{"id":4415,"date":"2010-04-06T14:53:08","date_gmt":"2010-04-06T12:53:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=4415"},"modified":"2010-04-06T15:02:31","modified_gmt":"2010-04-06T13:02:31","slug":"verantwortete-elternschaft-und-egoismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=4415","title":{"rendered":"Verantwortete Elternschaft und Egoismus"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/heiratshaeufigkeit_von_1850_bis_heute.jpg\"><\/a>Verantwortete Elternschaft und Egoismus &#8211;<br \/>\nDie Hauptursachen von erstem und zweiten \u201eDemographischen \u00dcbergang&#8220;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das wirksamste Verh\u00fctungsmittel ist der Kapitalismus. Musterbeispiele hierf\u00fcr sind die neuen Industriel\u00e4nder in Ostasien (S\u00fcdkorea, Singapur u. a.): Parallel zur ihrem wirtschaftlichen Aufstieg brach die Geburtenrate (TFR) von etwa 6 Kindern (1950-55) auf 1,0-1,6 Kinder pro Frau zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein (1). Im Zuge des Wandels von agrarischen zu (post)industriellen Gesellschaften sinken die Geburtenraten weltweit sukzessive unter den Generationenersatz von zwei Kindern pro Frau (2). Das Ende des jahrtausendelangen Wachstums der Weltbev\u00f6lkerung ist deshalb vor der Mitte dieses Jahrhunderts absehbar (3).<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deutschland ist der Trendsetter dieser welthistorischen Z\u00e4sur: Bereits seit 1972 gibt es mehr Sterbef\u00e4lle als Geburten und seit 2003 wird dieses Geburtendefizit auch nicht mehr durch Zuwanderung kompensiert &#8211; die Bev\u00f6lkerung altert und schrumpft. Die \u201edemographische Revolution&#8220; von der kinderreichen Agrar- zur nachwuchsarmen postindustriellen Gesellschaft vollzog sich in Deutschland in zwei Phasen: W\u00e4hrend des \u201eErsten Demographischen \u00dcbergangs&#8220; (nach 1870) fielen die Geburtenzahlen von f\u00fcnf auf etwa zwei Kinder pro Frau. Die Fertilit\u00e4t passte sich so der gesunkenen Kindersterblichkeit an, das Verh\u00e4ltnis zwischen \u00e4lterer und j\u00fcngerer Generation blieb ungef\u00e4hr im Gleichgewicht. Im \u201eZweiten Demographischen \u00dcbergang&#8220; ab 1965 sank das Geburtenniveau um ein Drittel unter den Generationenersatz: Auf 100 Eltern\u00a0 kommen nun ca. 66 Kinder und 40 Enkel\u00a0&#8211; die Generationen implodieren (4).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beide Phasen der \u201es\u00e4kularen Nachwuchsbeschr\u00e4nkung&#8220; (Hans Linde) unterscheiden sich grundlegend: Ma\u00dfgeblich f\u00fcr den R\u00fcckgang der durchschnittlichen Kinderzahlen nach 1870 war die neue Norm \u201everantworteter Elternschaft&#8220;: In der sich industrialisierenden Gesellschaft sank der Nutzen von Kindern als Arbeitskraft und Altersvorsorge und zugleich stieg der Aufwand f\u00fcr die Pflege, Erziehung und Ausbildung der Kinder. Ehepaare reagierten hierauf, indem sie etwa ab dem zweiten oder dritten Kind Geburtenplanung praktizierten. Gerade weil sie mehr in sie investieren mussten, gewannen Kinder an emotionalem Wert f\u00fcr ihre Eltern: Kinder galten als Teil der Lebenserf\u00fcllung, Kinderlosigkeit als ein Ungl\u00fcck (5). Die Ehe war die Norm, unverheiratet zu bleiben ein pers\u00f6nlicher Makel (6). Diese \u201edominante Geltung der Familie&#8220; (Thomas Nipperdey) unterst\u00fctzten alle politischen Fraktionen und weltanschaulichen Glaubensgemeinschaften von den christlichen Kirchen bis zur Sozialdemokratie (7).