{"id":4775,"date":"2010-07-01T21:12:32","date_gmt":"2010-07-01T19:12:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=4775"},"modified":"2010-07-01T21:17:21","modified_gmt":"2010-07-01T19:17:21","slug":"wer-ist-der-schopfer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=4775","title":{"rendered":"Wer ist der Sch\u00f6pfer?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Welt, die wir beobachten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Blick in den Bereich der Lebewesen zeigt uns hochgradig zielorientierte Konzepte: Der Pottwal, ein S\u00e4ugetier, ist so ausger\u00fcstet, da\u00df er 3000 Meter tief tauchen kann, ohne beim Auftauchen an der Taucherkrankheit zu sterben, und der Buntspecht schl\u00e4gt mit kr\u00e4ftigen Hieben gegen einen Baum, ohne eine Gehirnersch\u00fctterung zu bekommen. Von der vollen Funktionsf\u00e4higkeit der Organe (z. B. Herz, Leber, Niere) h\u00e4ngt in den meisten F\u00e4llen das Leben ab. Unfertige sich erst entwickelnde oder halbfertige Organe sind wertlos. Wer hier im Sinne des Darwinismus denkt, mu\u00df wissen: Die Evolution kennt keine Zielperspektive in Richtung eines sp\u00e4ter einmal funktionierenden Organs.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele Zugv\u00f6gel verf\u00fcgen \u00fcber einen Autopiloten, der sie unabh\u00e4ngig von der Witterung und von Tag und Nacht treffsicher ans Ziel bringt. Der Goldregenpfeifer z.B. fliegt von Alaska nach Hawaii zur \u00dcberwinterung. Der Energiebedarf von 70 Gramm Fett f\u00fcr den 4500-km-Flug ist sehr pr\u00e4zise kalkuliert, und mit 6,8 Gramm Reserve ist sogar im Falle von Gegenwind vorgesorgt. Der Nautilus lebt am \u00e4u\u00dferen Ende einer aufgerollten Kalkschale, deren Innenraum in Kammern aufgeteilt ist. Diese werden in Abh\u00e4ngigkeit von der jeweiligen Tauchtiefe mit Gas gef\u00fcllt, so da\u00df immer ein Schwebezustand erreicht wird. Unsere modernen U-Boote wirken dagegen plump und unbeholfen. Die Tiere halten sich normalerweise in Tiefen von etwa 400 Metern auf, kommen jedoch nachts bis auf 100 Meter herauf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einige mikroskopisch kleine Bakterien haben eingebaute mit Protonen betriebene Elektromotoren, die sie vorw\u00e4rts und r\u00fcckw\u00e4rts laufen lassen k\u00f6nnen. Auf so unvorstellbar kleinem Raum von sage und schreibe nur sechs Milliardstel Kubikmillimeter verf\u00fcgt das Coli-Bakterium \u00fcber sechs solcher Motoren, ein eigenes Kraftwerk zur Stromerzeugung, ein Computersystem und eine nicht geringe Anzahl von chemischen Fabriken. Eine lebendige Zelle ist um Zehnerpotenzen komplizierter und genialer gestaltet als alle von Menschen gebauten Maschinen. In ihr laufen gleichzeitig tausende geregelter und zeitlich aufeinander abgestimmter chemische Prozesse ab. In den DNS-Molek\u00fclen der lebenden Zellen finden wir die h\u00f6chste bekannte Informationsdichte. Wie viele Taschenb\u00fccher k\u00f6nnte man mit dieser Speichertechnik in einem Stecknadelkopf unterbringen, wenn dieser nur aus DNS-Material best\u00fcnde? Es w\u00e4ren 15 Billionen Exemplare! Aufeinander gelegt erg\u00e4be das einen Stapel von 200 Millionen Kilometern H\u00f6he, und das entspricht mehr als 500-mal der Entfernung von der Erde bis zum Mond (= 384 000 km). In unserm Universum befinden sich etwa 1025 Sterne (= eine Eins mit 25 Nullen). Kein Menschenleben reicht aus, um sie zu z\u00e4hlen. W\u00fcrden wir einen sehr schnellen Computer, der pro Sekunde zehn Milliarden Rechenoperationen durchf\u00fchren