{"id":1880,"date":"2007-06-15T16:49:53","date_gmt":"2007-06-15T14:49:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=1880"},"modified":"2009-09-05T22:45:01","modified_gmt":"2009-09-05T20:45:01","slug":"argumente-gegen-die-klimakatastrophen-hypothese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=1880","title":{"rendered":"Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>International Working Group for Responsibility toward Society<br \/>\n\u041c\u0435\u0436\u0434\u0443\u043d\u0430\u0440\u043e\u0434\u043d\u0430\u044f \u0440\u0430\u0431\u043e\u0447\u0430\u044f \u0433\u0440\u0443\u043f\u0430 \u00ab\u041e\u0442\u0432\u0435\u0442\u0441\u0442\u0432\u0435\u043d\u043d\u043e\u0441\u0442\u044c \u0432 \u043e\u0431\u0449\u0435\u0441\u0442\u0432\u0435\u00bb<br \/>\n<\/strong><strong>IAVG-Internet-Dokumentationen<br \/>\nArgumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sonnenenergie gelangt \u00fcberwiegend in Form kurzweiliger Strahlung zur Erde. Etwas mehr als die H\u00e4lfte erreicht direkt die Erdoberfl\u00e4che und wird dort absorbiert. Die erw\u00e4rmte Erdoberfl\u00e4che gibt Energie in Form langweiliger Temperaturstrahlung (Infrarot) an die Atmosph\u00e4re ab.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Klimakatastrophen-Hypothese nimmt an, da\u00df ein Gro\u00dfteil dieser W\u00e4rmestrahlung von Kohlendioxid und anderen Gasen absorbiert und wiederum in Richtung Erdoberfl\u00e4che zur\u00fcckgestrahlt w\u00fcrde. Dieser Prozess wird Treibhauseffekt genannt. Nimmt der Anteil der Treibhausgase in der Atmosph\u00e4re zu, dann w\u00fcrde mehr Energie gespeichert, und die globalen Temperaturen w\u00fcrden steigen (U07). Die zunehmende Erw\u00e4rmung der Atmosph\u00e4re w\u00fcrde k\u00fcnftig Naturkatastrophen unvorstellbaren Ausma\u00dfes verursachen. Aus diesem Grund sei eine drastische Verminderung der technischen Kohlendioxidproduktion dringend erforderlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Klimakatastrophen-Hypothese ist wissenschaftlich nicht ausreichend fundiert. Einige wesentliche Argumente gegen die Klimakatastrophenhypothese sind nachstehend aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Verweise<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">BBC-Film \u201eThe Great Global Warming Swindle\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">http:\/\/site.bueso.de\/audio-video-0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">http:\/\/video.google.de\/videoplay?docid=-4520665474899458831&#038;q=swindle+global<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deutsche Zusammenfassung des BBC-Films \u201eThe Great Global Warming Swindle\u201c:<br \/>\nwww.oekologismus.de\/index.php\/archives\/2007\/06\/12\/video-rtl-extra-der-klimaschwindel\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">RTL-Sendung \u201eDer Klimaschwindel\u201c am 11.06.2007 (Ausschnitt):<br \/>\nwww.politicallyincorrect.de\/2007\/06\/klimaluegner-matt-in-zwei-zuegen\/)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lisa Fitz: &#8222;Ich f\u00fcrchte nicht die globale Erw\u00e4rmung, sondern die globale Verdummung&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Grundsatzpapier zum Klimawandel des Europ\u00e4ischen Instituts f\u00fcr Klima und Energie Jena: www.biokurs.de\/eike\/akadbase.htm<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dr. Heinz Hug: Die Klimakatastrophe &#8211; ein spektroskopisches Artefakt?<br \/>\nwww.eike-klima-energie.eu\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Erde wird durch die Sonne erw\u00e4rmt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Erde wird von der Sonne erw\u00e4rmt. Der von der Sonne aufgenommene Energiebetrag entspricht dem von Erdoberfl\u00e4che und Atmosph\u00e4re in den Weltraum abgestrahlten Energiebetrag. \u201eJede Abweichung von diesem Gleichgewicht f\u00fchrt zu einer Erw\u00e4rmung oder zu einer Abk\u00fchlung der Erde\u201c (S88:186). \u201eDer Anteil von 70 Prozent der Sonnenstrahlung, der im System bleibt, mu\u00df im langwelligen Strahlungsbereich wieder in den Weltraum ausgestrahlt werden, damit zwischen Erde und Weltraum Strahlungsgleichgewicht herrscht\u201c (S88:187).