{"id":22429,"date":"2026-03-12T10:20:56","date_gmt":"2026-03-12T09:20:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=22429"},"modified":"2026-03-12T10:20:56","modified_gmt":"2026-03-12T09:20:56","slug":"wesen-und-wuerde-der-frau-ein-abbild-davon-wie-gottes-liebe-zur-erloesung-fuehrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=22429","title":{"rendered":"Wesen und W\u00fcrde der Frau &#8211; Ein Abbild davon, wie Gottes Liebe zur Erl\u00f6sung f\u00fchrt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Wie dringend eine Besinnung auf unser Thema ist, zeigt eine US-Umfrage: Die H\u00e4lfte der jungen Erwachsenen ist der Meinung, das tats\u00e4chliche Geschlecht eines Menschen k\u00f6nnte anders sein als ihm bei der Geburt zugeschrieben wird. Und Deutschland: Sven Lehmann, Queer-Beauftragter (!) der Ampel-Koalition (bis Fr\u00fchjahr 2025), meinte, am Penis k\u00f6nne ein Arzt keinen Mann mehr erkennen, und die Geb\u00e4rmutter mache noch lange keine Frau zu einer solchen. F\u00fcr diesen Beauftragten war es bereits unerlaubt zu behaupten, es gebe nur zwei Geschlechter. Die Frage nach dem Geschlecht ist pr\u00e4senter als je zuvor.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie kann angesichts dieser unglaublichen Verunsicherung das Ja zum gegebenen (k\u00f6rperlichen) Geschlecht erleichtert werden?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-22430 alignleft\" src=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild1-196x300.png\" alt=\"\" width=\"196\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild1-196x300.png 196w, https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild1.png 315w\" sizes=\"(max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/>Weg 1:<\/strong> Wer sich mit den \u201eRollen\u201c von Mann und Frau befa\u00dft, wie es eine Heerschar von Gender-\u201eForschern\u201c tut, ger\u00e4t in einen v\u00f6lligen Nebel. 70 Geschlechter? Transition? Gleichstellungs-, ja Gleichmachungsma\u00dfnahmen \u2026 Am Ende steht Verzweiflung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weg 2:<\/strong> Zielf\u00fchrender ist es, die genetische Entwicklung des Menschen zu kennen, die von den fr\u00fchesten Stadien her zur Zweigeschlechtlichkeit f\u00fchrt und schon beim Neugeborenen spezifisches Verhalten (nicht nur Aussehen) mit sich bringt. Dr. Matthias Klaus hat dies in einem viel beachteten Vortrag f\u00fcr den Gemeindehilfsbund getan<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>; die dort zusammengetragenen Erkenntnisse sollen jedoch hier nicht wiederholt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weg 3:<\/strong> Die Antwort auf die Frage nach dem Wesen eines Geschlechts kann nicht isoliert aus diesem selbst erhoben werden. Darum beschreiten wir hier einen dritten Weg: Das Wesen der Geschlechter wird (1) an ihrer jeweiligen Herkunft erkannt, und es wird von au\u00dfen her, am Gegen\u00fcber erkannt. Erinnern wir uns: Adam wurde in Tiefschlaf versetzt, die Frau wurde aus Fleisch aus seiner Seite gestaltet und zu ihm gebracht. Das alles geschah im Paradiesgarten und nach den Worten Gottes \u00fcber Adam und seine Hilfe. In diesem ganzen Umfeld erkannte Adam das Wesen der Frau und darauf das des Mannes. Der dritte Weg, der in diesem Artikel beschritten (bzw. nach der Bibelarbeit fortgesetzt) werden soll, besteht darin, nach der Erschaffung des Menschen nun auch (2) die biblische Heilsgeschichte zu befragen. Denn, wie die Referentin Eowyn Stoddard in einem Vortrag bei E21 ausf\u00fchrte:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eVon Anfang der Sch\u00f6pfung bis zum Ende der Zeiten stellt Frausein ein einzigartiges Modell dar, das nicht nur Frauen, sondern auch dem ganzen Volk Gottes zeigt, was es hei\u00dft, ein lebensspendendes, geisterf\u00fclltes Abbild von Gottes Herrlichkeit zu sein, an dem sich Gott erfreut und mit dem Gott in gemeinsamer Mission vereint ist.