kann, f\u00fcr das Z\u00e4hlen einsetzen, so brauchte dieser 30 Millionen Jahre hierf\u00fcr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Betrachten nur dieser wenigen Beispiele stellt sich jedem denkenden Menschen die Frage nach dem Ursprung aller dieser genialen Konzepte. Die von vielen Zeitgenossen akzeptierte Evolution ist keine brauchbare Antwort, weil sie alles ausschlie\u00dflich auf die Materie zur\u00fcckf\u00fchrt \u2013 auch die immense Information in den Zellen, die Seele und das Bewu\u00dftsein. Die Naturgesetze der Information besagen, da\u00df Information etwas Nichtmaterielles ist und sie darum immer eine intelligente Quelle, also einen mit Willen ausgestatteten Urheber ben\u00f6tigt. Die in den Werken der Sch\u00f6pfung zum Ausdruck kommende Intelligenz und Weisheit ist geradezu \u00fcberw\u00e4ltigend. Die Schlu\u00dffolgerung von den Werken der Sch\u00f6pfung auf einen kreativen Urheber ist daher zwingend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Es stellt sich die Frage: Wo finden wir die verbindliche Antwort?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Rahmen der Naturwissenschaften ist es nur m\u00f6glich, die uns umgebende Wirklichkeit von Raum und Zeit durch verschiedene Methoden des Messens und W\u00e4gens zu erforschen. Nur das \u201eWas?\u201c des Geschaffenen kann behandelt werden, nicht aber das \u201eWoher?\u201c. Die Antwort auf die zweite Frage liegt au\u00dferhalb aller menschlichen Anstrengungen und kann darum nur vom Urheber selbst gegeben werden. Aber wo hat der Sch\u00f6pfer sich offenbart? In der Bibel, im Koran oder in einem anderen Buch der Weltgeschichte? Die vielen Religionen in unserer Welt k\u00f6nnen nicht alle wahr sein, weil sie sehr unterschiedliche und sich widersprechende Antworten geben. Entweder sind sie alle falsch, oder nur eine einzige kann wahr sein. Ein wichtiges Kriterium, um die Wahrheit zu pr\u00fcfen, sind erf\u00fcllte Prophetien. Die Bibel ist das einzige Buch, in dem sich nachweislich 3268 lange zuvor genannte Prophetien in sp\u00e4terer Zeit erf\u00fcllt haben. \u00dcber solch ein Qualit\u00e4tsmerkmal verf\u00fcgt kein anderes Buch auf dieser Welt. Die Bibel ist herausgehoben und einzigartig im Vergleich zu allem, was je geschrieben wurde. Darum ist die Bibel f\u00fcr mich Gottes Wort an uns Menschen. Bereits in ihrem ersten Vers beantwortet uns die Bibel die Frage nach dem Sch\u00f6pfer: \u201eAm Anfang schuf Gott.\u201c Das pa\u00dft gut zusammen mit der obigen Forderung nach einer intelligenten Quelle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wer ist die Person des Sch\u00f6pfers?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gott war vor allem da. Bevor es Raum, Zeit und Materie gab, war Er der Handelnde. F\u00fcr sich allein betrachtet, erweckt der erste Satz der Bibel den Eindruck, als sei Gott Vater allein der Sch\u00f6pfer. Ein entscheidender Hinweis, da\u00df Er nicht allein der Schaffende ist, geht schon aus dem Sch\u00f6pfungsbericht hervor: \u201eLasset uns Menschen machen\u201c (1. Mose 1,26). Auch der Heilige Geist ist beteiligt; seine Mitwirkung entnehmen wir dem zweiten Vers des Sch\u00f6pfungsberichtes: \u201e&#8230; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.