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Klimageschehen wird offensichtlich von einem komplexen Regelsystem gesteuert. Der Kohlendioxidgehalt der Atmosph\u00e4re ist als Sollwert vorgegeben. Dieser Sollwert wird nicht durch die Kohlendioxidzufuhr eingestellt, sondern das Regelsystem pa\u00dft den Istwert dem Sollwert an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201cDie riesigen Wassermassen bestimmen die Klimate auf der Erde. Die Wasserverdunstung ist vom Menschen nicht zu beeinflussen. Deshalb kann der Mensch auch nicht das Wetter und die Klimate auf der Erde beeinflussen\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gemessenen Temperaturschwankungen der letzten 140 Jahre sind von 70% bis zu 95% Schwankungen der Sonnenaktivit\u00e4t sowie anderen kosmischen Einfl\u00fcssen zuzuschreiben. Rekonstruierte Temperaturschwankungen der letzten 3.000 und 200.000 Jahre sind prim\u00e4r auf Schwankungen der Sonnenaktivit\u00e4t und der Umlaufbahnen der Erde und der Sonne im Milchstra\u00dfensystem zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die restlichen Temperaturschwankungen sind haupts\u00e4chlich auf andere nat\u00fcrliche Ph\u00e4nomene zur\u00fcckzuf\u00fchren, u.a. Vulkanausbr\u00fcche, tektonische Verschiebungen, \u00c4nderungen im elektromagnetischen Feld, Asteroideneinschl\u00e4ge (wahrscheinlich periodisch, besonders dramatisch vor 65 Millionen Jahren), El Nino\/LaNina (siehe 1998) und andere Naturph\u00e4nomene.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In geologischen Zeiten &#8211; seit der \u201eOrganischen Vielfaltexplosion&#8220; vor ungef\u00e4hr 600 Millionen Jahren &#8211; war die Konzentration von CO2 in der Atmosph\u00e4re 15 bis 20 mal h\u00f6her als die heutigen Werte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Erdtemperatur korreliert mit der L\u00e4nge der Sonnenfleckenperioden. (Abb. 2)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Es gibt kein Treibhausdach in der Atmosph\u00e4re<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Treibhaus hat W\u00e4nde und ein Dach. Die Erdatmosph\u00e4re hat keine W\u00e4nde. Das Kohlendioxid ist ziemlich gleichm\u00e4\u00dfig in der Atmosph\u00e4re verteilt und bildet keine reflektierende Schicht wie das Glasdach eines Treibhauses.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der schwedische Chemiker Svante Arrhenius stellte 1896 die Hypothese auf, in 6 km H\u00f6he w\u00fcrde sich eine Schicht aus festem Kohlendioxid befinden, die wie in einem Treibhaus eine Erw\u00e4rmung der darunterliegenden Luftschichten bewirkt. Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages hat irrt\u00fcmlicherweise die Arrhenius-Hypothese aufgegriffen: \u201e&#8230;zunehmender Treibhauseffekt, &#8230;Zunahme der W\u00e4rmeisolierung zwischen der unteren und mittleren Troposph\u00e4re und h\u00f6heren Atmosph\u00e4renschichten&#8230; Der Grund hierf\u00fcr ist die Zunahme von w\u00e4rmeisolierenden Spurengasen in der Luft\u201c (S88:180).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Festes Kohlendioxid in der Atmosph\u00e4re wurde nicht gefunden. Das Kohlendioxid ist in der Atmosph\u00e4re gleichm\u00e4\u00dfig verteilt: \u201eCO2 ist trotz lokal begrenzter nat\u00fcrlicher und anthropogener Quellen wegen seiner relativ hohen Lebensdauer ann\u00e4hernd gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber die gesamte Lufth\u00fclle der Erde verteilt\u201c (S88:185). \u201eCO2 hat in der Stratosph\u00e4re nahezu das gleiche Mischungsverh\u00e4ltnis wie in der Troposph\u00e4re\u201c (S88:191). Es gibt keine \u201ew\u00e4rmeisolierenden\u201c Kohlendioxidschichten wegen der freien Beweglichkeit der Gasmolek\u00fcle. (T07b)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die physikalischen Vorg\u00e4nge in der Atmosph\u00e4re sind andere als die in einem Gew\u00e4chshaus: \u201eMan findet eine entsprechende Darstellung auch in dem Bericht des United States Department of Energy, in dem sogar ausdr\u00fccklich darauf hingewiesen wird, das die Benennung &#8222;greenhouse gas&#8220; und &#8222;greenhouse effect&#8220; irref\u00fchrend ist\u201c (G05).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von der Erde werden kaum 3 % der Infrarot-Strahlung mit einer von Kohlendioxid absorbierbaren Wellenl\u00e4nge emittiert. Von einer Steigerung der Kohlendioxid-Konzentration ist deshalb keine zus\u00e4tzliche Erw\u00e4rmung der Atmosph\u00e4re zu erwarten (G43, K42).