{"id":5566,"date":"2010-12-18T08:12:32","date_gmt":"2010-12-18T06:12:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=5566"},"modified":"2010-12-18T19:00:35","modified_gmt":"2010-12-18T17:00:35","slug":"der-herr-ist-nahe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=5566","title":{"rendered":"&#8222;Der Herr ist nahe!&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Predigt zum vierten Sonntag im Advent<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong><br \/>\n<\/strong><em>&#8222;Wie lieblich sind auf den Bergen die F\u00fc\u00dfe der Freudenboten, die da Frieden verk\u00fcndigen, Gutes predigen, Heil verk\u00fcndigen, die da sagen zu Zion: Dein Gott ist K\u00f6nig!\u00a0\u00a0Deine W\u00e4chter rufen mit lauter Stimme und r\u00fchmen miteinander; denn alle Augen werden es sehen, wenn der HERR nach Zion zur\u00fcckkehrt. 9 Seid fr\u00f6hlich und r\u00fchmt miteinander, ihr Tr\u00fcmmer Jerusalems; denn der HERR hat sein Volk getr\u00f6stet und Jerusalem erl\u00f6st. 10 Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller V\u00f6lker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.&#8220; <\/em>(Jesaja 52, 7 &#8211; 10)<!--more--><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Herr ist nahe! Das ist die Botschaft des Advent &#8211; auch heute noch einmal am 4. Advent. Das Warten auf den Herrn hat ja eine Vorgeschichte, auf die wir auch am Heiligen Abend wieder mit den alttestamentlichen Lesungen aus dem Propheten Jesaja hingewiesen werden. Auch heute haben wir Worte aus dem Buch Jesaja vor uns. Jeder der vier Verse unseres Predigttextes enth\u00e4lt einen markanten Gedanken:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erstens: Die Freudenboten kommen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zun\u00e4chst sind es nur Boten. Aber: \u201ewie lieblich\u201d, wie ermutigend, dass sie kommen. Boten k\u00fcndigen an. Boten sind noch nicht das Ereignis, aber sie k\u00fcndigen ein Ereignis an. Die Adventszeit ist die Zeit der Ank\u00fcndigung und damit die Zeit der Vorfreude auf das gro\u00dfe Christusfest, auf die Geburt von Jesus, auf die Ankunft des Heilandes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle Br\u00e4uche der Adventszeit, die Kerzen auf dem Kranz, die Weihnachtsb\u00e4ckerei, das festliche Ausschm\u00fccken der Wohnung &#8211; das alles sollen Vorboten sein. Sie stimmen auf das Fest ein. Sie wollen Freude wecken. Sie sind Freudenboten besonderer Art.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Epistel dieses Sonntags ruft uns zu: \u201eFreut euch &#8230; und abermals sage ich: Freut euch! Der Herr ist nahe!\u201c Diese Botschaft bringen die Boten. Man h\u00f6rt sie n\u00e4herkommen. Bald sind sie da. Und was sagen die Freudenboten? Sie verk\u00fcndigen Frieden, sie predigen Gutes, sie verk\u00fcndigen Heil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ach, ich w\u00fcnschte, dass auch in diesen Tagen in Israel Freudenboten \u00fcber die Berge k\u00e4men, die Jerusalem umgeben. Freudenboten, die Frieden verk\u00fcndigten. Stattdessen herrscht dort Unfrieden, Gewalt und Hass. Da wird zur Zeit nicht nur Gutes gepredigt. Immer wieder gibt es Terroranschl\u00e4ge \u2013 und dann die Gegenreaktion nach dem Motto: \u201eAuge um Auge, Zahn um Zahn\u201c. So ist das in einer Welt, die die Freudenboten mit ihrer Botschaft nicht aufnimmt und ihre Botschaft nicht annimmt. Was bleibt dann \u00fcbrig? Das Gesetz der Vergeltung!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir aber wissen, worauf die Botschaft abzielt &#8211; oder besser: auf wen &#8211; auf den Messias, auf den Friedensk\u00f6nig. Die Freudenbotschaft des Jesaja besteht aus f\u00fcnf Worten: \u201eZion, dein Gott ist K\u00f6nig!