{"id":4168,"date":"2010-02-10T08:25:00","date_gmt":"2010-02-10T06:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=4168"},"modified":"2010-02-10T08:41:46","modified_gmt":"2010-02-10T06:41:46","slug":"gefangen-in-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=4168","title":{"rendered":"&#8222;Gefangen in der Welt&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gefangen in der Welt. Evangelische Kirche in Deutschland.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Aufregung, die in den letzten Wochen um den Gerhard-L\u00f6wenthal-Preis und vor allem seinen Tr\u00e4ger Helmut Matthies herrschte, scheint alle Erfahrungen mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu best\u00e4tigen. Mit der fadenscheinigen Begr\u00fcndung, die Auszeichnung berge die Gefahr, \u201eda\u00df die Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter nach unten verschoben wird\u201c, forderte der Bildungsdezernent der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Christhard Wagner, Matthies zur R\u00fcckgabe des Preises auf.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu Recht fragte sich der Leser, was eine \u201eTabugrenze im Graubereich\u201c und wer eigentlich Christhard Wagner ist. Jedem, dem die Mechanismen des Rufmordes in der gegenw\u00e4rtigen Bundesrepublik vertraut sind, ist klar, da\u00df es egal ist, was die Aussage bedeutet und welche Person sich hinter dem Namen verbirgt. Im \u201eKampf gegen Rechts\u201c z\u00e4hlt bereits der gute Wille, und der erste Schu\u00df mu\u00df nicht unbedingt t\u00f6dlich sein. Es reicht, wenn alle gesehen haben, da\u00df geschossen wurde. Dazu braucht es keinen ge\u00fcbten Sch\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was also auf den ersten Blick aussieht\u00a0 wie eine der gewohnheitsm\u00e4\u00dfig veranstalteten Treibjagden, bekommt eine besonders infame Note durch die Tatsache, da\u00df hier die evangelische Kirche zur Jagd bl\u00e4st. Bei der Kirche handelt es sich zwar auch um eine Institution, die insofern vergleichbar mit Parteien, Medien und \u201ezivilgesellschaftlichen Initiativen\u201c ist. Doch auch wenn sich die Evangelische Kirche nur ungern daran erinnert, ist sie gleichzeitig mehr als eine Institution. Die Positionierung in politischen Auseinandersetzungen ist nicht ihre Hauptaufgabe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn es ihr gelegen kommt, beruft sich die EKD durchaus auf diese \u00fcbergeordnete Rolle \u2013 so in der Frage um den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr, den die EKD-Vorsitzende Margot K\u00e4\u00dfmann mit scharfen Worten verurteilt hat. Das Argument, da\u00df die Soldaten dort f\u00fcr Freiheit, Demokratie und Menschenrechte k\u00e4mpften, wies K\u00e4\u00dfmann zur\u00fcck. \u201eAls Christen k\u00f6nnen wir nicht vom gerechten Krieg reden\u201c, sagte K\u00e4\u00dfmann der Zeitschrift Stern. Die Aufgabe der Kirche sei es, zum Frieden aufzurufen: also kein \u201eWehret den Anf\u00e4ngen\u201c, sondern Appeasement bis hin zum M\u00e4rtyrertum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit einer so begr\u00fcndeten Haltung h\u00e4tte vermutlich kaum jemand ein Problem, wenn man nicht gewohnt w\u00e4re, von der EKD auf jede aktuelle Frage eine moralpolitische Antwort zu bekommen. Mit der gleichen Argumentation m\u00fc\u00dfte die EKD, wenn sie konsequent w\u00e4re, Abtreibung ablehnen und k\u00f6nnte in der Fristenl\u00f6sung nicht das kleinere \u00dcbel sehen. Denn auch der Einsatz in Afghanistan k\u00f6nnte das kleinere \u00dcbel gegen\u00fcber vielen denkbaren Szenarien sein. Warum in der Afghanistan-Frage eine solche Antwort und keine andere?