{"id":18535,"date":"2021-12-18T17:14:12","date_gmt":"2021-12-18T16:14:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=18535"},"modified":"2021-12-17T17:38:05","modified_gmt":"2021-12-17T16:38:05","slug":"grosse-freude-der-retter-ist-da-predigt-ueber-lukas-28-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=18535","title":{"rendered":"Gro\u00dfe Freude \u2013 Der Retter ist da! (Predigt \u00fcber Lukas 2,8-14)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Manchmal treffen auch die gro\u00dfen Nachrichtenmagazine voll ins Schwarze. So der \u201eStern\u201c in seiner Weihnachtsausgabe vom vergangenen Jahr. Eine Krippenszene auf dem <a href=\"https:\/\/www.cover-des-monats.de\/stern-532020\">Titelblatt<\/a>: Maria, Josef und die Engel umringen den Heiland in der Krippe. Die Weisen knien vor dem Erl\u00f6ser und bringen ihre Geschenke. Doch die Weisen m\u00fcssen aus Mesopotamien \u00fcber Mainz nach Bethlehem gezogen sein, denn sie bringen nicht Gold, Weihrauch und Myrrhe, sondern eine Ampulle mit einer chemischen Substanz aus dem Hause BioNtech\/Pfizer. Ob der Erl\u00f6ser der Menschheit sich \u00fcber dieses Geschenk gefreut h\u00e4tte?<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wohl kaum! Jesus brauchte nur ein Wort zu sprechen, um von schwersten Krankheiten zu heilen. Er gab den Blinden das Augenlicht zur\u00fcck, er lie\u00df die Gel\u00e4hmten aufspringen und seine Ber\u00fchrung heilte den hochansteckenden und eigentlich unheilbaren Aussatz. Warum sollte sich der Heiland der Welt \u00fcber eine Substanz freuen, deren angek\u00fcndigte Schutzwirkung begr\u00fcndet hinterfragt wird (so l\u00e4sst diese sehr viel schneller nach, als urspr\u00fcnglich gedacht) und deren sch\u00e4dliche und bisweilen gar t\u00f6dliche Nebenwirkungen ausreichend dokumentiert wurden?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bildmontage entlarvt sehr eindr\u00fccklich die Situation, in der wir uns befinden: Die Impfstoffampulle mit der \u201eerl\u00f6senden\u201c Substanz beherrscht die Szene, sie ist \u00fcberdimensioniert und gr\u00f6\u00dfer als der Heiland selbst. Das Auge des Betrachters liegt nicht auf dem Jesuskind, sondern auf dem \u201eHeilmittel\u201c aus Mainz. Selbst Maria, Josef und Jesus blicken auf das Fl\u00e4schchen, als ob es das Heil der Welt enthalte. Das Bild offenbart das Grund\u00fcbel unserer Zeit: Die Menschen suchen das Heil an der falschen Stelle, sie suchen es nicht bei Jesus Christus. Sie laufen in die Irre.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir blicken an der Impfstoffampulle vorbei auf das Kind in der Krippe und h\u00f6ren auf Gottes Wort aus dem Lukasevangelium:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>\u201eUnd es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den H\u00fcrden, die h\u00fcteten des Nachts ihre Herde. Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie f\u00fcrchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: F\u00fcrchtet euch nicht! Siehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der H\u00f6he und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.\u201c<\/em> (Lukas 2,8-14)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1. Gro\u00dfe Freude, denn der Retter der Welt ist geboren<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wer ist der wahre Heilsbringer?