{"id":18339,"date":"2021-10-05T19:19:40","date_gmt":"2021-10-05T17:19:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=18339"},"modified":"2021-10-05T19:19:40","modified_gmt":"2021-10-05T17:19:40","slug":"lebensfreude-und-zuversicht-in-coronazeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=18339","title":{"rendered":"Lebensfreude und Zuversicht in Coronazeiten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Wenn in einer christlichen Familie die ungeimpften Schwiegereltern nicht mehr ihre Enkelkinder besuchen d\u00fcrfen, wenn christliche Veranstalter jemand an der T\u00fcr abweisen, der nicht geimpft und nicht getestet ist, wenn Kirchengemeinden beschlie\u00dfen, dass nur noch Gemeindeglieder zum Gottesdienst zugelassen werden, die sich an die staatliche 3-G-Regel halten, dann geschehen unter uns Spaltungen, die das christliche Zeugnis beeintr\u00e4chtigen und die \u00fcberwunden werden m\u00fcssen. Mit Schmerz m\u00fcssen wir feststellen: Ein kleines Virus schafft es auch unter Christen, Familien zu entzweien, Hauskreise zu halbieren, Jugendkreise aufzul\u00f6sen, alte Menschen vereinsamen zu lassen und das Interesse vieler Gemeinden vom Wort Gottes abzulenken.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir erleben viele kleine und gro\u00dfe menschliche Trag\u00f6dien, deren Folgen noch gar nicht absehbar sind. Es ist wohl nicht zu viel gesagt, wenn man feststellt: Wir sind in der Christenheit in einen geistlichen Notstand hineingeraten, der an die Folgen von Kriegen, politischen Umw\u00e4lzungen und gro\u00dfen Wirtschaftskrisen erinnert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl wir als Christen von Gott nicht den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit bekommen haben (2 Tim 1,7), greift die Angst auch unter uns um sich. Man h\u00f6rt bange Fragen. Was wird Corona noch mit unserer Welt machen? Werde ich meine Gesundheit und meinen Arbeitsplatz behalten? Was wird aus unserer Gemeinde werden? Gelingt es uns in unseren Familien und Gemeinden, trotz unterschiedlicher Auffassungen etwa in der Impffrage zusammenzubleiben und Gr\u00e4ben wieder zuzusch\u00fctten? Manch einer stellt sich auch die Frage, was Gott der Menschheit mit dieser weltweiten Plage sagen will. Anderen dr\u00fcckt die Lage so schwer aufs Gem\u00fct, dass sie ihre Lebensfreude und ihre Glaubenszuversicht verlieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie bekommen wir selber die Angst unter die F\u00fc\u00dfe? Wie k\u00f6nnen wir die Spannungen und Spaltungen in unseren Familien und Gemeinden aufhalten und \u00fcberwinden? Wie tr\u00f6sten wir angefochtene Christen? Was sagen wir resignierenden und verzweifelten Weltmenschen? Blo\u00dfe gutgemeinte Appelle tun es nicht. Um in dieser Krise zu bestehen, brauchen wir ganz neu diese Kraft, diese Liebe und diese Besonnenheit, von der Paulus im 2. Timotheusbrief schreibt. Gottes Wort, der Glaube und das Gebet helfen, diese Sch\u00e4tze neu zu heben. Betrachten wir im Einzelnen diese drei Gaben des Heiligen Geistes Kraft, Liebe, Besonnenheit. Inwiefern helfen sie uns, die Coronalage zu meistern?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.) Die Kraft<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich ist in 2 Tim 1,7 nicht die Muskelkraft gemeint, sondern die Glaubenskraft und die Widerstandskraft gegen die S\u00fcnde. Wenn diese Kr\u00e4fte bei Christen erlahmen, brauchen sie vor allem neue Freude am Herrn, denn \u201edie Freude am Herrn ist eure St\u00e4rke.\u201c Das hat Nehemia zu den R\u00fcckkehrern aus der babylonischen Gefangenschaft gesagt (Neh 8,10), und das ist auch heute noch der Schl\u00fcssel zu neuer Glaubenskraft. Martin Luther hat 1533 eine Predigt \u00fcber die Bedrohung durch die Pest gehalten, die eine gro\u00dfe Freude an Christus widerspiegelt. Zwar war die Pest damals gef\u00e4hrlicher als das Coronavirus, aber die Freude und Glaubenskraft dieser Predigt brauchen wir auch heute.