{"id":6213,"date":"2011-03-24T19:04:51","date_gmt":"2011-03-24T17:04:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=6213"},"modified":"2011-03-24T19:06:29","modified_gmt":"2011-03-24T17:06:29","slug":"bemerkungen-zur-freigabe-des-pfarrhauses-fur-verpartnerte-homo-paare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=6213","title":{"rendered":"Bemerkungen zur Freigabe des Pfarrhauses f\u00fcr verpartnerte Homo-Paare"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bemerkungen zur Freigabe des Pfarrhauses f\u00fcr verpartnerte Homo-Paare<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.)<\/strong> Diese Frage geh\u00f6rt in den Gesamtzusammenhang der christlichen Sexualethik. Die biblische Grundlage daf\u00fcr findet sich in Markus 10, 2-9. Jesus antwortet hier auf eine Detailfrage von der Grundstruktur des Geschlechterverh\u00e4ltnisses her, die in Genesis 1, 27 und 2, 24 umrissen wird: Die Pharis\u00e4er traten zu ihm und fragten: \u201eIst es einem Mann erlaubt, sich von seiner Frau zu trennen?\u201c Er antwortete ihnen mit einer Gegenfrage: \u201eWas hat euch Mose geboten?\u201c Sie erwiderten: \u201eMose hat erlaubt, ihr eine Scheidungsurkunde auszustellen und sie dann wegzuschicken.\u201c <!--more-->Jesus sagte zu ihnen: \u201eWegen der H\u00e4rte eurer Herzen hat euch Mose dieses Gebot aufgeschrieben. Von Beginn der Sch\u00f6pfung her schuf Gott den m\u00e4nnlichen und den weiblichen Menschen. Deshalb wird ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhaften. Die beiden werden zu einem Fleisch werden. So sind sie nicht mehr zwei Wesen aus Fleisch und Blut, sondern eines. Was also Gott zusammen gef\u00fcgt hat, soll der Mensch nicht trennen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus diesen wenigen Worten Jesu ergibt sich alles, was christlich zu sexualethischen Themen zu sagen ist:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sich \u00fcber alle geschichtlichen Wandlungen hinweg durchhaltende Urgegebenheiten sind das Gegen\u00fcber der Geschlechter, ihre wechselseitige Anziehung und ihre leibliche Vereinigung. An diesem offensichtlichen Sachverhalt gibt es nichts zu deuteln. Er ist gleichsam ideologieunabh\u00e4ngig. Jesus liest daran aber auch ethische Folgerungen ab: Die beiden bilden eine neue Lebenseinheit, die den Vorrang vor allen anderen Bindungen hat, auch vor der an die Eltern. Sie ist jeder menschlichen Verf\u00fcgung entzogen und nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Wer diese neue, auf Dauer angelegte Lebenseinheit zerst\u00f6ren will, widersetzt sich dem Willen des Sch\u00f6pfers. Sie ist so wenig trennbar, wie daraus hervorgehende neue Wesen. In dem Textzusammenhang, dem Jesus seine Zitate entnimmt, ist ja auch von Nachkommen die Rede. So wie ein Mensch nicht zerteilt werden kann, so kann es auch das Paar nicht, dem er entstammt. Wie er bildet es eine objektive Lebenseinheit, nicht nur eine subjektive.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.)<\/strong> Die Argumentation Jesu stellt geradezu den klassischen Fall eines ethischen Denkens dar, welches an Seinsstrukturen Sinn abliest. Man k\u00f6nnte hier sogar noch deutlicher werden: Es ist offensichtlich, dass der weibliche Scho\u00df darauf angelegt ist, das m\u00e4nnliche Glied aufzunehmen. Welche K\u00f6rper\u00f6ffnung soll dazu bei einem anderen Mann vorgesehen sein? Wenn hier jemand einwendet, dieser Hinweis geh\u00f6re in den Bereich der Anatomie, nicht der Theologie, dann muss gefragt werden, wieso eigentlich Anatomie theologisch irrelevant sein soll. Wer hier von einem naturalistischen Fehlschluss redet, muss sich fragen lassen, ob ein solcher nicht eher da vorliegt, wo homosexuelle Neigungen und Verhaltensweisen aus ihrem gelegentlichen faktischen Vorkommen legitimiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.)