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenige Wochen nach der Sternausgabe titelte das Nachrichtenmagazin \u201eDer Spiegel\u201c mit \u00d6zlem Tureci und Ugur Sahin und nannte die beiden: \u201eDie BioNtech-Heilsbringer\u201c. Eine blasphemische \u00dcberschrift, denn es gibt nur einen Heilsbringer und der kam vor 2.000 Jahren in einem Stall in der Kleinstadt Bethlehem zur Welt: <strong>\u201eSiehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Umst\u00e4nde waren damals alles andere als angenehm. Der Kaiser und seine Statthalter setzten ihre machtpolitischen Interessen gnadenlos und ohne R\u00fccksicht durch. Rom brauchte Geld. Die Menschen mussten sich in Steuerlisten eintragen; die Eintragung musste am Geburtsort stattfinden. Die hochschwangere Maria musste mit auf die beschwerliche Reise. Damals erlie\u00df der \u00fcbergriffige Staat sinnlose und widerspr\u00fcchliche Anordnungen und setzte deren Befolgung unter Androhung hoher Strafen durch. St\u00e4ndig mussten die Menschen damals mit Kontrollen und \u00dcberpr\u00fcfungen rechnen. Die Geschichte wiederholt sich: Auch heute werden wieder Listen gef\u00fchrt, widersinnige und widerspr\u00fcchliche Gesetze erlassen, Versammlungen verboten, Kontrollen durchgef\u00fchrt und hohe Strafen verh\u00e4ngt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erf\u00fcllung einer 700 Jahre alten Prophetie<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">700 Jahre vor der Geburt Jesu hatte der Prophet Micha angek\u00fcndigt, dass der Messias und Erl\u00f6ser Israels aus dem unbedeutenden Bethlehem stammen w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eUnd du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den St\u00e4dten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. Indes l\u00e4sst er sie plagen bis auf die Zeit, dass die, welche geb\u00e4ren soll, geboren hat.\u201c (Micha 5,1-2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die staatlichen Willk\u00fcrma\u00dfnahmen, die Maria und Josef vor\u00fcbergehend nach Bethlehem f\u00fchrten, dienten aus heilsgeschichtlicher Perspektive dem Zweck, dass der Erl\u00f6ser genau dort zur Welt kommen konnte, wo es nach Gottes Planung und Zusage geschehen sollte. Wir sehen, dass Gott damals die staatlichen Repressalien genutzt hat, um seine ewigen Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Das ist heute nicht anders und wir d\u00fcrfen bei allem berechtigten \u00c4rger \u00fcber die aktuelle Situation nicht vergessen, dass Gott im Regiment sitzt und durch alle geschichtlichen und weltpolitischen Entwicklungen hindurch zu SEINEM Ziel kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Warum brauchen wir einen Retter?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch warum brauchen wir \u00fcberhaupt einen Retter? Was ist unser Problem? Wo liegt unsere Not? Die Menschheit ist von einem t\u00f6dlichen Virus befallen, und dieses Virus hei\u00dft: S\u00fcnde. Dieses Virus bef\u00e4llt jeden Menschen von der Geburt an, es bewirkt die Trennung von Gott und ist der Grund f\u00fcr unsere Verg\u00e4nglichkeit und Sterblichkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eDeshalb, wie durch einen Menschen die S\u00fcnde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die S\u00fcnde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle ges\u00fcndigt haben\u201c (R\u00f6mer 5,12).<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die S\u00fcnde ist zu uns allen hindurchgedrungen, sie hat jeden Menschen infiziert und sie hat immer einen t\u00f6dlichen Verlauf: <strong>\u201eDer Lohn der S\u00fcnde ist der Tod\u201c (R\u00f6mer 6,23)<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Jesus rettet von der S\u00fcnde<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als die Geburt Jesu angek\u00fcndigt wurde, sagte der Engel Gabriel zu Josef: <strong>\u201eUnd sie wird einen Sohn geb\u00e4ren, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren S\u00fcnden\u201c<\/strong> <strong>(Mt 1,21).<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Jesus 30 Jahre sp\u00e4ter am Kreuz auf Golgatha starb, starb er, der ohne alle S\u00fcnde war, einen Opfertod f\u00fcr die S\u00fcnden der Menschheit. Jesus lie\u00df sein Leben und vergoss sein Blut, um f\u00fcr unsere S\u00fcnden zu bezahlen. Er starb f\u00fcr Dich und f\u00fcr mich!