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWenn ich die Pest gleich tausend Mal an meinem Leibe h\u00e4tte, will ich mich deswegen nicht zu Tode f\u00fcrchten; denn ich habe Christus. Ist es sein Wille, so soll mir die Pest weniger schaden als ein Floh unter meinem Arm; der frisst und sticht wohl ein wenig, er kann mir aber das Leben nicht nehmen. Aber weil wir nicht glauben und solche geistliche Augen nicht haben, kommt es, dass wir uns so f\u00fcrchten und verzagen, und in so n\u00e4rrische Gedanken geraten. Alles Ungl\u00fcck, wie gro\u00df es vor deinen Augen ist, ist vor unserem Herrn Christus weniger denn nichts. Darum, so du S\u00fcnde, Krankheit, Armut oder anderes an dir siehst, sollst du nicht erschrecken; tue die fleischlichen Augen zu und die geistlichen auf, und sprich: Ich bin ein Christ und habe einen Herrn, der mit einem Wort diesem ganzen Unrat wehren kann. Was will ich mich darum so sehr bek\u00fcmmern? Darum sollen wir doch glauben, vor Gott habe es ein ganz anderes Ansehen, und fr\u00f6hlich sagen: obgleich Armut, Pest und Tod da sind, so wei\u00df ich doch, als ein Christ, von keiner Armut, Tod noch Pest; denn vor meinem Herrn Christus ist es lauter Reichtum, Gesundheit, Heiligkeit und Leben. Gott gebe uns solche geistlichen Augen um Christi willen, dass wir durch den Heiligen Geist das Ungl\u00fcck anders denn die Welt ansehen, und solchen Trost behalten, und endlich m\u00f6gen selig werden. Amen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Gebet und aus Gottes Wort k\u00f6nnen wir neue Christusfreude und damit neue Kr\u00e4fte bekommen. Dann freuen wir uns, dass Christus die Weltregie in der Hand h\u00e4lt und auch \u00fcber das Coronavirus regiert. Dann stimmen wir von Herzen das wunderbare Freudenspender-Lied \u201eIn dir ist Freude\u201c an, das der th\u00fcringische Pfarrer Cyriakus Schneegass 1598 gedichtet hat. Dann wird klar, dass Christus inmitten von \u00c4ngsten, tr\u00fcben Zukunftsaussichten, Spaltungen und Zwistigkeiten, ja selbst bei Erkrankungen und beim Sterben geistliche Freude schenken kann. \u201eIn dir ist Freude in allem Leide, o du s\u00fc\u00dfer Jesu Christ! Durch dich wir haben himmlische Gaben, du der wahre Heiland bist.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn wir selber neue Freude und neue Glaubenskraft bekommen haben, dann k\u00f6nnen wir auch angefochtene Christen in unserem Umfeld tr\u00f6sten. Wie machen wir das? Indem wir zum Vertrauen zu Jesus Christus auffordern. Echter Trost, das kann man bei Jesus lernen, ermuntert immer zum Glauben. Und wenn dann der andere aus seiner Angst und Depression heraus einen neuen Glaubensschritt geht, dann kann es geschehen, dass er wirklich loskommt von seinen \u00c4ngsten und Sorgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.) Die Liebe<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir m\u00fcssen nicht um Liebe bitten. Wir haben sie l\u00e4ngst bekommen, als wir an Jesus Christus gl\u00e4ubig wurden (R\u00f6m 5,5). Wir m\u00fcssen sie nur \u00fcben. Notzeiten bringen immer die Gefahr mit sich, dass jeder nur an sich denkt. Da ist es doppelt n\u00f6tig, dass wir in der Liebe bleiben. Mitten in einer Pestzeit in Wittenberg schrieb Luther in einem Brief 1527: \u201eWenn mein N\u00e4chster mich braucht, so will ich weder Ort noch Person meiden, sondern frei zu ihm gehen und ihm helfen.