{"id":22349,"date":"2026-01-30T14:06:02","date_gmt":"2026-01-30T13:06:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=22349"},"modified":"2026-03-09T17:33:37","modified_gmt":"2026-03-09T16:33:37","slug":"gott-kann-veraendern-und-er-wird-es-sich-nicht-verbieten-lassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=22349","title":{"rendered":"Gott kann ver\u00e4ndern \u2013 und er wird es sich nicht verbieten lassen!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stellungnahme des Gemeindehilfsbundes zur Resolution des Europarates \u201eF\u00fcr ein Verbot von Konversionspraktiken\u201c <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Donnerstag, den 29. Januar 2026, hat die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE)\u00a0 eine <a href=\"https:\/\/pace.coe.int\/en\/files\/35883\/html\">Resolution \u201eF\u00fcr ein Verbot von Konversionspraktiken\u201c<\/a> verabschiedet. Die Resolution fordert die Mitgliedsstaaten der EU auf, alle Ma\u00dfnahmen zu verbieten, die eine Ver\u00e4nderung oder Unterdr\u00fcckung der sexuellen Orientierung, der Geschlechtsidentit\u00e4t oder des Geschlechtsausdrucks (<em>gender expression<\/em>) zum Ziel haben, wenn diese Ma\u00dfnahmen auf der \u201efalschen Vorstellung\u201c beruhen, dass solche Kernaspekte menschlicher Identit\u00e4t in irgendeiner Weise pathologisch, unerw\u00fcnscht oder in irgendeiner Art und Weise ver\u00e4nderbar seien.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es sollen solche Praktiken verboten werden, die das Ziel haben, heterosexuelle Anziehung zu f\u00f6rdern oder die Gender-Identit\u00e4t eines Menschen an das bei der Geburt \u201ezugewiesene\u201c (sprich: biologische) Geschlecht anzupassen. Zu den inkriminierten Praktiken z\u00e4hlt die Resolution\u00a0 auch verbalen Missbrauch, Zwang, Isolation, Zwangsmedikation, Elektroschocks, physischen und sexuellen Missbrauch. Ohne jegliche Differenzierung oder Abgrenzung werden die offensichtlich abzulehnenden und zum Teil schon jetzt strafrechtlich relevanten Praktiken zusammen mit psychologischer und verhaltenstherapeutischer Beratung sowie spirituellen und religi\u00f6sen Ritualen genannt, die in gleicher Weise verboten werden sollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Resolution gibt vor, diese Ma\u00dfnahmen in \u00dcbereinstimmung mit <a href=\"https:\/\/www.menschenrechtskonvention.eu\/privatsphaere-und-familienleben-9292\/\">Artikel 8 der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention<\/a> zu fordern. Diese garantiert dem Individuum u.a. das Recht, selbstbestimmte Entscheidungen bez\u00fcglich\u00a0 der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentit\u00e4t zu treffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Mitgliedsstaaten werden also aufgefordert, entsprechende Verbotsgesetze zu erlassen und daf\u00fcr zu sorgen, dass diese im Gesundheitssektor, im Bereich Erziehung und Bildung, im religi\u00f6sen und kommerziellen Sektor zur Anwendung kommen. Etwaige Gesetzesl\u00fccken sollen geschlossen werden. Meldestrukturen und Meldeprozeduren sollen eingerichtet werden, so dass m\u00f6gliche Verst\u00f6\u00dfe umgehend gemeldet werden k\u00f6nnen. Es wird gefordert, mit religi\u00f6sen Institutionen (z. B. Kirchen, Gemeinden, Gemeindeverb\u00e4nden) und ihren Vertretern, Mitarbeitern und Mitgliedern in den Dialog zu treten, um die Verbote auch dort fl\u00e4chendeckend zu implementieren und ihre Durchsetzung zu \u00fcberwachen. Medienkampagnen sollen organsiert werden, um \u201eMythen\u201c \u00fcber sexuelle Orientierung und Fragen der Genderidentit\u00e4t aufzukl\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><br \/>\n1. Gott kann ver\u00e4ndern \u2013 und er wird es sich nicht verbieten lassen!