{"id":4845,"date":"2010-08-06T10:11:23","date_gmt":"2010-08-06T08:11:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=4845"},"modified":"2010-08-05T15:13:14","modified_gmt":"2010-08-05T13:13:14","slug":"mensch-und-menschenwurde-von-anfang-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=4845","title":{"rendered":"Mensch und Menschenw\u00fcrde von Anfang an"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mensch und Menschenw\u00fcrde von Anfang an<br \/>\nWarum Abtreibung unmenschlich ist<\/strong><\/p>\n<p><strong>1. Weil der Mensch von Anfang an Mensch ist<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man sich mit der embryonalen Fr\u00fchentwicklung des Menschen besch\u00e4ftigt, kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Das gilt vor allem f\u00fcr unsere Zeit, in der es m\u00f6glich ist, durch endoskopisch-optische Verfahren erstaunliche fotografische Darstellungen selbst der allerfr\u00fchesten Phasen dieser Entwicklung zu erhalten. Wenn ein begnadeter Fotograf wie Lennart Nilsson am Werk ist, ist das besonders beeindruckend.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit der Befruchtung wird nach einem komplizierten Vorgang der Reduktion der Keimzellen auf halbe (haploide) Chromosomens\u00e4tze wieder ein diploider Chromosomensatz hergestellt, der sich aus v\u00e4terlichem und m\u00fctterlichem Erbgut zusammensetzt. Damit sind s\u00e4mtliche Erbanlagen bereits fixiert, das hei\u00dft, von der Augenfarbe bis zur musischen Begabung steht zu diesem Zeitpunkt bereits alles fest.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-4852 alignnone\" title=\"Verschmelzung Same- Eizelle (Bild 1)\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Verschmelzung-Same-Eizelle-Bild-1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Bild 1<\/span>: 20 Stunden nach der Ejakulation verschmelzen der weibliche und der m\u00e4nnliche Chromosomensatz zu einem neuen Genom, und zwar einem eindeutig menschlichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-4853 alignnone\" title=\"Wanderung der befruchteten Eizelle (Bild 2)\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Wanderung-der-befruchteten-Eizelle-Bild-2-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Bild 2<\/span>: Einen Tag nach der Befruchtung wanderte die befruchtete Eizelle durch den Eileiter in die Geb\u00e4rmutter. Durch eine erste Zellteilung entstehen zwei Zellen mit identischer Erbinformation \u2013 der entscheidende Vorgang bei der Entstehung neuen Lebens (=Zygote).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-4854 alignnone\" title=\"Das Herz (Bild 3)\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Das-Herz-Bild-3-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Bild 3<\/span>: Das erste Organsystem, das sich bildet, ist das kardiovaskul\u00e4re System zur Verteilung von N\u00e4hrstoffen im rasch wachsenden embryonalen K\u00f6rper. Erste Pulsationen der Herzanlage sind ab dem 23. Tag nach der Befruchtung nachweisbar und die komplexe Strukturentwicklung des embryonalen Herzens ist 49 Tage nach der Befruchtung abgeschlossen. Die Herzfrequenz steigt von 70 Schl\u00e4gen pro Minute kontinuierlich auf 180 Schl\u00e4ge an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-4855 alignnone\" title=\"Gehirn (Bild 4)\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Gehirn-Bild-4-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Bild 4<\/span>: Parallel dazu erfolgt die Differenzierung des zentralen Nervensystems. Erste Hinweise auf die Funktionsaufnahme des Gehirns in Form erster K\u00f6rperbewegungen gibt es ab dem 36. Tag nach der Befruchtung. Die Ausbildung beider Gehirnh\u00e4lften geschieht ab dem 40. Tag n. d. B., Gr\u00f6\u00dfe des Embryos: 3-4 mm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-4856 alignnone\" title=\"10.