\u201c Sehen wir uns einmal an, was die Liebe in Coronazeiten bedeutet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Erste ist, dass wir uns der dauerhaften starken Liebe Gottes zu dieser Welt und zu uns vergewissern. Auf keinen Fall d\u00fcrfen wir in l\u00e4sterliche Gedanken fallen, dass Gott seine Liebe von der Welt oder von uns abgezogen haben k\u00f6nnte. Vielleicht geht es jemand so, dass er hinter seinen pers\u00f6nlichen Problemen oder angesichts des Durcheinanders der coronapolitischen Ma\u00dfnahmen Gottes Liebe nicht mehr erkennt. Wenn man an die famili\u00e4ren Belastungen, an die psychologischen Coronafolgen gerade f\u00fcr Alte und Kinder und an die weltweiten wirtschaftlichen R\u00fcckschl\u00e4ge denkt, kann man verstehen, dass auch unter Christen resignative Stimmungen aufkommen bis hin zu einer Anklagehaltung gegen Gott. Aber diese Gef\u00fchle d\u00fcrfen wir nicht f\u00fcttern. Gottes Liebe zu dieser Welt steht unwandelbar fest, denn er hat sie auf ewig dadurch besiegelt, dass er seinen Sohn geschickt hat. Auch wenn Gott Menschen schl\u00e4gt, sind es immer Liebesschl\u00e4ge, die ein gutes Ziel verfolgen, n\u00e4mlich ihre Errettung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Zweite ist unsere Liebe zu Gott. Wer sich von Gott geliebt wei\u00df, kann gar nicht anders, als auch ihn zu lieben. Daniel war von Gott geliebt (Dan 9,23). Seine Liebe zu Gott dr\u00fcckte er darin aus, dass er angesichts der Not seines Volkes stellvertretend um Gottes Barmherzigkeit bat (Dan 9,18). Das ist auch unsere Aufgabe. Wir sollten nicht warten, bis sich unser Volk von der Gottlosigkeit abwendet, sondern stellvertretend um Vergebung bitten. Gott wartet sehns\u00fcchtig darauf, dort, wo er geschlagen hat, zu verbinden (Hosea 6,1) und statt zornig nun wieder gn\u00e4dig zu sein (Jesaja 30,18).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Dritte ist die Liebe zu unserem Guten Hirten Jesus Christus, der die Seinen mit seinem Wort und Sakrament st\u00e4rken will. In Ps 84,12 hei\u00dft es \u201eEr wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.\u201c Die Beter dieses Psalms wussten, dass sie das Gute im Tempel empfangen konnten. \u201eEin Tag in deinen Vorh\u00f6fen ist besser als sonst tausend\u201c (Ps 84,11). Nichts brauchen wir als Christen jetzt dringender als gute, glaubensst\u00e4rkende Predigten und das Mahl des Herrn. Unser Guter Hirte steht bereit und ruft: \u201eKommt her zu mir, alle, die ihr m\u00fchselig und beladen seid\u201c (Mt 11,28). Aus Liebe zu ihm sollten wir uns unbedingt regelm\u00e4\u00dfig in den Gottesdiensten versammeln. Eventuellen staatlichen Einschr\u00e4nkungen (2-G-Regel oder 3-G-Regel) oder Verboten d\u00fcrfen wir unter Berufung auf Apg 5,29 widerstehen: \u201eMan muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Vierte ist die praktische N\u00e4chstenliebe. Viele alte und sterbende Menschen haben wegen der staatlichen Coronama\u00dfnahmen unter Vereinsamung gelitten und leiden immer noch. Wen k\u00f6nnen und sollten wir besuchen? Kinder mussten gro\u00dfe Einschr\u00e4nkungen ihrer Kontakte hinnehmen. Mit wem k\u00f6nnen wir als kleinen Ersatz ein Wochenende verbringen? Viele Jugendliche sind wegen Corona internetabh\u00e4ngig geworden und kaum noch zu bewegen, in einen Jugendkreis zu kommen. Sie brauchen kreative Angebote, um sie aus ihrer Isolation herauszuf\u00fchren. Die Liebe ist dazu in der Lage. Es gibt \u00e4ngstliche Christen, die sich nicht mehr in den Hauskreis oder zum Gottesdienst getrauen. Die Liebe vermag, auch zu ihnen Wege zu finden, damit sie wieder eine christliche Gemeinschaft bekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.) Die Besonnenheit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere Zeit ist von manchen Alarmrufen durchzogen. Da werden weltweite klimatisch bedingte Katastrophen beschworen. Es werden Crashs der Finanzm\u00e4rkte und eine Hyperinflation