ist, sofort vorhanden ist. Das hat nichts damit zu tun, ob es sich um ein einfaches Ger\u00e4t, wie eine Mausefalle oder um ein hochkomplexes, wie einen Computer, handelt. Wenn auch nur eine Komponente fehlt, funktioniert das Ger\u00e4t nicht. Eine \u00e4rgerliche Erfahrung, die wir immer wieder machen, wenn wegen irgendeiner Kleinigkeit etwas nicht funktioniert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und mit unserer Gesundheit ist es ganz genauso. Eine Kleinigkeit, und wir f\u00fchlen uns unwohl oder befinden uns sogar in einer die Lebensqualit\u00e4t erheblich beeintr\u00e4chtigenden oder gar lebensbedrohlichen Situation.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon von daher ist es unverst\u00e4ndlich, wie man, nach heutigem Wissensstand, \u00fcberhaupt noch an der Idee einer Evolution festhalten kann, die darauf abhebt, dass sich all die \u00fcberaus hochkomplexen Lebensformen und ihre ebenso hochkomplexen Steuerungsmechanismen, mehr oder weniger zuf\u00e4llig, \u00fcber endlose Zwischenstufen hinweg, ganz allm\u00e4hlich und ganz von selbst, \u201eh\u00f6hergeschaukelt\u201c haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn es solche Zwischenstufen gegeben hat, dann m\u00fcssen diese jeweils in sich vollkommen funktionsf\u00e4hig gewesen sein, und beim Sprung in die n\u00e4chst h\u00f6here Entwicklungsstufe, muss diese ebenfalls sofort vollst\u00e4ndig funktionsf\u00e4hig gewesen sein. Halbfertige und halb entwickelte Zwischenprodukte, so wie es die Evolutionstheorie impliziert, sind schon deshalb v\u00f6llig undenkbar, weil sie nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig gewesen w\u00e4ren. Sie w\u00e4ren von den gleichen Mechanismen, die derEvolution angeblich zugrunde liegen, sofort wieder eliminiert worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An den Zufall w\u00fcrden hier unglaubliche Anforderungen gestellt, die darin best\u00fcnden, dass sich s\u00e4mtliche Bauteile eines Lebewesens, rein zuf\u00e4llig, schlagartig und passgenau an einen neuen Bauplan anpasst h\u00e4tten, ja es w\u00e4re der Konstruktionsplan, in Gestalt des genetischen Programms, selber, der sich mit all seinen komplexen Vernetzungen, schlagartig ver\u00e4ndert h\u00e4tte, wobei die Ver\u00e4nderung gleichzeitig eine sinnvolle Weiter(h\u00f6her)entwicklung und Verbesserung des Bisherigen beinhalten w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vergleichen wir das einmal mit industriellen Produkten. Zum Beispiel dem Auto. Hier l\u00e4sst sich, wie bei allen von Menschen gemachten Produkten, klar und eindeutig, eine \u201eH\u00f6herentwicklung\u201c erkennen. Vom Modell \u201eanno 1910\u201c bis zum heutigen, elektronisch ausger\u00fcsteten Auto ist es ein himmelweiter Unterschied. Trotzdem haben alle bisherigen Autos (Zwischenstufen) einwandfrei funktioniert und waren auf ihre Weise jeweils vollkommen. Und das gilt ebenso auch f\u00fcr Waschmaschinen und Fernsehger\u00e4te. Niemand k\u00e4me auf die Idee zu behaupten, dass sich diese Ger\u00e4te \u201eganz von selbst\u201c h\u00f6her entwickelt haben. Hier war, eindeutig erkennbar, menschlicher Erfindergeist am Werk.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und da ist v\u00f6llig klar, dass eine \u201eZwischenstufe\u201c zwischen einer von Pferden gezogenen Kutsche und einem motorgetriebenen Auto, bei dem gleichzeitig die Pferde und ein Motor f\u00fcr den Antrieb sorgen, unsinnig w\u00e4re. Deshalb k\u00e4me auch niemand auf die Idee so etwas zu konstruieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was bei industriellen Produkten v\u00f6llig klar und eine Erfahrungstatsache ist, soll dann bei der Evolution pl\u00f6tzlich nicht mehr gelten. Wobei sich das, was Leben, Geist und Bewusstsein ist, was Kunst, Kultur und Religion ist, evolutionistisch \u00fcberhaupt nicht erkl\u00e4ren l\u00e4sst. Bis heute kann der Evolutionstheoretiker auch nicht erkl\u00e4ren, f\u00fcr was eine Evolution \u00fcberhaupt gut sein soll und welche Antriebskraft dahinter steckt \u2013 wenn doch alles nur &#8222;blinder Zufall\u201c ist. Die Evolutionstheorie behilft sich hier mit der These von der \u201eSelbstorganisation\u201c der Materie, mit der dann selbst geistige Vorg\u00e4nge, f\u00fcr die man sich nur materielle Ursachen vorstellen kann, erkl\u00e4rt werden sollen. Eine Folge dieser Sichtweise ist, dass man die Ursachen f\u00fcr seelische Regungen in der Gehirnstruktur und im Hirnstoffwechsel sucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder Hundebesitzer wei\u00df, dass sich ein Hund \u201etierisch freuen\u201c und \u00fcberhaupt Gef\u00fchle zeigen kann. Wie zu lesen war, \u201esieht das die Wissenschaft skeptisch, da entsprechende Beweise \u2013 sprich Gehirnstrukturen &#8211; hierf\u00fcr bislang nicht gefunden wurden\u201c. In einer