-11.Woche (Bild 5)\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/10.-11.Woche-Bild-5-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Bild 5<\/span>: 9 Wochen nach der Befruchtung. Alle Organe sind angelegt, nur ihr Wachstum ist noch n\u00f6tig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der 10. Woche sind die schmerzleitenden C-Fasern vorhanden und damit Schmerzf\u00e4higkeit gegeben. In der 12. Woche (5 cm) haben wir ein klar als solches erkennbares Kind vor uns; dies ist die Grenze f\u00fcr die sogenannte \u201eFristenl\u00f6sung\u201c bei der Abtreibung. Eine Schmerzfreiheit w\u00e4re nur mit maximalen Dosen von Schmerzmittel an die Mutter m\u00f6glich, was nicht \u00fcblich ist. Die h\u00e4ufigste Methode der Abtreibung ist die sogenannte Saugk\u00fcrettage: ein Kunststoffr\u00f6hrchen wird in die Geb\u00e4rmutter eingef\u00fchrt und ihr gesamter Inhalt wird mit staubsaugerstarkem Sog abgesaugt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine sehr grausame Methode stellt die sogenannte Sp\u00e4tabtreibung dar. \u201eDank\u201c der vorgeburtlichen Diagnostik werden kindliche Fehlbildungen in der 20. bis 24. Schwangerschaftswoche festgestellt. In dieser Zeit wiegt das Kind 300 bis 400 Gramm und ist au\u00dferhalb des Mutterleibs \u00fcberlebensf\u00e4hig! Ist die Frau der Meinung, ein behindertes Kind nicht gro\u00dfziehen zu k\u00f6nnen, greift hier die sogenannte medizinisch-soziale Indikation zum Schwangerschaftsabbruch, die zeitlich nicht begrenzt ist. Da der Arzt laut Vertrag der Frau ein totes Kind schuldet, wird dieses durch Injektion einer Natriumchlorid-L\u00f6sung durch die Bauchdecke und Geb\u00e4rmutter direkt ins Herz get\u00f6tet und mithilfe eines Wehentropfs zur Welt gebracht. Leider kommen nicht selten Fehldiagnosen zustande, sodass vollkommen gesunde Kinder abgetrieben werden. Eine Nachuntersuchung des Kindes und eine statistische Erfassung solcher F\u00e4lle fehlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aktuell wird wieder \u00fcber den Fall des kleinen Tim (das \u201eOldenburger Baby\u201c) in den Medien berichtet, der 1997 seine eigene Abtreibung (wegen Down Syndrom) \u00fcberlebt hat, obwohl er einfach zum Sterben liegen gelassen wurde. Tim lebt heute bei einer Pflegefamilie und musste viele Operationen und Komplikationen \u00fcber sich ergehen lassen, die durch die \u201emissgl\u00fcckte\u201c Abtreibung  zustande kamen. Seine Mutter hat den zust\u00e4ndigen Arzt mit Erfolg verklagt, weil das \u00dcberleben des Kindes als Kunstfehler eingestuft wird!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Furch-Bild-6.pdf\">Bild 6: Die vorgeburtliche Entwicklung in der \u00dcbersicht<\/a> (zur Ansicht bitte <a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Furch-Bild-6.pdf\">hier<\/a> klicken). Diejenige der einzelnen K\u00f6rper- und Organfunktionen korreliert mit dem Reifegrad.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eJeder andere Zeitpunkt als der der Befruchtung (Konjugation) f\u00fcr den Beginn des Menschen ist reine Willk\u00fcr, um Eingriffe in das Geschehen zu rechtfertigen.