{"id":1806,"date":"2005-05-16T15:48:58","date_gmt":"2005-05-16T13:48:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=1806"},"modified":"2009-09-14T10:54:16","modified_gmt":"2009-09-14T08:54:16","slug":"marketing-im-dienste-von-ideologie-%e2%80%93-ein-lehrstuck-aus-den-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=1806","title":{"rendered":"Marketing im Dienste von Ideologie \u2013 ein Lehrst\u00fcck aus den USA"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Marketing im Dienste von Ideologie \u2013 ein Lehrst\u00fcck aus den USA<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der kurzen Spanne einer Generation hat sich in der westlichen Welt hinsichtlich der Beurteilung der Homosexualit\u00e4t ein tiefgreifender Bewusstseinswandel vollzogen. Was seit Menschengedenken als sexuelle Fehlhaltung galt, ist nun eine der Heterosexualit\u00e4t gleichwertige, gesetzlich gesch\u00fctzte Lebensform geworden.<!--more-->\u00a0Die meisten Zeitgenossen sind heute \u00fcberzeugt, Homosexualit\u00e4t sei eine angeborene, genetisch bedingte und v\u00f6llig gleichwertige sexuelle \u201eOrientierung\u201c. Rocco Buttiglione aber konnte nicht EG-Kommissar werden, weil er Homosexualit\u00e4t immer noch f\u00fcr S\u00fcnde h\u00e4lt. Aus dem Problem einer Minderheit, die vor Diskriminierung durch die gesellschaftliche Mehrheit zu sch\u00fctzen ist, wurde ein Problem der Mehrheit, die sich dem Lebensgef\u00fchl einer Minderheit anzupassen hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem Psychologen, Mediziner, P\u00e4dagogen und Juristen ausgiebig und kontrovers diskutiert und die politische Willensbildung beeinflusst haben, meldet sich jetzt ein Fachmann f\u00fcr Marketing zu Wort. Paul E. Rondeau ist ein anerkannter wissenschaftlich hoch qualifizierter amerikanischer Marketingspezialist, \u201eDirector of Development\u201c an der Regent-University in Virginia Beach, und Senior Vize Pr\u00e4sident der Organisation \u201eAlliance for Marriage\u201c in Washington. (1) Mit Hilfe hochmoderner Marketingtheorien hat er eine einleuchtende Erkl\u00e4rung f\u00fcr den eingetretener Bewusstseinswandel gefunden. Er stellt sie dar in dem Aufsatz \u201eSelling Homosexuality To America\u201c, der zusammen mit der deutschen \u00dcbersetzung im Bulletin Nr. 8 des \u201eDeutschen Instituts f\u00fcr Jugend und Gesellschaft\u201c in Reichelsheim ver\u00f6ffentlicht wurde.(2) Es lohnt sich, den Text zu studieren.(3)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Inanspruchnahme moderner Marketing-und Persuasions Forschung ist keine Willk\u00fcr. Als im Februar 1988 in Warrenton, Virginia D.C 175 f\u00fchrende Homosexuellen-Aktivisten als Vertreter von Organisationen aus allen Landesteilen zusammenkamen, galt dies als eine \u201eKriegskonferenz\u201c mit dem Ziel, ein Vier-Punkte-Programm f\u00fcr die Gay-Rights-Bewegung zu erarbeiten Die beiden Sozialwissenschaftler und Homosexuellen-Aktivisten Marshall Kirk und Hunter Madsen \u2013 beide ehemalige Harvard-Absolventen \u2013 forderten eine sorgf\u00e4ltig ausgearbeitete PR-Propaganda, um \u201edamit den Grundstein f\u00fcr die n\u00e4chste Etappe (4) der Homosexuellen-Revolution und ihren Endsieg \u00fcber die Bigotterie zu legen.\u201c(5)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgabe von Marketing ist es, den Vertrieb von \u201eIdeen, G\u00fctern und Dienstleistungen\u201c durch einen exakt definierten Prozess zu f\u00f6rdern. Durch Persuasion, also \u00dcberzeugungsarbeit, soll es im Falle der Homosexualit\u00e4t gelingen, ein \u201eProdukt\u201c, das bisher negativ beurteilt und unverk\u00e4uflich war, nunmehr in einem anderen Licht erscheinen zu lassen. Zuerst als v\u00f6llig \u201enormal\u201c, sodann aber als eine \u201eerstrebenswerte, noble, vorzuziehende Lebensweise\u201c.