<\/strong> Die Ehe, deren Grunddaten Jesus in dem zitierten Markus-Text hervorhebt, ist der Ma\u00dfstab f\u00fcr die Bewertung menschlichen Sexualverhaltens. Je weiter sie von ihr entfernt liegen, desto negativer sind sie zu bewerten. Gegen das Kriterium \u00b4dauerhafte Lebenseinheit` verst\u00f6\u00dft am eklatantesten die Prostitution, gegen das Kriterium \u00b4Gegen\u00fcber der Geschlechter` das homosexuelle Verhalten. Es gibt deshalb keine theologischen Argumente, mit denen sie aufgewertet werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Grunds\u00e4tzlich gibt es nach christlich-ethischer Einsicht nur zwei Leitvorstellungen: die dauerhafte und ausschlie\u00dfliche, liebende und f\u00fcr Kinder offene Verbindung eines Mannes mit einer Frau \u2013 die Ehe und das ehelos enthaltsame Leben \u2013 den Z\u00f6libat. Der letztere bed\u00fcrfte im protestantischen Durchschnittsbewusstsein dringend der Aufwertung. Denn er er\u00f6ffnet reiche M\u00f6glichkeiten christlichen Engagements und kann gerade deshalb bewusst gew\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>4.)<\/strong> Wer in der obigen Weise auch heute sexualethisch argumentiert, kann sich auf einsehbare Sachverhalte st\u00fctzen, auf die ethischen Einsichten die sich in den Sch\u00f6pfungserz\u00e4hlungen niedergeschlagen haben, auf die Autorit\u00e4t Jesu \u2013 das ist ja nicht einfach irgendwer! \u2013 auf apostolische \u00c4u\u00dferungen nach Jesus , auf die einm\u00fctige Auslegungstradition im breiten Strom der Christenheit und auf die Einm\u00fctigkeit der \u00d6kumene \u00fcber konfessionelle Grenzen hinweg. In Zweifel gezogen wird diese Sichtweise nur in einigen Bereichen des Protestantismus, hier aber gegen den Widerstand innerhalb dieser Bereiche selbst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>5.)<\/strong> Der Hinweis auf Bibelstellen wie 1. Korinther 6, 9-11, 1.Timotheus 1,10 und R\u00f6mer 1, 18-32 kann nicht einfach als \u201ebiblizistisch\u201c oder \u201efundamentalistisch\u201c abgetan werden, wenn er zu den grunds\u00e4tzlichen Erw\u00e4gungen nur best\u00e4tigend hinzutritt. Von diesen hat die letzte allerdings betr\u00e4chtliches Gewicht, sieht sie doch homosexuelles Verhalten als eine tiefgehende St\u00f6rung menschlicher Beziehungen, welche aus der St\u00f6rung der Gottesbeziehung folgt. Wirken dann nicht auch umgekehrt homosexuelles Verhalten und Versuche seiner Legitimierung sch\u00e4digend auf die Gottesbeziehung und damit pastorale T\u00e4tigkeiten zur\u00fcck? Auch von dieser \u00dcberlegung her legt es sich nahe in homosexuellen Neigungen und der Entschlossenheit, diese zu bet\u00e4tigen, ein Ordinationshindernis zu sehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>6.)<\/strong> Weder die grunds\u00e4tzlichen \u00dcberlegungen im Anschluss an Markus 10, 2 \u2013 9 noch die aufgef\u00fchrten Bibelstellen er\u00f6ffnen die M\u00f6glichkeit, zwischen erlaubten und unerlaubten Formen homosexueller Bet\u00e4tigung zu unterscheiden. Die sexuelle Ber\u00fchrung von Personen des gleichen Geschlechts wird uneingeschr\u00e4nkt abgelehnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So kann Homosexualit\u00e4t mit christlich-ethischen Argumenten nicht so aufgewertet werden, dass das entsprechende Verhalten f\u00fcr Christen eine ethisch unbedenkliche Option w\u00e4re. Diese hart klingende Aussage leugnet nicht die gleiche Menschenw\u00fcrde homo-veranlagter Mitmenschen, sondern weist in Richtung Askese.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn die katholische Kirche ihren Priestern den Z\u00f6libat auferlegt, dann kann die evangelische von homo-orientierten Pfarrern den Verzicht auf das Ausleben ihrer Veranlagung erwarten. Kein Christ wird von au\u00dfen gezwungen, das geistliche Amt zu \u00fcbernehmen. Wen aber der Geist Gottes beruft, dem wird er auch die Kraft zur Askese nicht vorenthalten. Generell dient das geistliche Amt der Gemeinde, nicht der Selbstverwirklichung seines Inhabers, es sei denn man versteht unter \u00b4Selbst` die \u201eneue Kreatur\u201c, die durch das \u201ein Christus Sein\u201c entstanden ist (2. Korinther 5, 17).