\u201c (Prof. Oksche)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die nun folgenden \u00dcberlegungen gehen wir noch einmal zu einem fr\u00fchen, ca. 3.5 mm gro\u00dfen Embryo zur\u00fcck. F\u00fcr den Zoologen <span style=\"text-decoration: underline;\">Ernst Haeckel<\/span> (1834-1919) waren die durch das starke Hirnwachstum bedingten Beugefalten am Hals etwas, was er als Kiemen deutete und darin einen Beweis f\u00fcr das von ihm entwickelte \u201eBiogenetische Grundgesetz\u201c sehen wollte. Demnach durchliefe der menschliche Keim in seiner Embryonalentwicklung (Ontogenese) noch einmal die gesamte Phylogenese (Entwicklung des Menschen aus tierischen Vorstufen wie Reptilien oder Fischen). Der leidenschaftliche Darwinist hat damit einen der gr\u00f6\u00dften wissenschaftlichen Irrt\u00fcmer vertreten, mit bis in die heutige Zeit reichenden Folgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allein der Gedanke, dass die spezifische Erbinformation der Chromosomen zwischen verschiedenen Tierformen und dem menschlichen Abschluss hin und her wechseln k\u00f6nnte, ist haarstr\u00e4ubender Unfug. Schon relativ zeitnah konnten die Anatomen R\u00fctimeyer (Basel) und His (Leipzig) nachweisen, dass die Zeichnungen von Haeckel vors\u00e4tzlich abge\u00e4ndert worden waren, um sie aneinander anzugleichen und die Folgenreihe zu begr\u00fcnden \u2013 also eine F\u00e4lschung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der G\u00f6ttinger Embryologe Prof. E. Blechschmidt hat mit seiner gro\u00dfartigen <span style=\"text-decoration: underline;\">humanembryologischen Dokumentationssammlung<\/span> mithilfe von 1 m gro\u00dfen Embryo-Modellen den l\u00fcckenlosen Gegenbeweis geliefert. Er konnte die entwicklungsdynamischen Faktoren der Differenzierung nachweisen und darstellen. Der These \u201eDer Mensch ist auch nicht anders als ein Tier, denn er durchl\u00e4uft tierische Phasen\u201c setzte er sein Gesetz von der Erhaltung der Individualit\u00e4t entgegen: <span style=\"text-decoration: underline;\">Der Mensch <em>wird<\/em> nicht Mensch, sondern er <em>ist<\/em> Mensch von der Befruchtung an.<\/span> (E. Blechschmidt: Der Irrtum Haeckels, Brosch\u00fcre der Europ. \u00c4rzteaktion).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ontogenese ist Ph\u00e4nogenese, das hei\u00dft, eine \u00c4nderung des <em>Erscheinungsbildes<\/em> findet statt, aber niemals eine Wandlung des Wesens. Noch in der Anfangsphase der Abtreibungsdiskussion 1974 wurde in den linken Leitmedien in Bezug auf die Leibesfrucht von \u201eZellhaufen\u201c (Verch: Sexualkunde, \u201eKaulquappe oder Qualle\u201c, Sebastian Haffner im <em>stern<\/em>) gesprochen und noch heute wirkt das nach als Feststellung: \u201eim Prinzip richtig, wenn auch nicht in Einzelheiten\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Zeitalter von Ultraschall und endoskopischer Fotografie ist das nur noch peinlich. Auch im 19. Jahrhundert gab es ja fr\u00fche und sp\u00e4te Aborte. Dabei konnte man nie etwas anderes als ganz eindeutig menschliche Embryonen pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mir dr\u00e4ngt sich hier der Text aus R\u00f6mer 1, 21 auf, in dem der unbrauchbar gewordene Verstand der Menschen beschrieben wird, die Gott nicht anerkennen wollen und die daher die g\u00f6ttlichen Werke nicht erkennen k\u00f6nnen. In Vers 22 und 23 wird sogar unser Thema aufgegriffen, wenn es hei\u00dft: \u201eW\u00e4hrend sie sich ihrer Weisheit r\u00fchmten, sind sie zu Toren geworden und haben die Herrlichkeit des unverg\u00e4nglichen Gottes mit armseligen Bildern von verg\u00e4nglichen Menschen, von V\u00f6geln und vierf\u00fc\u00dfigen Tieren und kriechendem Gew\u00fcrm vertauscht.