an die Wand gemalt. Vor einer weltweiten Expansion Chinas wird ebenso gewarnt wie vor einem Neuerstarken des militanten Islam. Seit Februar 2020 sind die Nachrichten voll von Corona-Schreckensmeldungen und -visionen. Es f\u00e4llt schwer, sich von diesen Meldungen nicht anstecken zu lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie wertvoll ist angesichts dieser Katastrophenszenarien die Gabe der Besonnenheit! Die Besonnenheit geh\u00f6rte schon zu den vier Kardinaltugenden Platos. Im Zusammenhang des Neuen Testaments meint der Begriff die geistliche N\u00fcchternheit, die dazu bef\u00e4higt, sich nicht \u201evon jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben\u201c zu lassen (Eph 4,14). Besonnenheit haben wir gerade im Blick auf die Coronameldungen n\u00f6tig. Besonnene Urteile und Haltungen sind gefragt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die drei eingangs genannten Konfliktherde lassen sich durch Besonnenheit entsch\u00e4rfen. Wenn es innerhalb der Familie zu Zwistigkeiten in der Impffrage kommt, n\u00fctzen Argumente wenig. F\u00fcr beide Ansichten gibt es respektable Gr\u00fcnde. Da hilft nur eine \u00fcbergeordnete Instanz, und das kann nur das an Gott gebundene Gewissen sein. Der eine ist gewissensm\u00e4\u00dfig skeptisch gegen\u00fcber eventuellen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen und vertraut mehr auf die F\u00e4higkeiten des Immunsystems oder auf therapeutische Mittel im Fall einer Erkrankung, der andere vertraut gewissensm\u00e4\u00dfig mehr den staatlichen Informationen und Anordnungen. Mit Besonnenheit kann Streit \u00fcberwunden werden. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr christliche Veranstalter und Gemeinden. Die Anwendung der staatlichen 2-G oder 3-G-Regel hat eine spalterische Gefahr. Jesus hat niemals Menschen den Zutritt zu sich verweigert. Wer sind wir, dass wir den M\u00fchseligen und Beladenen den Zugang zu Wort und Sakrament verweigern d\u00fcrften? Besonnene L\u00f6sungen sind n\u00f6tig, die das Gewissen aller Beteiligten achten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Christen sind wir zur Freiheit befreit (Gal 5,1). Der Heilige Geist schenkt uns Glaubenskraft, Liebe und Besonnenheit. Damit haben wir die Voraussetzungen f\u00fcr Lebensfreude und Zuversicht auch in dieser Zeit. Wir sollten uns diese Freiheit von nichts und niemand nehmen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Vorabdruck mit Genehmigung des Schwengeler Verlags aus factum Heft 6\/21 (Nov\/Dez); www.factum-magazin.ch<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn in einer christlichen Familie die ungeimpften Schwiegereltern nicht mehr ihre Enkelkinder besuchen d\u00fcrfen, wenn christliche Veranstalter jemand an der T\u00fcr abweisen, der nicht geimpft und nicht getestet ist, wenn Kirchengemeinden beschlie\u00dfen, dass nur noch Gemeindeglieder zum Gottesdienst zugelassen werden, die sich an die staatliche 3-G-Regel halten, dann geschehen unter uns Spaltungen, die das christliche [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":67,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[31,11,10,25],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18339"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/67"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18339"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18339\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18342,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18339\/revisions\/18342"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18339"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18339"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18339"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}