(6) So wird daraus ein gut verk\u00e4ufliches Produkt. Also Marketing im Dienste f\u00fcr Homosexualit\u00e4t mit den Erfahrungen aus dem Marketing f\u00fcr Wirtschaftsg\u00fcter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem dient eine ausgefeilte \u201eDrei-Phasen-Strategie\u201c: 1. Desensibilisierung. Die \u00d6ffentlichkeit wird einer Dauerberieselung mit dem Thema \u201eHomosexualit\u00e4t\u201c ausgesetzt, solange, bis man sich daran gew\u00f6hnt hat. Was zu Beginn noch emp\u00f6rte Reaktionen ausgel\u00f6st hat, wird nun allenfalls ein m\u00fcdes Achselzucken hervorrufen. So erst wird das \u201eProdukt\u201c Homosexualit\u00e4t \u00fcberhaupt marktf\u00e4hig. 2. Manipulation. Der \u00d6ffentlichkeit wird vermittelt, dass Homosexualit\u00e4t eine der Heterosexualit\u00e4t v\u00f6llig gleichwertige Alternative sei. Was dagegen spricht, etwa das Fehlen von Fakten, Logik und Beweisen muss ausgeblendet werden. \u201eG\u00e4ngige homosexuelle Praktiken wie Anal-Oral-Sex, Anal-Sex, Fisten und anonymer Sex \u2013 mit anderen Worten, das, was homosexuell Lebende tun, sowie die Anzahl der Partner, die sie haben \u2013 d\u00fcrfen kein Thema sein.\u201c(7) \u201eP\u00e4derasten, Geschlechtsrollenspiel-Verfechter, Sadomasochisten und andere Minderheiten in der homosexuellen Community mit vergleichweise extremen \u201aBesonderheiten\u2018 sollen sich bedeckt halten, bis die Homosexualit\u00e4t als solche \u201aunter Dach und Fach\u2018 ist.\u201c(8) Es ist wie mit dem Kamel: \u201eHat es erst mal die Nase im Zelt, folgt der \u00fcbrige K\u00f6rper schnell nach&#8220;(9). Daf\u00fcr soll der Eindruck erzeugt werden, man sei mit der positiven Sicht von Homosexualit\u00e4t auf der wissenschaftlich gesicherten, vor allem aber der humanen und ethischen Seite. Die Gegenseite aber steht nun unter einem negativen Vorzeichen: Ignoranz, Fundamentalismus und Heuchelei. 3. Konversion. Angestrebt wird eine Denken, Empfinden und Handeln umfassende \u201eKonversion\u201c. Die von den Medien verabreichte Propaganda wird in Wort und Bild Homosexuelle nur als positive, edle, intelligente und sympathische Menschen darstellen. \u201eBer\u00fchmte historische Gestalten sind f\u00fcr uns aus zwei Gr\u00fcnden besonders zweckdienlich. Zum einen sind sie mausetot und somit au\u00dferstande, die Wahrheit zu leugnen und auf Rufmord zu klagen. Zum anderen, und das ist schwerwiegender, k\u00f6nnen die Tugenden und Leistungen, die solche historischen homosexuellen Gestalten bewundernswert erscheinen lassen, nicht in Abrede gestellt&#8230;werden\u201c.(10) Den Kritikern aber werden eindeutig negative \u201eSymbole\u201c zugeordnet: der Ku-Klux-Klan, hysterische hinterw\u00e4ldlerische Prediger, der Naziterror in den KZ-Lagern. Wer sich der Konversion dennoch verweigert, muss daf\u00fcr einen Preis bezahlen: Er wird \u00f6ffentlich angeprangert, muss mit dem Verlust seiner Karriere rechnen und eventuell mit empfindlichen finanziellen Einbu\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Marketing-Strategie ist dem Ziel der \u201eKriegsf\u00fchrung\u201c untergeordnet. Es geht nicht um den \u201eVerkauf\u201c eines \u201eProduktes\u201c in einer friedlichen Marktsituation, sondern um die Erringung von Macht, damit ein bestimmtes Kriegsziel erreicht werden kann. \u201eDas Kriegsziel besteht darin, die Akzeptanz einer homosexuellen Kultur in der Mainstream-Kultur zu erzwingen, die Opposition zum Schweigen zu bringen und letztlich einen Sinneswandel in der amerikanischen Gesellschaft herbeizuf\u00fchren.