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vergleicht man zur Stellung der Frau die Bibel mit dem Koran, f\u00e4llt sofort auf, wie <em>h\u00e4ufig<\/em>, an welch <em>wichtigen Wegmarken<\/em> und mit welcher <em>Eigenst\u00e4ndigkeit und W\u00fcrde<\/em> Frauen in der Bibel auftauchen. Dies geschieht in der Bibel meist in Erz\u00e4hlungen: Denken wir nur an die Frau am Jakobsbrunnen (Joh 4), an Jesu Begegnungen mit der nichtj\u00fcdischen Syroph\u00f6nizierin, deren Glaube er so lobt (Mt 15,21\u201328), mit der Prostituierten in Simons Haus, deren Liebe er hervorhebt (Lk 7,36\u201350), an Maria, Johanna und Susanna, also den ganzen Kreis von Frauen, die Jesus nachfolgten (Lk 8,2f.), an Maria und die anderen Frauen unter dem Kreuz (Joh 19,25\u201327), an ihre F\u00fcrsorge f\u00fcr seinen Leichnam (Mt 28,1ff. u.a.), an die Frauen als erste Zeuginnen der Auferstehung (Lk 24 u.a.), die Gesch\u00e4ftsfrau Lydia als erste Christin Europas (Apg 16), ganz zu schweigen von den unz\u00e4hligen gro\u00dfartigen Frauen des Alten Bundes: Denken wir an Eva, Sara und die anderen Erzm\u00fctter, an die mutige Prostituierte Rahab, deren Name als einziger aus jener Zeit bewahrt wurde (Jos 2), an die Richterin Debora (Ri 4f.), an Abigail (1.\u00a0Sam 25), deren Dienstbereitschaft in Jesu Fu\u00dfwaschung wieder aufleuchtet (Joh 13), \u00a0oder an Bathseba (2.\u00a0Sam 11f.), an die K\u00f6nigin von Saba (1.\u00a0K\u00f6n 10), ja an ganze biblische B\u00fccher mit Frauen im Mittelpunkt (Ruth, Esther, Hoheslied), deren standhaft ertragenes Leiden, deren Mut und Liebreiz Vorbild f\u00fcr alle Gl\u00e4ubigen ist. Spr\u00fcche 31 lobt die T\u00fcchtigkeit einer vielf\u00e4ltig t\u00e4tigen Hausfrau auch abgesehen von ihrer Mutterschaft. Vier Frauen tauchen im Abstammungsregister Jesu auf (Mt 1,1\u201317). Maria, die Mutter Jesu, galt sp\u00e4ter als Sinnbild der Kirche \u00fcberhaupt. Ich breche hier ab!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Koran dagegen kommen Frauen vielfach in Gesetzestexten vor, die z.B. Erbfragen regeln<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>; eine Konkordanz zeigt rund 1200 Fundstellen f\u00fcr \u201eFrau\u201c in der Lutherbibel, 266 im Koran (\u00dcbersetzung von Rudi Paret, eingeschlossen die Fundstellen in den erkl\u00e4renden Kommentaren!). Die F\u00fclle der biblischen Frauenerz\u00e4hlungen sollte eine deutliche Mahnung sein, geduldig in der Schrift nach Gottes Willen f\u00fcr die Frau zu fragen und nicht vorschnell tradierte (oder moderne!) Rollenverst\u00e4ndnisse mit der g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfungsordnung gleichzusetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Das erste Schl\u00fcsselkonzept: Hilfe<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der entscheidende und kulturpr\u00e4gende Unterschied zum Koran ist nicht die Textgattung, sondern der Inhalt, also das, was die Bibel von Frauen sagt und ihnen zuspricht (oder eben nicht!). Die vorangehende Bibelarbeit<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> hat uns zu einem ersten Schl\u00fcsselkonzept gef\u00fchrt, das das Wesen und die W\u00fcrde der Frau erschlie\u00dft. Gott beschlie\u00dft: \u201eIch will ihm eine Hilfe schaffen, die ihm entspricht\u201c (1.