{"id":18972,"date":"2022-06-10T09:18:38","date_gmt":"2022-06-10T07:18:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=18972"},"modified":"2022-06-10T09:18:38","modified_gmt":"2022-06-10T07:18:38","slug":"der-gender-hype-als-kulturmarxismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=18972","title":{"rendered":"Der \u201eGender-Hype\u201c als Kulturmarxismus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Ein Gespenst geht um in Europa &#8211; das Gespenst des Kommunismus.\u201c Das ist der Einleitungssatz des von Karl Marx und Friedrich Engels 1848 zun\u00e4chst anonym ver\u00f6ffentlichten \u201eKommunistischen Manifests\u201c. Oje, k\u00f6nnte man sagen, das ist seit 1990 ein alter Hut. Nein, es ist kein alter Hut. Der gro\u00dfe Publizist Joachim Fest sollte Recht behalten, als er 1993 schrieb, der Kommunismus m\u00f6ge im Moment zusammengebrochen sein, aber er werde bald zu neuen Fantasiereichen aufbrechen. Ja, das tut der \u2013 als Kulturmarxismus, der Politik, Medien, \u201eWissenschaft\u201c und Bildung durchdringt. Antonio Gramsci (1891 \u2013 1937), der \u201egro\u00dfe\u201c Begr\u00fcnder des Kulturmarxismus, wollte genau dies. N\u00e4mlich dass das christlich-abendl\u00e4ndische Menschen-, Familien- und Gesellschaftsbild klammheimlich zertr\u00fcmmert werde.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun metastasiert der Kommunismus als eine Art rosa Kulturmarxismus durch die westliche Welt: als \u201eGender Mainstreaming\u201c und als Ideal von \u201eRegenbogenfamilie\u201c. Die Familie war ja schon Karl Marx ein Hort des zu brechenden Widerstandes gegen staatliches Regime. Ab den 1990er Jahren kam die \u201eGender\u201c-Ideologie hinzu. Ihr zufolge sei sexuelle Identit\u00e4t ein Akt der Selbstdefinition und keine Frage der Biologie. Dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild, und zwar als Mann und Frau, geschaffen hat, z\u00e4hlt hier nicht. 60 frei w\u00e4hlbare sexuelle Identit\u00e4ten listet die \u201eGender\u201c-Lobby mittlerweile auf. Denn, so hei\u00dft es, der Mensch m\u00fcsse von seiner \u201eZwangsheterosexualit\u00e4t\u201c emanzipiert und \u201eentpatrifiziert\u201c werden, er solle seine sexuelle Identit\u00e4t nach Belieben festlegen k\u00f6nnen. Politik, Medien, auch ma\u00dfgebliche Teile der Kirchen, der \u201eWissenschaft\u201c und zahlreiche Lobby-NGOs arbeiten flei\u00dfig daran. Die \u201eAmpel\u201c-Koalition strickt an dieser Transformation. Sie will das bisherige \u201eTranssexuellengesetz\u201c mit einem \u201eSelbstbestimmungsgesetz\u201c ersetzen. Danach k\u00f6nnte jeder seinen Geschlechtseintrag durch einen Sprechakt \u00e4ndern und mit vollendetem vierzehnten Lebensjahr Kinder gegen den Willen der Eltern \u00fcber eine hormonelle und operative Anpassung an das Gegengeschlecht entscheiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei all dem kann sich die Genderpolitik auf zwei f\u00f6rdernde Einfl\u00fcsse verlassen. Erstens findet diese \u201eGender\u201c-Politik weitgehend im Verborgenen, vor allem im Windschatten von \u201eUkraine\u201c und \u201eCorona\u201c statt. Und zweitens kann sich die Politik der sehr aktiven Unterst\u00fctzung selbst der \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien (\u00d6R-Medien) sicher sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun haben endlich und immerhin namhafte 120 Fachleute als Erstinitiatoren den Mut gefunden, die sexualisierende \u00f6ffentlich-rechtliche Indoktrination unserer Heranwachsenden anzuprangern. Soeben wurde ein 50-seitiges Dossier ver\u00f6ffentlicht, mit dem renommierte Fachwissenschaftler und Fach\u00e4rzte gegen diese Indoktrination angehen. Die Initiatoren haben sich zahlreiche ARD\/ZDF-\u201eProdukte der letzten vier Jahre dazu angesehen. Unter anderem die Sendung \u201eQuarks\u201c des \u201eWissenschaftsjournalisten\u201c Ranga Yogeshwar (WDR), verschiedene ZDF-Sendungen und die \u201eSendung mit der Maus\u201c (WDR) und zahlreiche andere mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Greifen wir drei eigens von uns recherchierte Beispiele heraus:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. In der \u201eSendung mit der Maus\u201c (WDR) erkl\u00e4rt eine Katja (vormals Erik) sieben Minuten lang, was es bedeutet, \u201etrans\u201c zu sein. \u201eWie aus Erik Katja wurde, das kann sie uns am besten selbst erz\u00e4hlen\u201c, beginnt der Beitrag. Denn Katja wurde als Mann geboren. Doch fr\u00fch merkte Katja, dass sie sich mit ihrem biologischen Geschlecht nicht identifizieren kann: \u201eMan wird geboren mit m\u00e4nnlichen Geschlechtsorganen, also mit einem Penis und wei\u00df aber tief im Inneren, das ist man nicht. Ich bin eine Frau\u201c, erkl\u00e4rt Katja. www.youtube.com\/watch?v=-sahbI8O7OA<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2. ZDF Logo zeigte am 9. Oktober 2021 den Transgender-Jungen Tim. Im Vorspann hei\u00dft es: \u201eDer 13-j\u00e4hrige Tim ist transgender. Er wurde mit dem K\u00f6rper eines M\u00e4dchens geboren, f\u00fchlt sich aber als Junge.\u201c https:\/\/ZDF.de\/Kinder\/logo\/tim-transgender-junge-100.html<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3. Um \u201enicht-bin\u00e4re\u201c Menschen geht es ZDFneo im Mai 2022 in einer sechsteiligen \u201eInstant-Dramaserie\u201c. Die Vorank\u00fcndigung liest sich so: \u201e\u2018Becoming Charlie\u2018 erz\u00e4hlt von Charlies Suche nach Identit\u00e4t. Charlie f\u00fchlt sich weder als Frau noch als Mann. Doch was ist Charlie dann? Das Suchen und Finden der eigenen Nicht-Binarit\u00e4t katapultiert dabei nicht nur Charlie, sondern auch Charlies Umfeld aus der Komfortzone und r\u00fcttelt an scheinbar unumst\u00f6\u00dflichen Wahrheiten\u201c. Siehe https:\/\/presseportal.zdf.de\/pm\/becoming-charlie\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im \u00fcbrigen finden Heranwachsende entsprechende Seiten \u201epro\u201c Geschlechtsumwandlung (\u201eTransition\u201c, \u201eTransgender\u201c) problemlos. Allein auf Youtube gibt es rund 43.000 Videos dazu \u2013 auch die entsprechenden ARD\/ZDF-Produkte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur\u00fcck zur aktuellen Initiative, die immerhin von einigen Zeitungen aufgegriffen wurde. \u201eDIE WELT\u201c war am 1. Juni 2022 die erste. Siehe https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/plus239113451\/Oeffentlich-rechtlicher-Rundfunk-Wie-ARD-und-ZDF-unsere-Kinder-sexualisieren.html<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier nun einige der wichtigsten Aussagen aus einem 50-seitigen Dossier der besorgten Fachleute: www.evaengelken.de\/aufruf-schluss-mit-der-falschberichterstattung-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter anderem schreiben die Kritiker:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWir Wissenschaftler und \u00c4rzte fordern den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk auf, biologische Tatsachen und wissenschaftliche Erkenntnisse wahrheitsgem\u00e4\u00df darzustellen. Wir fordern eine Abkehr von der ideologischen Betrachtungsweise zum Thema Transsexualit\u00e4t und eine faktenbasierte Darstellung biologischer Sachverhalte nach dem Stand von Forschung und Wissenschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir, die Unterzeichner, beobachten als Wissenschaftler seit langem, wie sich der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk die Darstellungen der \u201equeeren\u201c Transgenderideologie zu eigen macht und dabei naturwissenschaftliche Tatsachen leugnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ausgangspunkt ist stets die Falschbehauptung, es g\u00e4be nicht nur ein m\u00e4nnliches und weibliches Geschlecht, sondern eine Vielfalt von Geschlechtern bzw. Zwischenstufen zwischen Mann und Frau. Der klar umrissene Begriff des Geschlechts, das die anisogame