\u201c(11)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend es auf dem \u00f6konomischen Markt gegen die Konkurrenz der Mitbewerber zu bestehen gilt, sind es hier die Feinde, die es auszuschalten, gesellschaftlich und moralisch zu vernichten gilt. In der Kriegssituation gelten nicht mehr die f\u00fcr ein friedliches Zusammenleben bestimmten Normen. Sie werden durch das Kriegsrecht ersetzt. Im Notfall ist jedes Mittel erlaubt, wenn es dem Kriegsziel n\u00fctzt. So darf nun intrigiert und diffamiert, manipuliert und get\u00e4uscht werden. Dem dient u.a. die Verwendung der sprachlichen Aufkleber (label). Es handelt sich um semantische T\u00e4uschung, die etwa aus einer homosexuellen Beziehung ein \u201ePaar\u201c und dann eine \u201eEhe\u201c oder gar eine \u201eFamilie\u201c macht. Der Aufkleber aber, der den Feinden zugedacht wird, besonders den konservativen Christen, ist: Homohasser, Nazis, Faschisten. Sie werden der \u201eHomophobie\u201c bezichtigt. Man wirft ihnen vor \u201e\u2018die Bed\u00fcrfnisse, die sich aus ihrer eigenen Feigheit ergeben, \u00fcber das Ansehen und sogar das Leben von Millionen anderer Menschen\u2018 zu stellen; ihr damit verbundenes \u2018Versagen im ethischen Test des Lebens ist derart gro\u00df, da\u00df sie \u2013 sollten die Fundamentalisten auch nur zur H\u00e4lfte Recht haben \u2013 geradewegs in die H\u00f6lle fahren.\u2018\u201c(12)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hauptwaffen in diesem Krieg sind die Medien, die deshalb unter Kontrolle gebracht werden m\u00fcssen, die Parteien und die Justiz, besonders aber das Erziehungs-und Bildungswesen vom Kindergarten bis zur Hochschule. Die Kriegskasse jedoch scheint gut gef\u00fcllt zu sein. Rondeau schreibt dazu: \u201eIhre wirtschaftliche Situation und ihr Bildungsniveau macht homosexuell Lebende zu Hauptspielern in einer kapitalistischen Gesellschaft. Geld bedeutet Macht&#8230;die Homosexuellen haben gezeigt, dass sie nicht nur Zugang zur F\u00fchrungsspitze in den Medien, der Regierung, im Bildungswesen, der Wirtschaft &#8230; haben, sondern auch zum Kapital. Dies d\u00fcrften kaum die Attribute einer unterdr\u00fcckten Minderheit sein.\u201c(13)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Aufsatz von Rondeau richtet sich keineswegs gegen alle homosexuell lebenden M\u00e4nner und Frauen, sondern gegen die \u201eGay-Rights-Bewegung\u201c und ihren Krieg um die Macht \u00fcber die K\u00f6pfe und Herzen der Menschen. Warum wird dieser Krieg \u00fcberhaupt gef\u00fchrt? Rondeau sieht darin den Versuch, das eigene Problem zu l\u00f6sen. Es wird aus dem eigenen Selbst heraus verlagert und sodann in einem externen Feind leidenschaftlich bek\u00e4mpft. Es ist die bekannte S\u00fcndenbock-Methode. Als deren extremste Gestalt verweist Rondeau auf die Manipulation des deutschen Volkes durch die Judenhetze der NS-Propaganda.(14). Man wird die schreckliche Analogie nicht einfach emp\u00f6rt beiseite tun k\u00f6nnen. Immerhin hat der Fall \u201eButtiglione\u201c gezeigt, wie schnell die pluralistische Toleranz-Rhetorik umkippen kann in jakobinischen Gesinnungsterror. Weder seine juristische und philosophische Kompetenz galt, noch seine Loyalit\u00e4tserkl\u00e4rung zum europ\u00e4ischen Recht, auch nicht seine europ\u00e4ischen Traditionen entsprechenden Darlegungen zu Rechtstreue und pers\u00f6nlicher Meinungsfreiheit. Was allein z\u00e4hlte, war die \u201eGesinnung\u201c. Und die gefiel vielen nicht. Auch in den Medien und der \u00f6ffentlichen Diskussion wurden seine \u00c4u\u00dferungen meist nur verk\u00fcrzt und verzerrt wiedergegeben. Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit scheinen auch in Deutschland durch den \u201eKrieg\u201c der Homosexuellen-Bewegung gegen ihre \u201eFeinde\u201c gef\u00e4hrdet zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rondeau stellt der \u201eerfolgreichen\u201c Ideologie der homosexuellen Verb\u00e4nde die bedr\u00fcckende Realit\u00e4t homosexueller Menschen gegen\u00fcber, die ja mehrheitlich gar nicht den Verb\u00e4nden angeh\u00f6ren. W\u00e4hrend die homosexuelle \u201eKriegsf\u00fchrung\u201c darauf zielt, die Feinde zum Schweigen zu bringen und einen abenteuerlichen Kulturbruch durchzusetzen, \u201ezeigen die Ergebnisse mehrerer repr\u00e4sentativer Studien etwas anderes:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine h\u00f6here Rate an schweren Depressionen, allgemeinen Angstneurosen und Drogenkonsum bei homosexuellen Jugendlichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine h\u00f6here Rate an schweren Depressionen bei homosexuell lebenden M\u00e4nnern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine h\u00f6here Rate an Angstzust\u00e4nden, Verstimmungen und Alkohol-oder Drogenmissbrauch bei Jugendlichen und Erwachsenen zwischen 15 und 54 Jahren, die sich homosexuell verhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine h\u00f6here Inanspruchnahme psychotherapeutischer Dienste bei homosexuell lebenden M\u00e4nnern und Frauen.&#8220;(15)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dazu kommt die h\u00e4usliche Gewalt bei homosexuellen Partnerschaften, die insgesamt um ein Vielfaches h\u00f6her ist als bei heterosexuell verheirateten Paaren.(16)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Aufsatz von Paul E. Rondeau ist gr\u00fcndlich recherchiert, durch zahlreiche Belege fundiert, mit eindrucksvollen Beispielen illustriert, schl\u00fcssig und \u00fcberzeugend. Niemand kann das Berichtete einfach abstreiten. Die Situation in Deutschland und in Europa ist \u00e4hnlich wie in den USA. Viele Beobachtungen und Vorg\u00e4nge der letzten Jahre k\u00f6nnten hier angef\u00fcgt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Aufsatz entlarvt die Ideologieanf\u00e4lligkeit moderner Gesellschaften. Er zwingt weit \u00fcber den untersuchten Gegenstand hinaus zu selbstkritischen Fragen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was wurde in den letzten drei\u00dfig Jahren eigentlich mit uns \u201egemacht\u201c \u2013 ohne dass die meisten die Manipulation bemerkt haben?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was haben wir in dieser Zeit eigentlich mit uns machen lassen \u2013 ohne Einspruch zu erheben?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wo blieb die kritische Aufmerksamkeit der Medien, wo die der p\u00e4dagogischen Instanzen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch ein nicht geringer Teil der kirchlichen Eliten hat sich als ideologieanf\u00e4llig decouvriert. Leitungsspitzen haben sich den Gemeinden entfremdet, das harte Brot aufmerksamer Seelsorge wurde gegen die s\u00fc\u00dfe Torte publikumswirksamer Kasualien getauscht, die Diakonie, der das Kindeswohl anvertraut ist, hat geschwiegen, Personen und Institutionen, die schon fr\u00fch das Problem erkannt haben und andere Wege gegangen sind, um Homosexualit\u00e4t zu verstehen und