\u00a0Mose 2,18). Ihr Dasein ist als ehrenvolle Hilfe, als notwendig und als personbezogen zu verstehen. Ihr Dasein ist not-wendend, um die Sch\u00f6pfungsauftr\u00e4ge von 1.\u00a0Mose 1 und 2 erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Schl\u00fcsselkonzept \u201eHilfe\u201c ist nun ebenso wie die folgenden nicht anders zu erfassen als ein Ausbuchstabieren dessen, wie Gott sich <strong>LIEBE<\/strong> zu den Menschen und unter den Menschen gedacht hat. Denn Gott selbst ist Helfer, Retter und Erl\u00f6ser f\u00fcr uns und so Ma\u00dfstab aller Liebest\u00e4tigkeit der Menschen. \u201eLiebe deinen N\u00e4chsten wie dich selbst \u2013 ich bin der Herr\u201c (3.\u00a0Mose 19,18 \u2013 man z\u00e4hle einmal, wie oft die Gebote im Kontext mit \u201eich bin der Herr, euer Gott\u201c versehen und begr\u00fcndet werden!). Helfen kann und soll die verheiratete Frau ihrem Mann sowie die unverheiratete Frau ihrer Familie und ihrem Volk in allen Bereichen, die wir in der Tabelle des vorigen Heftes dargestellt haben: <em>Vermehren, Hegen, Pflegen<\/em> (diese Bereiche k\u00f6nnen und d\u00fcrfen also nicht starr dem Mann zugeordnet werden). \u201eHilfe\u201c sein geh\u00f6rt zum <strong>WESEN<\/strong> der Frau; die davon bestimmten <strong>ROLLEN<\/strong> k\u00f6nnen verschieden aussehen, wie schon ein innerbiblischer Vergleich der gro\u00dfen Frauengestalten Ruth, Esther und Maria zeigt. Elisabeth Elliot sagte: W\u00fcrden wir verstehen, was Weiblichkeit ist, w\u00fcrden sich die Rollenfragen von selbst erledigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Das zweite Schl\u00fcsselkonzept: Die Braut<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein zweites Schl\u00fcsselkonzept ist das der Braut. Vergegenw\u00e4rtigen wir uns dazu einige Schriftworte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1. Mose 2,24:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><em>Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Jesaja 62,4\u20135:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><em><sup>4\u00a0<\/sup><\/em><em>Man soll dich nicht mehr nennen \u00bbVerlassene\u00ab und dein Land nicht mehr \u00bbEinsame\u00ab, sondern du sollst hei\u00dfen \u00bbMeine Lust\u00ab und dein Land \u00bbLiebe Frau\u00ab; denn der Herr hat Lust an dir, und dein Land hat einen lieben Mann. <sup>5\u00a0<\/sup>Denn wie ein junger Mann eine Jungfrau freit, so wird dich dein Erbauer freien, und wie sich ein Br\u00e4utigam freut \u00fcber die Braut, so wird sich dein Gott \u00fcber dich freuen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Hosea 2,18. 21\u201322; 3,1:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><em><sup>18\u00a0<\/sup><\/em><em>An jenem Tage geschieht\u2019s, spricht der Herr, da wirst du mich nennen \u00bb<strong>Mein Mann<\/strong>\u00ab und nicht mehr \u00bbMein Baal\u00ab. \u2026<br \/>\n<sup>21\u00a0<\/sup>Ich will dich mir <strong>verloben<\/strong> auf ewig, ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Barmherzigkeit. <sup>22\u00a0<\/sup>Ich will dich mir verloben in Treue, und du wirst den Herrn erkennen. \u2026 <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><em>3<strong>\u00a0<\/strong><sup>1\u00a0<\/sup>Und der Herr sprach zu mir: Geh noch einmal hin und <strong>liebe eine Frau, die Geliebte eines anderen und eine Ehebrecherin ist, wie auch der Herr die Israeliten liebt<\/strong>, obgleich sie sich andern G\u00f6ttern zuwenden und Traubenkuchen lieben.