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Infrarot-Absorption durch Kohlendioxid ist ges\u00e4ttigt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der heutigen Kohlendioxid-Konzentration der Atmosph\u00e4re ist Absorption des IR-Anteils der Erdabstrahlung durch Kohlendioxid praktisch ges\u00e4ttigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Erdoberfl\u00e4che und die Atmosph\u00e4re werden durch die elektromagnetische Strahlung der Sonne erw\u00e4rmt. Gleichzeitig senden sie langwellige W\u00e4rmestrahlung in den Weltraum aus\u201c (S88:186). \u201eDie Strahlungsbilanz zwischen Erdoberfl\u00e4che und der freien Atmosph\u00e4re ist \u00e4u\u00dferst kompliziert\u201c (S88:187). \u201eWegen des weitgehenden S\u00e4ttigungseffekts ist der anthropogene Anteil der Treibhausgase f\u00fcr die gegenw\u00e4rtige Klima\u00e4nderung von untergeordneter Bedeutung. Vielmehr geht die Varianz der Erdoberfl\u00e4chentemperatur mit der Wolkenbedeckung einher, die wiederum von der Fluktuation des solaren Magnetfelds abh\u00e4ngt\u201c (H07).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgrund des Lambert-Beerschen Gesetzes ist die Absorption der durch Kohlendioxid absorbierbaren 4,3\u00b5m- und der 15,3\u00b5m-Bande der IR-Emission der Erdoberfl\u00e4che bei der heutigen Kohlendioxid-Konzentration der Luft bereits in 100m H\u00f6he praktisch vollst\u00e4ndig. Eine Erh\u00f6hung der Kohlendioxid-Konzentration der Luft w\u00fcrde deshalb keine Erh\u00f6hung der IR-Absorption und somit auch keine Erh\u00f6hung der Lufttemperatur bewirken (D07b).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach den offiziellen Zahlen des IPCC erh\u00f6ht sich der Treibhauseffekt bei einer Kohlendioxid-Steigerung von 100 % (Verdopplung) um nur 1,2 %. \u201eDa die CO2-Absorptionsbanden weitgehend ges\u00e4ttigt sind, nimmt der Treibhauseffekt durch zus\u00e4tzliches CO2 nur noch mit dem Logarithmus der CO2-Konzentration zu, so da\u00df sich die Temperatur der Erde bei jeder Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Atmosph\u00e4re jeweils nur um den gleichen Betrag erh\u00f6ht\u201c (S88:191).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Berechnungen zeigen, da\u00df eine typische Atmosph\u00e4re mit dem normalen Partialdruck von Kohlendioxid und mit einer 50-prozentigen Wasserdampfs\u00e4ttigung schon nach 100 m Wegl\u00e4nge 72,8 % der Strahlung von der Erdoberfl\u00e4che absorbiert hat. Verdoppelt man in dieser Atmosph\u00e4re den Kohlendioxid-Gehalt, so erh\u00f6ht sich die Absorption von 72,8 % auf 73,5 %. Die winzige Erh\u00f6hung um 0,7 % bei Kohlendioxid-Verdoppelung zeigt an, wie nahe die sogenannte Treibhauswirkung an einer S\u00e4ttigung durch Kohlendioxid &#8211; im Zusammenwirken mit dem stets vorhandenen Wasserdampf &#8211; bereits jetzt ist (A02).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kohlendioxid reflektiert keine Strahlung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kohlendioxidmolek\u00fcle der Atmosph\u00e4re absorbieren Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfl\u00e4che. Die absorbierte Energie wird praktisch augenblicklich an andere Luftmolek\u00fcle abgegeben. Die dadurch erw\u00e4rmte Luft steigt nach oben und k\u00fchlt sich dabei ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kohlendioxid absorbiert IR-Strahlung vorwiegend bei 15,3 \u00b5m. Hierdurch werden Molek\u00fclschwingungen angeregt. Die Molek\u00fcle sind bestrebt, in den Grundzustand \u00fcberzugehen und geben in k\u00fcrzester Zeit die Anregungsenergie an benachbarte Molek\u00fcle ab, mit denen sie kollidieren. Auf diese Weise wird die absorbierte Energie gleichm\u00e4\u00dfig in der Luft verteilt. Diese \u201eThermalisierung\u201c f\u00fchrt zu einer Erw\u00e4rmung der Luft. Erw\u00e4rmte Luft dehnt sich aus, wird dadurch leichter und steigt nach oben. Die durch Kohlendioxid absorbierte Energie wandert nicht in Richtung Erdoberfl\u00e4che, sondern in Richtung Weltraum. (T07b)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kohlendioxid kann die Anregungsenergie nur in gro\u00dfer H\u00f6he, also bei geringer Dichte, abstrahlen. (D07)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die technischen Kohlendioxid-Emissionen sind niedrig<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bisher ist es nicht gelungen, quantitativ den Einfluss menschlicher T\u00e4tigkeiten auf globale Temperaturen zu messen. Nach Aussage des Umweltbundesamtes sind nur 1,2 % der gesamten Kohlendioxid-Emission technischen Ursprungs. Vorwiegend wird Kohlendioxid bei der Atmung der Lebewesen, insbesondere der Bodenbakterien, erzeugt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eNur 4 Prozent des j\u00e4hrlich