\u201c Zion ist nur ein anderes Wort f\u00fcr Jerusalem.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wird immer ein R\u00e4tsel f\u00fcr uns bleiben, warum es Gott gefallen hat, dieses kleine unscheinbare Hirtenvolk zum Tr\u00e4ger dieser gro\u00dfen Verhei\u00dfung zu machen: Dein Gott ist K\u00f6nig! Das hei\u00dft ja: nicht nur K\u00f6nig \u00fcber Zion, \u00fcber Jerusalem, \u00fcber Israel, sondern \u00fcber die ganze Welt und auch \u00fcber mein Leben!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er wird auf diese Welt einen Kraftstrom lenken, der alle erreicht, die sich ihm \u00f6ffnen und die dann sehen, dass Friede kein Fremdwort im Leben eines Menschen sein muss. Das ist der Grund der gro\u00dfen Freude, dass Frieden im Leben eines Menschen Wirklichkeit werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn der, der von Jesaja verhei\u00dfen wurde, kam in Jesus Christus in diese Welt und blieb in seiner Sendung nicht auf Israel beschr\u00e4nkt. Darum sprechen uns diese uralten Worte so stark an, weil die Nachricht der Freudenboten auch uns betrifft, weil sie unsere Sehnsucht betrifft, die tiefe Sehnsucht nach Frieden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die arbeitsfreien Tage, die ab dem 24. Dezember vor uns liegen, werden von vielen ersehnt. Sie k\u00f6nnen eine Wohltat sein, aber Ruhe ist noch nicht Friede. In wie vielen F\u00e4llen schlagen die hochgesteckten Erwartungen an das Fest in Streit und Entt\u00e4uschungen um.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man hatte sich so gefreut auf ein paar sch\u00f6ne, besinnliche Tage. Man hatte sich alles so sch\u00f6n ausgemalt und dann passieren Dinge, die man doch gar nicht wollte, die so gar nicht zu der Friedens- und Freudenbotschaft dieses Festes passen. Aber wenn dieser Friede in unser Herz kommt, dann werden wir auch leichter mit denen zurechtkommen, die uns mit ihrer Hektik, mit ihrem oberfl\u00e4chlichen Gerede oder mit ihrer Undankbarkeit zu schaffen machen. Versuchen Sie ganz einfach, unaufdringlich, aber herzlich Freudenboten zu sein. Neben den Freudenboten blicken wir nun auf die W\u00e4chter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zweitens: Die W\u00e4chter jubeln<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4chter sind in aller Regel stille Leute. Sie sollen nicht viel reden, sondern viel sehen und beobachten &#8211; und das Beobachtete m\u00f6glichst unauff\u00e4llig ihren Vorgesetzten weitergeben. Der ber\u00fchmte j\u00fcdische Theologe Rabbi Akiba meinte, diese W\u00e4chter hier seien ein Bild f\u00fcr die Propheten. Er schreibt in einem Kommentar:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Sp\u00e4her sind keine anderen als die Propheten, weil sie die Erl\u00f6sung Israels ersp\u00e4hen. Obwohl sie Mahnreden gegen Israel gehalten haben, verk\u00fcndeten sie ihnen auch immer wieder trostreiche Worte.\u201c (Roland Gradwohl: Bibelauslegungen aus j\u00fcdischen Quellen. Bd. 2\/2, S. 250)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, das Ganze spielt sich in jenen Jahren ab, als die Juden nach ca. 40 Jahre w\u00e4hrender Gefangenschaft aus Babylon befreit wurden und wieder nach Hause durften &#8211; in das j\u00fcdische Land. Aber wie sah ihre Hauptstadt Jerusalem aus? Zerst\u00f6rt, fast unbewohnbar, die Stadtmauern zerbrochen, die Stadttore unbefestigt. Schutzlos lag die Stadt da, schutzlos vor herumziehenden Banden. Darum m\u00fcssen W\u00e4chter \u00fcber die Sicherheit der wenigen Einwohner wachen. Aber nun diese Freude \u00fcber das Auftauchen der Boten mit der guten Nachricht: die Sklaverei in Babylon hat ein Ende, die Verbannten kommen zur\u00fcck. Gott selbst hat sich seines Volkes angenommen. Die W\u00e4chter sind begeistert. Sie rufen mit lauter Stimme. Sie rufen sich zu:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Drittens: Seid fr\u00f6hlich!