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Johannes 3,28\u201329:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><em><sup>28 <\/sup><\/em><em>Ihr selbst seid meine Zeugen, da\u00df ich gesagt habe: Ich bin nicht der Christus, sondern vor ihm her gesandt. <sup>29 <\/sup>Wer die Braut hat, der ist der Br\u00e4utigam; der Freund des Br\u00e4utigams aber, der dabeisteht und ihm zuh\u00f6rt, freut sich sehr \u00fcber die Stimme des Br\u00e4utigams. Diese meine Freude ist nun erf\u00fcllt.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2. Korinther 11,2\u20133:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><em><sup>2\u00a0<\/sup><\/em><em>Denn ich eifere um euch mit g\u00f6ttlichem Eifer; denn <strong>ich habe euch verlobt mit einem einzigen Mann, damit ich Christus eine reine Jungfrau zuf\u00fchrt<\/strong>e. <sup>3\u00a0<\/sup>Ich f\u00fcrchte aber, da\u00df, wie die Schlange Eva verf\u00fchrte mit ihrer List, so auch eure Gedanken abgewendet werden von der Lauterkeit und Reinheit vor Christus.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Eph 5,23. 28\u201332:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><em><sup>23\u00a0<\/sup><\/em><em>Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist \u2013 er hat sie als seinen Leib gerettet. \u2026<br \/>\n<sup>28\u00a0<\/sup>So sollen auch die M\u00e4nner ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. <sup>29\u00a0<\/sup>Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch geha\u00dft; sondern er n\u00e4hrt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde. <sup>30\u00a0<\/sup>Denn wir sind Glieder seines Leibes. <sup>31\u00a0<\/sup>\u00bbDarum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau h\u00e4ngen, und die zwei werden ein Fleisch sein\u00ab <\/em>(1.\u00a0Mose 2,24)<em>. <sup>32\u00a0<\/sup>Dies Geheimnis ist gro\u00df; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Offenbarung 19,6\u20139:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><em><sup>6\u00a0<\/sup><\/em><em>Und ich h\u00f6rte etwas wie eine Stimme einer gro\u00dfen Schar und wie eine Stimme gro\u00dfer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allm\u00e4chtige, hat seine Herrschaft angetreten! <sup>7\u00a0<\/sup>La\u00dft uns freuen und fr\u00f6hlich sein und ihm die Ehre geben; denn <strong>die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und<\/strong> <strong>seine Frau hat sich bereitet.<\/strong> <sup>8\u00a0<\/sup>Und es wurde ihr gegeben, sich zu kleiden in Seide, gl\u00e4nzend und rein. \u2013 Die Seide aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.<br \/>\n<sup>9\u00a0<\/sup>Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum<strong> Hochzeitsmahl des Lammes <\/strong>berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erkennen wir die gro\u00dfe Sch\u00f6nheit und Anmut dieser Bild-Welt? Wie traurig, da\u00df sich eine \u201ewoke\u201c \u2013 von einem anderen Geist \u201eerweckte\u201c \u2013 Kultur programmatisch davon trennen will! Ein egalit\u00e4res Bild von den Gesch\u00f6pfen steuert letztlich auf eine entpersonalisierte, entemotionalisierte und damit distanziert-deistische Gottesvorstellung zu. Man merkt es bei woke-angehauchten Theologen, die das Beten verlernen oder verbissen ihre Agenda durchsetzen wollen \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Christus ist der Br\u00e4utigam, der die himmlische Welt verlassen hat, um sich eine Braut zu gewinnen, und um mit ihr ein Leib zu sein. Er erf\u00fcllt das zuerst zitierte Wort. Die Gl\u00e4ubigen, zur Gemeinde gesammelt, sind seine Braut und sein Leib. In den zitierten Paulus-Worten werden die Dimensionen ausdr\u00fccklich zusammengesehen: Christi Braut und sein Leib sowie die Erf\u00fcllung von 1.