emittierten CO2 sind anthropogen\u201c (S88:195). Nach Aussage des Umweltbundesamtes sind nur 1,2 Prozent der Kohlendioxidemission technischen Ursprungs (G05b). \u201eDie CO2-Konzentration in der Atmosph\u00e4re steigt nicht genau proportional zur anthropogenen Freisetzung\u201c (S88:185)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Vergleich zu anderen L\u00e4ndern sind die Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland niedrig. Umso weniger f\u00e4llt eine Kohlendioxidreduzierung in Deutschland global ins Gewicht. (Abb. 3)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosph\u00e4re schwankt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Kohlendioxidgehalt der Atmosph\u00e4re schwankt und war in vorindustrieller Zeit teilweise h\u00f6her als heute.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch sorgf\u00e4ltige Recherche historischer Fachliteratur der Chemie, Medizin, Ern\u00e4hrungslehre, Physiologie und Agarmeteorologie konnte gezeigt werden, dass es vor 1958 seit ca. 1812 mehr als 90 000 sehr pr\u00e4zise Messungen des CO2-Gehaltes der Luft mit unter 3% Genauigkeit gab, deren Ergebnisse im Widerspruch zur ver\u00f6ffentlichten Meinung der modernen Klimatologie stehen. Der Vergleich des CO2-Verlaufs aus chemischer Messung mit dem Temperaturverlauf der Nordhemisph\u00e4re zeigt, dass die CO2-Kurve pr\u00e4zise alle Temperatur-Schwankungen abbildet. Es gibt also keine seit dem industriellen Zeitalter exponentiell gleichm\u00e4\u00dfig ansteigende CO2-Kurve wie in der Literatur (IPCC) dargestellt, sondern eine der Temperatur folgende Kurve. Auch die vorindustrielle CO2-Konzentration der Nordhemisph\u00e4re im 19. Jhdt. war genau so schwankend wie die des 20. Jahrhunderts mit einem gro\u00dfen Maximum um 1825 mit vermutlich \u00fcber 400 ppm, einem kleineren um 1857 von \u00fcber 350 ppm und im 20 Jh. um 1942 mit \u00fcber 400 ppm. Ein konstanter, vorindustrieller CO2-Wert von 285 ppm existiert nicht und resultiert aus einer selektiven und fehlerhaften Betrachtung weniger, ungeeigneter historischer Daten ab 1880. (B07)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Kohlendioxidgehalt-\u00c4nderungen<br \/>\nfolgen den Temperatur\u00e4nderungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pal\u00e4oklimatische Untersuchungen zeigen, da\u00df der Verlauf des Kohlendioxid-Gehaltes der Atmosph\u00e4re dem Temperaturverlauf folgt. Bei einer Erh\u00f6hung der Lufttemperatur steigt auch die Temperatur der Gew\u00e4sser, was eine geringere L\u00f6slichkeit f\u00fcr Kohlendioxid zur Folge hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIn vorgeschichtlicher Zeit hat sich das Klima h\u00e4ufig relativ rasch ge\u00e4ndert. Temperatur\u00e4nderungen von 3\u00b0C bis 5\u00b0C in einem Zeitraum von einhundert Jahren oder weniger konnten f\u00fcr die vergangene Eiszeit gut f\u00fcnfzehn mal nachgewiesen werden&#8230;\u201c Diese \u201eabrupten Klima\u00e4nderungen&#8230; h\u00e4ngen nicht mit anthropogenen Einfl\u00fcssen zusammen\u201c (S88:184).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eNach der vorliegenden Rekonstruktion der Klimageschichte ist die CO2-Konzentration der Atmosph\u00e4re positiv mit der Lufttemperatur korreliert\u201c (S88:181), siehe Abb.1. Die Kohlendioxid-Konzentration hinkt hinter der Lufttemperatur her, so da\u00df der Schlu\u00df naheliegt, da\u00df letztere die Ursache f\u00fcr erstere ist und nicht umgekehrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist wahrscheinlich, da\u00df CO2-Schwankungen durch die Temperaturschwankungen der Atmosph\u00e4re verursacht werden und nicht umgekehrt. Daten der Taylor Dome und Vostok Serie in der Antarktis zeigen wenigstens f\u00fcr die letzten drei Glazialzeiten (\u00fcber 260.000 Jahre) eine solche zeitliche Folge an.