{"id":635,"date":"2009-07-16T15:14:09","date_gmt":"2009-07-16T13:14:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=635"},"modified":"2009-09-01T14:31:02","modified_gmt":"2009-09-01T12:31:02","slug":"jesus-christus-wurde-fur-unsere-sunden-gekreuzigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=635","title":{"rendered":"Jesus Christus wurde f\u00fcr unsere S\u00fcnden gekreuzigt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jesus Christus wurde f\u00fcr unsere S\u00fcnden gekreuzigt<br \/>\n<\/strong><strong>Kleiner Beitrag zur S\u00fchnetoddebatte<\/strong><\/p>\n<p><strong>1 Einf\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p><strong>1.1 Die Leugnung des S\u00fchneopfers Christi<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pr\u00e4ses der Evangelischen Kirche im Rheinland Nikolaus Schneider antwortete in einem Interview der evangelischen Monatszeitschrift Chrismon (Chrismon Plus Rheinland, 04.2009)\u00a0auf die Frage, ob Gott tats\u00e4chlich kein S\u00fchnopfer brauche: \u201cGott braucht es tats\u00e4chlich nicht.\u201d <!--more-->Weiterhin meinte Schneider, Jesus sei \u201cnicht im Sinne einer stellvertretenden \u00dcbernahme von Strafe\u201d f\u00fcr uns Menschen gestorben. Er ist statt dessen der Ansicht, Jesus \u201cteile mit seinem Leiden und Sterben menschliche Leidens- und Todeserfahrungen\u201d , das Kreuz zeuge \u201cvon seiner [Gottes] Liebe, nicht von seinem Zorn\u201d. Mit diesen Aussagen steht der Pr\u00e4ses der zweitgr\u00f6\u00dften evangelischen Landeskirche ganz in der Tradition einer liberalen Theologie, die die Notwendigkeit des Opfertodes Christi f\u00fcr die S\u00fcnden der Menschheit leugnet. So hielt Rudolf Bultmann das neutestamtliche Zeugnis, \u201cda\u00df ein Mensch gewordenes Gotteswesen durch sein Blut die S\u00fcnden der Menschen s\u00fchnt\u201d f\u00fcr \u201cprimitive Mythologie.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.2 Der Opfertod als Zentrum des christlichen Glaubens<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es muss jedoch festgehalten werden, dass der stellvertretende S\u00fchnopfertod Jesu Christi eine unaufgebbare Lehre aller christlichen Kirchen ist. Im Niz\u00e4nischen Glaubensbekenntnis bekennen Christen, dass Jesus \u201cf\u00fcr uns gekreuzigt\u201d wurde. Als evangelische Christen bekennen wir mit dem dritten Artikel des Augsburger Bekenntnisses: Christus, der \u201cwahrer Gott und wahrer Mensch ist, wahrhaftig geboren, gelitten, gekreuzigt, gestorben und begraben, dass er ein Opfer nicht allein f\u00fcr die Erbs\u00fcnde, sondern auch f\u00fcr alle S\u00fcnden war und Gottes Zorn vers\u00f6hnte\u201d. In den nachfolgenden Abschnitten soll aufgezeigt werden, dass sowohl das Alte Testament als auch das Neue Testament lehren, dass der Mensch das stellvertretende S\u00fchnopfer Christi braucht, um mit Gott vers\u00f6hnt und gerettet zu werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2 Durch den Opfertod Christi werden unsere S\u00fcnden vergeben<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.1 Keine S\u00fcndenvergebung ohne Blutvergie\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am gro\u00dfen Vers\u00f6hnungstag musste der Hohepriester einen Bock schlachten und sein Blut hinter den Vorhang in das Allerheiligste bringen, um es auf den Deckel der Bundeslade zu sprengen. Damit sollte er das \u201cHeiligtum ents\u00fchnen wegen der Verunreinigungen der Israeliten und wegen ihrer \u00dcbertretungen, mit denen sie sich vers\u00fcndigt hatten\u201d (3Mose 16,15.16). Nach der Ents\u00fchnung des Heiligtums sollte der Hohepriester einen zweiten Bock nehmen, \u201eseine beiden H\u00e4nde auf dessen Kopf