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der \u201eZweite Demographische \u00dcbergang&#8220; beendete diese Epoche der b\u00fcrgerlichen Familiengesellschaft. Ehe und Familie verlieren seitdem sukzessive an sozialer Geltung: Zun\u00e4chst nahmen Scheidungen zu, dann breiteten sich nichteheliche Lebensgemeinschaften aus und schlie\u00dflich wuchs die Zahl der Singles. Die Familiengr\u00fcndung verschob sich immer mehr in ein h\u00f6heres Lebensalter, zuerst wurden h\u00f6here Geburtenparit\u00e4ten seltener und schlie\u00dflich nahm auch die Kinderlosigkeit zu (8). Kinder sind l\u00e4ngst nicht mehr ein selbstverst\u00e4ndlicher Teil der Lebensplanung, sondern konkurrieren mit anderen Optionen (Konsum, Freizeit, Beruf). Im Zentrum der postmodernen Mediengesellschaft steht das autonome Individuum: Sein Selbstverwirklichungsstreben soll nicht durch endg\u00fcltige Bindungen an Personen (Kinder, Ehegatten), Institutionen (Staat, Kirche) und Moral behindert werden (9). Die \u201etraditionelle&#8220; Familie gilt dem postmodernen Individualismus als \u00fcberholte Institution und ihr Bedeutungsverlust als emanzipatorische Befreiung. Gerne verdr\u00e4ngt werden die Kosten dieser Emanzipation: Weil die Familie ausf\u00e4llt, muss immer h\u00e4ufiger der Staat f\u00fcr Kinder und alte Menschen sorgen (10). Gleichzeitig schwindet das Reservoir junger Arbeits- und Pflegekr\u00e4fte, Steuer- und Beitragszahler (11). Diese Kollateralsch\u00e4den der Emanzipation unterh\u00f6hlen die Fundamente des seit dem 19. Jahrhundert aufgebauten Wohlfahrtsstaatsgeb\u00e4udes. Im Gegensatz zu Deutschland hatten die \u201eneuen Industriel\u00e4nder&#8220; kaum Zeit, eine solche Sozialarchitektur zu errichten: Fast zeitgleich erleben sie den ersten und den zweiten \u201eDemographischen \u00dcbergang&#8220;\u00a0&#8211; umso h\u00e4rter d\u00fcrften sie die sozialen Konsequenzen des \u201eexzessiven Individualismus&#8220; (E. Durkheim) treffen (12).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>IDAF, Nachricht der Wochen 13-14 \/ 2010<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0(1) Siehe: <a href=\"http:\/\/www.i-daf.org\/159-0-Woche-18-2009.html\">http:\/\/www.i-daf.org\/159-0-Woche-18-2009.html<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(2) Diese \u201ekapitalistische Sterilisation&#8220; k\u00f6nnen selbst theokratische Sittenw\u00e4chter-Regime nicht verhindern: Der Iran erlebte in den vergangenen 25 Jahren den \u201eschnellsten Fertilit\u00e4tsr\u00fcckgang der Menschheitsgeschichte&#8220; (Wolfgang Lutz): Die Geburtenrate brach von 6-7 Kindern pro Frau (1980-85) auf 1,8 Kinder (2006-2009) ein. Siehe hierzu: <a href=\"http:\/\/www.i-daf.org\/118-0-Woche-5-2009.html\">http:\/\/www.i-daf.org\/118-0-Woche-5-2009.html<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(3) Der bekannte belgische Demograph Ron Lesthaeghe schreibt zum weltweiten Geburtenr\u00fcckgang: \u201eIn the 1960\u00b4s, nobody dared forecasting that several sub-Suharan African populations would begin adopting contraception already in the 1980\u00b4s, and that almost all of them would do so prior to 2000. [?] It was believed that cultural and economic factors jointly formed a formidable obstacle to it. Now, some thirty years later, nobody believes in &#8222;formidable obstacles&#8220; anymore. In this very short period of time, world history has taken a decisive turn. Evidently, the feature of the demographic growth momentum, linked to the young age distribution of the world population, will still produce substantial population growth over the next forty years, but the foundations for the end of global population growth were definitely laid in the 1970-2000 period.