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Gemessene Temperaturen der Troposph\u00e4re<br \/>\nzeigen keine Erh\u00f6hung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im 20. Jahrhundert scheint ein Temperaturanstieg in bestimmten Klimazonen erfolgt zu sein. Es ist schwierig generell einen Temperaturanstieg zu belegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seitdem die Temperaturen der Troposph\u00e4re global, dreidimensional, weltweit und t\u00e4glich 30.000 bis 60.000 mal gemessen werden (MSU Ger\u00e4t der TIROS Serie), l\u00e4\u00dft sich keine globale Erh\u00f6hung der durchschnittlichen Temperaturen zwischen 1979 und 1997 erkennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Jahr 1998 fiel aus der Reihe, verursacht durch Meeresstr\u00f6mungen und Temperaturwechsel im Pazifik. Auch unter Einschluss der 1998er Daten von 1998 hat sich die Temperatur global nur geringf\u00fcgig um 0,05 Grad Celsius erh\u00f6ht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Oktober 1999 waren die global gemessenen Temperaturen niedriger als der zwanzigj\u00e4hrige Durchschnitt und niedriger als die Temperaturen 1979. \u00dcber die letzten 20 Jahre zur\u00fcck ergeben sich quantitative Ergebnisse, die zum Gro\u00dfteil einer durch den Menschen verursachten globalen Erw\u00e4rmung widersprechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Klimamodelle sind nicht aussagekr\u00e4ftig<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Computer-Simulationsmodelle des Klimas lassen keine Prognosen zu, sondern bilden lediglich Szenarien ab. In die Modelle flie\u00dfen zahlreiche Parameter ein, die nicht gemessen, sondern nur gesch\u00e4tzt wurden. Die heutigen Rechnerkapazit\u00e4ten reichen bei weitem nicht aus, um die sehr komplexe Wolkenbildung zu simulieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den entscheidenden Einflu\u00df auf das Klima haben die Wolken. \u201eBesonders bedeutsam ist die Rolle des Wasserdampfes und der hohen Wolken&#8230; Doch l\u00e4\u00dft sich der Einflu\u00df der Wolken noch nicht quantifizieren, da sie in den Klimamodellen sehr rudiment\u00e4r behandelt werden\u201c (S88:185). Die Aussagekraft von Klimamodellen f\u00fcr eine langfristige Wettervorhersage mu\u00df daher bezweifelt werden. Auf 10 Zentimeter genaue Angaben der Meeresh\u00f6he in 100 Jahren durch die UNO sind nicht glaubw\u00fcrdig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eSelbst wenn diese Gleichungen (der Hadrodynamik) extrem stark vereinfacht werden, lassen sich selbst f\u00fcr kleine Raumbereiche und kurze Zeitintervalle keine numerischen L\u00f6sungen bestimmen&#8230; Diese Gleichungen sollten die physikalische Grundlage der Klimamodelle sein. Da dies selbst f\u00fcr stark gen\u00e4herte Gleichungen nicht wahr ist, beruhen also die Computersimulationen der Klimarechenzentren nicht auf physikalischen Grundlagen.\u201c (G05)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Quellen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B07 Beck,E.-G.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Energy and Environment; 18(2)(2007)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B07b Beck,E.-G. Der Wasserplanet; www.biokurs.de\/treibhaus (leg 2007)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">D07 Deutsche Meteorologische Gesellschaft<br \/>\nStellungnahme zu den Grundlagen des Treibhauseffektes;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">www.dmg-ev.de\/gesellschaft\/aktivitaeten\/pdf\/treibhauseffekt.pdf<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">D07b Doleys, W. Pers\u00f6nliche Mitteilung (2007)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">G04 Gerlich,G. Vortragstagung Friedrich-Naumann-Stiftung G\u00f6ttingen (2004)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">G05 Gerlich,G.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vortragstagung Theodor-Heu\u00df-Akademie Gummersbach (2005)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">G05b Golz Umweltbundesamt; Pers\u00f6nliche Mitteilung (10.08.2005)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">G43 Grimsehl-Tomaschek Lehrbuch der Physik; Teubner (1943)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">H07 Hug,H.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Klimakatastrophe &#8211; ein spektroskopisches Artefakt? www.eike-klima-energie.eu (leg. 2007)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">K42 Kohlrausch Praktische Physik; Teubner (1942)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">N07 NASA<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">http:\/\/people.freenet.de\/klima\/wspeicher.htm (leg 2007)<br \/>\nS88 Schmidbauer,B.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erster Zwischenbericht der Enquetekommission Vorsorge zum Schutz der Erdatmosph\u00e4re; Deutscher Bundestag Drucksache 11\/3246(1988)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">S97 Singer,F.<br \/>\nHot Talk Cold Science: Global Warming &#8217;s unfinished Debate; Oakland, CA, The Independent Institute (1997)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">S99 Singer, F.