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Antwort hat nichts mit dem Wort Gottes und der Nachfolge Jesu zu tun, sondern mit der Verwandlung von Luthers Kirche in eine moralische Institution, die das Vertrauen in den eigenen Glauben verloren hat, die sich nicht mehr an Gott, sondern am Menschen orientiert. Darin liegt die eigentliche Bedrohung, die sich f\u00fcr evangelische Christen ergibt, die in Zeiten der \u201eWiederkehr des Glaubens\u201c mehr denn je einer auf die Bibel gegr\u00fcndeten Kirche bed\u00fcrfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Verwandlung der evangelischen Kirche in eine moralpolitische Institution l\u00e4\u00dft sich nicht zuletzt mit den Stellungnahmen der EKD zum Thema Rechtsextremismus illustrieren. Auch wenn es paradox klingen mag, f\u00fchrt diese Frage auf den Kern des Selbstverst\u00e4ndnisses der EKD. Deren 11. Synode verabschiedete am 29. Oktober letzten Jahres einen Beschlu\u00df, in dem es unter anderem hei\u00dft: \u201eDie Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland ist beunruhigt, da\u00df rechtsextremes Gedankengut, das sich vermehrt in brutalen Gewalttaten \u00e4u\u00dfert, in ganz Deutschland vorzufinden ist \u2026 Wir beklagen sowohl rechtsextreme Einstellungen bei Gliedern unserer Kirchgemeinden als auch zunehmende antichristliche Ressentiments und Vorf\u00e4lle von seiten Rechtsextremer.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Stellungnahme von Christhard Wagner zum \u201eFall Matthies\u201c war vom \u201eGraubereich zum Rechtsextremismus\u201c die Rede. Offenbar ist der EKD nicht klar, was sie meint. Geht es ihr um strafbare Handlungen oder legitime Meinungs\u00e4u\u00dferungen? Der Verfassungsschutz sagt, alles was gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung (FDGO) gerichtet ist, sei extremistisch und damit verboten. Allerdings \u201esind zum Beispiel Kapitalismuskritiker, die grunds\u00e4tzliche Zweifel an der Struktur unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung \u00e4u\u00dfern und sie von Grund auf ver\u00e4ndern wollen, noch keine Extremisten. Radikale politische Auffassungen haben in unserer pluralistischen Gesellschaftsordnung ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Zielvorstellungen realisieren will, mu\u00df nicht bef\u00fcrchten, da\u00df er vom Verfassungsschutz beobachtet wird; jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkennt.\u201c Da schon der Verfassungsschutz Probleme hat, zwischen Radikalismus (ist in Ordnung, geht) und Extremismus (geht nicht) zu unterscheiden, wie soll das der Pfarrer vor Ort leisten?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der EKD geht es nicht um konkrete F\u00e4lle von Rassismus oder Antisemitismus, die man ja ganz normal zur Anzeige bringen k\u00f6nnte, sondern um die Gleichschaltung ihrer Mitglieder. Wenn in Mecklenburg Kandidaten f\u00fcr den Gemeindekirchenrat ein Bekenntnis zur FDGO unterschreiben m\u00fcssen, wenn von der EKD festgestellt wird, da\u00df die Demokratie \u201enach christlicher \u00dcberzeugung die beste aller Gesellschaftsformen\u201c sei, nimmt daran kaum jemand Ansto\u00df. Doch in dieser \u00dcberh\u00f6hung der zivilgesellschaftlichen Normen und Werte liegt der Krebsschaden des deutschen Protestantismus, der immer wieder zutage tritt. Denn sollte nicht gerade der christliche Glaube zur Demut f\u00fchren und damit zu der Einsicht, da\u00df man sich in weltlichen Dingen auch irren kann? Ist der Glaube an Christus nicht viel umfassender als das Bekenntnis zur Demokratie? Die Demokratie ist auf dem besten Wege, Christus als Glaubensinhalt zu verdr\u00e4ngen. Jeder, der an ihr zweifelt, wird aus der Gemeinschaft der Heiligen ausgesto\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWir verwerfen die falsche Lehre, als d\u00fcrfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft oder ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen \u00dcberzeugungen \u00fcberlassen\u201c: Mit diesen Worten wandten sich die Teilnehmer der Synode in Barmen 1934 gegen die Vereinnahmung der evangelischen Kirche durch den Nationalsozialismus. Die \u201eTheologische Erkl\u00e4rung der Bekenntnissynode von Barmen\u201c geh\u00f6rt bis heute zu den zentralen Lehrzeugnissen der evangelischen Kirchen und ist den