{"id":21652,"date":"2025-03-10T18:03:55","date_gmt":"2025-03-10T17:03:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=21652"},"modified":"2025-03-18T14:04:39","modified_gmt":"2025-03-18T13:04:39","slug":"plaedoyer-fuer-ein-israelbezogenes-verstaendnis-und-eine-christusbezogene-auslegung-der-offenbarung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=21652","title":{"rendered":"Pl\u00e4doyer f\u00fcr ein israelbezogenes Verst\u00e4ndnis und eine christusbezogene Auslegung der Offenbarung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">1.) Der Ausgangspunkt dieser Betrachtung ist die sog. Sinaiverhei\u00dfung an Israel (2 Mose 19,5 und 6). Sie gibt Gottes Ziel mit dem j\u00fcdischen Volk an. Die Juden sollen ein k\u00f6nigliches und heiliges Priestervolk werden. Gott will durch dieses Volk die Menschheit priesterlich segnen und k\u00f6niglich f\u00fchren. Es liegt auf der Hand, dass dieses Ziel heute noch nicht erreicht ist. Warum, sagt 2 Mose 19,5. Erst muss das Volk wirklichen Gehorsam gegen\u00fcber Gott lernen. Israel braucht eine nationale geistliche Erweckung, bevor Gott mit diesem Volk ans Ziel kommt.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2.) Die merkw\u00fcrdige Blindheit der meisten Juden f\u00fcr das Evangelium erkl\u00e4rt Paulus mit Jes 29,10, dass Gott ihnen einen \u201eGeist der Bet\u00e4ubung\u201c gegeben hat (R\u00f6m 11,8). In R\u00f6m 11,25 spricht er von einer gottgewirkten \u201eVerstockung\u201c. Aber genauso deutlich f\u00fchrt Paulus auch aus, dass dieses Strafhandeln Gottes an Israel nicht von Dauer ist. Wenn Christus wiederkommt, wird er alle Gottlosigkeit von Israel abwenden und die Sinaiverhei\u00dfung wahrmachen (R\u00f6m 11,26). Israel hat also noch eine gro\u00dfartige Zeit vor sich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3.) Das Verstockungs- und Errettungshandeln Gottes an seinem auserw\u00e4hlten Volk ist nicht leicht zu verstehen. Immer wieder wurde im Christentum und im Islam behauptet, dass Gott das Volk der Juden verworfen habe und dass es ohne Zukunft sei. Leider hat seit der Zeit der Kirchenv\u00e4ter unter Christen immer wieder die sog. Enterbungstheologie Anh\u00e4nger gefunden, wonach alle noch ausstehenden Israelverhei\u00dfungen auf die Gemeinde Jesu \u00fcbergegangen seien. Aussagen wie in 1 Petr 2,9 scheinen diese Auffassung zu st\u00fctzen. Aber R\u00f6m 9-11 spricht eine klare Sprache. Gott hat Israel nicht verst0\u00dfen (R\u00f6m 11,1).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">4.) Jedem Bibelleser, der das Alte Testament mit seinen vielen Israelverhei\u00dfungen ernstnimmt, stellt sich mehr oder weniger dringlich die Frage, was aus Israel wird. Viele fragen sich z.B., ob die Gr\u00fcndung des modernen Staates Israel 1948 ein rein politisches Geschehen war oder auf ein Eingreifen Gottes zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Die wachsende Israelfeindschaft in den Vereinten Nationen wirft \u00e4hnliche Fragen auf, ebenso die aktuelle Lage der Juden nach dem Hamas-Massaker am 7.10.2023. Viele Christen w\u00fcnschen sich angesichts dieser Fragen klare biblische Antworten oder zumindest Leitlinien aus dem biblischen Wort. Hier kann ein israelbezogener Blick auf die Johannesoffenbarung helfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">5.) Das \u201eBuch der Offenbarung Jesu Christi\u201c (so hei\u00dft die Johannesoffenbarung eigentlich) wurde erst ab der Mitte des 4. Jahrhunderts zum Kanon der biblischen B\u00fccher gez\u00e4hlt. Die Ostkirchen haben zu diesem Buch bis heute ein distanziertes Verh\u00e4ltnis, die syrisch-orthodoxe Kirche erkennt es gar nicht an. Martin Luther konnte mit der Offenbarung nichts anfangen. In der