&#8220; Siehe: Ron Lesthaeghe\/Johan Surkyn: When History moves on: The foundations and Diffusion of a Second Demographic Transition, Br\u00fcssel 2010, <a href=\"http:\/\/sdt.psc.isr.umich.edu\/\">http:\/\/sdt.psc.isr.umich.edu\/<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(4) Vgl.: Herwig Birg: Grundkurs Demographie &#8211;\u00a0 5. Lektion: 100 Jahre Geburtenr\u00fcckgang, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.2.2005, S. 41. Siehe hierzu auch Abbildung unten: &#8222;Wohin f\u00fchrt der \u201eDemographische \u00dcbergang&#8220;?.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(5) Thomas Nipperdey analysierte den Geburtenr\u00fcckgang im Deutschen Reich nach 1870 wie folgt: \u201eDer Grund des Geburtenr\u00fcckgangs ist klar, er liegt in der Geburtenkontrolle, dem Rationalit\u00e4tsverhalten auch bei der Fortpflanzung. [?] Der Geburtenr\u00fcckgang ist eher Anpassung an neue \u00f6konomische Bedingungen und soziale Normen, an Wohlstand und Bildung, an die neue M\u00f6glichkeit, die neue Notwendigkeit und das neue Ideal der bewussten (und nicht selbstverst\u00e4ndlichen, nicht billigen) Aufzucht von Kindern als eine Anpassung an die zur\u00fcckgehende Sterblichkeit. [?] Aber es ist auch eher eine Zunahme der Verantwortung, wie man am Einsetzen der Geburtenregelung nach etwa drei Kindern sieht, als zunehmender Hedonismus, das wurde erst ein Ph\u00e4nomen in sp\u00e4terer Zeit. [?] Kinder sind gewiss auch eine Last, aber zuerst einmal sind sie ein Gl\u00fcck, ein Teil der Lebenserf\u00fcllung, Kinderlosigkeit ist Ausnahme, ist Ungl\u00fcck.&#8220; Siehe: Thomas Nipperdey: Deutsche Geschichte 1866-1914, Band I Arbeitswelt und B\u00fcrgergeist, Broschierte Sonderausgabe, M\u00fcnchen 1998, S. 26 und S. 52-53. Diese Einsch\u00e4tzung best\u00e4tigt der Demograph Lesthaeghe bezogen auf alle westlichen Industrienationen: ?During the FDT, the decline in fertility was &#8222;unleashed by an enormous sentimental and financial investment in the child&#8220; [?], whereas the motivation during the SDT is adult self-realization within the role or life style as a parent or more complete and fulfilled adult.? Siehe: Ron Lesthaeghe\/Johan Surkyn: When History moves on, op. cit. S. 3.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(6) Hierzu Nipperdey: \u201eDie dominante Geltung der Familie kommt auch darin zum Ausdruck, dass es die Norm des Erwachsenen ist, verheiratet zu sein. Singles spielen keine Rolle, sie sind nicht wirklich anerkannt, sie sind\u00a0&#8211; von der alten Jungfer bis zum Hagestolz\u00a0&#8211; Gegenstand des Spottes und der Karikatur.&#8220; Siehe: Thomas Nipperdey: Deutsche Geschichte 1866-1914, op. cit. S. 44.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(7) \u201eDie Familie, um mit dem Normativen anzufangen, steht unbestritten in h\u00f6chster Geltung. Sie ist Keimzelle des Staates wie der Gesellschaft, ist Kernbestand und Ursprung aller Moral, die ja jenseits der nat\u00fcrlichen Egoismen abhebt, ja die Familie ist religi\u00f6s geweiht, sakrosankt, ist ein \u201eheiliges Naturverh\u00e4ltnis&#8220; (Meyers Lexikon 1867). Im Grunde rangiert die Familie vor dem Individuum. [?] Alle Parteien, alle religi\u00f6sen Richtungen, alle Klassen teilen diesen Glauben an die Familie: Protestanten, Katholiken und Agnostiker, Konservative, Liberale und auch Sozialdemokraten, wenn man von ein paar intellektuellen Randexistenzen und ihren utopischen Vorstellungen von einer \u201eanderen Familie&#8220; absieht&#8220; (Ebenda, S. 43). Lesthaeghe beschreibt die Stellung der Familie in den europ\u00e4ischen Gesellschaften zwischen 1860 und 1960 wie folgt: &#8222;All pillars also had their views on the desirable evolution of the family. For the religious pillars these views were based on the holiness of matrimony in the first place, but their defense of a closely knit conjugal family also stemmed from fears that the industrial society would lead to immorality, social pathology and to atheism. The secular pillars (i. e. Liberal and Socialist) equally saw the family as a first line of defense against the social ills of the 19th century, and a foundation for their building of a new social order. Hence, although for different reasons, all pillars considered the family as the cornerstone of society.