{"id":21074,"date":"2024-07-18T11:01:58","date_gmt":"2024-07-18T09:01:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=21074"},"modified":"2024-07-18T11:01:58","modified_gmt":"2024-07-18T09:01:58","slug":"der-7-oktober-2023-luther-und-der-islam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=21074","title":{"rendered":"Der 7. Oktober 2023, Luther und der Islam"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Am 7. Oktober 2023 wurden rund 1.200 Israelis und B\u00fcrger anderer Nationen, die in Israel zu Gast waren, grausam ermordet. Unter ekstatischen \u201eAllahu-Akbar\u201c-Rufen ermordeten muslimische K\u00e4mpfer M\u00e4nner, Frauen, Kinder und Babies.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Warum geschahen diese unfassbaren Verbrechen im Namen des islamischen Gottes? War das purer Zufall oder gibt es einen inneren Zusammenhang zwischen islamischer Lehre und der Ermordung von Menschen? Martin Luther hat sich bereits vor 500 Jahren in seiner Schrift \u201eVom Krieg wider die T\u00fcrken\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> (1528) \u00fcber diese Frage Gedanken gemacht. Anlass der Schrift war die Bedrohung des Heiligen R\u00f6mischen Reiches Deutscher Nation durch das Osmanische Reich. In den Jahren 1529, 1532 und 1541 versuchten die T\u00fcrken, Wien zu erobern.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die falsche Christologie des Islams<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Luther hielt es f\u00fcr zwingend erforderlich, dass Christen \u00fcber den Islam informiert sind und sie \u201eflei\u00dfig und mit Ernst beten wider den Feind Christi, ihres Herrn\u201c.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Grundlegend f\u00fcr die Lehre des Islam ist seine falsche Christologie. Der Koran, so Luther, lobe zwar Christus sehr, halte aber nicht mehr von ihm \u201eals von einem heiligen Propheten, wie Jeremias oder Jonas ist, verleugnet aber, da\u00df er Gottes Sohn und rechter Gott ist. Dazu h\u00e4lt er auch nicht, da\u00df er sei der Welt Heiland, f\u00fcr unsere S\u00fcnde gestorben, sondern habe zu seiner Zeit gepredigt und sein Amt ausge\u00fcbt vor seinem Ende, gleichwie ein anderer Prophet.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> \u2026 Daraus kann ein jeglicher wohl merken, da\u00df der Mahomet ein Zerst\u00f6rer ist unseres Herrn Christi und seines Reichs. Denn, wer die St\u00fccke an Christo verleugnet, da\u00df er Gottes Sohn ist, und f\u00fcr uns gestorben sei und noch jetzt lebe und regiere zur Rechten Gottes, was er noch an Christus habe?<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> \u2026 Da ist Christus kein Erl\u00f6ser, Heiland, K\u00f6nig, keine Vergebung der S\u00fcnden, keine Gnade noch Heiliger Geist. Und was soll ich viel sagen? In dem Artikel ist es alles zerst\u00f6rt, da\u00df Christus unter und geringer sein soll als Mahomet.\u201c<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Luther identifiziert den Islam als eine antichristliche Religion, die darauf abzielt, Mohammed \u00fcber Christus zu stellen und das Reich Christi zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Auf L\u00fcge folgt Mord<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im n\u00e4chsten Schritt zeigt Luther, dass auf die L\u00fcge \u00fcber Christus notwendigerweise das Morden folge: \u201eZum andern lehrt des T\u00fcrken Koran oder Glaube nicht allein den christlichen Glauben zerst\u00f6ren, sondern auch das ganze weltliche Regiment. Denn sein Mahomet befiehlt, mit dem Schwert zu walten, und das meiste und vornehmste Werk in seinem Koran ist das Schwert.\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Noch nie sei ein Reich derma\u00dfen \u201emit Morden und Rauben aufgetreten und so m\u00e4chtig geworden, als des T\u00fcrken, und noch so t\u00e4glich mordet und raubt.\u201c<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> \u201eUnd solch (Lehr-)St\u00fcck mu\u00df auch folgen aus dem ersten (Lehr-)St\u00fcck. Denn Christus spricht in Johannes 8,44, da\u00df der Teufel sei ein L\u00fcgner und M\u00f6rder. Mit der L\u00fcge t\u00f6tet er die Seelen, mit dem Mord den Leib. Wo er nun gewinnt mit der L\u00fcge, da feiert und s\u00e4umt er nicht, sondern er folgt mit dem Morden hinterher.