akademischen Theologie \u00fcberwiegt die zeitgeschichtliche Auslegung der Offenbarung als Trostbuch f\u00fcr die verfolgten Christen im 1. und 2. Jahrhundert. Im Pietismus und im evangelikalen Bereich ist die sog. historische Auslegung verbreitet, wonach die sieben Sendschreiben sieben Stadien der Kirchengeschichte widerspiegeln. Im Allgemeinen herrscht unter den Bibellesern die Auffassung vor, dass die Offenbarung, insbesondere die ersten drei Kapitel, eine Botschaft Christi an die Gemeinde sei. Israelbezogene Auslegungen sind selten. Und doch schlummern in dieser Blickrichtung wertvolle Einsichten in Gottes Pl\u00e4ne mit Israel und mit der Welt. Wie kann man sich selbst den Blick \u00f6ffnen f\u00fcr eine israelbezogene Auslegung der Offenbarung? Drei Hinweise:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">6.) Wir m\u00fcssen erstens die Selbstabsicht des letzten Buchs der Bibel ernstnehmen. Die Offenbarung will Endgeschichte \u201eenth\u00fcllen\u201c (\u201eEnth\u00fcllung\u201c ist die richtige \u00dcbersetzung von \u201eApokalypse\u201c). Der zentrale Satz steht gleich nach dem Eingangsgru\u00df. \u201eSiehe, er kommt mit den Wolken\u201c (1,7). Der Hauptinhalt des Buchs ist also die Wiederkunft Jesu und die damit zusammenh\u00e4ngenden Geschehnisse. Die zeitgeschichtliche und die historische Auslegung verbieten sich damit von selbst. Johannes schreibt, dass er \u201edurch den Geist am Tag des Herrn\u201c war (1,10). Das ist nicht der Sonntag, wie oft zu lesen ist, denn nirgends wird im N.T. der Sonntag \u201eTag des Herrn\u201c genannt. Vielmehr greift Johannes hier einen feststehenden alttestamentlich-prophetischen Begriff auf, der die ganze Zeit am Ende unseres \u00c4ons meint. Auch die Christusvision, die Johannes anschlie\u00dfend schildert, hat klar endgeschichtliche Z\u00fcge (1,13-18). Es ist der zum Gericht kommende Christus, den Johannes schaut. Die Feueraugen und die gl\u00fchenden F\u00fc\u00dfe sind Gerichtszeichen. Auch die Selbstaussage des Herrn, dass er \u201edie Schl\u00fcssel des Todes und der H\u00f6lle\u201c hat (V. 18), ist ein klarer Hinweis auf das Gericht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">7.) Wir m\u00fcssen zweitens die Aussagen \u00fcber die Empf\u00e4nger der Offenbarung sorgf\u00e4ltig pr\u00fcfen. Wer sind die \u201eKnechte\u201c von V. 1,1? Wer sind die \u201esieben Gemeinden\u201c von V. 1,4? Wem gelten die Verhei\u00dfungen der sieben Sendschreiben? Die zentrale Aussage in V. 1,7 zeigt die Spur zum richtigen Verst\u00e4ndnis. Da wird unter Bezugnahme auf Sach 12,10 die Wiederkunft des Herrn als weltumspannendes Ereignis beschrieben und die kommende gewaltige Nationalbu\u00dfe des j\u00fcdischen Volks angek\u00fcndigt. \u201eAlle St\u00e4mme des Landes\u201c (so muss man im Anschluss an Sach 12,11-14 \u00fcbersetzen) werden trauern \u00fcber die gro\u00dfe Nationalschuld Israels, n\u00e4mlich dass es seinen eigenen sehns\u00fcchtig erwarteten Messias dem Kreuzestod durch die R\u00f6mer ausgelieferte. Damit f\u00e4llt ein erstes Licht auf die \u201eKnechte\u201c. Es sind die angefochtenen und verfolgten Juden der letzten Zeit, die sich dem Falschmessias (dem \u201eAntichrist\u201c) nicht beugen und durch das Buch der Offenbarung g\u00f6ttlichen Trost empfangen. Auch die Sendschreiben erscheinen in einem neuen Licht, wenn wir sie unter der Israel-Perspektive betrachten. Die dort aufgez\u00e4hlten Verhei\u00dfungen \u201eBaum des Lebens\u201c, das Verschontwerden vom \u201ezweiten Tod\u201c, der \u201eneue Name\u201c, der Sieg \u00fcber die heidnischen V\u00f6lkerheere, die \u201ewei\u00dfen Kleider\u201c, die B\u00fcrgerschaft im \u201eNeuen Jerusalem\u201c und das Mitregieren auf