&#8220; Siehe: Ron Lesthaeghe\/Johan Surkyn: When History moves on, op. cit. S. 6-7.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(8) Vgl. ebenda, S. 4-6. Surkyn und Lesthaeghe heben den Geltungsverlust der Familie im \u201eZweiten Demographischen \u00dcbergang&#8220; hervor: \u201eThe SDT (Anm.: Second Demographic Transition) witnessed a long period of low divorce rates and the principle of a unique, life-long legal partnership is questioned&#8220; (Ebenda, S. 4). Siehe hierzu auch Abbildung unten \u201ePostmoderne: Monopolverlust der Ehe&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(9) Hierzu Lesthaeghe:\u00a0\u00a0&#8222;The SDT starts with a multifaceted revolution, and all aspects of it impact fertility. Firstly there was a contraceptive revolution [?.]. Secondly there was also a sexual revolution [?]. Thirdly there was the &#8222;gender revolution&#8220;. [?] Finally, these three revolutions fit within the framework of an overall rejection of authority and a complete overhaul of the normative structure. Parents, educators, churches, army and much of the entire State apparatus end up in the dock&#8220; (Ebenda, S. 5).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(10) Siehe: <a href=\"http:\/\/www.i-daf.org\/195-0-Woche-2829-2009.html\">http:\/\/www.i-daf.org\/195-0-Woche-2829-2009.html<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(11) Siehe: <a href=\"http:\/\/www.i-daf.org\/250-0-Woche-47-2009.html\">http:\/\/www.i-daf.org\/250-0-Woche-47-2009.html<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(12) Beispielhaft hierf\u00fcr ist S\u00fcdkorea, das zu den L\u00e4ndern mit den niedrigsten Geburtenraten weltweit geh\u00f6rt. Vgl.: Carl Haub: Did South Korea\u00b4s Population Policy work to well &#8211; \u00a0Washington, DC 2010, <a href=\"http:\/\/www.prb.org\/Articles\/2010\/koreafertility.aspx\">http:\/\/www.prb.org\/Articles\/2010\/koreafertility.aspx<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Durch Anklicken k\u00f6nnen die folgenden Tabellen vergr\u00f6\u00dfert werden:<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/geburtenrueckgang_seit_dem_19jh.jpg\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/heiratshaeufigkeit_von_1850_bis_heute.jpg\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/geburtenrueckgang_seit_dem_19jh.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-4418\" title=\"geburtenrueckgang_seit_dem_19jh\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/geburtenrueckgang_seit_dem_19jh.jpg\" alt=\"geburtenrueckgang_seit_dem_19jh\" width=\"523\" height=\"418\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/heiratshaeufigkeit_von_1850_bis_heute.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-4419\" title=\"heiratshaeufigkeit_von_1850_bis_heute\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/heiratshaeufigkeit_von_1850_bis_heute.jpg\" alt=\"heiratshaeufigkeit_von_1850_bis_heute\" width=\"520\" height=\"452\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/geburtenrueckgang_seit_dem_19jh.jpg\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verantwortete Elternschaft und Egoismus &#8211; Die Hauptursachen von erstem und zweiten \u201eDemographischen \u00dcbergang&#8220; Das wirksamste Verh\u00fctungsmittel ist der Kapitalismus. 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