\u201c<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> Durch die L\u00fcge \u00fcber Christus werde der christliche Glaube zerst\u00f6rt und w\u00fcrden die Seelen ermordet. Es folge der Griff zum Schwert, um die Leiber anzugreifen und zu ermorden. \u201eSumma, wie gesagt ist, wo der L\u00fcgengeist regiert, da ist der Mordgeist auch dabei.\u201c<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Aufgabe der Christen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Luther mahnt, dass die Christen sich dem vordringenden Islam nicht mit Faust und Schwert entgegenstellen sollen. Die Christen sollen darin \u201eGottes Rute und Zorn erkennen, welche die Christen entweder zu erleiden haben, wenn Gott ihre S\u00fcnde heimsucht oder gegen den sie allein mit Bu\u00dfe, Weinen und Gebet fechten und verjagen m\u00fcssen.\u201c<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> Und an anderer Stelle: \u201eDenn Gott denkt gegen uns etwas B\u00f6ses um unserer Bosheit willen und bereitet den T\u00fcrken (und damit den Islam) gegen uns, wie Psalm 7,13f auch sagt: \u201aWill man sich nicht bekehren, so hat er sein Schwert gewetzt und seinen Bogen gespannt und zielt und hat t\u00f6dliche Geschosse darauf gelegt.\u2018\u201c<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> Wenn Deutschland sich nicht bessere, nicht ernsthaft Bu\u00dfe tue und das Wort Gottes nicht ehre, dann werde es sich der T\u00fcrken bzw. der Muslime nicht erwehren k\u00f6nnen. Die Christen h\u00e4tten den Auftrag, \u201emit dem Wort und dem Gebet gegen den Teufel und den Unglauben zu streiten.\u201c<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Aufgabe der Obrigkeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Kaiser allerdings stehe sehr wohl in der Pflicht, das Reich und seine Untertanen milit\u00e4risch gegen die angreifenden T\u00fcrken zu verteidigen. Der Kaiser sei die von Gott eingesetzte Obrigkeit und schuldig, die Seinen zu verteidigen: \u201eUnd erstlich, so man wider den T\u00fcrken kriegen will, da\u00df man das tue unter des Kaisers Gebot, Panier und Namen.\u201c<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> Der Kaiser d\u00fcrfe diesen Abwehrkampf nicht als \u201eHaupt der Christenheit\u201c, als \u201eBeschirmer der Kirche\u201c und \u201eBesch\u00fctzer des Glaubens\u201c<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> und auch nicht als Kreuzzug f\u00fchren: \u201eDes Kaisers Schwert hat nichts zu schaffen mit dem Glauben, es geh\u00f6rt in leibliche, weltliche Sachen\u201c.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Keine freiwillige Unterwerfung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Luther wandte sich eindringlich gegen solche Stimmen, die die freiwillige Unterwerfung unter die t\u00fcrkisch-islamische Herrschaft bef\u00fcrworteten: \u201eWeiter h\u00f6re ich sagen, da\u00df man findet in deutschen Landen, die des T\u00fcrken Zukunft und seines Regiments begehren, die lieber unter dem T\u00fcrken, denn unter dem Kaiser oder F\u00fcrsten sein wollen.\u201c<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a> Wer diese Herrschaft in deutschen Landen bef\u00fcrworte, der handele treulos gegen\u00fcber der eigenen Obrigkeit und beteilige sich an den Morden und dem Blutvergie\u00dfen, die unter t\u00fcrkischer Herrschaft begangen wurden.<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a> Es sei schon schlimm genug, wenn man die T\u00fcrkenherrschaft unfreiwillig erdulden m\u00fcsse, \u201eaber williglich sich darunter geben, oder desselbigen begehren, so er\u2019s nicht bedarf noch gezwungen wird, dem soll man anzeigen, was er f\u00fcr S\u00fcnde tut, und wie greulich er Ansto\u00df erregt.