Christi Thron sind n\u00e4mlich gar keine Verhei\u00dfungen f\u00fcr die Gemeinde Jesu. Warum nicht? Weil die Gemeinde in der Glaubensgemeinschaft mit Christus schon l\u00e4ngst Anteil am ewigen Leben hat, schon l\u00e4ngst den neuen Namen, schon l\u00e4ngst die wei\u00dfen Kleider (Vergebung), schon l\u00e4ngst die Himmelsb\u00fcrgerschaft hat. Am endgeschichtlichen Kampf gegen die christus- und israelfeindlichen V\u00f6lkerheere wird sie nicht beteiligt sein, denn wenn Christus kommt, wird sie zu ihm entr\u00fcckt werden. Nimmt man noch die Tatsache aus den Sendschreiben hinzu, dass die Empf\u00e4nger durchgehend nach ihren Werken beurteilt werden, w\u00e4hrend doch die Gemeinde rein aus Gnade errettet wird, dann ergibt sich schon aus diesen wenigen Beobachtungen, dass die Offenbarung an solche Juden gerichtet ist, die in der letzten Zeit unter der Herrschaft des Antichrist leben, dringend g\u00f6ttlichen Beistand brauchen und ihn durch die Offenbarung bekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">8.) Nehmen wir noch drittens die Endzeitrede Jesu in Matth 24 und 25 in den Blick. Neben dem Buch Daniel ist sie der wichtigste Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis der Offenbarung. Auch hier gilt es genau zu lesen. Die J\u00fcnger fragen Jesus nach der Zukunft des Tempels und nach den Zeichen f\u00fcr Jesu Kommen und f\u00fcr die Vollendung dieser Weltzeit (dieses \u00c4ons). Sie stellen diese Frage als Angeh\u00f6rige des j\u00fcdischen Volkes. Auch ihre Hauptfrage an Jesus vor seiner Himmelfahrt ist israelspezifisch (Apg 1,6: \u201eWirst du in diesem \u00c4on Israel wieder herstellen?\u201c). Dementsprechend sollten auch die Antworten Jesu erst einmal israelbezogen verstanden werden. Die endgeschichtliche Verf\u00fchrung Israels durch den Antichrist; der weltumspannende Judenhass; die innerfamili\u00e4ren Spaltungen in der Frage, wer der Antichrist ist; der Aufruf, bis zur Vollendung des \u00c4ons, also bis zum Kommen Christi allen Versuchungen zu widerstehen; die Anweisung, in die jud\u00e4ischen Berge zu fliehen, wenn der Antichrist sich als Gott verehren l\u00e4sst \u2013 all diese Zeichen werden erst dann richtig verstanden, wenn man sie israelbezogen versteht. Auch Matth 24,30b geht auf Israel, denn diesem Ausruf Jesu liegt Sach 12,10 zugrunde. Wie in Offb 1,7 geht es hier um die kommende gro\u00dfe Nationalbu\u00dfe Israels bei Jesu Wiederkunft. Ebenso gewinnt Matth 24,34 \u201eDieses Geschlecht wird nicht vergehen\u2026\u201c erst dann den gemeinten Sinn, wenn der Satz als Garantie f\u00fcr die bleibende Existenz Israels verstanden wird. Das Gleiche gilt f\u00fcr die Gleichnisse von den zehn Jungfrauen, von den anvertrauten Zentnern und vom Endgericht in Matth 25. Es sind Mahnungen an die Juden, in der endgeschichtlichen Bedr\u00e4ngniszeit an der Hoffnung auf den vom Himmel kommenden Messias festzuhalten, und eine Mahnung an die V\u00f6lker, Israel in der Bedr\u00e4ngnis beizustehen. Die Endzeitrede Jesu ist in vielerlei Hinsicht eine kurzgefasste Vorwegnahme der Offenbarung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">9.) In vielen Auslegungen wird aus Offb 1,19 abgeleitet, dass Johannes vergangenes, gegenw\u00e4rtiges und zuk\u00fcnftiges Geschehen aufschreiben soll. Meist wird ab dem 4. Kapitel das Zuk\u00fcnftige angesetzt. Doch diese Interpretation ist willk\u00fcrlich. Wir haben an Offb 1,7 gesehen, dass im Buch der Offenbarung durchweg endgeschichtliches Geschehen angek\u00fcndigt wird. Die sieben Gemeinden und die sieben Engel, an die Johannes sein Buch schicken soll, sind noch gar nicht vorhanden. Vor dem Kommen Jesu wird es sie geben. Dann werden die vom Antichrist und dem falschen Propheten