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eDenn ihr wisst, dass ihr nicht mit verg\u00e4nglichem Silber oder Gold erl\u00f6st seid von eurem nichtigen Wandel nach der V\u00e4ter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi Jesu als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes\u201c (1 Petrus 1,18-19).<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das wahre Heilmittel, das diese Welt braucht, ist das Blut Jesu. Dieser \u201eImpfstoff\u201c ist hochwirksam, er t\u00f6tet das S\u00fcndenvirus ab und sch\u00fctzt effektiv vor dem ewigen Tod. Deswegen muss unser Blick auf den Heiland in der Krippe gehen, denn er erl\u00f6st uns von der S\u00fcnde und den t\u00f6dlichen Folgen der S\u00fcnde. Die Engel singen: \u201eSiehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude\u201c. Freuen darf sich jeder, der in Jesus seinen Retter und Erl\u00f6ser findet. Er erl\u00f6st uns vom S\u00fcndenvirus, er hebt die Trennung von Gott auf und stellt die ewige Gemeinschaft mit Gott wieder her. Er erl\u00f6st uns von der Krankheit zum Tode. Freue dich, denn Jesus, der Retter, ist da! Er ist der wahre Heilsbringer!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2. Gro\u00dfe Freude, denn Jesus hat dem Tod die Macht genommen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Unter der Knechtschaft des Todes<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist offensichtlich, dass die Welt in ihrer Abkehr von Gott von Todesfurcht gepackt wird. Die Bibel sagt \u00fcber Jesus, dass er <strong>\u201edie erl\u00f6ste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten\u201c (Hebr 2,15)<\/strong>. Der unerl\u00f6ste Mensch ist ein Knecht und Sklave seiner Todesfurcht. Der moderne Mensch ist in einem naturalistisch-materialistischem Weltbild gefangen. Er kennt nur dieses eine Leben! Und wer nur dieses eine Leben kennt, will es um jeden Preis erhalten. Die Folge ist grassierende Angst. Die M\u00e4chtigen in Politik und Medien stehen in der Versuchung, diese Angst zu sch\u00fcren und in Panik zu verwandeln. Manche wissen sehr genau, dass man mit der Todesangst der Menschen sehr viel Geld verdienen kann. Die Todesfurcht einer Gesellschaft macht sie anf\u00e4llig f\u00fcr Verf\u00fchrung, Profitgier, Spaltung und staatlich verordneten Zwang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Das Kind in der Krippe hat den Tod besiegt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>\u201eF\u00fcrchtet euch nicht! Siehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses Kind in der Krippe besiegt nicht nur den S\u00fcndenvirus, sondern auch den Tod, und erl\u00f6st uns aus der Knechtschaft des Todes. Jesus starb am Kreuz, aber er ist vom Tode auferstanden:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eF\u00fcrchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schl\u00fcssel des Todes und der H\u00f6lle.\u201c (Offenbarung 1,17-18)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Tod ist besiegt! Das Kind in der Krippe ist der Sieger \u00fcber die \u00dcbermacht des Todes. Das ist die gro\u00dfe Freude, die hier aufleuchtet. Der Erl\u00f6ser Jesus Christus \u00fcberwindet mit Kreuz und Auferstehung den S\u00fcndenvirus und die Todesknechtschaft. Jesus Christus lebt, und wer an ihn glaubt, wird ebenfalls von den Toten auferstehen und ewig leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eDenn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.\u201c (Joh 3,16)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer Jesus im Herzen hat, der braucht sich vor dem Tod nicht mehr zu f\u00fcrchten, denn durch den Glauben an Jesus hat er Teil an der Auferstehung von den Toten und Zugang zum ewigen Leben. Wer Jesus im Herzen hat, der kann auch gelassener werden, wenn es um die eigene Sterbestunde geht, denn Jesus sagt: <strong>\u201eWer ist unter euch, der seines Lebens L\u00e4nge eine Elle hinzusetzen kann, so sehr er sich auch darum sorgt\u201c (Mt 6,27). <\/strong>Jesus schiebt hier allem menschlichen Machbarkeits- und