\u201c Die Bibel nennt nicht alles auf einmal; sie informiert uns h\u00e4ufig Schritt um Schritt. Im Neuen Testament wird die Wer-Frage genauer entfaltet. So ist nach 1. Korinther 8,6 Jesus Christus deutlich in das Sch\u00f6pfungswerk einbezogen: \u201eSo haben wir nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das hebr\u00e4ische Wort \u201eElohim\u201c in 1. Mose 1,1 ist eine Pluralform f\u00fcr den Sch\u00f6pfergott. An einem allt\u00e4glichen Geschehnis k\u00f6nnen wir uns die Sch\u00f6pfungshandlung gleichnishaft verdeutlichen: Wir fahren als Familie mit dem Auto zu Freunden. Naht die Zeit der R\u00fcckfahrt, dann sage ich als Familienvater: \u201eNun wollen wir nach Hause fahren.\u201c Auch wenn ich in der Pluralform spreche, bedeutet das doch: Nur einer wird am Lenkrad sitzen und die Fahrt wirklich ausf\u00fchren. Der Rest der Familie sitzt ebenfalls im Auto \u2013 \u201ef\u00e4hrt\u201c also auch \u2013, obwohl nur der Fahrer aktiv Lenkrad, Gaspedal und Bremsen bet\u00e4tigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses schwache Bild kann uns die Sicht vermitteln, die uns die Bibel vom Ausf\u00fchrenden der Sch\u00f6pfung gibt. Durch Jesus Christus hat Gott die Welt gemacht. So wird es in Hebr\u00e4er 1,2 klar formuliert. Der Anfang des Johannesevangeliums dokumentiert ebenfalls, da\u00df alles, was existiert, in Jesus seinen Ursprung hat: \u201eAlle Dinge sind durch dasselbe [= durch das Wort = durch Jesus] gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist\u201c (Johannes 1,3).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Jesus Christus ist der Sch\u00f6pfer<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber Jesu Sch\u00f6pfert\u00e4tigkeit lesen wir weiterhin in Kolosser 1,16-17: \u201eDenn in ihm [= in Jesus Christus] ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder M\u00e4chte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem und es besteht alles in ihm.\u201c In der sichtbaren, materiellen Welt gibt es nichts, was nicht durch Jesus geschaffen wurde. Der riesige Kosmos mit den Abermillionen von Galaxien ist hier ebenso mit einbezogen wie die feinsten Details im Ablauf einer lebendigen Zelle oder der strukturelle Aufbau eines Atoms. Jesus ist nicht nur der Urheber des gesamten Mikro- und Makrokosmos; er hat auch die Oberhoheit \u00fcber alles. Dar\u00fcber hinaus ist auch das f\u00fcr uns noch Unsichtbare durch Jesus gemacht. Er belebte die Himmel mit unz\u00e4hligen Gesch\u00f6pfen, die die Bibel Engel nennt. Wie alles in Gottes Sch\u00f6pfung vielf\u00e4ltig und zugleich geordnet ist, so trifft dies auch f\u00fcr die unsichtbare Welt zu, wie es die Ausdr\u00fccke Throne, Herrschaften, M\u00e4chte und Gewalten anzeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jesus ist nicht nur der Sch\u00f6pfer, sondern auch der Erhalter dieser Welt. Alles hat in ihm seinen Bestand. Die Welt ist nach ihrer Erschaffung nicht sich selbst \u00fcberlassen geblieben, sondern durch sein kraftvolles Wort tr\u00e4gt und erh\u00e4lt er sie auch. So brauchen wir uns nicht zu f\u00fcrchten vor einer kosmischen Katastrophe durch einen Sternenzusammensto\u00df oder dem Ausbrennen und Erkalten der Sonne. Jesus erh\u00e4lt die Welt bis zu seiner Wiederkunft. Der Mensch kam nicht beim Lotteriespiel heraus, wie es der Nobelpreistr\u00e4ger Jaques Monod meinte, sondern wir sind zielgerichtet und mit einer festen Bestimmung erschaffen worden &#8211; zu Jesus hin! Ohne dieses Ziel haben wir unser Leben verfehlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Sch\u00f6pfert\u00e4tigkeit Jesu im Alten Testament<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Spr\u00fcche 8,22-24+30 hei\u00dft es: \u201eDer Herr hat mich gehabt im Anfang seiner Wege; ehe er etwas schuf, war ich da. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit, von Anfang, vor der Erde. Da die Tiefen noch nicht waren, da war ich schon &#8230; da war ich der Werkmeister bei ihm.\u201c Das in der Luther-\u00dcbersetzung verwendete Wort \u201eWerkmeister\u201c weist ebenfalls auf die Ausf\u00fchrungst\u00e4tigkeit Jesu bei der Sch\u00f6pfung hin. Der Vers 26 aus Psalm 102 wird im Neuen Testament in Hebr\u00e4er 1,10 wiedergegeben und wird dort auf Jesus angewandt: \u201eDu, Herr, hast im Anfang die Erde gegr\u00fcndet, und die Himmel sind deiner H\u00e4nde Werk.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie hat der Sch\u00f6pfer seine Werke gemacht?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fragen wir, wie die Sch\u00f6pfung ausgef\u00fchrt wurde, so offenbart uns die Bibel des Sch\u00f6pfers Methoden:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\uf0b7 durch das Wort Gottes: Psalm 33,6; Johannes 1,1-4<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\uf0b7 ohne Ausgangsmaterial: Hebr\u00e4er 11,3<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\uf0b7 durch die Kraft Gottes: Jeremia 10,12<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\uf0b7 durch die Weisheit Gottes: Psalm 104,24; Kolosser 2,3<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\uf0b7 nach dem Willen Gottes: 1. Mose 1,26; Offenbarung 4,11<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\uf0b7 durch den Sohn Gottes: Johannes 1,1-4; Johannes 1,10; Kolosser 1,15-17<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\uf0b7 nach den Wesensmerkmalen Jesu: Matth\u00e4us 11,29; Johannes 10,11.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Faktoren wurden innerhalb der sechs Sch\u00f6pfungstage wirksam. Sie unterliegen nicht dem naturgesetzlichen Geschehen und sind darum nur durch den Glauben fa\u00dfbar. Die heutigen Naturgesetze regeln die Abl\u00e4ufe in unserer Welt; sie sind aber nicht die Ursache, sondern erst das Ergebnis der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was ist uns in Jesus Christus gegeben?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er ist das Fundament, worauf wir unser Leben gr\u00fcnden k\u00f6nnen. Eine Bausparkasse wirbt mit dem Slogan: \u201eAuf diese Steine k\u00f6nnen Sie bauen.\u201c Von Christus k\u00f6nnen wir wirklich sagen: \u201eAuf dieses Fundament k\u00f6nnen Sie sich gr\u00fcnden.\u201c In Christus hat alles seinen Grund: die Sch\u00f6pfung, die Bibel, der Glaube, das Heil, der Friede, die Hoffnung, der Weg zum Vater, das Ziel des Lebens. Christus ist der unverr\u00fcckbare feste Fels (1. Korinther 10,4), an dem alle menschlich ersonnenen Systeme gebrochen werden. Wenn Gott sagt: \u201eIch will zunichte machen die Weisheit der Weisen\u201c (1. Korinther 1,19), dann geschieht das an dem Fels Jesus. Ideologien, Atheismen und Evolutionssysteme zerschellen hier. Auch ihre Vertreter werden einmal ihre Knie vor diesem Herrn beugen m\u00fcssen (Philipper 2,10), auch wenn sie jetzt noch so heftig den \u201ePlaner\u201c, \u201eDesigner\u201c, \u201eSch\u00f6pfer\u201c und den \u201eRetter\u201c ablehnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Warum ist die Evolutionslehre so gef\u00e4hrlich?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie vermittelt uns nicht nur eine falsche Weltsicht, sondern sie f\u00fchrt uns in eine Hoffnungslosigkeit, wie sie Jean Paul treffend beschrieben hat: \u201eEs ist kein Gott \u2026 Starres stummes Nichts! Kalte ewige Notwendigkeit! Wahnsinniger Zufall\u2026 Wie ist jeder so allein in der weiten Leichengruft des Alls!