Fortpflanzung erm\u00f6glicht (Anisogamie = Vereinigung von weiblicher Eizelle und m\u00e4nnlichem Spermium; JK) , wird vermengt mit psychologischen und vor allem soziologischen Behauptungen, mit dem Ergebnis, dass konzeptionelle Unklarheit entsteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Thema \u201eTrans\u201c wird durch die Sendungen des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks an Kinder und Jugendliche herangetragen mit dem Ergebnis, dass sich die Zahl der wegen Geschlechtsdysphorie behandelten Kinder und Jugendlichen in weniger als zehn Jahren verf\u00fcnfundzwanzigfacht hat.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dann folgt ein vernichtendes Urteil \u00fcber den &#8211; \u00fcbrigens mit j\u00e4hrlich 8 Milliarden Euro pro Jahr mittels Zwangsgeb\u00fchren alimentierten &#8211; \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk: \u201eIn TV-Sendungen, Rundfunkbeitr\u00e4gen und auf den Social-Media-Kan\u00e4len des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks wird dieser Trans-Hype gesch\u00fcrt und es wird der \u201eWeg in den richtigen K\u00f6rper\u201c als kinderleichter Schritt geschildert. Es geht um M\u00e4dchen, die sich chirurgisch Br\u00fcste und Geb\u00e4rmutter entfernen lassen und um den Einsatz von Pubert\u00e4tsblockern, die vor\u00fcbergehend verhindern, dass sich die prim\u00e4ren und sekund\u00e4ren Geschlechtsmerkmale entwickeln. Die m\u00f6glichen, teils irreversiblen k\u00f6rperlichen und psychischen Folgen solcher Ma\u00dfnahmen werden nicht geschildert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Initiatoren kritisieren ferner, dass bei der \u00d6R-Berichterstattung gezielt Behauptungen von Queer-\/Trans-Lobbygruppen verbreitet werden, n\u00e4mlich dass man das biologische Geschlecht wechseln k\u00f6nne, indem man sich sozial als dieses Geschlecht identifiziere. Die Analyse der Fachwissenschaftler und Fach\u00e4rzte m\u00fcndet sodann ein in eine heftige Kritik an einer \u00d6R-Praxis, die mit journalistischer Informations- und Sorgfaltspflicht sowie Ausgewogenheit wenig zu tun hat. Vor allem appellieren die Initiatoren an die Intendanten und die Rundfunk- und Fernsehr\u00e4te, ihre Kontrollpflicht im Sinne des ihnen gesetzlich vorgegebenen Rahmens ernstzunehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man k\u00f6nnte auch sagen: Es grenzt an Kindesmissbrauch, gerade Heranwachsende inmitten ihrer pubert\u00e4ren Identit\u00e4tssuche zu verunsichern und ihnen mit \u201eTransgender\u201c vermeintlich simple, aber irreversible und traumatisierende L\u00f6sungen aufzudr\u00e4ngen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcbrigens: Der \u201eGender- bzw- Transgender-Hype tobt sich mittlerweile auch p\u00e4dagogisch aus: \u201eGenderp\u00e4dagogik\u201c gibt es seit 2017 in Berlin als 140 Seiten starke Kita-Handreichung (2017). Der Titel: \u201eMurat spielt Prinzessin, Alex hat zwei M\u00fctter und Sophie hei\u00dft jetzt Ben\u201c. Darin findet sich das Kapitel \u201eIch bin nicht Emil, ich bin Charlotte\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">www.antidiskriminierungsstelle.de\/SharedDocs\/downloads\/DE\/Literatur\/Literatur_Bildung\/Fruehkindliche_Inklusionspaedagogik.pdf;jsessionid=B32E16035CCC31B9E8421272A3BD73EB.intranet211?__blob=publicationFile&amp;v=2<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und leider mischen Teile der Kirchen mit. J\u00fcngstes Beispiel: der 102. Katholikentag in Stuttgart von Ende Mai 2022 in Stuttgart. Die geringe Zahl an diesmal nur noch 27.000 Teilnehmern (fr\u00fcher waren es rund hunderttausend) hatte die Auswahl unter 1.500 Veranstaltungen. Unter diesen 1.500 Veranstaltungen hatten 65 mit Gender und Co. zu tun. Etwa Foren mit folgenden Titeln: \u201eJesus liebt Trans*\u201c oder \u201eJohannesevangelium queer gelesen\u201c. Kein Wunder, wenn Kommentatoren sich Gedanken machen, ob Maria und Josef in einer