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>7.)<\/strong> Ins Zentrum der Menschenw\u00fcrde geh\u00f6rt das individuelle Gewissen. Es ist nicht zu bestreiten, dass manche homo-veranlagte Christen nach ehrlicher Abw\u00e4gung ethischer Gesichtspunkte und ebenso aufrichtiger Selbstpr\u00fcfung zu dem Ergebnis kommen, ihrem Leben in einer Homo-Partnerschaft, die nach ethischen Kriterien wie die Ehe gestaltet wird, also Dauer, Verl\u00e4sslichkeit, Zuneigung zum anderen und Bereitschaft, sich voll und ganz f\u00fcr ihn einzusetzen, einschlie\u00dft, stehe von ihrem christlichen Glauben her nichts entgegen. Ihre Partnerschaft bereichere ihr Leben, und sie k\u00f6nnten sie in Dankbarkeit gegen Gott leben. Eine solche Gewissensentscheidung ist von anderen Christen zu achten, auch wenn sie ihnen in ihrem Inhalt als \u201eirrig\u201c gilt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die theologische Tradition kennt den Begriff des \u201eirrenden Gewissens\u201c (conscientia errans, conscientia erronea) und erkennt an, dass es dennoch verbindliche Orientierung bietet. Christen haben deshalb die Menschenw\u00fcrde und das Gewissen von Homo-Verpartnerten zu achten, ihnen nicht anders zu begegnen als anderen Mitmenschen und sich um unverkrampfte Beziehungen zu ihnen zu bem\u00fchen. Ihre besondere Lebensform rechtfertigt Diskriminierung so wenig wie andere Pers\u00f6nlichkeitsmerkmale.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>8.)<\/strong> Die Achtung vor der Menschenw\u00fcrde, besonders der Gewissensentscheidung von Homo-Verpartnerten, legitimiert aber nicht die Forderung nach kirchenamtlicher Anerkennung des Inhalts ihrer Gewissensentscheidung. Eine solche inhaltliche Anerkennung w\u00e4re gegeben, wenn eine trauungs\u00e4hnliche Zeremonie f\u00fcr den Beginn der Partnerschaft, die Ordination so Verpartnerter und ihr Zusammenleben im Pfarrhaus gew\u00e4hrt w\u00fcrden. In dem Ma\u00dfe, wie eine Landeskirche solche Zugest\u00e4ndnisse macht, verabschiedet sie sich von der Bibel, der moraltheologischen Tradition und den Kirchen, die weiterhin an diesen Richtgr\u00f6\u00dfen festhalten, und veruntreut einen wesentlichen Inhalt des Glaubenslehre, die sie bewahren und unversehrt weitergeben muss (1.Timotheus 6,20). Sie schert aus dem Zeiten und R\u00e4ume \u00fcbergreifenden Magnus Consensus der Christenheit aus und macht sich zur Sekte. \u201eDiejenigen, die eine einem Moralgebot entgegengesetzte Lehre vertreten, sind sicher nicht die Kirche Gottes.\u201c (Melanchthon, Responsiones ad art. inquis.1558, XXVII)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>9.)<\/strong> Christliche Homo-Orientierte \u2013 den einfacheren Ausdruck \u201eschwul\u201c habe ich nicht verwendet, als er noch ein Schimpfwort war, so muss ich ihn denen, deren Menschenw\u00fcrde ich achten will, und mir selbst auch jetzt nicht zumuten \u2013 m\u00fcssen ihr Gewissen darauf hin pr\u00fcfen, ob es ihnen wirklich um die Kirche geht oder ob sie die Kirche zur gesellschaftlichen Aufwertung ihrer Veranlagung benutzen wollen. Wem es wirklich um die Kirche, genauer ihre Wirkungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr das Evangelium, geht, wird es vermeiden wollen, Konflikte in sie hineinzutragen, die ihr inneres Leben und ihre Ausstrahlung beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>10.)