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2. Weil jeder Mensch ein Grundrecht auf Leben hat<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Arbeit von Prof. Blechschmidt und das von ihm formulierte Gesetz von der Erhaltung der Individualit\u00e4t mit der Feststellung: \u201eDer Mensch wird nicht Mensch, sondern er ist es von der Befruchtung an\u201c, wird in der Abtreibungsdebatte um ein Wesen, das noch nicht richtig Mensch sei und deshalb geopfert werden k\u00f6nnte, immer wieder neu infrage gestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit wird auch die Entscheidung des BVG vom 28.05.1993 negiert, das in seinem Leitsatz 1 formuliert: \u201eDas Grundgesetz verpflichtet den Staat, menschliches Leben, auch das ungeborene, zu sch\u00fctzen. Menschenw\u00fcrde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begr\u00fcndet. Die Schutzpflicht hat ihren Grund in Artikel 1, Abs. 1 GG: <em>Die W\u00fcrde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu sch\u00fctzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt<\/em>. Und Artikel 2, Abs. 2: <em>JEDER hat das Recht auf Leben und k\u00f6rperliche Unversehrtheit. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb kann das Gericht auch, in Leitsatz Nr. 4 feststellen: \u201eDer Schwangerschaftsabbruch muss f\u00fcr die ganze Dauer der Schwangerschaft grunds\u00e4tzlich als Unrecht angesehen und demnach rechtlich verboten sein.\u201c Mit diesen Feststellungen macht sich das Gericht die oben vorgetragenen humanembryologischen Tatsachen zu Eigen, spricht dem ungeborenen Menschen W\u00fcrde zu, da er zu jedem Zeitpunkt nach der Befruchtung ein Mitglied der Menschenfamilie ist. Diese W\u00fcrde ist eine \u201eEigenschaft der menschlichen Gattung, sie aktualisiert sich in jedem Individuum, das der menschlichen Gattung angeh\u00f6rt, und zwar allein deshalb, weil es ihr angeh\u00f6rt (Prof. Isensee: Der grundrechtliche Konnex von Menschenleben und Menschenw\u00fcrde, ZfL 4\/09).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb ist mit JEDER auch jeder lebende menschliche Embryo gemeint.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wurzeln der Menschenw\u00fcrde liegen jenseits des s\u00e4kularen Staates \u00fcberhaupt in der christlich gepr\u00e4gten europ\u00e4ischen Tradition. Gott hat den Menschen als sein Bild geschaffen (Genesis 1,27), kaum niedriger als er selbst (Psalm 8,6-7). Dies begr\u00fcndet letztlich seine W\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am eindrucksvollsten finde ich in diesem Zusammenhang Psalm 139,13-16. Hier wird die Erschaffung des Menschen durch Gott beschrieben, der als Gedanke Gottes schon vor dem biologischen Werden existent ist und dessen gesamter Lebenslauf bis zum Ende Gott bereits bekannt ist. In Vers 16a enth\u00e4lt dieser Psalm sogar eine wissenschaftliche Sensation. Dort hei\u00dft es traditionell \u00fcbersetzt: \u201eDeine Augen sahen mich als ungeformte Substanz\u201c \u2013 im Urtext jedoch steht dort (Prof. Leisenberg) \u201eDeine Augen sehen mein aus spiralf\u00f6rmigen F\u00e4den aufgerolltes Kn\u00e4uel\u201c \u2013 das ist in einfachen Worten die Beschreibung der auf einer strickleiterartigen Struktur aufgereihten menschlichen Erbinformation: die Doppelhelix (Bild 7).