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Autoren der Resolution behaupten, die sexuelle Orientierung eines Menschen sei nicht ver\u00e4nderbar. Auf der Grundlage der Heiligen Schrift bezeugen wir, dass der dreieinige Gott Menschen dazu bef\u00e4higen kann, Wege der Ver\u00e4nderung einzuschlagen, auch auf dem Gebiet der sexuellen Orientierung (1. Kor 6,9\u201311). Diese biblische Erkenntnis wird durch wissenschaftliche Untersuchungen best\u00e4tigt<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> und von vielen M\u00e4nnern und Frauen bezeugt<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>, die eine solche Ver\u00e4nderung erlebt haben. Selbst im Rahmen der Genderwissenschaft wird von der Fluidit\u00e4t sexueller Anziehung und Identit\u00e4t ausgegangen, was Ver\u00e4nderbarkeit voraussetzt. Auff\u00e4llig ist auch, dass im Rahmen dieser Resolution eine Ver\u00e4nderbarkeit ausdr\u00fccklich nur dann ausgeschlossen wird, wenn die Ver\u00e4nderung in Richtung Heterosexualit\u00e4t geschieht (<em>practices promoting heterosexual attraction<\/em>). Ma\u00dfnahmen, die eine Ver\u00e4nderung in Richtung Homosexualit\u00e4t anstreben, werden gar nicht erw\u00e4hnt, sollen also offenbar nicht verboten werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Menschen ihre homosexuelle Orientierung als unerw\u00fcnscht erleben, z.B. auch auf Grund\u00a0 biblischer Erkenntnisse und christlicher \u00dcberzeugungen, darf es ihnen nicht verwehrt werden, freiwillige Ma\u00dfnahmen zu ergreifen und anzustreben, diese unerw\u00fcnschte Anziehung zu mindern und wenn m\u00f6glich zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><br \/>\n2. Die Geschlechtsidentit\u00e4t ist eine Gabe Gottes <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Autoren der Resolution verlangen, dass solche Ma\u00dfnahmen verboten werden sollen, die einem Menschen helfen, die empfundene Geschlechtsidentit\u00e4t an die biologische Geschlechtsidentit\u00e4t anzugleichen. Dabei bezeichnen sie die biologische Geschlechtsidentit\u00e4t des Menschen als das \u201ebei der Geburt zugewiesene Geschlecht\u201c (<em>sex assigned at birth<\/em>). Wir weisen die implizite Behauptung zur\u00fcck, dass Eltern, \u00c4rzte oder Hebammen das Geschlecht eines Kindes bei dessen Geburt willk\u00fcrlich bestimmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Heilige Schrift bezeugt klar, dass der dreieinige Gott ein Menschenpaar zu seinem Ebenbild erschaffen hat, einen Mann und eine Frau (1. Mose 1,27). Das biologische Geschlecht war, ist und bleibt eine Gabe, ja eine bestimmende Vorgabe Gottes an jeden Menschen. Das ist der Grund, warum Kinder entweder als m\u00e4nnlich oder weiblich geboren werden. Das Geburtsgeschlecht eines Neugeborenen wird nicht von Menschen \u201ezugewiesen\u201c, sondern anhand \u00e4u\u00dferer (prim\u00e4re Geschlechtsmerkmale) oder innerer (genetischer) Merkmale <strong>erkannt<\/strong>. Selbst dort, wo es aus genetisch-medizinischen Gr\u00fcnden zu einer Anomalie oder einer \u201eSt\u00f6rung der Geschlechtsentwicklung\u201c (<em>Intersexualit\u00e4t<\/em>) kommt, entsteht kein drittes Geschlecht, sondern ein komplexer medizinischer Befund, der eine eindeutige Zuordnung zu m\u00e4nnlich oder weiblich erschwert, aber nicht unm\u00f6glich macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn die empfundene Geschlechtsidentit\u00e4t von der biologisch vorgegebenen Geschlechtsidentit\u00e4t abweicht, sind soziale Transition, Hormontherapien und sog. geschlechtsangleichende Operationen der falsche Weg, weil sie u.a. irreversible Sch\u00e4digungen hervorrufen (Amputationen, Verlust der