\u00a0Mose 2,24 als \u201egro\u00dfes Geheimnis\u201c (Eph 5,32).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider (!) bleibt dies bei vielen Trauungen unerw\u00e4hnt. Gerade das aber ist der gro\u00dfe Horizont, in den die Ehe eingebettet ist, genauer: schon der Weg zur Ehe, die Eheschlie\u00dfung, das Bestehen und das Vollenden der Ehe: In und durch Christus, den Br\u00e4utigam, realisiert sich Gottes Wille zur Gemeinschaft mit seinem Volk. Es g\u00e4be mehr Verbindlichkeit und Standhaftigkeit bei (v. a. christlichen) Eheleuten, die in Beziehungsst\u00fcrme geraten sind, wenn diese Wahrheit mehr gepredigt und bekannter w\u00fcrde: Jeder Ehebund ist ein Spiegel des g\u00f6ttlichen Strebens nach best\u00e4ndiger Gemeinschaft \u2013 und nicht nur ein Vertrag, der bei Nichtgefallen wieder annulliert werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier erschlie\u00dft sich, da\u00df <strong>auch<\/strong> <strong>alle ledigen Frauen und (!) M\u00e4nner <\/strong>in die Braut-Werbung Gottes eingeschlossen sind. Jesus, Paulus und viele gro\u00dfe Pers\u00f6nlichkeiten lebten ehelos und trotzdem ein volles, reifes Menschsein. Schon in der fr\u00fchen Kirche bildete sich ein Frausein heraus, das sich nicht von biologischer, sondern von geistlicher Mutterschaft her verstand. Im Neuen Testament fanden sie spezifische Weisungen f\u00fcr junge und alte Frauen, f\u00fcr Jungfrauen und Witwen. Sp\u00e4ter dienten diese auch zusammengefa\u00dft in Ordensgemeinschaften. Als Jesus die lebenslange Einehe wiederherstellte, indem er auf die Sch\u00f6pfungserz\u00e4hlung der Genesis zur\u00fcckgriff (Mt 19), st\u00e4rkte er die W\u00fcrde der Frau mehr als jede andere Ma\u00dfnahme (siehe den Artikel von Paul Bruderer in diesem Heft).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wieder zeigt sich der Unterschied von WESEN und ROLLE: Es geh\u00f6rt zum Wesen der Frau, Braut zu sein, aber nicht jede Frau mu\u00df verheiratet sein!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-22438\" src=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild2-300x268.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild2-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild2.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Das dritte Schl\u00fcsselkonzept: Einwohnung und Mutterschaft<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Maler und Buchstaben-K\u00fcnstler Timothy R. Botts hat die Immanuel-Verhei\u00dfung aus Jes 7,14 im 0benstehenden Bild abgebildet:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><em>Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn geb\u00e4ren, den wird sie nennen Immanuel.<\/em><a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der K\u00fcnstler schrieb \u201eGott\u201c in die Mitte, und die \u00fcbrigen Verhei\u00dfungsworte wie den Leib einer Schwangeren au\u00dfen herum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Thema der Einwohnung kann ebenfalls durch die ganze Bibel hindurch verfolgt werden. Von der Pr\u00e4senz Gottes im Garten Eden (1.\u00a0Mose 2\u20133) bis zur \u201eH\u00fctte Gottes bei den Menschen\u201c im Neuen Jerusalem (Offb 21,1) zieht sich ein roter Faden, der immer wieder an den gn\u00e4digen Willen Gottes erinnert, innig Gemeinschaft zu bekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Offenbarung 21,3:<br \/>\n<em>Und ich h\u00f6rte eine gro\u00dfe Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die H\u00fctte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine V\u00f6lker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein \u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Erl\u00f6ser, der Gott selbst sein mu\u00dfte, sollte ein Nachkomme der Frau sein (1.