{"id":21901,"date":"2025-07-22T08:20:41","date_gmt":"2025-07-22T06:20:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=21901"},"modified":"2025-07-22T09:02:33","modified_gmt":"2025-07-22T07:02:33","slug":"buchbesprechung-matthias-becker-ehe-familie-und-agamie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=21901","title":{"rendered":"Buchbesprechung: Matthias Becker &#8211; Ehe, Familie und Agamie."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Matthias Becker, Ehe, Familie und Agamie. Die Begr\u00fcndung von Lebensformen angesichts gesellschaftlicher Pluralit\u00e4t im Neuen Testament und heute, T\u00fcbingen: Mohr Siebeck, 2024 (x + 239 Seiten).<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-21903 alignleft\" src=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Zur-Lektuere-empfohlen_Matthias-Becker_Agamie-Ehe-und-Familie_Cover-187x300.jpg\" alt=\"\" width=\"131\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Zur-Lektuere-empfohlen_Matthias-Becker_Agamie-Ehe-und-Familie_Cover-187x300.jpg 187w, https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Zur-Lektuere-empfohlen_Matthias-Becker_Agamie-Ehe-und-Familie_Cover-639x1024.jpg 639w, https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Zur-Lektuere-empfohlen_Matthias-Becker_Agamie-Ehe-und-Familie_Cover.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 131px) 100vw, 131px\" \/>Das kleine Buch des Heidelberger Neutestamentlers hat schon vor seinem Erscheinen f\u00fcr einige Aufregung gesorgt, weil hier einer der \u203az\u00fcnftigen\u2039 Universit\u00e4tstheologen in Sachen Ehe und Familie alle auf Synoden und Pfarrkonventen bis zum \u00dcberdruss wiederholten Argumente zugunsten eines fortschrittlicheren Eheverst\u00e4ndnisses als historisch und exegetisch unbegr\u00fcndet aufweist. Becker stellt die Sachverhalte in einer Weise dar, die allen Behauptungen, Paulus bzw. die neutestamentlichen Autoren w\u00fcrden mit ihrer Argumentation hinter den gegenw\u00e4rtigen Differenzierungen sexueller Vielfalt und ihrer pr\u00e4genden Kraft zur\u00fcckbleiben, den Boden entziehen. Aber er bleibt dabei nicht stehen, sondern skizziert \u201eals Christ und Theologe\u201c, was das f\u00fcr die Gestalt von Ehe, Sexualit\u00e4t und Familie f\u00fcr Christenmenschen bedeuten kann (bzw. sollte), sofern f\u00fcr sie \u2013 wozu sich der Vf. selbst ausdr\u00fccklich bekennt \u2013 \u201eRespekt vor dem Neuen Testament und seiner kanonischen Autorit\u00e4t als Heilige Schrift die argumentative Grundlage\u201c (VI) bildet.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das im Taschenbuchformat gedruckte Buch enth\u00e4lt drei unterschiedlich lange Kapitel: Das erste, \u201eLebensformen im Kontext\u201c, ist haupts\u00e4chlich eine Beschreibung der Ehe- und Sexualit\u00e4tsverst\u00e4ndnisse, die im r\u00f6mischen Reich im 1. Jahrhundert gel\u00e4ufig waren. Was als \u201eholzschnittartige[r] \u00dcberblick\u201c angek\u00fcndigt wird (5), ist ein quellenbasiertes Panoptikum, das keine W\u00fcnsche offen l\u00e4sst: Vom Lob der Ehe und der Bereitschaft zu Kindern samt Verzicht auf au\u00dfereheliche sexuelle Bet\u00e4tigungen bei stoischen und platonischen Philosophen \u00fcber die Ablehnung der Institution Ehe und einem Pl\u00e4doyer f\u00fcr \u201eoffene Beziehungen, \u2026 konsequente Promiskuit\u00e4t\u201c und \u201edie Kollektivierung von Elternschaft und Kindererziehung\u201c bis hin zu \u201eP\u00e4derastie, Bisexualit\u00e4t, k\u00e4ufliche Liebe und Inzest\u201c (17) ist alles enthalten. Schon zur Zeit des Augustus, selbst nicht gerade ein Vorbild sexueller Sittlichkeit, wurde dar\u00fcber diskutiert, inwieweit es einen Zusammenhang zwischen \u201esexuelle[r] Freiz\u00fcgigkeit einer Gesellschaft und deren kulturellem Niedergang\u201c bzw. zwischen \u201eSexualit\u00e4tsregulierung durch Monogamie und dem kulturellen Aufstieg einer Gesellschaft\u201c gibt (19). Dass Monogamie und ein entsprechendes Familienleben sich nicht per Gesetz dekretieren lassen, musste allerdings auch Augustus erkennen. Die einschl\u00e4gigen Texte jener Zeit machen deutlich, dass die medial gehypten und politisch so stark als \u203aneue\u2039 \u2013 und implizit bessere, weil offenere, freiheitliche, diverse, selbstbestimmte \u2013 Familienmodelle alles andere als neu sind, weil auch die r\u00f6mische Welt, und damit das potentielle Zielpublikum der neutestamentlichen Sexualit\u00e4ts- und Ehegebote eine Vielzahl von \u201eLebensformen und Beziehungstypen jenseits von Ehe und Familie\u201c kannte, und damit eben auch \u201eeine Pluralit\u00e4t unterschiedlicher sexueller Ausrichtungen, Sexualpraktiken, Geschlechternormen und Geschlechtswahrnehmungen\u201c (24). Dass ausf\u00fchrlich \u00fcber Bi- und Homosexualit\u00e4t diskutiert wurde, ist ebenso deutlich wie die Hinweise darauf, dass es auch damals gleichgeschlechtliche Beziehungen gab, die als \u201eliebevolle Freundschaftsbeziehung und Partnerschaft auf Augenh\u00f6he\u201c angelegt waren (27). Auch veranlagte Homosexualit\u00e4t wurde bereits in der Antike sowohl in medizinischen, astrologischen, philosophischen und literarischen Texten dargestellt und diskutiert (30).<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Allerdings galt sexuelle Vielfalt und Freiheit nicht allen antiken Autoren als anzustrebendes Ideal. Das hat zur Folge, dass es auch Texte gibt, die mit Abwehr, scharfer Kritik und bei\u00dfendem Spott auf diese Verhaltensweisen reagierten \u2013 ohne gleich mit strafrechtlichen Konsequenzen bedroht zu sein. Die Antike steht demnach zwar der Gegenwart in sexueller Freiheit in nichts nach, sehr wohl aber in puncto Diskursfreiheit. Der r\u00f6mische Satiriker Juvenal kann etwa \u00fcber Abtreibung (f\u00fcr ihn ein Vergehen, das sich besonders bei den Reichen und Sch\u00f6nen seiner Zeit findet) sagen, dass sie \u201eeinem Mord gleichkommt\u201c (39). Man stelle sich vor, einer der heutigen geb\u00fchrenfinanzierten TV-Satiriker w\u00fcrde sich in dieser Weise \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Becker weist zwar darauf hin, dass literarische Texte nicht einfach als Eins-zu-eins-Beschreibungen der damaligen Lebenswirklichkeit gelesen werden k\u00f6nnen. Dennoch sind sie \u201eZeitzeugnisse jener paganen Mehrheitsgesellschaft\u201c, in der sich die neutestamentlichen Autoren zu Wort meldeten. Die von ihnen durchg\u00e4ngig geforderte Beschr\u00e4nkung sexueller Praxis von <em>M\u00e4nnern und Frauen aller St\u00e4nde exklusiv auf die monogame Ehe von Mann und Frau<\/em> stellte in diesem Kontext relativer sexueller Libert\u00e4t nichts weniger als eine unzumutbare Zumutung dar, die in ihrer Unzeitigkeit und Unattraktivit\u00e4t in nichts hinter heutigen Befindlichkeiten zur\u00fcckbleibt. Bedenkt man ferner die gleichzeitige Hochsch\u00e4tzung von Ehelosigkeit und damit verbunden einer asexuellen Existenz in den Evangelien und bei Paulus (nach Becker sind es erst die Deuteropaulinen, insbesondere der Kolosser- und Epheserbrief, die ein positives Ehe- und Familienbild vermitteln), dann wird deutlich, dass die neutestamentliche Sexualethik nicht von menschlichen Bed\u00fcrfnissen gepr\u00e4gt ist (geschweige denn menschlichem Wollen und Begehren), sondern einzig von der Ausrichtung auf Gottes Willen. Die Ehe wird so zu einer \u201eAnti-Lebensform\u201c nicht nur bez\u00fcglich \u201esexueller Z\u00fcgellosigkeit\u201c (45), sondern im Grunde auch bez\u00fcglich einer positiv gewendeten sexuellen Erf\u00fcllung in der Ehe, die im Neuen Testament bestenfalls am Rande anklingt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das und noch viel mehr wird im zweiten und l\u00e4ngsten Kapitel dargestellt. Es bietet einen chronologisch geordneten Durchgang durch die Ehe und Sexualit\u00e4t betreffenden neutestamentlichen Hauptschriften, angefangen