Fruchtbarkeit, Abh\u00e4ngigkeit von dauerhaften Hormongaben, Verlust von Knochendichte etc.). Wenn Menschen den Wunsch haben, die empfundene an die biologische Geschlechtsidentit\u00e4t anzugleichen, z.B. auch auf Grund\u00a0 biblischer Erkenntnisse und christlicher \u00dcberzeugungen, d\u00fcrfen ihnen\u00a0 professionelle psychologische, psychotherapeutische und seelsorgerliche Hilfsangebote nicht vorenthalten werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir fordern, dass entsprechende Angebote nicht mit Verboten belegt und bereits bestehende Verbote umgehend aufgehoben werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir fordern, dass sich politisch Verantwortliche auf EU- und Bundesebene mit den Berichten und Zeugnissen der sog. <em>Detransitioner<\/em> besch\u00e4ftigen. <em>Detransitioner <\/em>sind Menschen, die auf Grund der Inkongruenz von gef\u00fchlter und biologischer Geschlechtsidentit\u00e4t (Geschlechtsdysphorie) eine Transition angestrebt und durchgemacht haben und eine Zeit lang versuchten, im anderen Geschlecht zu leben, dann aber wieder in ihr Ursprungsgeschlecht zur\u00fcckgekehrt sind. Sie f\u00fchren ihr Leben wieder in \u00dcbereinstimmung mit ihrem biologischen Geschlecht und einige warnen gut begr\u00fcndet und aus eigener schmerzhafter Erfahrung vor den destruktiven Folgen einer Transition.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><br \/>\n3. F\u00fcr die W\u00fcrde und Freiheit des Menschen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Resolution gibt vor, die geforderten Verbote und Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden das von der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention (Art. 8) garantierte Recht, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen, st\u00e4rken. Das Gegenteil ist der Fall. Ihre Umsetzung beschneidet die Menschen in ihrer von Gott verliehenen W\u00fcrde und Freiheit. Dazu geh\u00f6rt beispielsweise die W\u00fcrde und Freiheit, eine gleichgeschlechtliche Orientierung als unerw\u00fcnscht empfinden zu d\u00fcrfen und Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, diese unerw\u00fcnschten Empfindungen zu mindern oder zu \u00fcberwinden und entsprechende Therapie- und Hilfsangebote freiwillig in Anspruch zu nehmen. Dazu geh\u00f6rt auch die W\u00fcrde und Freiheit, im Falle einer Geschlechtsdysphorie der angeborenen Geschlechtsidentit\u00e4t den Vorrang einzur\u00e4umen und Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die gef\u00fchlte Geschlechtsidentit\u00e4t mit der biologischen in Einklang zu bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die geforderten Verbote und Ma\u00dfnahmen sind ein schwerwiegender Angriff auf das von der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention (Art. 8) garantierte Selbstbestimmungsrecht sowie auf die in Artikel 4 des <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gg\/BJNR000010949.html\">Deutschen Grundgesetzes<\/a> garantierte Unverletzlichkeit der Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des religi\u00f6sen sowie weltanschaulichen Bekenntnisses sowie auf die in Artikel 12 garantierte Berufsfreiheit und die daraus abgeleitete Therapiefreiheit von Psychologen und Psychotherapeuten sowie das Recht von Pastoren und Seelsorgern, auf Grund der Heiligen Schrift und den Ma\u00dfst\u00e4ben christlicher Ethik entsprechende Therapien und Hilfestellungen anzubieten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><br \/>\n4. Einladung zur Verk\u00fcndigung und Seelsorge auf biblischer Basis<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir wenden uns gegen die mit dieser Resolution einhergehende Kriminalisierung christlicher Verk\u00fcndigung und biblischer