zivilgesellschaftlichen Dogmen l\u00e4ngst zum Opfer gefallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer Arbeitshilfe zum 75j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Bekenntnissynode wird betont, da\u00df sich die zitierte dritte These gegen die organisatorische und ideologische Gleichschaltung im Dritten Reich richtete. Selbst in \u201eheutige Sprache\u201c \u00fcbersetzt, wird die These noch wie folgt wiedergegeben: \u201eVon daher lehnen wir es strikt ab, da\u00df die Kirche ihre Botschaft und ihre Ordnung entweder nach eigenem Belieben \u00e4ndert oder dem Zeitgeist anpa\u00dft, also an gerade herrschenden weltanschaulichen und politischen \u00dcberzeugungen ausrichtet.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenige Seiten sp\u00e4ter wird bem\u00e4ngelt, da\u00df man damals die Frauen vergessen hatte, weil in den Thesen nur von Br\u00fcdern die Rede sei. Da\u00df die \u201eVorherrschaft der Br\u00fcder\u201c (\u00fcber die Schwestern) schlie\u00dflich auf der kirchlichen Leitungsebene \u00fcberwunden wurde, sei \u201emeiner Generation der 68er ein besonderes Anliegen\u201c gewesen, schreibt eine Pfarrerin. Abgesehen davon, da\u00df es sich um ein erschreckendes Reflexionsniveau handelt (oder stehen die Achtundsechziger au\u00dferhalb der Zeit?), hat die evangelische Kirche einen Punkt der Wirklichkeitsverweigerung und Politisierung erreicht, der staunen macht: Was bedeutet es, wenn die These weiterhin g\u00fcltig ist, das Dritte Reich aber der Vergangenheit angeh\u00f6rt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kirche darf dem Ansinnen, sich in politischen Fragen zu \u00e4u\u00dfern (beispielsweise Wahlempfehlungen auszusprechen), auch heute nicht nachgeben: \u201eSie hat das Wort Gottes zu verk\u00fcnden, aber nicht politische Urteile abzugeben. Ein politisches Urteil in einer konkreten politischen Situation ist nicht das Wort Gottes. Die Theologie hat streng dar\u00fcber zu wachen, da\u00df keine Vermischung christlichen Glaubens mit einem politischen Programm eintritt\u201c (Karl Barth, 1933). Aus einer solchen Vermischung w\u00fcrde konsequent folgen, da\u00df politisch Andersdenkende von denjenigen, die meinen, eine christliche Politik zu machen, als unchristlich stigmatisiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um nichts anderes geht es im erw\u00e4hnten EKD-Beschlu\u00df. Er zielt darauf ab, eine bestimmte politische Haltung als Konsens in der Kirche durchzusetzen und alle, die diese nicht teilen, als unchristlich, latent rechtsextremistisch zu bezeichnen. Das bedeutet aber, den Glauben zu verraten: \u201eDie Kirche hat dem Volk, sie hat im Staat das Wort Gottes auszulegen nach der heiligen Schrift. Die Freiheit des Evangeliums h\u00e4ngt daran, da\u00df es keine anderen Quellen kirchlicher Verk\u00fcndigung gibt: kein Buch des Schicksals, der Geschichte, der Natur, der Erfahrung, der Vernunft\u201c (Karl Barth, 1933) \u2013 und eben auch nicht die freiheitliche demokratische Grundordnung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In bezug auf die Verk\u00fcndigung des Wortes gibt es zwischen Demokratie und Nationalsozialismus nur einen graduellen Unterschied. Die eine l\u00e4\u00dft sich einfacher mit den christlichen Forderungen in Einklang bringen als die andere. Die Verabsolutierung einer weltlichen Ordnung ist aber immer eine Gefahr. Denn auch f\u00fcr die Demokratie gilt: \u201eJede innerweltliche Position, die sich f\u00fcr das Letzte erkl\u00e4rt, ist eine Absage an Gott. Ob sie will oder nicht. Denn das Letzte ist Gott. Und Gott ist da\u201c (Otto Dibelius und Martin Niem\u00f6ller, 1937).