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00f6rtlich: \u201eJauchzet, jubelt allesamt!\u201c Vielleicht haben Sie irgendwann in diesen Tagen Joh. Seb. Bachs \u201eWeihnachtsoratorium\u201d geh\u00f6rt? Dieses Weihnachtsoratorium von Bach beginnt ganz \u00e4hnlich: \u201eJauchzet, frohlocket!\u201c In diesem Einleitungschor rufen sich die verschiedenen Stimmen &#8211; Alt, Sopran, Tenor und Bass &#8211; diese Worte zu: \u201eJauchzet, frohlocket!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch vielleicht denken Sie jetzt: Mir w\u00e4re gar nicht danach zumute. Niemand, auch kein Christ, kann sich immer und unter allen Umst\u00e4nden freuen. Auch die Traurigkeit hat nach Gottes Willen ihren Platz in unserem Leben. Christlicher Glaube lebt in einer Spannung, die daran erinnert, dass wir auf dieser Erde und in dieser Weltzeit wahrhaftig nicht im Paradies leben. Ein Christ lebt in dieser Spannung, dass sich im Glauben Irdisches und Ewiges ber\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Christ ist arm und reich zugleich, er hat vor Gott nichts vorzuweisen, worauf er sich etwas einbilden k\u00f6nnte &#8211; und er ist reich durch die Gewissheit: \u201eIch wei\u00df, dass mein Erl\u00f6ser lebt.\u201c Er ist erl\u00f6st durch Christus &#8211; das ist der wahre Grund der Freude &#8211; und steht doch t\u00e4glich in der Anfechtung der S\u00fcnde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angefochten waren auch die Menschen, zu denen die Freudenboten kamen. Wen forderte denn der Prophet damals auf, fr\u00f6hlich zu sein? \u201eIhr Tr\u00fcmmer Jerusalems! &#8211; so sprach er sie an. Zerbrochene Menschen. Eine zerst\u00f6rte Stadt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manchmal empfindet man sein Leben wie einen Tr\u00fcmmerhaufen: man sieht die gescheiterten Versuche. Manches geht in die Br\u00fcche. Schmerzlich, wenn es menschliche Beziehungen sind, die in die Br\u00fcche gehen. Oder ein ganzer Lebensplan geht zu Bruch. Da gibt es Schmerz und Tr\u00e4nen &#8211; und sie werden auch gerade in diesen Tagen bei einigen flie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eTr\u00fcmmer\u201d &#8211; das wird hier nicht verdr\u00e4ngt. Wie kann einem da nach Jubeln zumute sein? Dennoch, sagt der Prophet: denn die Freudenboten haben angezeigt, dass der Herr in dieses kaputte Leben zur\u00fcckkehrt. Und das ist der letzte Gedanke.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Viertens: Gott greift in unser Leben ein<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gott hat &#8211; so dr\u00fcckt Jesaja sich aus &#8211; seinen heiligen Arm offenbart. Das ist ein Bild, ein menschliches Bild f\u00fcr Gott. Was Jesaja prophezeit, wird sich erf\u00fcllen \u2013 und in ein paar Tagen werden wir es miteinander feiern: Gott wurde Mensch im Kind in der Krippe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gottes Arm streckt sich in Jesus Christus nach uns aus. Sein Arm greift in unser Leben ein. Er kann mich ergreifen, fassen, retten. Er kann aufbauen, was f\u00fcr mich wie Tr\u00fcmmer aussieht. Vor ein paar Tagen las ich ein Buch \u201eGespr\u00e4che mit Prominenten \u00fcber Gott im Alltag\u201c. Einer von ihnen, der Sportjournalist Dieter K\u00fcrten, langj\u00e4hriger Moderator des Aktuellen Sportstudios des ZDF beschreibt, was es f\u00fcr ihn bedeutet, dass Gott ihn ergriffen hat. Er sagt: \u201eErst wenn man begriffen hat, dass Hingabe der Kern des Glaubens ist, wird man sp\u00fcren, welche Chance zum Gl\u00fcck im Glauben liegt.