Seelsorge. Die Bibel bezeugt, dass alle Menschen S\u00fcnder sind und viele durch die Begegnung mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn Jesus Christus grundlegend ver\u00e4ndert wurden und werden. Darum m\u00f6chten wir Gemeinden, christliche Werke, Pastoren und Seelsorger dazu ermutigen, auch weiterhin die Wahrheit des Wortes Gottes in Liebe zu verk\u00fcndigen und biblische Seelsorge anzubieten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eWisst ihr denn nicht, dass ungerechte Menschen keinen Platz im Reich Gottes haben werden? T\u00e4uscht euch nicht: Menschen, die in sexueller Unmoral leben, die G\u00f6tzen anbeten, die Ehebrecher sind oder Homosexualit\u00e4t praktizieren, auch Diebe oder Habs\u00fcchtige, Trinker, L\u00e4sterer oder R\u00e4uber werden keinen Platz im Reich Gottes haben. Und das sind manche von euch gewesen. Aber durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes seid ihr reingewaschen, seid ihr geheiligt, seid ihr gerecht gesprochen worden.\u201c<\/em> <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> (1. Kor. 6,9-11, Ne\u00dc)<\/p>\n<p><em><br \/>\nWalsrode, den 29.1.2026<\/em><\/p>\n<p><em>Prediger Johann Hesse, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Gemeindehilfsbundes<\/em><\/p>\n<p><em>Pastor Dr. Stefan Felber, Leiter des Gemeindehilfsbundes<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Stellungnahme-zur-Resolution-des-Europarates-zum-Verbot-von-Konversionpraktiken-29.1.2026_pub.pdf\"><strong>Die Stellungnahme zum Herunterladen.<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Statement-of-Gemeindehilfsbund-29.1.2026_pub_englisch.pdf\"><strong>Download this statement (englisch version)<\/strong><\/a><\/p>\n<p><em><br \/>\nGemeindehilfsbund<br \/>\nM\u00fchlenstr. 42<br \/>\n<\/em><em>29664 Walsrode<\/em><\/p>\n<p><em>Tel.: 05161\/911330<br \/>\n<\/em><em><a href=\"http:\/\/www.gemeindehilfsbund.de\">www.gemeindehilfsbund.de<\/a><br \/>\n<\/em><em>info@gemeindehilfsbund.de<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> The New Atlantis, Lawrence S. Mayer and Paul R. McHugh, Sexuality and Gender (<a href=\"https:\/\/www.thenewatlantis.com\/publications\/executive-summary-sexuality-and-gender\">https:\/\/www.thenewatlantis.com\/publications\/executive-summary-sexuality-and-gender<\/a>)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=19100\">Rosaria Butterfield \u2013 Das Zeugnis ihrer Umkehr<\/a>; <strong><a href=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=21715\">Amy E. Hamilton: Was die LGBTQ+-Gemeinschaft von der Kirche braucht<\/a><\/strong>;<br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/256430_coming-out_download-1.pdf\">Gerrit Alberts (Hrsg.) Coming-out \u2013 Unser Weg aus der Homosexualit\u00e4t, CLV-Verlag, 2024 <\/a><\/em><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Walt Heyer (<a href=\"https:\/\/waltheyer.com\/\">https:\/\/waltheyer.com\/<\/a>) oder Elie &amp; Nele (<a href=\"https:\/\/post-trans.com\">https:\/\/post-trans.com<\/a>)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> F\u00fcr eine Einordnung dieses Bibeltextes verweisen wir auf die Seiten 116-120 in: Gerrit Alberts (Hrsg.), <em>\u201eComing-out \u2013 Unser Weg aus der Homosexualit\u00e4t, CLV-Verlag, 2024: <a href=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/256430_coming-out_download-1.pdf\">https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/256430_coming-out_download-1.pdf<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stellungnahme des Gemeindehilfsbundes zur Resolution des Europarates \u201eF\u00fcr ein Verbot von Konversionspraktiken\u201c Am Donnerstag, den 29. 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