\u201c Die Evolutionslehre behauptet, diese Welt ohne Sch\u00f6pfer erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen. Sie verf\u00fchrt die Menschen darum konsequenterweise zum Atheismus, und mit atheistischer Einstellung landen wir nach dem Zeugnis Jesu in der H\u00f6lle: \u201eWer aber nicht glaubt, wird verdammt werden\u201c (Markus 16,16). Manche versuchen, die Evolution zur Arbeitsmethode Gottes zu erkl\u00e4ren. Wenn aber Gott durch Evolution geschaffen h\u00e4tte, dann<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\uf0b7 g\u00e4be es kein erstes Menschenpaar<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\uf0b7 dann g\u00e4be es auch keine S\u00fcnde, weil die \u201eAggression das Schwungrad ist, das die Evolution antreibt\u201c (Joachim Illies)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\uf0b7 dann h\u00e4tte Gott den Tod als sch\u00f6pferisches Mittel benutzt<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\uf0b7 dann w\u00e4re der Erl\u00f6sung durch Jesus, der in der Gegen\u00fcberstellung zum s\u00fcndigen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Adam auch \u201eder letzte Adam\u201c (1. Korinther 15,45) genannt wird, die Begr\u00fcndung entzogen. Diese Aussagen belegen, da\u00df die so genannte \u201eTheistische Evolution\u201c die Bibel in ihren Grundfesten aufl\u00f6st und damit verwirft. Darum k\u00f6nnen wir diese falsche Idee nur zutiefst ablehnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein atemberaubender Gedanke<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben Jesus als den Sch\u00f6pfer aller Dinge kennen gelernt. Er ist derjenige, der von Ewigkeit her war und der der K\u00f6nig des Himmelreiches ist. Ihm ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben (Matth\u00e4us 28,18). K\u00f6nnen wir folgenden Gedanken fassen? Der Mann am Kreuz von Golgatha und der Sch\u00f6pfer dieser Welt und allen Lebens ist ein und dieselbe Person! In seiner unauslotbaren Liebe zu uns lie\u00df er sich kreuzigen und wehrte sich nicht, damit sich f\u00fcr uns die T\u00fcr des Himmels auftun konnte. Wer das verwirft, verliert alles: \u201eWie wollen wir entrinnen, wenn wir ein so gro\u00dfes Heil nicht achten?\u201c (Hebr\u00e4er 2,3). Wer Ihn annimmt, gewinnt alles: \u201eWer mein Wort h\u00f6rt und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben, \u2026 er ist vom Tode zum Leben durchgedrungen\u201c (Johannes 5,24). Bitten Sie den Herrn Jesus um Vergebung aller ihrer S\u00fcnden, damit Sie im Gericht Gottes bestehen k\u00f6nnen, nehmen Sie Ihn als Ihren pers\u00f6nlichen Sch\u00f6pfer und Heiland an und folgen ihm.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Dieser Text ist auch als Traktat erh\u00e4ltlich und kann (kostenlos) bestellt werden bei: Missionswerk DIE BRUDERHAND; \u00a0Am Hofe 2, D-29342 Wienhausen, Tel.: 05149 \u2013 9891-0; Email: <\/em><a href=\"mailto:bruderhand@bruderhand.de\"><em>bruderhand@bruderhand.de<\/em><\/a><em>;\u00a0Internet: www.bruderhand.de<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Welt, die wir beobachten Ein Blick in den Bereich der Lebewesen zeigt uns hochgradig zielorientierte Konzepte: Der Pottwal, ein S\u00e4ugetier, ist so ausger\u00fcstet, da\u00df er 3000 Meter tief tauchen kann, ohne beim Auftauchen an der Taucherkrankheit zu sterben, und der Buntspecht schl\u00e4gt mit kr\u00e4ftigen Hieben gegen einen Baum, ohne eine Gehirnersch\u00fctterung zu bekommen. 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