Fernsehserie soll es jetzt darum gehen, das B\u00f6se in dieser Art \u201eentwicklungsgeschichtlich\u201c zu erkl\u00e4ren. Es ist sicher so, dass im Seelenleben und im Bewusstsein, immaterielle wie \u00a0auch materielle Ursachen zusammenwirken. Wie das genau abl\u00e4uft bleibt uns, aufgrund der Grenzen unserer Erkenntnisf\u00e4higkeit, verborgen. Es wird aber immer wieder versucht, das alles auf eine materielle Ebene zu schieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Interessant w\u00e4re in diesem Zusammenhang die Frage, ob die Evolutionstheorie entwicklungsgeschichtlich als Produkt der Gehirnstruktur und des Gehirnstoffwechsels erkl\u00e4rt werden kann. Bereits das zeigt, wie absurd solcheVersuche, alles materiell erkl\u00e4ren zu wollen, sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Ans\u00e4tzen gibt es die Selbstorganisation, z.B. bei der Kristallbildung. Aber hieraus zu schlie\u00dfen, dass sich, aus einer in der Natur innewohnenden Kraft, die Materie von selbst zu sinnvollen, ausget\u00fcftelten und hochkomplexen Lebewesen entwickelt, die weit \u00fcber das hinausgehen, was menschlicher Erfindergeist konstruieren und ersinnen kann und deren Funktionsweisen bis heute nicht durchschaut werden, ist einfach abwegig, um nicht zu sagen unsinnig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn es eine solche \u201eSelbstorganisation\u201c gibt, dann w\u00e4re das eine intelligente,zielgerichtet handelnde geistige Kraft. Aber gerade eine solche wird ja vehement geleugnet, und das ist das eigentliche Problem nicht nur in Sachen Evolutionstheorie, sondern \u00fcberhaupt einer Wissenschaft, die ihre Grenzen nicht sieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein durchaus wichtiges Prinzip der Wissenschaft ist, die Welt zu erkl\u00e4ren, ohne dabei auf Wunder oder auf Gott als Erkl\u00e4rung zur\u00fcckgreifen zu m\u00fcssen. Das ist deshalb ein wichtiger Grundsatz weil man andernfalls sehr schnell zu falschen Vorstellungen Zuflucht n\u00e4hme.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Evolutionstheoretiker halten unbeirrt an diesem wissenschaftlichen Prinzip fest und \u00fcbersehen dabei, dass auch dieses eine nat\u00fcrliche Grenze hat. Dabei wird dann ignoriert, dass es jede Menge plausibler Gr\u00fcnde gibt, die der Evolutionstheorie entgegenstehen, und das ist nicht nur die Unreduzierbarkeit. Auch die \u00fcbrigen Mechanismen, die der Evolution angeblich zugrunde liegen, h\u00e4tten diese sofort wieder abgew\u00fcrgt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Beitrag wird, um der \u00dcberschaubarkeit willen, nur ein, der Evolution widersprechendes Argument, die \u201eUnreduzierbarkeit\u201c, behandelt. Was die Evolutionstheoretiker zumindest stutzig machen m\u00fcsste, ist die sogenannte \u201eKambrische Explosion\u201c, wonach, Fossilienfunde zufolge, alle heute bekannten Tierst\u00e4mme, ohne erkennbare Entwicklung, pl\u00f6tzlich vorhanden waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es muss also alles ganz anders gewesen sein, womit sich, im streng wissenschaftlichen Sinn, allerdings auch keine Sch\u00f6pfung beweisen l\u00e4sst. Die ehrliche Antwort w\u00e4re deshalb, \u201ewir wissen es nicht\u201c, was nicht ausschlie\u00dft weiterhin auf solide Art zu forschen, wohl wissend, dass sich endg\u00fcltige Antworten nie werden finden lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach alledem was heute bekannt ist, ist es allerdings unverantwortlich und in keiner Weise mehr vertretbar, Sch\u00fclern die Evolutionstheorie, oder treffender den \u201eEvolutionsglauben\u201c, als \u201ebewiesen\u201c und \u201ewahr\u201c zu lehren. Das ist eine glatte Irref\u00fchrung, an der aus ideologisch bedingten Vorstellungen festgehalten wird. Es ist eine Eigenheit der Evolutionsgl\u00e4ubigen, Menschen, die hier zu anderen Schl\u00fcssen kommen, pauschal und grob verallgemeinernd als \u201eKreatonisten\u201c und \u201eFundamentalisten\u201c abzuqualifizieren. Solche inquisitorischen Reaktionsmuster haben Tradition.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Davon d\u00fcrfen wir uns keinesfalls beeindrucken lassen. Auch nicht von den zum Teil beeindruckenden akademischen Graden und Stellungen, welche die Protagonisten der Evolutionstheorie haben. Das hatten die Verfechter des ptolem\u00e4ischen Weltbildes auch. Um die Unhaltbarkeit der Evolutionstheorie zu erkennen, muss man weder \u201eKreatonist\u201c noch \u201eFundamentalist\u201c sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder an seinem Platz hat deshalb die Pflicht, die Menschen, die ihnen anvertraut sind, mit der Gleichung, Evolutionstheorie = Irrlehre, vertraut zu machen. Denn ein verinnerlichter Evolutionsglaube bleibt nicht folgendlos. Er f\u00fchrt zu innerer Leere und Geringsch\u00e4tzung des menschlichen Lebens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was es allerdings erwiesenerma\u00dfen gibt, ist die Anpassung der Lebewesen an Umweltbedingungen, was aufgrund des diesen innewohnenden Genpools m\u00f6glich ist, wo dann gewisse Gene aktiviert werden. Das wird als &#8222;Mikroevolution&#8220; bezeichnet, die aber nichts mit der Evolution im Sinne der Entstehung der Arten zu tun hat. Im Prinzip geschieht hier dasselbe wie bei einer Z\u00fcchtung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was sagt das Wort Gottes dazu?