{"id":4779,"date":"2010-07-03T13:32:11","date_gmt":"2010-07-03T11:32:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=4779"},"modified":"2010-07-03T13:32:11","modified_gmt":"2010-07-03T11:32:11","slug":"pille-und-abtreibung-gefahrden-wachstum-und-wohlstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=4779","title":{"rendered":"Pille und Abtreibung gef\u00e4hrden Wachstum und Wohlstand"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Pille und Abtreibung gef\u00e4hrden Wachstum und Wohlstand. Prognos Deutschland Report 2035 vorgestellt: schwierige Zeiten auf Grund ung\u00fcnstiger demografischer Entwicklung. Die Prognos AG hat am Freitag ihren &#8222;Deutschland Report 2035&#8220; pr\u00e4sentiert. Den Deutschen wird aufgrund der demographischen Entwicklung eine ung\u00fcnstige Entwicklung vorhergesagt. Seit Einf\u00fchrung der Anti-Baby-Pille hat sich die Zahl der Lebendgeborenen in Deutschland auf die H\u00e4lfte reduziert. Zudem werden in Deutschland allein nach den offiziellen Meldestatistiken \u00fcber 100.000 Kinder abgetrieben (nach Expertensch\u00e4tzung bis zu 200.000). Die nichtgeborenen Kinder fehlen den Deutschen auch f\u00fcr eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Langfristig bremst vor allem die ung\u00fcnstige demografische Entwicklung das Wirtschaftswachstum\u201c, stellt Prognos Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Christian B\u00f6llhoff fest. Dies hei\u00dft: Die seit langem zu niedrigen Geburtenraten in Deutschland werden sich zunehmend auf die wirtschaftliche Entwicklung niederschlagen. Es werden immer weniger junge Menschen am Erwerbsleben teilnehmen und dies wird zu einem R\u00fcckgang des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsvolumens f\u00fchren. Aus dem Report von Prognos geht hervor, da\u00df sich diese Wirkung ab 2020 noch beschleunigen und sogar zu rezessiven Entwicklungen f\u00fchren wird, wenn es nicht gelingt, die Erwerbsbeteiligung der Bev\u00f6lkerung zu erh\u00f6hen. Um \u00fcberhaupt noch ein wenigstens geringes Wachstum m\u00f6glich zu machen, hei\u00dft dies im Klartext:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Erwerbsquote bei Frauen mu\u00df steigen. Die Lebensarbeitszeit des Einzelnen mu\u00df sich erh\u00f6hen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Prognos stellt dazu fest: &#8222;Nur wenn sich insbesondere Menschen \u00e4lter als 60 Jahre sowie Frauen in allen Altersklassen deutlich st\u00e4rker als heute am Erwerbsleben beteiligen, kann der demografisch bedingte R\u00fcckgang des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsumfangs zun\u00e4chst kompensiert werden. W\u00fcrde es uns nicht gelingen, die Erwerbsbeteiligung in diesem Ma\u00dfe zu erh\u00f6hen, w\u00e4re sogar das moderate Wachstum von 1,0 Prozent gef\u00e4hrdet\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Folgen der Anti-Baby-Pille und der Abtreibung schlagen sich damit in Deutschland gesamtwirtschaftlich gesehen nachteilig nieder. Auch wenn prominente Vertreter der EKD wie die Ex-Bisch\u00f6fin Margot K\u00e4\u00dfmann die Pille als Geschenk Gottes sehen m\u00f6gen und eine straffreie Abtreibung durch das Ausstellen von Beratungsscheinen sogar von der EKD unterst\u00fctzt wird, haben Pille und Abtreibung auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die Entwicklung des Gemeinwohls keine g\u00fcnstigen Auswirkungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Medrum 3.7.2010<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pille und Abtreibung gef\u00e4hrden Wachstum und Wohlstand. 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