{"id":1966,"date":"2008-01-10T14:40:36","date_gmt":"2008-01-10T12:40:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=1966"},"modified":"2009-09-02T16:28:21","modified_gmt":"2009-09-02T14:28:21","slug":"%e2%80%9ebibel-in-gerechter-sprache%e2%80%9d%e2%80%93-die-bibel-der-feministinnen-und-feministen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=1966","title":{"rendered":"\u201eBibel in gerechter Sprache\u201d\u2013 die Bibel der Feministinnen und Feministen"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>\u201eBibel in gerechter Sprache\u201d\u2013 die Bibel der Feministinnen<br \/>\nund Feministen<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Angeblich haben Frauen, aber auch M\u00e4nner, jahrelang unter der Bibel gelitten \u2013 genauer gesagt: darunter, da\u00df sie in ihrer Sprache so einseitig m\u00e4nnlich gepr\u00e4gt sei, da\u00df sehr oft f\u00fcr Gott das Wort HERR (jeder Buchstabe auch noch gro\u00df geschrieben!) gebraucht w\u00fcrde, da\u00df Gott gelegentlich Vater genannt w\u00fcrde, weil es doch sehr schlimme V\u00e4ter gebe (nicht auch schlimme M\u00fctter?) \u2013 auch der Ausdruck, da\u00df Jesus der Herr unseres Lebens sein soll, sei nicht l\u00e4nger hinnehmbar. Aus diesem Grunde entstand Ende der sechziger Jahre in den USA eine feministische Theologie. Sie griff in den siebziger Jahren auf Europa \u00fcber. Sie m\u00f6chte nach ihrem Selbstverst\u00e4ndnis die weibliche Erfahrung im Umgang mit Bibel und Kirche zur Sprache bringen.<!--more--><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Da steht Widerspr\u00fcchliches nebeneinander, da gibt es die unterschiedlichsten Positionen und Negationen &#8211; von dem Bem\u00fchen das &#8222;weibliche Element&#8220; in der Bibel f\u00fcr die Verk\u00fcndigung zu aktualisieren bis hin zur Propagierung heidnischer G\u00f6ttinnen. Diejenigen, die sich in diesem Bereich engagieren, verstehen sich selbst bei gegens\u00e4tzlichen Auffassungen im einzelnen als eine Einheit, die sich verbunden wei\u00df in dem von ihnen allen bejahten Kampf gegen ein &#8222;patriarchal deformiertes Christentum&#8220;. (Susanne Kahl: Feministische Theologie &#8211; eine befreiende Entdeckung. In: Anhaltspunkte. Hrsg. vom Deutschen Evangelischen Frauenbund e.V., H.3\/1979, S. 73)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Diesen Hintergrund mu\u00df man im Auge behalten, weil es gerade bei kirchlichen Verantwortungstr\u00e4gern die Illusion gibt, man k\u00f6nne und m\u00fcsse unterscheiden zwischen den &#8222;radikalen&#8220; Feministinnen (die man nat\u00fcrlich ablehnt) und den &#8222;gem\u00e4\u00dfigten&#8220; (die man auf alle erdenkliche Weise f\u00f6rdert). Anders gesagt: es gibt weder eine &#8222;gute&#8220; noch eine &#8222;schlechte&#8220; feministische Theologie. In dieser Beurteilung sind sich ausnahmsweise reformatorische Theologie auf der einen und feministische Theologie auf der anderen Seite v\u00f6llig einig.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Angeblich leiden viele Frauen darunter, da\u00df sie in der Sprache der Kirche und des Gottesdienstes nicht oder nur am Rande vorkommen. Elisabeth Moltmann-Wendel behauptet: &#8222;Die Bibel ist ein patriarchalisch redigiertes Buch, in dem es eine F\u00fclle diskriminierender Aussagen \u00fcber die Frau gibt. Wer die Bibel vom Alten Testament bis zur Apokalypse liest, wird zun\u00e4chst wenig Tr\u00f6stliches f\u00fcr die Frau finden.