\u00a0Mose 3,15). Maria war diese Jungfrau. Als der Engel ihr die Schwangerschaft ank\u00fcndigte, gr\u00fc\u00dfte er sie vielsagend mit \u201eDer Herr ist mit dir!\u201c (Lk 1,28), an den \u201eImmanuel\u201c erinnernd.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da\u00df Adam seine Frau mit dem Namen \u201eEva\u201c versah (1.\u00a0Mose 3,20), begr\u00fcndet er: \u201eUnd Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben.\u201c Sie ist <em>chavvah<\/em>, Leben oder Lebensspender. Adam erkannte den Zweck der Gestaltung des weiblichen K\u00f6rpers, aber nicht als eine ihr auferlegte Einschr\u00e4nkung \u2013 ganz im Gegenteil! Seine Aussage ist g\u00e4nzlich positiv: Gott versorgt die Menschheit durch die Frauen mit der unbedingt n\u00f6tigen Hilfe, damit das Sch\u00f6pfungs-\/Mehrungsmandat erf\u00fcllt werden konnte. Im Strafwort an Eva hatte Adam zugleich die Gnade (mit)h\u00f6ren d\u00fcrfen, da\u00df es noch viele Schwangerschaften, also Nachkommen geben w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Anlage, Leben weiterzugeben, geh\u00f6rt zur Identit\u00e4t jeder Frau. Leben zu geben ist aber im Grunde eine g\u00f6ttliche T\u00e4tigkeit. Adam best\u00e4tigt diesen Aspekt in der Namensgebung. Auch als Eva ihr erstes Kind gebar, verwies sie sofort auf Gott:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1. Mose 4,1:<br \/>\n<em>Und Adam erkannte seine Frau Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mithilfe des Herrn.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wieder mag man fragen, was die Anlage des weiblichen K\u00f6rpers, Leben weiterzugeben, f\u00fcr kinderlose Frauen bedeutet. Es besteht biblisch kein Zweifel, da\u00df diese vor Gott die gleiche W\u00fcrde haben wie die kinderreichen Frauen. Die n\u00e4chstliegende Erkenntnis ist: Alle weiblichen K\u00f6rper erz\u00e4hlen davon, da\u00df Leben empfangen und weitergegeben werden will, ebenso wie alle m\u00e4nnlichen K\u00f6rper davon erz\u00e4hlen, da\u00df Leben gezeugt und gesch\u00fctzt werden soll. In diesem Sinne gibt es f\u00fcr beide Geschlechter eine <strong>tiefreichende Verbindung von physischer und geistiger Identit\u00e4t<\/strong>. Es ist nicht beliebig, wie wir aussehen, sondern es ist eine Botschaft Gottes. Nehmen wir sie an?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leben empfangen und weitergeben, dieses weibliche Schl\u00fcsselkonzept, geh\u00f6rt zentral zum Erl\u00f6sungsplan Gottes. Da\u00df Maria schwanger war durch den Heiligen Geist (Mt 1,20; Lk 1,35), f\u00fchrt uns zum dritten Artikel im Apostolischen Glaubensbekenntnis. Dort ist die Gabe des Lebens dem Heiligen Geist zugeordnet, was an die Gegenwart des Geistes schon beim ersten Sch\u00f6pfungstag erinnert (1.\u00a0Mose 1,2): \u201eIch glaube an den Heiligen Geist \u2026\u00a0die Auferstehung der Toten und das ewige Leben\u201c. Im Niz\u00e4nischen Glaubensbekenntnis beginnt das Bekenntnis zum Heiligen Geist so: \u201eUnd an den Herrn, den Heiligen Geist, der da lebendig macht \u2026 und warte auf die Auferstehung der Toten und ein Leben der zuk\u00fcnftigen Welt\u201c. Es war der Heilige Geist, der nicht nur Jesus in Maria zeugte, sondern der ihn auch von den Toten auferweckte, und es werden \u201eauch <em>eure sterblichen Leiber lebendig \u2026 durch seinen Geist, der in euch wohnt\u201c<\/em> (R\u00f6m 8,11).