\u201c<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> Mit eindringlicher Sch\u00e4rfe h\u00e4tte Luther jeden Politiker und Kirchenvertreter zurechtgewiesen, der damals eine unkontrollierte Masseneinwanderung von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis gefordert und gef\u00f6rdert h\u00e4tte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schlussfolgerungen\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Folgt man der Argumentation Luthers, dann geschahen die Morde vom 7. Oktober 2023 nicht zuf\u00e4llig im Namen Allahs. Aus der L\u00fcge \u00fcber den Messias folgt der Mord an Seelen und Menschen. Weil das Heil aus den Juden kommt (Joh 4,22), richtet sich das Morden zuerst gegen das j\u00fcdische Volk. Die islamische Geschichtsschreibung berichtet beispielsweise von der \u00f6ffentlichen Enthauptung der M\u00e4nner des j\u00fcdischen Stammes der Banu Quraiza in Medina im Mai 627 n. Chr.: \u201eAls das Glaubensheer und ihre Helfer abzogen, lie\u00df Muhammad die Juden in dem Hause der Tochter al-Hariths, einer Frau von den Banu al-Nadjdjar in Medina, einsperren. Dann begab er sich auf einen Platz, der noch heute der Marktplatz von Medina ist, und lie\u00df dort Gruben graben. Dann lie\u00df er die M\u00e4nner der Banu Quraiza truppweise vorf\u00fchren und vor den Gruben hinrichten. Es waren 600 bis 700 Mann, nach anderen Angaben 800-900.\u201c<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a> Die Herausgeber kommentieren: \u201eDas erste Massengrab mit get\u00f6teten Juden in der Geschichte des Islam wurde in Medina gegraben und mit den Leichen von 600-800 erschlagenen M\u00e4nnern gef\u00fcllt. Die Frauen und Kinder wurden als Sklaven verkauft.\u201c<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a> Die Kampf- und Mordbefehle des Korans decken und legitimieren solche Verbrechen an Juden, Christen oder Heiden von den Anf\u00e4ngen des Islams bis heute: \u201eUnd wenn nun die heiligen Monate verflossen sind, dann t\u00f6tet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen \u00fcberall auf!\u201c (Sure 9,5).<a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\">[22]<\/a> \u201eK\u00e4mpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den j\u00fcngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angeh\u00f6ren \u2013 von denen, die die Schrift erhalten haben (k\u00e4mpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten! Die Juden sagen: \u201aUzair (d.h. Esra) ist der Sohn Gottes\u2018. Und die Christen sagen: \u201aChristus ist der Sohn Gottes\u2018. Das sagen sie nur so obenhin. Sie tun es (mit dieser ihrer Aussage) denen gleich, die fr\u00fcher ungl\u00e4ubig waren. Diese gottverfluchten (Leute) (w. Gott bek\u00e4mpfe sie)! Wie k\u00f6nnen sie nur so verschroben sein!\u201c (Sure 9,29-30).<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\">[23]<\/a> \u201eSie w\u00fcnschen, da\u00df ihr ungl\u00e4ubig werdet, wie sie ungl\u00e4ubig sind, und da\u00df ihr ihnen gleich seid \u2026 Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Geh\u00f6r schenken), dann greift sie und t\u00f6tet sie, wo (immer) ihr sie findet und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer\u201c (Sure 4,89).<a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\">[24]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Kampf- und Mordbefehle Mohammeds stehen bis heute in Geltung und fanden am 7. Oktober Anwendung. Die Christen Afrikas, zurzeit insbesondere in Nigeria, leiden schon lange unter ihnen und mehr und mehr erleben wir die Auswirkungen auch auf den Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen Westeuropas.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Selbstverst\u00e4ndlich hat der Staat Israel nicht nur das Recht, sondern die von Gott gegebene Pflicht, seine B\u00fcrger vor dem islamischen Terror der Hamas zu sch\u00fctzen und deren Terrorbataillone in einem Krieg zu bek\u00e4mpfen. Ebenso haben die Regierungen der westlichen Welt die Pflicht, ihre B\u00fcrger vor der zunehmenden Terrorgefahr durch den Islam zu sch\u00fctzen. Klar ist aber auch, dass der Islam sich nicht mit milit\u00e4rischen Waffen besiegen l\u00e4sst. Recht verstanden ist der Islam eine Gei\u00dfel in der Hand Gottes und eine Rute seines Zorns. Hier stehen die Christen in der Pflicht, zu Gott umzukehren, ihn um Gnade anzuflehen, seine Gebote zu lehren, ihre Landsleute zur Umkehr zu rufen und ihnen das Evangelium von Jesus Christus zu verk\u00fcndigen. Nur die Umkehr zum Erl\u00f6ser aus dem Volk