Lebenserhaltungswahn einen Riegel vor. Gott selbst bestimmt deine und meine letzte Stunde. Unsere Zeit steht in seinen H\u00e4nden. Wir m\u00f6gen uns noch so sehr vor Corona sch\u00fctzen und die ganze Welt zigfach durchimpfen; es gibt tausend andere Arten und Weisen, dennoch zu sterben. Der Umgang mit der eigenen Verg\u00e4nglichkeit wird gelassener, wenn wir erkennen und glauben, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und den zum ewigen Leben auferwecken wird, der ihm nachfolgt und vertraut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3. <\/strong><strong>Gro\u00dfe Freude, denn der Himmel steht offen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Er ist die T\u00fcr ins Himmelreich<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>\u201eUnd das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der H\u00f6he und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Jesus geboren wurde, \u00f6ffnete sich der Himmel. Die Hirten auf dem Felde waren umringt von himmlischen Gestalten, die Gott die Ehre gaben. Mit dem Kind in der Krippe ist Gott aus seiner himmlischen Herrlichkeit zu uns gekommen. Jesus ist gekommen, um uns den verlorenen Zugang zum Himmel zu zeigen. Ja, er selbst ist die T\u00fcr in Gottes himmlische Dimension. So ist er der wahre Heiland und Retter der Welt! Er wird uns Menschen zur T\u00fcr ins Himmelreich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer hier und heute mit Jesus Christus lebt, der findet in dem Kind in der Krippe und dem Mann am Kreuz den Zugang zu einer himmlischen und ewigen Dimension, er findet Zugang zu Gott. Jesus sagt<strong>: \u201eIch bin die T\u00fcr; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden\u201c (Joh 10,9).<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bedr\u00e4ngnis hier und Freude dort<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jesus, der damals in der Krippe lag und durch sein Werk auf Golgatha dem Tod die Macht genommen hat, der sagt seinen J\u00fcngern: <strong>\u201eDies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt \u00fcberwunden\u201c (Joh 16,33).<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ja, in dieser Welt werden wir noch durch manche Angst, Bedr\u00e4ngnis und Not hindurchgehen. Die aktuelle Situation sieht nicht gut aus. Wir m\u00fcssen vermuten, dass die Zeiten bedr\u00e4ngender werden. Aber das sollt ihr wissen: Jesus hat die Welt \u00fcberwunden, er ist st\u00e4rker als alle M\u00e4chte dieser Welt und er hat diese Welt und ihre Bedr\u00e4ngnisse und \u00c4ngste l\u00e4ngst \u00fcberwunden. <strong>\u201eF\u00fcrchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schl\u00fcssel des Todes und der H\u00f6lle\u201c (Offenbarung 1,17-18)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denen, die mit ihm leben, ihn lieben und ihm ganz vertrauen, hat er eine herrliche Zukunft vorbereitet, in der es weder Angst, Leid, Tod, Krankheit, Krieg und Terror mehr gibt, sondern Freude, Leben, Gl\u00fcck, Gemeinschaft mit Gott und ewiges Leben! Wenn du ihm Dein Leben anvertraust und ihm vertrauensvoll nachfolgst, dann steht \u00fcber deinem Leben sein g\u00f6ttliches \u201eF\u00fcrchte dich nicht!\u201c Wer ihm vertraut, der darf getr\u00f6stet und zuversichtlich in die Zukunft sehen. Das Sch\u00f6nste kommt noch!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>\u201eF\u00fcrchtet euch nicht! Siehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Johann Hesse, Predigt am 3. Sonntag im Advent 2021<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal treffen auch die gro\u00dfen Nachrichtenmagazine voll ins Schwarze. So der \u201eStern\u201c in seiner Weihnachtsausgabe vom vergangenen Jahr. Eine Krippenszene auf dem Titelblatt: Maria, Josef und die Engel umringen den Heiland in der Krippe. Die Weisen knien vor dem Erl\u00f6ser und bringen ihre Geschenke. 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