&#8220; (Elisabeth Moltmann-Wendel in: Feministische Theologie-Praxis. Ein Werkstattbuch. Hrsg. von der Evangelischen Akademie Bad Boll. 1981, S. 23 = Arbeitshilfen. H.3)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es sei darum notwendig, da\u00df immer mehr Menschen in der Kirche erkennen, da\u00df Sprache ein Instrument von Unterdr\u00fcckung und Befreiung sein kann. Jahrhundertelang sei die Sprache auch in der Kirche als Herrschaftsinstrument gegen Frauen eingesetzt worden, um sie damit in Abh\u00e4ngigkeit von M\u00e4nnern zu halten. &#8222;Die Sprache der Bibel wie der Kirche ist oft m\u00e4nnlich-sexistisch. Sie hat sich am Leitbild des Mannes als Hochform menschlichen Lebens ausgerichtet.&#8220; (Elisabeth Moltmann-Wendel: Ebd.) &#8222;Damit ergibt sich das grundlegende Postulat, eine neue Sprache der Frau zu suchen, eine Sprache, die ihren Erfahrungen entspricht, und eine Sprache, die ihre Abh\u00e4ngigkeiten und ihre Ohnmacht kritisch \u00fcberwindet.&#8220; (Kurt L\u00fcthi: Gottes neue Eva. Stuttgart 1978, S. 21)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Im angels\u00e4chsischen Bereich begann man zuerst eine neue Sprache f\u00fcr Gottesdienst und Gemeinde zu finden. Der Nationalrat der Kirchen (National Council of Churches), der rund 40 Millionen amerikanische Christen vertritt, hatte sich bereits Ende November 1980 mit einer Vorlage befa\u00dft, in der die Einf\u00fchrung einer &#8222;nicht-sexistischen&#8220; Bibel gefordert wurde.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Dieser Vorsto\u00df der feministischen Theologie in den USA fand in Deutschland sogleich Nachahmung. Das Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt ver\u00f6ffentlichte im August 1992 einen umfangreichen Beitrag von Eberhard Fincke unter dem programmatischen Titel: \u201eEin verr\u00e4terischer Titel. Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr die Abschaffung des Wortes \u2018Herr\u2019 in der Bibel. Die Theologie soll &#8211; so die Forderung &#8211; endlich wieder an ihre \u00dcbersetzungsaufgaben gehen. Denn es gibt viele Worte f\u00fcr \u2018Herr\u2019.\u201d Der Aufsatz beginnt mit den Worten: \u201eEs ist h\u00f6chste Zeit, das Wort \u2018Herr\u2019 aus dem christlichen Sprachgebrauch zu entfernen. Dieser Name f\u00fcr Gott widerspricht allem Eintreten f\u00fcr Demokratie und Menschenrecht. Er verf\u00e4lscht die biblische Botschaft. \u2018Herr\u2019 stammt aus der Zeit, als \u2018Herrschaften\u2019 aufkamen.\u201d (Eberhard Fincke: Ein verr\u00e4terischer Titel. In: Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt. Hamburg. Nr. 35 v. 28. August 1992, S. 18)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Seit Jahren haben sich die Evangelischen Kirchentage als besonders geeignetes Experimentierfeld f\u00fcr die Erprobung einer neuen Sprache &#8211; z.B. im Gottesdienst &#8211; profiliert. Auf dem 22. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Frankfurt am Main wurde u. a. folgende Resolution mehrheitlich verabschiedet: &#8222;Das Pr\u00e4sidium des Kirchentages wird aufgefordert, eine frauengerechte Sprache zu benutzen!&#8220; (Zit. nach: Frauen heute. Hrsg. vom Landesverband der Evangelischen Frauenhilfe Bremen e.V., Bremen Nr. 3\/1987, S. 25)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Rechtzeitig zu diesem Kirchentag hatte die Evangelische Frauenarbeit in Deutschland e.V. (Sitz in Frankfurt am Main) ein Arbeitsheft herausgegeben: &#8222;Gerechte Sprache in Gottesdienst und Kirche. Mit Bibeltexten zum Frankfurter Kirchentag in frauengerechter Sprache.