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Gegensatz zu Nationalsozialismus und Sozialismus hat es die Zivilgesellschaft geschafft, der evangelischen Kirche eine neue Letztorientierung zu geben. Das hat nichts mit der Einsicht zu tun, da\u00df man der weltlichen Macht in weltlichen Dingen zu gehorchen hat. Der Wandel des Glaubensinhalts stellt alles in Zweifel: Hat Jesus sich nicht der Auss\u00e4tzigen, der Verstockten angenommen, hat f\u00fcr sie gebetet und hat nat\u00fcrlich gewu\u00dft, da\u00df der himmlische Vater es richten wird? Und brauchen die Fehlgeleiteten, Verf\u00fchrten und Verbohrten nicht gerade das Wort Gottes und die Gemeinschaft der Christen? Ist die Zivilgesellschaft da eher gefordert als der Pfarrer?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn sie vom Glauben abgefallen sind, m\u00fcssen wir f\u00fcr sie beten. Wenn sie nicht glauben, bleiben sie trotzdem seine Kinder. Soll man sie versto\u00dfen, weil sie sich nicht zur Demokratie bekennen? M\u00fcssen wir das Glaubensbekenntnis \u00e4ndern? Bestellen wir einen evangelischen Geheimdienst, der feststellt, wer wirklich glaubt (und nicht nur so tut)? K\u00f6nnen Monarchisten keine Christen sein? War Luther kein Christ? Solche absurden Fragen m\u00fc\u00dfte sich die Kirche stellen, wenn sie ihre eigenen Verlautbarungen konsequent zu Ende denken w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zivilgesellschaftliche Gefangenschaft der evangelischen Kirche in Deutschland ist eine Tatsache, mit der sich jedes ihrer Mitglieder auseinandersetzen mu\u00df. Die R\u00fcckbesinnung auf den Ursprung der Reformation ist dabei entscheidend. Im Mittelpunkt stand immer der Glauben, wie er in der Heiligen Schrift gelehrt wird, gegen die verweltlichte Papstkirche. Die Kirche als Institution hat im Gegensatz zum Katholizismus sekund\u00e4ren Charakter. Ihre Gefangenschaft mu\u00df f\u00fcr den einzelnen Gl\u00e4ubigen kein Grund sein, den Glauben zu verwerfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber auch wenn die unmittelbare Wahrnehmung etwas anderes nahelegt, die Krise des Christentums umspannt alle Konfessionen in allen L\u00e4ndern. Die unterschiedliche Intensit\u00e4t darf nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, da\u00df die Transformation der Kirchen in moralische Institutionen \u00fcberall stattfindet. Davon bleibt die eigentliche Entscheidung, sich zu Christus zu bekennen und ihm zu gehorchen, v\u00f6llig unber\u00fchrt. Diese Entscheidung ist die einzige M\u00f6glichkeit, sich dem Zugriff moralischer Anma\u00dfungen zu entziehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Dr. Erik Lehnert, Jahrgang 1975, studierte Philosophie, Geschichte sowie Ur- und Fr\u00fchgeschichte. 2006 promoviert \u00fcber Karl Jaspers und die Philosophische Anthropologie. Anschlie\u00dfend war er Lektor bei der Edition Antaios und Redakteur der \u201eSezession\u201c (www.sezession.de). Seit 2008 ist er Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Instituts f\u00fcr Staatspolitik (www.staatspolitik.de).<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u00a9 JUNGE FREIHEIT, Nr. 6\/2010 \u2022 5. Februar 2010<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gefangen in der Welt. Evangelische Kirche in Deutschland. Die Aufregung, die in den letzten Wochen um den Gerhard-L\u00f6wenthal-Preis und vor allem seinen Tr\u00e4ger Helmut Matthies herrschte, scheint alle Erfahrungen mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu best\u00e4tigen. Mit der fadenscheinigen Begr\u00fcndung, die Auszeichnung berge die Gefahr, \u201eda\u00df die Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":244,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[10,13],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4168"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/244"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4168"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4168\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4177,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4168\/revisions\/4177"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4168"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4168"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4168"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}