legen und \u00fcber ihm alle Missetat der Israeliten bekennen und alle ihre \u00dcbertretungen, mit denen sie sich vers\u00fcndigt haben, und soll sie dem Bock auf den Kopf legen und ihn durch einen Mann, der bereitsteht, in die W\u00fcste bringen lassen, dass also der Bock alle ihre Missetat auf sich nehme und in die Wildnis trage\u201d (3Mose 16,21.22). Was verlangte das mosaische Gesetz, um das Volk mit Gott zu vers\u00f6hnen? Der Hohepriester musste die S\u00fcnden des Volkes auf die Opfertiere \u00fcbertragen. Die Opfertiere wurden stellvertretend f\u00fcr das Volk geschlachtet oder in die W\u00fcste geschickt. Durch das Blut der Opfertiere wurde das Volk von seinen S\u00fcnden gereinigt und mit Gott vers\u00f6hnt. Der folgende Satz des Hebr\u00e4erbriefes ist ein Schl\u00fcssel sowohl f\u00fcr die S\u00fchnetheologie des Alten als auch f\u00fcr die des Neuen Bundes: \u201cUnd es wird fasst alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergie\u00dfen geschieht keine Vergebung\u201d (Hebr 9,22; vgl. 3Mose 17,11).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.2 Jesus opferte sein Leben, um unsere S\u00fcnden zu vergeben<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der alttestamentliche Ritus muss als Vorwegnahme des stellvertretenden S\u00fchnetodes Christi verstanden werden. Die Worte, mit denen Jesus das Abendmahl einsetzt, werden erst vor dem alttestamentlichen Hintergrund recht verstanden. Als Jesus den J\u00fcngern den Kelch reichte, sagte er: \u201cTrinket alle daraus, das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird f\u00fcr viele zur Vergebung der S\u00fcnden\u201d (Mt 26,27.28). Weil es nicht m\u00f6glich ist, die von Menschen begangenen S\u00fcnden durch das Blut von Tieren zu s\u00fchnen (Hebr 10,4), wurde der Sohn Gottes Mensch. Analog zum alttestamentlichen Ritus wurden die S\u00fcnden der Menschen auf diesen einzigartigen s\u00fcndlosen Stellvertreter der Menschheit \u00fcbertragen. Als Johannes der T\u00e4ufer Jesus sah, sah er in ihm die Erf\u00fcllung der alttestamentlichen Opfer: \u201cSiehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt S\u00fcnde tr\u00e4gt\u201d (Joh 1,29). Jesus, \u201eder von keiner S\u00fcnde wusste, [wurde] f\u00fcr uns zur S\u00fcnde gemacht\u201c (2Kor 5,21), er trug unsere S\u00fcnde an seinem Leib hinauf an das Kreuz (1Petr 2,24), um dort sein Blut zu vergie\u00dfen und sein Leben zu lassen (Hebr 9,14). Auf der Grundlage dieses stellvertretenden Opfertodes Jesu Christi werden dem S\u00fcnder die S\u00fcnden vergeben (R\u00f6 3,23-26; 1Petr 1,18.19; Hebr 9,14.15.26). Sowohl das Alte als auch das Neue Testament bezeugen, dass die Aussage \u201cGott brauche kein S\u00fchnopfer\u201d , um S\u00fcnden zu vergeben, zur\u00fcckgewiesen werden muss. Gott vergibt S\u00fcnde nur dann, wenn ihm ein fehlerloses und heiliges Opfer dargebracht wird. Dieses Opfer hat Gott in seiner gro\u00dfen Gnade und v\u00e4terlichen Liebe in und durch seinen Sohn Jesus Christus selbst dargebracht, um durch das vergossene Blut Christi unsere S\u00fcnden zu s\u00fchnen, alle Schuld zu vergeben und uns mit sich selbst zu vers\u00f6hnen (2Kor 5,18-21).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3 Durch den Opfertod Christi wird unsere Strafe von uns genommen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.1 Der S\u00fcnder muss sterben<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Folge des S\u00fcndenfalls gerieten Adam und Eva in eine innere Trennung von Gott und mussten wieder zur Erde werden, von der sie genommen worden waren (1Mose 3,19). Alle Menschen sind als Nachkommen Adams und Evas durch die S\u00fcnde von Gott getrennt und somit dem Todesurteil Gottes unterworfen (R\u00f6 5,12; 6,23). Der Tod hat sowohl eine zeitliche als auch eine ewige Dimension. Der durch die S\u00fcnde von Gott getrennte und unerl\u00f6ste Mensch erleidet nicht nur den ersten zeitlich-irdischen Tod, sondern auch den zweiten oder ewigen Tod (Offb 20,6-15). Der unerl\u00f6ste S\u00fcnder steht unter dem Verdammungsurteil Gottes und erleidet eine ewige H\u00f6llenstrafe (Dan 12,2; Mt 7,13.21; Mt 25,41.46; Joh 3,36; Offb 20,6-15).