&#8220; (Januar 1987)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Auch in Bremen fiel dieses Anliegen auf fruchtbaren Boden. Der Landesverband der Evangelischen Frauenhilfe hatte keine Hemmungen, im Mai 1995 nun auch \u201eChristus\u201d aus der Satzung zu streichen. Die Leitung der Bremischen Evangelischen Kirche stimmte diesem Beschlu\u00df zu. Hatte es vorher in der Satzung des evangelischen Frauenverbandes gehei\u00dfen; er gr\u00fcnde seine Aufgaben \u201eim biblischen Zeugnis von der Liebe Gottes in Jesus Christus\u201d, so blieb nun nur noch der Hinweis \u201eauf die befreiende Liebe Gottes, wie die Bibel sie bezeugt\u201d. Die Bremer Kirchenfrauen st\u00f6rten sich an dem Titel \u201eChristus\u201d.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">In der \u00d6ffentlichkeit wurde dieser Vorsto\u00df weithin nicht verstanden. \u201eDie f\u00fcr den Laien schwer nachvollziehbare Begr\u00fcndung: \u2018Christos\u2019, griechisch, sei \u201aDer Gesalbte\u2019 und der Titel, mit dem Jesus die Herrschaft zugesprochen werde. Daraus werde oft m\u00e4nnliches Herrschertum abgeleitet. Vorschlag der Frauen: Jesus ja, Christus nein. \u2018Unser Anliegen war nicht, zu streichen\u2019, erl\u00e4utert Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Cornelia Kl\u00f6ss, \u2018sondern eine lebendige und frauengerechte Formulierung zu finden.\u2019 Der Christus-Begriff der Theologie habe eine f\u00fcr Frauen problematische Bedeutung.\u201d (\u201eChristus\u201d als Trennungsgrund. In: Weser-Kurier. Bremen. Nr. 144 v. 23. Juni 1995)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Vorsitzende der Evangelischen Frauenhilfe in Bremen, Ellen Wagener, sagte es noch deutlicher: \u201eChristus steht in der Geschichte der Kirche f\u00fcr autorit\u00e4re Herrschaft, unter der besonders Frauen zu leiden hatten.\u201d (BILD. Bremen. 11. November 1996, S. 3)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">So radikal wollten dann die \u00fcber 50 \u00dcbersetzerinnen und \u00dcbersetzer der BgS doch nicht auf ganzer Linie sein. M.a.W.: es gibt auch in der BgS das Wort \u201eChristus\u201d. Es gibt auch das Wort \u201eHerr\u201d. Aber daneben gibt es unz\u00e4hlige Bibelstellen, wo tats\u00e4chlich die Begriffe \u201eChristus\u201d und \u201eHerr\u201d ersetzt worden sind.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Einige markante Beispiele:<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Das Doppelgebot der Liebe beginnt in den Evangelien Matth\u00e4us, Markus und Lukas jeweils mit den gleichlautenden Worten, die Luther korrekt so \u00fcbersetzt hat: \u201eDu sollst den Herrn, deinen Gott, lieben&#8230;\u201d Daraus wird in der BgS: \u201eDu sollst Adonaj, deinen Gott, &#8230; lieben&#8230; (Matth. 22,37) \u201eSo liebe denn Gott, Gottheit f\u00fcr dich,&#8230; (Markus 12,30) \u201eDu sollst die Lebendige, deinen Gott, lieben&#8230; (Lukas 10,27)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Das Vaterunser, das uns in den Evangelien Matth\u00e4us und Lukas \u00fcberliefert wird, enth\u00e4lt in der ersten Zeile das Wort \u201eVater\u201d gem\u00e4\u00df dem entsprechenden griechischen Wort pater. Daraus wird in der BgS: Du, Gott, bist uns Vater und Mutter im Himmel&#8230;\u201d (Matth. 6,9) \u201eDu Gott&#8230;\u201d (Lukas 11,2)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Entsprechend lautet der Taufbefehl in der BgS: Taucht sie ein in den Namen Gottes, Vater und Mutter f\u00fcr alle, des Sohnes und der heiligen Geistkraft.