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4869\" title=\"Doppelhelix (Bild 7)-klein\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Doppelhelix-Bild-7-klein-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Doppelhelix-Bild-7-klein-211x300.jpg 211w, https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Doppelhelix-Bild-7-klein.jpg 402w\" sizes=\"(max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir wissen das erst seit 60 Jahren (Watson und Crick). Dieser Text ist aber 3.000 Jahre alt \u2013 wissen konnte das damals nur der Sch\u00f6pfer selbst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3. Weil die Frau das zweite Opfer ist<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei einer Abtreibung ist das Kind der unmittelbar Betroffene. Doch auch die Frau, die dies an sich geschehen l\u00e4sst, bleibt davon nicht unbeeintr\u00e4chtigt \u2013 oftmals weitaus tiefgehender und schwerwiegender, als man denkt. Hier einmal einige der \u201eRisiken und Nebenwirkungen\u201c, die eine Abtreibung nach sich ziehen kann:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>akute Perforation der Geb\u00e4rmutter, starke Blutungen, k\u00fcrzlich gab es sogar ein Todesfall in Schweden unter dem Abtreibungsmittel RU 486, bei der die betroffene Frau zu Hause verblutet ist.<\/li>\n<li>sekund\u00e4re fr\u00fche Komplikationen wie Infektion, m\u00f6glicherweise Eileiterverschluss und in der Folge Sterilit\u00e4t.<\/li>\n<li>Sp\u00e4te St\u00f6rungen nachfolgender Schwangerschaften. Hierzu gibt es einen neuen wissenschaftlichen Hinweis aus dem Jahr 2009: Die Uni-Klinik Toronto teilt im British <em>Journal of Obstetrics and Gynecology<\/em> mit: Es gibt bei Frauen, die eine oder mehrere Abtreibungen hatten, signifikant h\u00f6here Raten an Fr\u00fchgeburten (um 92 % erh\u00f6ht!) und untergewichtige Kinder (Mangelern\u00e4hrung durch die Plazenta, um 72 %). Das alles wird durch die damit einhergehenden Sch\u00e4den an den Kindern und den enormen Behandlungskosten zum Riesenproblem.<\/li>\n<li>Psychische Folgen \u2013 sie stellen das gr\u00f6\u00dfte Risiko dar. Das Post-Abortion-Snydrom (PAS) ist in den USA seit 2002 eine behandlungsf\u00e4hige Krankheit. Der Schwangerschaftsabbruch betrifft die Frau zentral in ihrer weiblichen Identit\u00e4t, die dadurch praktisch verleugnet wird. Der bewusst herbeigef\u00fchrte Verlust des eigenen Kindes verletzt die innerste Natur. Das Gef\u00fchl bleibt: \u201eVielleicht kann mir Gott vergeben, aber ich selbst verzeihe mir das nie!\u201c (Strittmatter). Oft bleibt dieser Schaden ein Leben lang bestehen. Dramatisch sind die Untersuchungen von Anne Speckhard (USA)<a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/pasteword.htm?ver=327-1235#_ftn1\">[1]<\/a> 5-7 Jahre nach dem Ereignis nach dem Familienstressmodell von Boss: Alle befragten Frauen f\u00fchlten Trauer und Verlust, 81 % berichteten von regelm\u00e4\u00dfigem Weinen, 92 % versp\u00fcrten \u00c4rger und Wut, 89 % Angst vor einem Bekanntwerden der Abtreibung, 31 % hatten Suizidgedanken oder bereits einen Suizidversuch ver\u00fcbt.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Frau ist also ganz klar das zweite Opfer des Geschehens! Die psychische Last der Schuld und Selbstvorw\u00fcrfe sind sehr therapieresistent. Psychotherapie hilft im Grunde nur bei der Verdr\u00e4ngung. Frei werden kann man nur durch Bu\u00dfe und Annahme der Vergebung durch Jesus Christus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist unser aller Verantwortung und vor allem die der m\u00e4nnlichen Partner, die Frauen davor zu bewahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>4. Warum wir Christen nicht schweigen d\u00fcrfen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese eindeutigen wissenschaftlichen, ethischen und verfassungsrechtlichen Fakten versetzen uns in einen in der Menschheitsgeschichte einmaligen