bei Paulus (insbesondere 1Thess und die Korintherbriefe), \u00fcber die Evangelien (wobei das JohEv \u201ekaum normative Jesuslehren zu Ehe und Familie enth\u00e4lt\u201c [84]), Deuteropaulinen (wo Paulus als \u201eOrdner fr\u00fchchristlicher Familien\u201c begegnet), Pastoralbriefe, Hebr\u00e4er und 1Petr bis zur Offenbarung. Auff\u00e4llig ist das Fehlen des R\u00f6merbriefs (dessen einschl\u00e4gige Stellen durchaus vorkommen), was daran liegt, dass es Becker nicht prim\u00e4r um die Frage der Homosexualit\u00e4t geht, sondern insgesamt um Ehe und Familie, wozu der R\u00f6merbrief deutlich weniger beitr\u00e4gt als etwa die Korintherbriefe. Im Hinblick auf Familie ist wichtig, dass Kinder in Familienkontexten zwar im LkEv eine gewisse Rolle spielen und sich bei Jesus Worte der Wertsch\u00e4tzung von Kindern und \u00fcber Kinderschutz finden (88). Daneben steht ein Ehepaar wie Priska und Aquila, von denen Becker annimmt, dass sie kinderlos waren. Ihre relativ breite Darstellung kann darum \u201eals werbendes Beispiel einer ehelichen Lebensform gelesen werden, die nicht in der Familiengr\u00fcndung, sondern in der religi\u00f6sen Berufung ihre Bestimmung und Erf\u00fcllung findet\u201c (85 Anm. 104). Becker ist allerdings sehr darum bem\u00fcht, den \u201eVermehrungsauftrag\u201c aus Gen 1,28 auch im NT zu finden, obwohl er zu Recht darauf hinweist, dass Jesus sich \u201ein keinem Evangelium\u201c darauf beruft (95 Anm. 123). Auch bei den Abschnitten zu den Haustafeln im Kolosser- und Epheserbrief ist Becker \u00e4u\u00dferst engagiert, ein positives christliches Ehe- und Familienbild zu zeigen, in dem das Patriarchat durch \u201edas Christusarchat\u201c ersetzt ist, und sich beide Ehepartner als \u201eGlieder des Leibes Christi\u201c wissen, die sich \u201ekomplement\u00e4r erg\u00e4nzen, weil sie in der Ehe zu einem Fleisch werden\u201c (111). Wer diese Texte, die in Trauagenden noch immer vorkommen, aber oft schamhaft verschwiegen werden, weil ihr Inhalt scheinbar nicht mehr zumutbar ist, noch einmal neu als positive und mutmachende Botschaft f\u00fcr sich entdecken will (mit durchaus predigttauglichen Formulierungen), dem seien diese Abschnitte ausdr\u00fccklich ans Herz gelegt. Hier wird \u00fcber die eheliche Sexualit\u00e4t eine \u201eAura von Heiligkeit\u201c gelegt (113), die einen wichtigen Gegenpol zu den anti-familialen Aussagen darstellen, die im NT eher im Vordergrund stehen und in der kirchlichen Wirkungsgeschichte h\u00e4ufig dazu gef\u00fchrt haben, Sexualit\u00e4t insgesamt dem Bereich der S\u00fcnde zuzuweisen. Beckers sorgf\u00e4ltige Unterscheidung der Texte und ihrer jeweiligen Kontexte vermeidet jede Einseitigkeit. Stattdessen beschreibt er ein dialektisches Feld zwischen bejahenden und verneinenden Aussagen, das es schwer macht, den eigenen Beziehungsstatus nun allzu einfach als <em>das<\/em> neutestamentliche Ehe- oder Familienmodell zu propagieren. Am Ende des neutestamentlichen Teils werden die jeweiligen Begr\u00fcndungen f\u00fcr Ehe und Familie bzw. f\u00fcr Ehelosigkeit (und damit einhergehend ein asexueller Lebensstil) noch einmal thesenartig zusammengefasst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Darauf folgt als drittes und letztes Kapitel \u201eHermeneutische Impulse\u201c f\u00fcr \u201eTheologie, Kirche und Lebensformen heute\u201c. Hier wird den gegenw\u00e4rtigen Bestrebungen, sich ethisch an \u201eden Gegebenheiten der pluralen Gesellschaft\u201c zu orientieren eine klare Absage erteilt, weil damit die \u201eSchriftbindung\u201c (177) zu Lasten einer Gegenwartsorientierung aufgegeben wird, verbunden mit der Preisgabe \u201evon christlichen Begr\u00fcndungspropria\u201c (174). Becker macht Mut und mahnt zugleich, \u201edie neutestamentlichen Texte\u201c wieder \u201eals Gegenstimmen im ehe-, familien- und sexualethischen Diskurs ihrer Zeit\u201c zu entdecken (175). Denn das waren sie von