<br \/>\nHuman Contribution to Climate Change remains questionable; Eos Transactions, American Geophysical Union 80(16):183,186-187(1999)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">T07 Thieme, H.<br \/>\nhttp:\/\/freenet-homepage.de\/klima\/wspeicher.htm (leg 2007)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">T07b Thieme, H.<br \/>\nTreibhauseffekt im Widerspruch zur Thermodynamik und zu Emissionseigenschaften von Gasen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">http:\/\/freenet-homepage.de\/klima\/index.htm (leg 2007)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">U07 Umweltbundesamt<br \/>\nwww.umweltbundesamt.de\/klimaschutz\/index.htm (leg 2007)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da Internet-Seiten h\u00e4ufig kein Datum tragen, wird das Jahr angegeben, in welchem die Seite gelesen wurde (legitur).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Abbildungen\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1881\" title=\"clip_image002\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/clip_image002-150x150.jpg\" alt=\"clip_image002\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abb. 1: Rekonstruktion der CO2-Konzentration in der Atmosph\u00e4re (oben) und der relativen Temperaturvariation (unten): Es wurden die Daten des Eisbohrkerns der russischen Station Vostok in der Antarktis verwendet. Die Temperatur wurde nach der Deuterium-Methode rekonstruiert. Bei einem niedrigen Deuterium-Gehalt ist die Temperatur besonders hoch, bei einem hohen ist sie niedrig. (S88:183)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1891\" title=\"clip_image003\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/clip_image003-150x150.jpg\" alt=\"clip_image003\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abb. 2: Die Erdtemperatur korreliert mit der L\u00e4nge der Sonnenfleckenperioden. Die Gleichgewichtskonzentration des Kohlendioxidgehaltes der Atmosph\u00e4re gleicht sich diesen Kurven an.<br \/>\nQuelle: Killus,R. <a href=\"http:\/\/www.der-weg.org\">www.der-weg.org<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"173\" valign=\"top\">CO2-Aussto\u00df in Mio. Tonnen<\/td>\n<td rowspan=\"13\" width=\"24\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"204\" valign=\"top\">CO2-Aussto\u00df pro Kopf in Tonnen<\/td>\n<td rowspan=\"13\" width=\"24\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"204\" valign=\"top\">Anstieg CO2-Aussto\u00df in Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">1 USA<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a05778<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">1 Katar<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a045<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">1 Spanien<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">2 China<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a04497<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">2 Kuwait<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a026<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">2 T\u00fcrkei<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">3 EU-25<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a04003<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">3 Verein. Arab. Emirate<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a024<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">3 Portugal<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">47<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">4 Russland<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a01581<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">4 Luxembourg<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a023<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">4 Neuseeland<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">5 Japan<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a01258<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">5 Bahrain<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a023<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">5 Finnland<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">37<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">6 Indien<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a01148<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">6 USA\u00a0<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a020<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">6 