der Juden, zu Jesus Christus, wendet den Zorn Gottes und die Gei\u00dfel des Islams ab von Israel und den V\u00f6lkern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beten wir \u201eflei\u00dfig und mit Ernst\u201c, dass Israel zu seinem Gott und Erl\u00f6ser umkehrt, dass der \u201eGeist der Gnade und des Gebets\u201c \u00fcber Israel ausgegossen wird und sie durch den getr\u00f6stet werden, den sie durchbohrt haben (Sach 12,10). Beten wir aber auch, dass das rettende Evangelium von Jesus Christus auch Muslime erreicht, ob im Gaza-Streifen, im Nahen Osten oder in unserer Heimat. Auch wenn es politisch derzeit nicht danach aussieht, so gilt doch: Wenn Muslime erkennen, dass Jesus nicht nur ein Prophet, sondern Gottes Sohn und auch ihr Erl\u00f6ser ist und dass das Heil aus den Juden kommt, wird die Basis gelegt f\u00fcr einen dauerhaften Frieden zwischen Israel und den V\u00f6lkern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Johann Hesse<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/aufbruch_1_2024.pdf\">Aufbruch &#8211; Informationen des Gemeindehilfsbundes 1\/2024 (Juni)<\/a><\/em><\/p>\n<p><strong><em>F\u00fcr das kostenlose Abo schreiben Sie bitte an info@gemeindehilfsbund.de.<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> https:\/\/www.tomdavidfrey.de\/post\/israel-was-geschah-am-7-oktober-wirklich (abgerufen am 22.5.2024).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Die Sprache Luthers mag f\u00fcr heutige Zeitgenossen befremdlich sein, ist aber aus dem historischen Kontext zu verstehen. Luther sieht die Bedrohung durch das Osmanische Reich (\u201edie T\u00fcrken\u201c) in ihrer religi\u00f6sen Dimension als Ergebnis des expansiven Islam und nimmt die \u201eT\u00fcrkengefahr\u201c als Anlass, sich mit dem Islam theologisch auseinanderzusetzen. Aus diesem Grund kommt es an vielen Stellen zu einer Gleichsetzung von T\u00fcrken und Muslimen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Marin Luther, Vom Krieg wider die T\u00fcrken, Dr. Martin Luthers S\u00e4mtliche Schriften, 20. Band, Verlag der Lutherischen Buchhandlung, Gro\u00df Oesingen 1986, Nr. 35, Sp. 2124.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Ebenda, Nr. 36, Sp. 2124-2125.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Ebenda, Nr. 38, Sp. 2125.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Ebenda, Nr. 40, Sp. 2126.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Ebenda, Nr. 41, Sp. 2126.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Ebenda, Nr. 42, Sp. 2126.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Ebenda, Nr. 43, Sp. 2127.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Ebenda, Nr. 48, Sp. 2129.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Ebenda, Nr. 55, Sp. 2132.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Ebenda, Nr. 25, Sp. 2120.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Ebenda, Nr. 62, Sp. 2134.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Ebenda, Nr. 59, Sp. 2133.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Ebenda, Nr. 61, Sp. 2134.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> Ebenda, Nr. 62, Sp. 2134.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> Ebenda, Nr. 84, Sp. 2142.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> Ebenda, Nr. 89, Sp. 2144.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Ebenda, Nr. 84. Sp. 2142.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> Die Biographie Muhammads nach Ibn Hischam, Muhammads Kriege um Medina (625-627 n. Chr.), aus dem Arabischen \u00fcbersetzt von Dr. Gustav Weil, eine Auswahl mit Anmerkungen von Abd al-Masih und Salam Falaki, Grace and Truth, Fellbach 2003, S. 49.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> Ebenda.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> Der Koran, \u00dcbersetzung von Rudi Paret, 12. Auflage, Kohlhammer-Verlag, Stuttgart 2014, S. 132.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> Ebenda, S. 135.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a> Ebenda, S. 69.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 7. 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