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage doch das Vieh, das wird dich&#8217;s lehren, und die V\u00f6gel unter dem Himmel, die werden dir&#8217;s sagen, oder die Str\u00e4ucher der Erde, die werden dich&#8217;s lehren, und die Fische im Meer werden dir&#8217;s erz\u00e4hlen. Wer erkennte nicht an dem allen, dass des HERRN Hand das gemacht hat, dass in seiner Hand ist die Seele von allem, was lebt, und der Lebensodem aller Menschen? <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hiob 12, Verse 7 \u2013 10<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das biblische Zeugnis lehrt uns, dass Gott der Sch\u00f6pfer und Erhalter aller Dinge ist, wovon die obigen Verse nur ein ganz kleiner Ausschnitt sind. Letztlich ist das aber eine Frage des Glaubens. Wir m\u00fcssen akzeptieren, dass sich die Sch\u00f6pfung der Welt und des Lebens mit den Methoden menschlicher Forschung nicht beweisen l\u00e4sst. Deshalb sollte man auch alle diesbez\u00fcglichen Versuche unterlassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Durch den GLAUBEN erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, so dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hebr\u00e4er 11, Vers 3<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben allerdings Indizien, die daf\u00fcr sprechen, dass die Entstehung der Welt und des Lebens unm\u00f6glich die Folgen blinder, nicht zielgerichteter Zuf\u00e4lle sein k\u00f6nnen, sondern dass dahinter eine intelligente Kraft steckt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Paulus schreibt deshalb zu Recht:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Sch\u00f6pfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so dass sie keine Entschuldigung haben.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">R\u00f6mer 1, Vers 20<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Etwas d\u00fcrftig nehmen sich die \u201eArgumente\u201c der Evolutionisten aus:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eEs ist absolut unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht, aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ernest Kahane (1903 \u2013 1996), rum\u00e4nischer Biochemiker<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Evolution ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht weil sie bewiesen werden k\u00f6nnte, sondern weil sie die einzige Alternative zur Sch\u00f6pfung ist, an die wir nicht glauben wollen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">James D. Watson, US-amerikanischer Biochemiker<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das also sind die \u201eBeweise\u201c f\u00fcr die Evolutionstheorie:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMan kann es sich nicht anders vorstellen, man will nicht an eine Sch\u00f6pfung glauben, und es wird weltweit so gesehen\u201c oder besser, \u201egeglaubt.\u201c Was wurde weltweit nicht alles \u201eschon so gesehen\u201c? Unter anderem alle \u00fcberholten Weltbilder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch d\u00fcrftiger und vor allem unwissenschaftlicher kann man kaum noch argumentieren, womit sich jede weitere Kommentierung er\u00fcbrigt. Echte Wissenschaft besteht darin, dass sie auf mess- und beobachtbaren Fakten gr\u00fcndet und dabei ihre Grenzen erkennt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn etwas bewiesen wird, dann dies, dass die Evolutionstheorie ein Evolutionsglaube ist. Dass dies von den Evolutionsgl\u00e4ubigen fast schon als Beleidigung angesehen und vehement bestritten wird, wobei Andersdenkende abqualifiziert werden, sollte uns nicht l\u00e4nger beeindrucken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>J\u00f6rgen Bauer<br \/>\n<\/em><em>Am Jagdschl\u00f6\u00dfle 15<br \/>\n<\/em><em>89520 Heidenheim<br \/>\n<\/em><em>Tel.: 07321\/739115<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich beginne mit dem Bombardier-K\u00e4fer. In seinen K\u00f6rperdr\u00fcsen werden komplizierte chemische Substanzen produziert. Es sind dies Wasserstoffperoxyd und Hydrochinon. Diese werden unter Hinzuf\u00fcgung eines Hemmstoffes in einer Sammelblase f\u00fcr unbestimmte Zeit gelagert. Der Hemmstoff verhindert eine sofortige chemische Reaktion. 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