Wissensstand. Es kann kein \u00fcberzeugendes Argument daf\u00fcr geben, dass sich Kirchen oder einzelne Christen \u2013 wenn auch nur indirekt \u2013, durch Einbindung in das sogenannte Beratungssystem vereinnahmen lassen und sich durch die Vergabe von Beratungsscheinen an vorgeburtlichen Kindest\u00f6tungen beteiligen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Demgegen\u00fcber muss die Verweigerung des Mittuns durch Christen sowohl in der eigenen Familie als auch im beruflichen Umfeld \u2013 etwa als \u00c4rzte oder Assistenzpersonen \u2013 konsequent sein. \u00c4rzte und Pflegepersonen haben seit 1974 bei solch konsequentem Tun teilweise schwere berufliche Nachteile bis hin zur Entlassung oder zum Fachgebietswechsel in Kauf genommen. Es waren aber zu wenige, sonst st\u00fcnden wir nicht da, wo wir heute leider stehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die n\u00e4chste Bew\u00e4hrungsprobe steht schon vor der T\u00fcr. Zwingende Konsequenz der T\u00f6tung ungeborener Menschen, die ihr ganzes Leben noch vor sich h\u00e4tten, ist der Zugriff auf die \u201ezur Last Fallenden\u201c gegen Ende ihres Lebens. Unsere Nachbarl\u00e4nder, die Benelux-Staaten, sind da schon weit auf dem Weg des allgemeinen \u201eTotmachens\u201c (Wolfenberger).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Prof. Picker warnt sogar vor dem Absturz in den <em>status naturalis<\/em> (Jeder gegen Jeden), wenn der Staat seine absolute Schutzfunktion f\u00fcr alle, derentwegen er ja geschaffen wurde, aufgibt. Hoffentlich haben wir in der Zwischenzeit in Deutschland dazugelernt, um diesen Horror nicht erleben zu m\u00fcssen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>5. Unbewusste Mitt\u00e4terschaft<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz der Artikel I (\u201eDie W\u00fcrde des Menschen ist unantastbar\u201c) und II des Grundgesetzes (\u201eJeder hat das Recht auf Leben und k\u00f6rperliche Unversehrtheit\u201c, BVG: \u201eJeder\u201c ist auch jeder ungeborene Mensch) haben wir seit dem 1.1.1996 eine Fristenl\u00f6sung (Abtreibung bis zur 12. Woche auf Wunsch) mit vorgeschalteter Pflichtberatung. Danach gibt es Abtreibungen mit medizinisch-sozialer Indikation bis an die Krei\u00dfsaalt\u00fcr. Die unverst\u00e4ndliche Rechtskonstruktion hei\u00dft: Abtreibung ist grunds\u00e4tzlich rechtswidrig, aber straffrei (nach Beratung und wenn ein Arzt sie durchf\u00fchrt).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im November 2003 erfuhr der Abgeordnete H\u00fcppe (CDU) auf eine diesbez\u00fcgliche Anfrage im Parlament von der Bundesregierung: \u201eDie L\u00e4nder haben seit der gesetzlichen Neuregelung vom 1.1.1996 den Krankenkassen f\u00fcr die T\u00f6tung von 810 947 ungeborenen Kindern Kosten in H\u00f6he von 250.532.352,60 Euro (also eine viertel Milliarde DM) erstattet, und zwar f\u00fcr 90,3 % aller nach der Beratungsregelung durchgef\u00fchrten und gemeldeten Abtreibungen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit sind alle Steuerzahler \u2013 also wir alle \u2013 zu Komplizen dieser Massent\u00f6tungen gemacht worden. Und dabei hatten wir uns doch nach 1945 geschworen, niemals mehr d\u00fcrfe in unserem Land unschuldiges Blut vergossen werden! Was tun wir? Wir schauen auch heute einfach weg, wie wir das schon einmal getan haben und darunter noch heute leiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit der verk\u00fcrzten Formel \u201erechtswidrig, aber nach Beratung straffrei\u201c hat das Parlament und die jeweilige Regierung dieses Urteil ins