\u201c (Matth\u00e4us 28,20)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Im Buch Genesis wird die herk\u00f6mmliche \u00dcbersetzung des Gottesnamen (HERR) mit \u201eAdonaj\u201d wiedergegeben. Im Buch Exodus wird Gott abwechselnd als \u201eer\u201d und \u201esie\u201d bezeichnet. So wird Mose nicht vom \u201eHERRN\u201d berufen, sondern von der \u201eHerrin\u201d, die abwechselnd als \u201eer\u201d und \u201esie\u201d auftritt (Exodus 4)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Im \u201eErsten und Zweiten Buch Samuel\u201d wird der Begriff \u201eHERR\u201d (f\u00fcr das hebr\u00e4ische \u201eJahwe\u201d) durchweg mit \u201eGott\u201d \u00fcbersetzt; im \u201eErsten und Zweiten Buch der K\u00f6nige\u201d dagegen mit \u201edie Ewige\u201d.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">In der Einleitung zur BgS hei\u00dft es: \u201eInsgesamt werden in dieser Bibel\u00fcbersetzung folgende Varianten anstelle des Gottesnamens vorgeschlagen: der Ewige, die Ewige, Schechina, Adonaj, ha-Schem, der Name, Gott, die Lebendige, der Lebendige, Ich-bin-da, ha-Makom, DU, ER SIE, SIE ER, die Eine, der Eine, die Heilige, der Heilige.\u201d (S. 17)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es ist nicht zu erkennen, wem mit diesem Wirrwarr gedient sein soll. Es steht allerdings zu bef\u00fcrchten, da\u00df diese neue Bibel\u00fcbersetzung ein weiterer markanter Schritt auf dem Weg der Selbstzerst\u00f6rung der evangelischen Kirche ist. F\u00fcr den Gebrauch in der Gemeinde, ist diese Bibel v\u00f6llig ungeeignet. Denn sie dient einem andern Gott als dem Vater Jesu Christi. Sie verleugnet das urchristliche Bekenntnis, wie es der J\u00fcnger Thomas vor Jesus ausgesprochen hat: \u201eMein Herr und mein Gott!\u201c (Johannes 20,28)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Ich stimme Oberkirchenrat Werner F\u00fchrer zu, der \u00fcber diese Bibel sagt: \u201eDie \u201aBibel in gerechter Sprache\u2019 ist theologischer Mumpitz, wie es der \u201aarische Jesus\u2019 vor 70 Jahren war, wenn er auch aus der entgegengesetzten Ecke gekommen ist. Es ist eine Taktlosigkeit des Protestantismus, alles, was mit dem Reformator unvereinbar ist, auf Luther zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die \u201aBibel in gerechter Sprache\u2019 teilt die reformatorischen Denkvoraussetzungen nicht, sondern sucht um der gr\u00f6\u00dferen Breitenwirksamkeit willen nur diesen Anschein zu erwecken. Was die Sprache betrifft, so hat man nicht dem Volk aufs Maul, sondern nur auf sich selbst geschaut.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eBibel in gerechter Sprache\u201d\u2013 die Bibel der Feministinnen und Feministen Angeblich haben Frauen, aber auch M\u00e4nner, jahrelang unter der Bibel gelitten \u2013 genauer gesagt: darunter, da\u00df sie in ihrer Sprache so einseitig m\u00e4nnlich gepr\u00e4gt sei, da\u00df sehr oft f\u00fcr Gott das Wort HERR (jeder Buchstabe auch noch gro\u00df geschrieben!) gebraucht w\u00fcrde, da\u00df Gott gelegentlich Vater [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":234,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1966"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/234"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1966"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1966\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2793,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1966\/revisions\/2793"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}