<\/strong> Christen werden zwar nicht durch Werke gerecht, sondern allein durch den Glauben, werden aber durch die Rechtfertigung hindurch auf den Weg der Heiligung gewiesen. F\u00fcr die Heiligung stellt die Bibel Orientierungshilfen bereit, deren Missachtung nicht einfach folgenlos bleibt (2 Co 5, 10; Rm 14, 10). Sicher gelten diese Orientierungshilfen gleicherma\u00dfen f\u00fcr Amtstr\u00e4ger und Gemeindeglieder. Amtstr\u00e4ger haben aber die christliche Lehre, zu der auch die Ehe als Lebensform und ethisches Kriterium geh\u00f6rt, \u00f6ffentlich zu vertreten, nicht zuletzt auch Trauungen durchzuf\u00fchren. Die Gemeinde liest auch am Leben des Pfarrers ab, wie ernst die Lehre gemeint ist. Gegenw\u00e4rtig wird die christliche Auffassung von der Ehe ohnehin kirchlicherseits nicht mit der Bestimmtheit \u00f6ffentlich vertreten, wie es angemessen w\u00e4re. Die Akzeptanz von sukzessiver Promiskuit\u00e4t, Konkubinat, Ehescheidung und Wiederverheiratung Geschiedener werden in der Kirche fast so wenig problematisiert wie in der Gesellschaft. Mit verpartnertem Dasein im Pfarrhaus w\u00fcrde signalisiert, dass christlichen Auffassungen von Sexualit\u00e4t insgesamt kaum Bedeutung zukommt. W\u00fcrde aber christliche Ethik zu diesem Fragenkreis von einem verpartnerten Pfarrer deutlich vertreten \u2013 was psychologisch ziemlich unwahrscheinlich ist -, dann w\u00fcrde die Gemeinde einem double bind, kontr\u00e4ren Botschaften des gleichen Senders, ausgesetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>11.)<\/strong> Dadurch, dass von den Verantwortlichen in der Kirche nicht von Anfang an homosexuelle Neigung mit dem Willen zur praktischen Realisierung als Ordinationshindernis herausgestellt wurde, sind sie nun auf ein Gleis geraten, auf dem sie nicht mehr umkehren, sondern nur noch weiterfahren k\u00f6nnen. Wer A sagt, muss auch B sagen, dann C. Folgerichtig wird jetzt f\u00fcr Verpartnerte die gemeinsame Wohnung im Pfarrhaus gefordert, dann eine Kasualzeremonie analog der Trauung, dann die Abschaffung des Rechtes von Kirchenvorst\u00e4nden auf Ablehnung der Installation von Verpartnerten (\u201eDiskriminierungsverbot\u201c).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>12.)<\/strong> Bei dem Streit um die Rechte von Homo-Orientierten in der Kirche geht es nicht nur um Homosexualit\u00e4t, sondern dar\u00fcber hinaus um Grundfragen wie der nach sich durchhaltenden Grundstrukturen des Menschlichen, der Bedeutung ethischer Wertungen der Bibel, der Spezifizit\u00e4t christlicher Ethik und dem Verh\u00e4ltnis von Kirche und Gesellschaft u.a. Kann man biblische Wertungen einfach mit dem Hinweis auf ihre \u201eKontextualit\u00e4t\u201c als zeitgebunden und daher heute nicht mehr g\u00fcltig abtun? F\u00e4llt christliche Ethik mit profaner einfach zusammen, oder gibt es au\u00dferhalb der \u00dcberschneidungsbereiche auch Specifica christiana? Ist die Kirche nur Teil der Gesellschaft oder auch ihr kritisches Gegen\u00fcber (\u201eW\u00e4chteramt\u201c)? Haben etwa manche s\u00e4kulare Entwicklungen gar Offenbarungsqualit\u00e4t, so dass sie auch von Seiten der Christen anerkannt werden m\u00fcssten? Sind nicht manche christliche Positionen nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df? (weiterf\u00fchrende Vermutung: Vielleicht ist es ja das Christentum insgesamt nicht!)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>13.)<\/strong> Dem kritischen Kirchenglied kann kaum verborgen bleiben, dass sich etliche Verlautbarungen kirchenleitender Organe in den letzten Jahrzehnten kaum auf Schrift und Bekenntnis st\u00fctzten und Proteste aus dem Kirchenvolk ziemlich wirkungslos verhallten. Sie wurden von den Verantwortlichen erfolgreich ausgesessen. Soll das dieses Mal wieder so sein? Wenn der Kapit\u00e4n und die Offiziere das Schiff beharrlich in die falsche Richtung steuern, dann wird es Zeit, dass Matrosen und Passagiere meutern!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Prof. Dr. G\u00fcnter Rudolf Schmidt, M\u00e4rz 2011, Erlangen<\/p>\n<p>Prof. Dr. G\u00fcnter Rudolf Schmidt war Professor f\u00fcr Praktische Theologie an der Universit\u00e4t Erlangen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bemerkungen zur Freigabe des Pfarrhauses f\u00fcr verpartnerte Homo-Paare 1.) Diese Frage geh\u00f6rt in den Gesamtzusammenhang der christlichen Sexualethik. Die biblische Grundlage daf\u00fcr findet sich in Markus 10, 2-9. 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