Gegenteil verkehrt und dem Ungeborenen jeglichen Schutz entzogen. Durch die Finanzierung mit Steuermitteln wurde das Urteil zur Farce degradiert. Als Steuerzahler ist die ganze Bev\u00f6lkerung zu Mitt\u00e4tern gemacht worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vielleicht fragen sich viele Christen, wodurch sich denn dieses Thema in der Schwere von anderen gesellschaftlichen und sozialen Problemen unterscheidet, die uns ebenfalls bedr\u00fccken, wie Arbeitslosigkeit, Kinder- und Altersarmut, Zerst\u00f6rung der Familienstrukturen usw. Der Ausnahmecharakter der Abtreibung wird durch die Kombination von 5 Fakten bewirkt (nach Ha. Eckert in \u201eWiederherstellung Nr. 39, September 1989).<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Die T\u00f6tung ungeborener Kinder l\u00f6scht ihre W\u00fcrde und Pers\u00f6nlichkeit aus, entzieht ihnen das Recht auf Leben und damit alle Menschenrechte. Der schlimmste Versto\u00df gegen das 5. Gebot.<\/li>\n<li>Das Ausma\u00df dieser T\u00f6tungen ist ungeheuer. In den 36 Jahren seit 1974 wurden nach Berechnungen von Prof. Spieker (Osnabr\u00fcck) rund 8 Millionen ungeborene Kinder in Deutschland get\u00f6tet (4 Mio. gemeldete Abtreibungen). Das bedeutet, dass ein Viertel aller Frauen abgetrieben hat! Mit Angeh\u00f6rigen, Geschwisterkindern, \u00c4rzten, Pflegepersonen und deren Angeh\u00f6rigen gibt es weit \u00fcber 25 Millionen pers\u00f6nlich Betroffene im Land. Ein Totentuch liegt \u00fcber Deutschland, millionenfache schwere Schuld, die niederdr\u00fcckt und depressiv macht. Niemand m\u00f6chte daran erinnert werden, schon gar nicht durch Lebensrechtler. Eckert: \u201eDass dieser Berg an Schuld und Leid und Unrecht Spuren hinterl\u00e4sst und einen hohen Preis fordert, ist gewiss \u2013 und er w\u00e4chst mit jedem Jahr weiter an.\u201c<\/li>\n<li>Es handelt sich hier um die bewusste vors\u00e4tzliche T\u00f6tung hilfloser Menschen, und sie kommt aus der Mitte des Volkes. Hatten wir uns nicht 1945 geschworen, niemals mehr d\u00fcrfe es dazu kommen, dass sich jemand in unserem Land an hilflosen, unschuldigen Menschen vergreife? Als Schutz hatten wir die Artikel 1 und 2 unseres Grundgesetzes \u201emit Ewigkeitsgarantie\u201c der Unver\u00e4nderbarkeit durch Abstimmungen versehen. Durch den Verlust des 1. Gebots, also der Transzendenz, haben wir sie zu einem St\u00fcck beschriebenem Papier degradiert.<\/li>\n<li>Das ganze Unrecht spielt sich in unserer unmittelbaren N\u00e4he ab. Die Tatsache. Dass viele unserer Freunde, Nachbarn und Bekannten zu den direkt Betroffenen geh\u00f6ren, macht das alles so brisant.<\/li>\n<li>Erschreckend auch die Hauptbegr\u00fcndung f\u00fcr die T\u00f6tungen. Die Kinder erscheinen uns UNZUMUTBAR! Wie wird sich das auf die Pflege Schwerkranker und hilfloser Personen im Alter auswirken? Liegt da f\u00fcr andere nicht auch eine unzumutbare Situation vor? Ja, so ist es bereits in Holland und Belgien. Das Gespenst der Euthanasie steht auch in unserem Land wieder vor der T\u00fcr, denn es ist in diesem Zusammenhang wieder von \u201eunw\u00fcrdigem\u201c und \u201esinnlosem\u201c Leben die Rede.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir Christen haben von Gott den Auftrag, Licht und Salz der Erde zu sein. Es ist v\u00f6llig ausgeschlossen, dass uns das alles nichts angeht. Der biblische Befund ist da unmissverst\u00e4ndlich: \u201eBefreie, die unschuldig zu Tode geschleppt werden, rette, die zur Hinrichtung getrieben werden! Wenn du dann sagst: Ich habe nichts davon gewusst, so wird der, der die Herzen pr\u00fcft, das Ganze durchschauen. Er beobachtet deine Seele und wird es merken; er wird dem Menschen nach seinem Tun vergelten (Spr\u00fcche 24,11-12).