\u201c Er h\u00e4tte sich gew\u00fcnscht, dass in der ZDF-Fernsehredaktion jeden Morgen erst einmal eine kurze Andacht stattgefunden h\u00e4tte, um mit dieser Kraft in den Tag zu gehen. (Susanne Raubold: Wir glauben. Gespr\u00e4che mit Prominenten \u00fcber Gott im Alltag. Hamburg, S.138) Gerade auch in schweren Stunden ist die Verbindung zu Gott eine ganz wesentliche Hilfe. Selbst die Tr\u00fcmmerst\u00fccke unseres Lebens werden uns dann nicht zu Stolpersteinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur\u00fcck zu Jesaja: Damals geschah es tats\u00e4chlich: aus den Tr\u00fcmmern wurde unter Nehemia und Esra Jerusalem und vor allem auch der Tempel wiederaufgebaut. Aber was ich viel eindrucksvoller finde, dass Jesaja prophezeit: \u201eAller Welt Enden sollen sehen das Heil unseres Gottes.\u201c Das mag zur Zeit Jesajas und unmittelbar darauf verstanden worden sein als ein Bild daf\u00fcr, dass der Wiederaufstieg Israels bevorstand und alle V\u00f6lker beeindrucken w\u00fcrde, die mit Israel in Verbindung standen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eAller Welt Enden sollen sehen das Heil unseres Gottes.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir aber wissen, dass diese Weissagung tats\u00e4chlich wortw\u00f6rtlich zu verstehen ist. Die ganze Welt soll sehen das Heil unseres Gottes &#8211; nicht nur die Nachbarl\u00e4nder Israels. Weihnachten tritt daf\u00fcr den Beweis an. Millionen und Abermillionen Menschen in aller Welt werden bewegt werden von dieser Nachricht: Jesus Christus ist geboren, von dem es hei\u00dfen wird: \u201eJesus Christus herrscht als K\u00f6nig, alles wird ihm untert\u00e4nig, alles legt ihm Gott zu Fu\u00df.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dein Gott ist K\u00f6nig! Darum: \u201eSeid fr\u00f6hlich und r\u00fchmt miteinander\u2026\u201c Glaubt den Freudenboten! Glaubt dem, was ihr hier h\u00f6rt! Und bereitet euch in dieser herrlichen Vorfreude auf das gro\u00dfe Fest vor!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Herr hat sein Volk getr\u00f6stet und Jerusalem erl\u00f6st &#8211; so steht es hier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eUnd er erl\u00f6st alle, die seinen Namen anrufen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Pastor Jens Motschmann, Bremen,\u00a020.12.2009<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zum vierten Sonntag im Advent &#8222;Wie lieblich sind auf den Bergen die F\u00fc\u00dfe der Freudenboten, die da Frieden verk\u00fcndigen, Gutes predigen, Heil verk\u00fcndigen, die da sagen zu Zion: Dein Gott ist K\u00f6nig!\u00a0\u00a0Deine W\u00e4chter rufen mit lauter Stimme und r\u00fchmen miteinander; denn alle Augen werden es sehen, wenn der HERR nach Zion zur\u00fcckkehrt. 9 Seid [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":234,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[12],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5566"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/234"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5566"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5566\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5643,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5566\/revisions\/5643"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5566"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5566"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5566"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}