{"id":2134,"date":"2009-07-24T11:06:25","date_gmt":"2009-07-24T09:06:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=2134"},"modified":"2009-09-01T14:24:13","modified_gmt":"2009-09-01T12:24:13","slug":"kinder-homosexueller-%e2%80%9eeltern%e2%80%9c-sind-verunsichert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=2134","title":{"rendered":"Kinder homosexueller \u201eEltern\u201c sind verunsichert"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Monika Hoffmann (<\/strong><strong>Juristin): Kinder homosexueller \u201eEltern\u201c sind verunsichert<br \/>\n<\/strong><strong>Forum: Kein Adoptionsrecht f\u00fcr Homosexuelle<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kinder brauchen Vater und Mutter<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">M a r i e n h e i d e (idea)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zunehmende \u00f6ffentliche Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensformen zerst\u00f6rt das Leitbild der Familie und f\u00fchrt in der jungen Generation zu Verunsicherung und Orientierungslosigkeit. Das beklagt die Juristin Monika Hoffmann vom Deutschen Institut f\u00fcr Jugend und Gesellschaft (Reichelsheim\/Odenwald).<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie warnt deshalb davor, homosexuelle Partnerschaften mit der Ehe v\u00f6llig gleichzustellen, etwa durch ein Adoptionsrecht mit Zulassung der Reproduktionsmedizin. Dies w\u00fcrde es zum Beispiel zwei Lesben erlauben, mit Hilfe einer anonymen Samenspende ein Kind zu bekommen. Die vom Lesben- und Schwulenverband in Deutschland propagierte Botschaft, da\u00df zwei Frauen oder zwei M\u00e4nner mit Kind eine komplette Familie bilden, h\u00e4lt Frau Hoffmann f\u00fcr verh\u00e4ngnisvoll. Das bedeutet, da\u00df dem Kind sein Recht auf einen Vater und eine Mutter genommen werden soll, sagte sie auf einer Tagung des Forums \u201eKinder in Kirche und Gesellschaft\u201c der Deutschen Evangelischen Allianz. Die Teilnehmer besch\u00e4ftigten sich am 16. und 17. September in Marienheide (Oberbergisches Land) mit der Entwicklung der sexuellen Identit\u00e4t bei Kindern und Jugendlichen. Wie die Referentin des Treffens weiter sagte, braucht ein Kind f\u00fcr eine gesunde Identit\u00e4tsentwicklung Vater und Mutter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Studien: In homosexuellen Beziehungen aufwachsende Kinder verunsichert<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frau Hoffmann wies Behauptungen der Homosexuellen-Verb\u00e4nde zur\u00fcck, da\u00df nach wissenschaftlichen Untersuchungen Kinder in homosexuellen Beziehungen ebenso gut oder besser aufwachsen k\u00f6nnten als mit Vater und Mutter. Eine in den USA durchgef\u00fchrte Analyse von 49 entsprechenden Studien sei zu dem Ergebnis gekommen, da\u00df keine einzige die Ebenb\u00fcrtigkeit homosexueller gegen\u00fcber heterosexueller Elternschaft nachweisen k\u00f6nne. Alle diese Studien h\u00e4tten \u201egravierende methodische M\u00e4ngel\u201c, so die Juristin. Andere Untersuchungen wiesen darauf hin, da\u00df Kinder, die in homosexuellen Beziehungen aufwachsen, in ihrer Identit\u00e4t als Junge oder M\u00e4dchen verunsichert seien. Eine Analyse von 21 US-Studien zur homosexuellen Elternschaft belege: Jungen, die in lesbischen Haushalten aufgewachsen sind, zeigten mehr weibliches, M\u00e4dchen mehr m\u00e4nnliches Verhalten. Die Juristin f\u00fchrte ferner das Ergebnis einer Langzeitstudie in Schweden an. Danach h\u00e4tten Kinder, die ohne Vater oder Mutter aufwachsen, ein deutlich erh\u00f6htes Risiko, psychisch zu erkranken, suchtkrank zu werden oder sich das Leben zu nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Studie: 2,7 Prozent der Schwulen lebenslang treu<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frau Hoffmann zufolge sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften weithin nicht in der Lage, Kindern Treue und Verl\u00e4\u00dflichkeit vorzuleben. So belege eine niederl\u00e4ndische Studie, da\u00df Schwule in einer festen Partnerschaft j\u00e4hrlich im Durchschnitt acht Sexualpartner h\u00e4tten. Eine feste Beziehung dauere durchschnittlich 1,5 Jahre. Nach einer aus Kanada stammenden h\u00e4tten von den \u00e4lteren Schwulen nach eigenen Angaben lediglich 2,7 Prozent nur einen Sexualpartner in ihrem Leben gehabt. Die Juristin kritisierte, da\u00df Jugendlichen in deutschen Unterrichtsmaterialen empfohlen werde, sich zu ihrer Homosexualit\u00e4t zu bekennen und diese auszuleben. Die Betroffenen seien zu jung, um sich f\u00fcr einen homosexuellen Lebensstil mit all seinen Folgen zu entscheiden. Man d\u00fcrfe junge Menschen mit Identit\u00e4tsverwirrung nicht alleinlassen und ihnen die M\u00f6glichkeit der Ver\u00e4nderung durch therapeutische Hilfe nicht verschweigen. Die Teilnehmer des Forums pl\u00e4dierten daf\u00fcr, Christen beim Thema Homosexualit\u00e4t gespr\u00e4chsf\u00e4higer zu machen. Dazu sei es erforderlich, sich in den Gemeinden damit auseinanderzusetzen. \u201eMan spricht dort erst dar\u00fcber, wenn ein konkreter Fall in den eigenen Reihen bekannt wird\u201c, sagte die Leiterin des Forums, die Lehrerin Jutta Georg (Herscheid).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Autor: Evangelische Nachrichtenagentur idea<br \/>\n<\/em><em>http:\/\/www.idea.de\/cfml\/index.cfm<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monika Hoffmann (Juristin): Kinder homosexueller \u201eEltern\u201c sind verunsichert Forum: Kein Adoptionsrecht f\u00fcr Homosexuelle Kinder brauchen Vater und Mutter M a r i e n h e i d e (idea) Die zunehmende \u00f6ffentliche Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensformen zerst\u00f6rt das Leitbild der Familie und f\u00fchrt in der jungen Generation zu Verunsicherung und Orientierungslosigkeit. 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