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einmal haben wir schon weggeschaut, als so etwas in unserem Land passierte, und die Folgen waren und sind furchtbar. Ein zweites Mal darf das nicht geschehen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>6. Was k\u00f6nnen wir als B\u00fcrger dieses Staates und Christen tun?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Themen der Lebensethik werden sehr schnell an Wichtigkeit f\u00fcr uns alle zunehmen, deshalb ist informierte Mitbestimmung gefragt. Alle diese Themen sind auch solche, in denen Seelsorge zum Tragen kommt. Wir brauchen in den Gemeinden Menschen, die sich hier besonders angesprochen f\u00fchlen und die sich in losen Arbeitskreisen Lebensrecht (AKL) treffen und sich speziell schulen lassen. Diese Kreise sollten dem Pastor zugeordnet sein, der am ehesten von entsprechenden F\u00e4llen erf\u00e4hrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei muss diese T\u00e4tigkeit fest in der Gemeinde verankert sein (keine Delegation an die \u201eSpezialisten\u201c). Notwendig ist es auch, sich \u00f6ffentlich zu Wort zu melden. Leserbriefe an Zeitungen, Briefe an TV-Sender (negativ und positiv) und Fernsehanstalten werden mal 5.000 gerechnet. Der Einfluss ist also gro\u00df! Auch Anrufe bei \u00f6rtlichen Abgeordneten werden zur Kenntnis genommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Umkehr ist m\u00f6glich, auch in unserem weitgehend entchristlichten Land, und sie steht unter einer gro\u00dfen Verhei\u00dfung: \u201e \u2026 und wenn mein Volk, \u00fcber das mein Name genannt ist, sich dem\u00fctigt und betet, mein Angesicht sucht und von seinen b\u00f6sen Wegen umkehrt, dann will ich vom Himmel her h\u00f6ren, ihre S\u00fcnde vergeben und ihr Land heilen\u201c (2. Chronik 7,14).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Verfassungsrechtliche Aussagen in Anlehnung an: Prof. J. Isensee: \u201eDer grundrechtliche  Konnex von Menschenleben und Menschenw\u00fcrde\u201c in ZfL Nr.4\/09<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Embryologisches Bildmaterial aus dem Bildband \u201eLeben\u201c von Lennart Nilsson (Knesebeck)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Hinweis auf urtextliche Fassung von Psalm 139, 6 von Prof. Dr. W. Leisenberg (Bad Nauheim)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/pasteword.htm?ver=327-1235#_ftnref1\"><em>[1]<\/em><\/a><em> Jochen Beuckers\/Pantaleon Fassbender (Hrsg.): ALFA \u201eZum Thema 1\u201c: Psychische Folgesch\u00e4den nach Schwangerschaftsabbruch, S. 70-71.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Seminarvortrag von Dr. med. Wolfgang Furch vom 27.02.10 anl\u00e4ssliche der Kongresses des Gemeindehilfsbundes  \u201eVerf\u00fcgungsmasse Mensch?\u201c im Tagungszentrum Salem in Bad Gandersheim und Bad Teinach-Zavelstein. <\/em><em>Die Beitr\u00e4ge des Kongresses erscheinen in einer idea-Dokumentation, die unter www.gemeindehilfsbund.de oder in der Gesch\u00e4ftsstelle des Gemeindehilfsbundes, Lerchenweg 3, 29664 Walsrode bestellt werden kann.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mensch und Menschenw\u00fcrde von Anfang an Warum Abtreibung unmenschlich ist 1. Weil der Mensch von Anfang an Mensch ist Wenn man sich mit der embryonalen Fr\u00fchentwicklung des Menschen besch\u00e4ftigt, kommt man aus dem Staunen nicht heraus. 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