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.2 Christus \u00fcbernimmt unsere Strafe<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr den Menschen jedoch, der an Jesus Christus glaubt, ist dieses Verdammungsurteil Gottes aufgehoben (R\u00f6 8,1; Jo 3,36; R\u00f6 6,23). Weil Jesus Christus der ewige und vollkommene Sohn Gottes ist (Hebr 7,28), der die ganze F\u00fclle der ewigen Gottheit in sich tr\u00e4gt (Kol 2,9) und der von keiner S\u00fcnde wusste (Hebr 4,15), war er nie des Todes schuldig und h\u00e4tte nie sterben m\u00fcssen. Das Todesurteil Gottes gilt immer nur dem S\u00fcnder, nicht dem S\u00fcndlosen. Trotzdem kam Jesus Christus auf die Erde, nahm die \u201cGestalt des s\u00fcndigen Fleisches\u201d (R\u00f6 8,3) an und nahm am Kreuz die Todesstrafe, die uns gilt, auf sich (R\u00f6 8,3). Weil er ohne S\u00fcnde war und doch den Tod des S\u00fcnders starb, hat er das Recht erworben, seine S\u00fcndlosigkeit und Gerechtigkeit auf den S\u00fcnder zu \u00fcbertragen: \u201eEr, der von keiner S\u00fcnde wusste, wurde f\u00fcr uns zur S\u00fcnde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit w\u00fcrden, die vor Gott gilt\u201d (2Kor 5,21). Am Kreuz fand ein wunderbarer Tausch statt. Jesus Christus \u00fcbernahm unsere zeitlichen und ewigen Strafen und wir empfangen durch den Glauben seine Gerechtigkeit, Heiligkeit und Herrlichkeit. Er empfing den Tod, wir empfangen das ewige Leben. Er wurde arm, damit wir reich w\u00fcrden (2Kor 8,9). \u201eF\u00fcrwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn f\u00fcr den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert w\u00e4re. Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer S\u00fcnde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden h\u00e4tten, und durch seine Wunden sind wir geheilt\u201d (Jes 53,4.5). Gegen die Aussage, Jesus sei \u201cnicht im Sinne einer stellvertretenden \u00dcbernahme von Strafe\u201d f\u00fcr uns gestorben, muss festgehalten werden, dass Jesus Christus am Kreuz das Strafgericht Gottes an unserer Statt \u00fcbernahm, damit wir im Endgericht nicht Zorn und Strafe, sondern Gnade und Freispruch empfangen (R\u00f6 2,5-10).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>4 Durch den Opfertod Christi erkennen wir den Zorn und die Liebe Gottes<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Zorn Gottes \u00fcber die S\u00fcnde und den S\u00fcnder, der an seiner S\u00fcnde festh\u00e4lt, durchzieht die ganze Heilige Schrift (Jes 51,20; 5Mose 6,15; Joh 3,36; R\u00f6 1,18; 2,5). Auch der grausame und sch\u00e4ndliche Hinrichtungstod Christi bezeugt, dass der S\u00fcnder den Zorn und das Gericht Gottes verdient hat. Doch indem Christus den Zorn Gottes an unserer Statt und zu unserer Erl\u00f6sung auf sich nimmt, offenbart er in seinem Leiden und Sterben zugleich die Liebe Gottes. Gott will nicht, dass der Mensch verloren geht und im Gericht Gottes auf ewig verdammt wird. So unendlich gro\u00df ist die Liebe Gottes, dass Gott sein Liebstes opfert, um uns aus selbstverschuldeter Verdammnis zu erl\u00f6sen (Joh 3,16; R\u00f6 8,32; 1Joh 4,9.10). Und so gro\u00df ist die Liebe Christi, dass er sein Leben f\u00fcr uns opfert, um uns aus unserer Verlorenheit