Betroffenen geeignete Hilfe anzubieten, wurden \u00fcbersehen und nicht ernst genommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Lehrst\u00fcck von der Vermarktung der Ideologie der Homosexuellen-Verb\u00e4nde r\u00fcttelt auf. Welcher Ideologie drohen wir schon wieder zu verfallen, ohne es zu bemerken? Haben wir theologische Instrumente, um Ideologien fr\u00fchzeitig als solche zu erkennen, haben wir geistliche Urteile, um zwischen den Menschen selbst und ihren selbst ernannten Interessenvertretern zu unterscheiden, haben wir Mut zum Bekennen, wenn uns dabei auch der Wind ins Gesicht steht?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Aufsatz von Rondeau verdient auch die Lekt\u00fcre derer, die von der Diskussion \u00fcber Homosexualit\u00e4t nichts mehr wissen wollen, weil sie f\u00fcr sich in Kirche und Politik dringlichere Aufgaben sehen. Es geht um die Frage, ob wir heute das sind, wozu wir berufen sind, n\u00e4mlich Licht der Welt und Salz der Erde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1 Paul E. Rondeau ist Marketingspezialist, er hat einen B.A. in Marketing Management, einen Masters in Management mit Schwerpunkt persuasive Kommunikation..<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2 Text aus: Regent University Law Review (Regent University, School of Law, 1000 Regent University Drive, Virginia Beach, VA 23464-9800) Vol. 14, No 2, Spring 2002.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3 Zu erhalten bei \u201eDeutsches Institut f\u00fcr Jugend und Gesellschaft, Postfach 1220, D-64382 Reichelsheim. Tel: 06164\/9308-12, Fax:06164\/9308-30. E-Mail: institute@ojc.de.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">4 Die erste Etappe begann 1973, als die Amerikanische Psychiater-Vereinigung (APA) Homosexualit\u00e4t aus der Liste der psychischen Erkrankungen herausnahm. Es war ein auf Druck der Homosexuellen-Bewegung erpresste politische Entscheidung, die sich in der Praxis dann doch nicht allgemein durchsetzen lie\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">5 Kirk &amp; Madsen, supra note 10, at cover, (R. Rondeau S.5).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">6 P. Rondeau S..4.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">7 P. R. S. 12f.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">8 A.a.O. S. 12.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">9 Kirk &amp; Madson, supra note 10, at 146, (E.R. S.12).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">10 A.a.O at 154, (E.R. S. 6).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">11 P.R. S.5.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">12 P.R. S.5, Zitat: Kirk &amp; Madson, supra note 10, at 127.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">13 P.R. S. 26.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">14 P.R. S. 28.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">15 P.R. S.26. Quelle: Tory DeAngelis, New Date on Lesbian, Gay and Bisexual Mental Health, Monitor On Psychol., Feb. 2002, at 46.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">16 P.R. S. 26. Quelle: Gay Domestic Violence Measured, Family Research Report, Familiy Research Institute, Dec. 2001, at 1,2.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marketing im Dienste von Ideologie \u2013 ein Lehrst\u00fcck aus den USA In der kurzen Spanne einer Generation hat sich in der westlichen Welt hinsichtlich der Beurteilung der Homosexualit\u00e4t ein tiefgreifender Bewusstseinswandel vollzogen. 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