bedr\u00e4ngten messiastreuen Juden aus diesem Buch Ermahnung und Trost, Mut und Hilfe bekommen. Offb 1,19 kann wie folgt \u00fcbersetzt werden: \u201eSchreibe auf, die du gesehen hast (n\u00e4mlich die sieben Leuchter und die sieben Sterne) und was sie sind (was sie bedeuten) und was mit ihnen geschehen wird\u201c. Man muss sich den Hergang des Offenbarungshandelns Gottes an Johannes wie folgt vorstellen: Zun\u00e4chst empf\u00e4ngt der Apostel die Visionen (Kap. 4-22). Dann erscheint ihm Christus als Richter, erteilt ihm zwei Schreibbefehle (1,11 und 1,19) und diktiert ihm die Sendschreiben (Kap. 2 und 3). Abschlie\u00dfend verfasst Johannes die Einleitung 1,1-3, den Gru\u00df 1,4-6 und berichtet von der Begegnung mit Christus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">10.) Wer sich zu einer israelbezogenen Auslegung der Offenbarung (und der Endzeitrede Jesu) entschlossen hat, muss sich die Frage stellen, was dieses apokalyptische Buch (und die sonstigen apokalyptischen Teile des Neuen Testaments) der Gemeinde Jesu heute sagen. \u201eWas geht uns Israel an?\u201c k\u00f6nnte ja manch einer meinen. Nach 2 Tim 3,16 enth\u00e4lt alle von Gott eingegebene Schrift n\u00fctzliche Lehre. Wo und was ist nun aber die \u201en\u00fctzliche Lehre\u201c der apokalyptischen Aussagen? Ganz bestimmt nicht, dass sie unsere Neugierde nach den Abl\u00e4ufen der Endgeschichte befriedigen. In 1 Kor 10 schildert Paulus den Korinthern einige alttestamentliche Ereignisse, wo das Volk Israel in S\u00fcnde gefallen war und Gottes Strafgerichte erleiden musste. Er f\u00fcgt hinzu, dass dies \u201eals ein Vorbild\u201c und \u201euns zur Warnung\u201c geschah. Er will damit die falsche Glaubenssicherheit der Korinther infrage stellen. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass die Israeliten auch eine Taufe (Durchzug durch das Rote Meer) und auch ein Abendmahl (das Manna) hatten und trotzdem in Strafgerichte kamen. \u00c4hnlich k\u00f6nnen auch wir aus dem k\u00fcnftigen endgeschichtlichen Schicksal Israels lernen, dass Gott auch an der Christenheit Strafgerichte vollziehen kann, wenn Christen sich antichristlichen Verf\u00fchrungen \u00f6ffnen. In gleicher Weise sehen wir am Weg Gottes mit Israel aber auch, dass er seinen Verhei\u00dfungen treu bleibt und dem messiastreuen Teil des j\u00fcdischen Volkes eine Volksbu\u00dfe und die Einsetzung in die uralte Sinaiverhei\u00dfung schenkt, ein heiliges und priesterliches K\u00f6nigsvolk zu werden. So k\u00f6nnen wir beides, Gericht und Gnade, aus der biblischen Apokalyptik lernen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.) Der Ausgangspunkt dieser Betrachtung ist die sog. Sinaiverhei\u00dfung an Israel (2 Mose 19,5 und 6). Sie gibt Gottes Ziel mit dem j\u00fcdischen Volk an. Die Juden sollen ein k\u00f6nigliches und heiliges Priestervolk werden. Gott will durch dieses Volk die Menschheit priesterlich segnen und k\u00f6niglich f\u00fchren. Es liegt auf der Hand, dass dieses Ziel heute [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":67,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[11,28,29,4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21652"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/67"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21652"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21652\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21663,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21652\/revisions\/21663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21652"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21652"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21652"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}