zu erretten und uns das ewige Leben zu schenken (Mk 10,45; Joh 10,11; R\u00f6 5,6ff; 1Petr 2,24.25). Wenn ein Mensch erkennt, glaubt und bekennt, dass Christus am Kreuz f\u00fcr ihn und seine S\u00fcnde unter dem Zorn Gottes stand und f\u00fcr diese S\u00fcnde gerichtet und zum Tode verurteilt wurde, dann wird er durch das Zornesgericht hindurch die tiefe v\u00e4terliche Liebe Gottes begreifen und erfassen, mit der Gott den S\u00fcnder rettet und in Gnade annimmt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn also gesagt wird, Jesus \u201eteile mit seinem Leiden und Sterben menschliche Leidens- und Todeserfahrungen\u201d , das Leiden am Kreuz zeuge \u201cvon seiner [Gottes] Liebe, nicht von seinem Zorn\u201d, dann wurde das Werk Christi am Kreuz nur unvollst\u00e4ndig erfasst. Selbstverst\u00e4ndlich teilt Jesus mit seinem Leiden und Sterben auch unsere Leidens- und Todeserfahrungen (Hebr 4,15) und nur im Leiden und Sterben des Sohnes Gottes am Kreuz k\u00f6nnen wir die tiefe Liebe, die Gott zu uns Menschen hat, wirklich begreifen (Joh 3,16; R\u00f6 5,8; 1Joh 4,9.10). Das Kreuz offenbart aber eben nicht nur die Liebe Gottes, sondern gleichzeitig den gerechten Zorn Gottes und das strafende Gericht \u00fcber die S\u00fcnde und die Gottlosigkeit des Menschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>5 Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Auffassung, dass Gott kein S\u00fchneopfer brauche, um S\u00fcnden zu vergeben und Menschen aus dem Gericht zu erretten, muss aufgrund des klaren biblischen Zeugnisses im Alten und im Neuen Testament zur\u00fcckgewiesen werden. Jesus Christus hat sein Leben geopfert, um f\u00fcr unsere S\u00fcnden zu s\u00fchnen, um unsere Strafe zu tragen und den Zorn Gottes an unserer Statt zu erleiden, uns auf diesem Wege die Liebe Gottes zu offenbaren und uns mit Gott zu vers\u00f6hnen. Dies von Herzen zu glauben und mit dem Munde zu bekennen, rettet den S\u00fcnder vor dem Zorn und Gericht Gottes und schenkt ihm Zugang zur Liebe des himmlischen Vaters und zum ewigen Leben (R\u00f6 10,10; Joh 3,36).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Nun, was du Herr, erduldet, ist alles meine Last; ich hab es selbst verschuldet, was du getragen hast. Schau her, hier steh ich Armer, der Zorn verdienet hat. Gib mir, O mein Erbarmer, den Anblick deiner Gnad. (Paul Gerhardt, O Haupt voll Blut und Wunden, 1656)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Prediger Johann Hesse<br \/>\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Gemeindehilfsbundes<br \/>\n17.07.09<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jesus Christus wurde f\u00fcr unsere S\u00fcnden gekreuzigt Kleiner Beitrag zur S\u00fchnetoddebatte 1 Einf\u00fchrung 1.1 Die Leugnung des S\u00fchneopfers Christi Der Pr\u00e4ses der Evangelischen Kirche im Rheinland Nikolaus Schneider antwortete in einem Interview der evangelischen Monatszeitschrift Chrismon (Chrismon Plus Rheinland, 04.2009)\u00a0auf die Frage, ob Gott tats\u00e4chlich kein S\u00fchnopfer brauche: \u201cGott braucht es tats\u00e4chlich nicht.\u201d<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[13,4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/635"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=635"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/635\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":638,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/635\/revisions\/638"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=635"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=635"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=635"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}