offenen Patchwork-Beziehung gelebt h\u00e4tten und die Zeugung Jesu ohne Penetration, also \u201eantipatriarchal\u201c, geschehen sei. Siehe www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article239075005\/Katholikentag-und-Gender-Rhetorik-Gott-ist-groesser-als-Genitalien.html Indes war der j\u00fcngste Katholikentag nicht der erste Schwenk von \u201eKatholen\u201c (die Evangelische Kirche ist hier ohnehin weit voraus) in Richtung \u201eGender\u201c. Das Bistum Hildesheim etwa hatte am 11. Juni 2021 eine Fibel \u201eGeschlechtersensible Sprache\u201c herausgegeben. Siehe www.bistum-hildesheim.de\/bistum\/nachrichten\/artikel\/news-title\/bistum-veroeffentlicht-handreichung-zu-geschlechtersensibler-sprache-27676\/ Und die Katholische junge Gemeinde (KjG) m\u00f6chte seit April 2022 zuk\u00fcnftig \u201eGott+\u201c (ist Gott tot?) schreiben, der Bund Deutscher Katholischer Jugend hatte bereits Monate zuvor mit der Schreibweise \u201eGott*\u201c sympathisiert. Siehe www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-jungen-katholen-lassen-gott-sterben-gott-ist-jetzt-gott\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dann die \u201eLSBTIQ\u201c-Lobby (LSBTIQ = Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Intersexuelle und queere Menschen): Sie ist bestens vernetzt. Dass in Deutschland NGOs (mit)regieren, wird hier offensichtlich. Deshalb m\u00fcssten NGOs (Non-Governmental Organisations) korrekterweise GO (Governmental Organisations) hei\u00dfen. NGOs seien dem Staat nicht unterstellt, betont man. Doch gewinnt man den Eindruck, dass NGOs ganz offiziell mitregieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zudem sitzt im Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ; Ministerin ist seit 25. April die \u201eGr\u00fcne\u201c Lisa Paus) ein Parlamentarischer Staatssekret\u00e4r, der seit 5. Januar 2022 zugleich \u201eBeauftragter der Bundesregierung f\u00fcr die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt (Queer-Beauftragter)\u201c ist: Sven Lehmann (42; \u201eGr\u00fcne\u201c). Auf Dating-Seiten gibt sich der Herr Staatssekret\u00e4r als Hedonist, Homosexueller in einer offenen Beziehung mit Freir\u00e4umen und als Feminist. Er tritt ein f\u00fcr Regenbogenfamilien, durchaus mit vier sorgeberechtigten V\u00e4tern oder M\u00fcttern. Und er tut auf Facebook kund: \u201eWelches Geschlecht ein Mensch hat, kann kein Arzt von au\u00dfen attestieren.\u201c Wenn eine Mutter ihm in Alice Schwarzers Magazin \u201eEmma\u201c in einem offenen Brief ihre Sorge um das neue Selbstbestimmungsgesetz versucht nahezubringen, dann haut Sven Lehmann verbal zur\u00fcck: Der Brief der Mutter strotze \u201enur so vor Queer-\/Transfeindlichkeit, Homophobie, Adultismus und elterlichem Machtgehabe\u201c und k\u00f6nne von \u201etransphoben, evangelikalen Christ*innen oder b\u00fcrgerlichen Faschos\u201c stammen. Siehe https:\/\/jungefreiheit.de\/kultur\/gesellschaft\/2022\/faschos-queer-beauftragter-beschimpft-besorgte-mutter\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist Kulturmarxismus inklusive eines entsprechenden \u201eInstrumentenkastens\u201c: Wenn jemand gegen den \u201ewoken\u201c Mainstream argumentiert, wird er sofort mit Vorw\u00fcrfen zugesch\u00fcttet, die als Ingredienzien das sattsam bekannte Gebr\u00e4u enthalten aus: homophob, xenophob, r\u00e4chts, NAZI&#8230; So schlicht und einfach ist das Weltbild der nunmehr Herrschenden.<\/p>\n<p><em>Josef Kraus, Institut f\u00fcr Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V., Aufsatz des Monats, 2022\/4, 06.06.2022 (www.i-daf.org)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Ein Gespenst geht um in Europa &#8211; das Gespenst des Kommunismus.\u201c Das ist der Einleitungssatz des von Karl Marx und Friedrich Engels 1848 zun\u00e4chst anonym ver\u00f6ffentlichten \u201eKommunistischen Manifests\u201c. 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