<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Erl\u00f6sung wird zwar durch den (m\u00e4nnlichen) \u201eMenschen Jesus Christus\u201c gewirkt (1.\u00a0Tim 2,8), aber dieser brauchte die lange Reihe der M\u00fctter von Eva bis Maria, um zur Welt zu kommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1. Tim 2,15:<em><br \/>\nSie wird aber gerettet werden durch die Kindesgeburt, wenn sie bleiben mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ist \u201eKindesgeburt\u201c in diesem Zusammenhang? In der 2017er Revision der Lutherbibel liest man: \u201eSie wird aber gerettet werden dadurch, da\u00df sie Kinder zur Welt bringt \u2026\u201c. Das w\u00e4re jedoch, streng genommen, Werkgerechtigkeit, und tats\u00e4chlich nur von M\u00fcttern erf\u00fcllbar.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Da Paulus in den vorangehenden Versen auf 1.\u00a0Mose 2 und 3 eingeht, mithin das Protevangelium (1.\u00a0Mose 3,15) und das Wort an die Frau (3,16) im Blick ist, und da \u201eKindesgeburt\u201c in Einzahl und mit bestimmtem Artikel steht (<em>t\u00e4s teknogonias<\/em>), ist es aus meiner Sicht sinnvoller, die Stelle auf das Weihnachtsgeschehen zu beziehen: Die Jungfrau Maria brachte Christus zur Welt, den Erl\u00f6ser. Frauen (wie M\u00e4nner) werden durch diese \u201eKindesgeburt\u201c \u2013 und nat\u00fcrlich durch alles, was durch und in Jesus daraus folgte (Joh 1,14\u201316) \u2013 selig. Und \u201esie\u201c bezieht sich beidesmal auf die Frau(en).<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es geht nur um die eine, ganz bestimmte Geburt des Erl\u00f6sers. Durch diese Kindesgeburt bleibt die Hoffnung in der Welt \u2013 und jede andere Geburt ist davon ein Abglanz. <em>Das<\/em> ist die Ehre jeder Mutter. <em>Daf\u00fcr<\/em> und angesichts ihrer Schmerzen und ihrer Tapferkeit verdient sie jede Zuwendung und Hilfe, jede Best\u00e4tigung und allen Dank ihres ganzen Umfeldes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Johannes 16,21\u201322:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><em><sup>21\u00a0<\/sup><\/em><em>Eine Frau, wenn sie gebiert, so hat sie Schmerzen, denn ihre Stunde ist gekommen. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst um der Freude willen, da\u00df ein Mensch zur Welt gekommen ist. <sup>22\u00a0<\/sup>Auch ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Worte sprach Jesus im Kontext der Trauer \u00fcber seinen Abschied und der Vorfreude auf das Wohnungnehmen des Heiligen Geistes. Die Einwohnung seines lebendigmachenden Geistes lie\u00df Gott in der Heilsgeschichte mehrfach vollziehen: Im Alten Bund (neben einzelnen Geisttr\u00e4gern) in der Stiftsh\u00fctte bzw. im Tempel (3.\u00a0Mose 16,16; 1.\u00a0K\u00f6n 8), im Neuen Bund in der Gemeinde (1.\u00a0Kor 3,16f.; 2.\u00a0Kor 6,16) und in den Leibern (!) der Gl\u00e4ubigen (1.\u00a0Kor 6,19; vgl. R\u00f6m 8,23). Mit unserem ganzen Sein \u2013 mit dem Wort, mit der Tat und mit unserer leiblichen Gestalt \u2013 d\u00fcrfen wir den Willen und die G\u00fcte Gottes \u00fcber unser Leben in die Welt strahlen lassen. Das Sch\u00f6ne ist: In der Gemeinde geschieht dies nicht nur physisch, sondern auch geistlich. Darum kann die geheime Trauer der Kinderlosen gerade in der christlichen Gemeinde am besten \u00fcberwunden werden (vgl. Jes 54,1!).