Irland<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">7 Deutschland<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a0 865<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">7 Trinidad &amp; Tobago<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a020<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">7 Australien<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">8 Gro\u00dfbritannien<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a0 553<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">8 Brunei<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a018<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">8 Griechenland<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">9 Kanada<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a0 544<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">9 Australien<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a017<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">9 \u00d6sterreich<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">26<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">10 S\u00fcdkorea<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a0 489<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">10 Finnland<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a014<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">10 Kanada<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">26<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">&#8230;<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">&#8230;<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"125\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<td width=\"156\" valign=\"top\">26 Deutschland<\/td>\n<td width=\"48\" valign=\"top\">11<\/td>\n<td width=\"168\" valign=\"top\">26 Deutschland<\/td>\n<td width=\"36\" valign=\"top\">13<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Abb. 3: Kohlendioxid-Emissionen verschiedener L\u00e4nder.<br \/>\nQuelle: World Resources Institute: <a href=\"http:\/\/www.wri.org\">www.wri.org<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1884\" title=\"IRCO2big\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/IRCO2big-150x150.jpg\" alt=\"IRCO2big\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abb. 4: Absorptionsspektrum von Kohlendioxid. Bei 4,3 \u00b5m Schwingungen der CO-Bindungen. Bei 15,3 mm Biegeschwingung.<br \/>\nAus: <a href=\"http:\/\/www.chemie-im-alltag.de\/articles\/0024\/index2.html\">www.chemie-im-alltag.de\/articles\/0024\/index2.html<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Gesch\u00e4ftsstelle: Dr. Hans Penner D-76351 Linkenheim-H -. E-Mail: <\/em><a href=\"mailto:vorstand@iavg.org\"><em>vorstand@iavg.org<\/em><\/a><em>\u00a0&#8211; <\/em><a href=\"http:\/\/www.iavg.org\"><em>www.iavg.org<\/em><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Stand: 15.06.2007<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>International Working Group for Responsibility toward Society \u041c\u0435\u0436\u0434\u0443\u043d\u0430\u0440\u043e\u0434\u043d\u0430\u044f \u0440\u0430\u0431\u043e\u0447\u0430\u044f \u0433\u0440\u0443\u043f\u0430 \u00ab\u041e\u0442\u0432\u0435\u0442\u0441\u0442\u0432\u0435\u043d\u043d\u043e\u0441\u0442\u044c \u0432 \u043e\u0431\u0449\u0435\u0441\u0442\u0432\u0435\u00bb IAVG-Internet-Dokumentationen Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese Die Sonnenenergie gelangt \u00fcberwiegend in Form kurzweiliger Strahlung zur Erde. Etwas mehr als die H\u00e4lfte erreicht direkt die Erdoberfl\u00e4che und wird dort absorbiert. Die erw\u00e4rmte Erdoberfl\u00e4che gibt Energie in Form langweiliger Temperaturstrahlung (Infrarot) an die Atmosph\u00e4re ab.<\/p>\n","protected":false},"author":204,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[10],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1880"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/204"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1880"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1880\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3087,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1880\/revisions\/3087"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1880"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1880"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1880"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}