Anfang an. Die Kirche hat der Gesellschaft nichts zu bieten, wenn sie sich nur anbiedert und ihr Proprium verleugnet. Ihre Position war zur Zeit des Paulus eine Zumutung und ist es heute wieder. Dennoch haben sich viele Menschen im r\u00f6mischen Reich ganz ohne Zwang auf Gottes Weisungen und ihre \u201eschriftbezogene[n] Begr\u00fcndungen\u201c (178) eingelassen. Deren Herausforderung bestand und besteht darin, dass Ehe, Familie und Sexualit\u00e4t \u201ef\u00fcr gottesf\u00fcrchtige Christen\u201c (!) \u2013 wann hat man diese Binnendifferenz zuletzt auf einem theologischen Katheder geh\u00f6rt \u2013 auf den Glauben an Gott \u201eals den Erschaffer des menschlichen K\u00f6rpers, an Gott als den Sch\u00f6pfer der biologischen Geschlechterdifferenz und Zweigeschlechtlichkeit sowie an Gott als den Urheber der lebensstiftenden Vereinigung des M\u00e4nnlichen und Weiblichen, aus der nach Gottes Sch\u00f6pfungsordnung (potentiell) Kinder hervorgehen\u201c, gegr\u00fcndet und normativ begrenzt sind (189). Damit ist eigentlich alles gesagt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Buch schlie\u00dft mit einem ausf\u00fchrlichen Verzeichnis der antiken Quellen und der verwendeten Forschungsliteratur, dazu kommen Stellen-, Namen- und Sachregister, die ein schnelles Nachschlagen erlauben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen (2025) ist eine 2., durchgesehene und erg\u00e4nzte Auflage erschienen. In ihr wurden besonders zus\u00e4tzliche Stellen (aus der Bibel und der antiken Literatur) nachgetragen, was sich am deutlichsten daran zeigt, dass das urspr\u00fcngliche Stellenregister von etwas \u00fcber 10 Seiten auf knapp 19 Seiten angewachsen ist, und das Buch von 238 auf 269 Seiten. Inhaltlich ist ein Abschnitt im 3. Teil neu dazugekommen (III.3 Schriftbindung). Dabei handelt es sich um die Zusammenfassung von Beckers Aufsatz: Zeugnis und Medium des g\u00f6ttlichen Redens \u2013 \u00dcberlegungen zu Bibelphilologie und Schriftbindung, ThBeitr 24.3 (2024), 175\u2013195.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Roland Deines<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl. dazu auch Armin D. Baum, Das Konzept der sexuellen Orientierung in der griechisch-r\u00f6mischen Umwelt des Neuen Testaments. Philosophische, medizinische, astrologische und andere Quellentexte in deutscher \u00dcbersetzung, Ephemerides Theologicae Louvanienses 99 (2023), 609\u2013637 (doi: 10.2143\/ETL.99.4.3292520).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Biogramm: Deines, Roland<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Studium der Evang. Theologie in Basel und T\u00fcbingen; Promotion und Habilitation im Fach Neues Testament in T\u00fcbingen; verschiedene akademische Positionen in T\u00fcbingen, Jena, Beer-Sheva (Israel) und von 2006\u20132016 in Nottingham; seit 2017 Professor f\u00fcr Biblische Theologie u. Antikes Judentum u. seit 2022 Prorektor an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL); stellv. Vorsitzender des Arbeitskreises f\u00fcr evangelikale Theologie (AfeT); er geh\u00f6rt zum Leitungsteam des\u00a0Corpus Judaeo-Hellenisticum Novi Testamenti\u00a0(https:\/\/www.saw-leipzig.de\/de\/projekte\/corpus-judaeo-hellenisticum-novi-testamenti-digital) und arbeitet an einem Kommentar zum Matth\u00e4usevangelium.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quelle:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Deines, Roland: Ehe, Familie und Ehelosigkeit in der Antike und heute. Zu einer Neuerscheinung von Matthias Becker, in: Theologische Beitr\u00e4ge 56, 2\/2025, S. 108\u2013111.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Matthias Becker, Ehe, Familie und Agamie. Die Begr\u00fcndung von Lebensformen angesichts gesellschaftlicher Pluralit\u00e4t im Neuen Testament und heute, T\u00fcbingen: Mohr Siebeck, 2024 (x + 239 Seiten). 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