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die einzigartige Anlage des weiblichen K\u00f6rpers, als sch\u00fctzende und n\u00e4hrende Wohnung einer anderen Person zu dienen, ja als Residenz neuer Ebenbilder Gottes, k\u00fcndet von der Absicht Gottes, in und mit seinem Volk zu wohnen: \u201eImmanuel\u201c, \u201eMit uns ist Gott\u201c! <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was f\u00fcr eine Ehre! Und was f\u00fcr ein Fluch, wenn der dunkle Schutzraum, in dem Gott feinsinnig am Werk ist (Ps 139,13\u201316) und ein neues Ebenbild seiner selbst erschafft, zur Todesfalle wird! Analog wird die Gemeinde ihre Ehre darin finden, Wohnung Gottes bei den Menschen zu sein, Menschen ins Licht Gottes zu f\u00fchren, und ihren Fluch, wenn sie einen dieser Kleinen, die an Jesus glauben, verf\u00fchrt (Mt 18,6f.).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIhr m\u00fc\u00dft von neuem geboren werden\u201c, sagt Jesus (Joh 3,3.5). Jede physische Geburt ist ein Gleichnis f\u00fcr die Wiedergeburt im Glauben und ein Hinweis auf die Erl\u00f6sung am Kreuz: Wie am Kreuz flie\u00dfen bei der Geburt Wasser und Blut. Wie am Kreuz wird geschrien, geweint und dann gejubelt. Das \u201eIch will euch tr\u00f6sten, wie einen seine Mutter tr\u00f6stet\u201c (Jes 66,13), ist im tiefsten hier erf\u00fcllt!<\/p>\n<p>Wer etwas vom Wesen und dem Ursinn der Geschlechter erfa\u00dft hat, darf auch auf eine gute Partnerschaft im Leben hoffen. Ehe und Partnerschaft werden den Schwerpunkt des n\u00e4chsten Heftes bilden. Herzliche Einladung!<\/p>\n<p><em>Stefan mit Ulrike Felber<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.gemeindehilfsbund.de\/fileadmin\/Aufbruch\/aufbruch_2_2025.pdf\">Aufbruch 2\/2025 (November)<\/a><\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gemeindehilfsbund.de\/fileadmin\/Aufbruch\/aufbruch_2_2025.pdf\"><em>In der Druckausgabe des Aufbruch finden Sie zus\u00e4tzlich eine Tabelle, welche den obigen Beitrag zusammenfasst.<\/em><\/a><\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten den Aufbruch kostenlos abonnieren (erscheint 2 x im Jahr)? Dann schreiben Sie bitte an <\/em><a href=\"mailto:info@gemeindehilfsbund.de\"><em>info@gemeindehilfsbund.de<\/em><\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tipps zum Weiterdenken: <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-22432 alignleft\" src=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild3.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"170\" \/>Mary A. Kassian, Nancy De Moss Wohlgemuth:<br \/>\n<em>Divine Design: Gottes gute Gedanken f\u00fcr Frauen<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Christliche Literaturverbreitung (CLV) 2023, 224 Seiten, 16,90 \u20ac, ISBN: 9783866997370<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-22433 alignleft\" src=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild4-300x300.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild4-300x300.png 300w, https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild4-150x150.png 150w, https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild4.png 302w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Mary A. Kassian, Nancy De Moss Wolgemuth:<br \/>\n<em>Interior Design: Gott geht es um dein Herz<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Christliche Literaturverbreitung (CLV) 2025, 272 Seiten, 16,90 \u20ac, ISBN: 9783866997868<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie dringend eine Besinnung auf unser Thema ist, zeigt eine US-Umfrage: Die H\u00e4lfte der jungen Erwachsenen ist der Meinung, das tats\u00e4chliche Geschlecht eines Menschen k\u00f6nnte anders sein als ihm bei der Geburt zugeschrieben wird. 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