{"id":17868,"date":"2021-02-12T16:15:11","date_gmt":"2021-02-12T15:15:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=17868"},"modified":"2021-02-12T16:15:34","modified_gmt":"2021-02-12T15:15:34","slug":"das-neue-oel-sicherheit-fuer-milliarden-menschen-oekonomischer-und-politischer-druck-dominieren-den-wettlauf-um-einen-corona-impfstoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=17868","title":{"rendered":"Das neue \u00d6l \u2013 Sicherheit f\u00fcr Milliarden Menschen? \u00d6konomischer und politischer Druck dominieren den Wettlauf um einen Corona-Impfstoff."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Das Jesuskind in der Krippe schaut auf eine Riesenampulle Impfstoff, die ihm als Geschenk dargebracht wird. Sie \u00fcberstrahlt alles. Das Cover des Magazins \u00abStern\u00bb zeigt das Vakzin als die einzige Hoffnung f\u00fcr die ganze Menschheit. Auch Jesus scheint von dieser Ampulle das Heil zu erwarten. In der Geschichte haben sich Impfungen als n\u00fctzlich erwiesen. Aber wird die Massenimpfung Ruhe in diese ersch\u00fctterte Welt bringen?<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch nie in der Geschichte der modernen Pharmazie sind Impfstoffe in einem so atemberaubend schnellen Tempo entwickelt worden. Was fr\u00fcher acht oder mehr Jahre dauerte, entwickelten Pharmaunternehmen jetzt innerhalb von Monaten. Der nationale und kommerzielle Wettlauf wird aber auch davon angetrieben, dass es um hohe wirtschaftliche Ertr\u00e4ge geht \u2013 und dass der Absatz garantiert ist. Auch da, wo es keinen gesetzlichen Zwang zur Impfung geben wird, ist denkbar, dass Ungeimpften das Reisen, der Zugang zu \u00f6ffentlichen Bereichen wie Stadien, Konzerten, Banken, Arbeitspl\u00e4tzen oder Gottesdiensten verwehrt wird. Aber ist eine Massenimpfung \u00fcberhaupt angezeigt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Labormediziner Dr. Paul Cullen, Vorsitzender des Vereins \u00ab\u00c4rzte f\u00fcr das Leben\u00bb, nennt vier Merkmale eines Erregers, die eine Massenimpfung sinnvoll machen. (1) Bei der Pockenimpfung waren sie gegeben: Die Erkrankung muss in jedem Fall extrem schwerwiegend, t\u00f6dlich sein; der Erreger darf sich nicht ver\u00e4ndern (mutieren); er sollte nur beim Menschen vorkommen, sodass er ausgerottet wer- den kann; die Impfung soll einen langfristigen und umfassenden Schutz gegen die Erkrankung bieten. Das ist bei der Corona-Impfung nicht gegeben. Die christliche Studiengemeinschaft \u00abWort und Wissen\u00bb berichtet in einer differenzierten Orientierungshilfe zum Thema (2) von Studien, die zeigen, dass 30 bis 60 Prozent der Bev\u00f6lkerung bereits eine Immunantwort gegen das Virus SARS-CoV-2 besitzen und fragt: \u00abWie dringend notwendig ist also eine bev\u00f6lkerungsweite Immunisierung durch eine Impfung?\u00bb Dass Menschen weltweit geimpft werden sollen, macht Impfstoffe zum \u00abneuen \u00d6l\u00bb. Dies auch deshalb, weil es mit einer einmaligen Impfung nicht getan sein wird. Viren mutieren schnell, wie man das schon von der Influenza kennt. Voraussetzung des erhofften Schutzes sind also j\u00e4hrlich aktualisierte Impfungen \u2013 heute und morgen gegen Covid, \u00fcbermorgen gegen MERS oder jede weitere potenzielle virale Gefahr. Nicht nur Pharmakonzerne, auch Staaten haben ein kommerzielles Interesse daran, dass tats\u00e4chlich \u00abdie ganze Welt\u00bb geimpft wird, wie Politiker und Lobbyisten der globalen Impfkampagnen in Interviews und Kommentaren fordern. Die deutsche Bundesregierung ist mit 300 Millionen Euro an dem Biotech-Unternehmen \u00abCureVac\u00bb beteiligt. Die gemeldeten \u00abDurchbr\u00fcche\u00bb verschiedener Firmen sorgen jeweils f\u00fcr sprunghafte Steigerungen der Aktiennotierungen. So stiegen die \u00abModerna\u00bb-Aktien zum Beispiel in wenigen Monaten um 681 Prozent. Der Medizinethiker Stefan Rehder, der mehrere B\u00fccher zu bioethischen Sachthemen verfasst hat, gab in der katholischen Tageszeitung \u00abTagespost\u00bb zu bedenken: \u00abDie Gefahr, dass bei der Suche nach einem Corona-Impfstoff Standards gesenkt werden k\u00f6nnten, ist keineswegs gering.\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die meisten Corona-Impfungen unterscheiden sich grundlegend von herk\u00f6mmlichen Impfungen, bei denen das Immunsystem lernt, durch die Injizierung von geschw\u00e4chten oder toten Erregern Antik\u00f6rper zu bilden. Vier von zw\u00f6lf Kandidaten in der Testung enthalten nach Auskunft der \u00abWHO\u00bb sogenannte rekombinante RNA, drei enthalten DNA. Sieben haben also mit einer herk\u00f6mmlichen Impfung nichts gemein. Kritiker sagen, es handle sich dabei um eine gentechnische Ver\u00e4nderung am Menschen. Das gilt unter anderem f\u00fcr den Impfstoff von \u00abBiontech\u00bb und auch f\u00fcr den Impfstoff des Konzerns \u00abModerna\u00bb, an dem Bill Gates und die US-Regierung beteiligt sind. \u00abModerna\u00bb injizierte Freiwilligen RNA gegen das Chikungunya-Virus, die Firma \u00abInovio\u00bb experimentierte mit der Einbringung von DNA. In beiden F\u00e4llen wurden die Studienergebnisse nicht ver\u00f6ffentlicht, berichtet \u00abTechnology Review\u00bb.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">RNA-Impfstoffe k\u00f6nnen billiger und vor allem schneller in grossen Mengen hergestellt werden als herk\u00f6mmliche. \u00abTechnology Review\u00bb zitiert Henry Ji, den CEO des Pharmakonzerns \u00abSorrento\u00bb, der zusammen mit \u00abSmartPharm\u00bb aus Boston an dieser Technologie forscht, mit den Worten: \u00abMan kann DNA (oder RNA) sehr leicht herstellen, es ist spottbillig, und man l\u00e4sst den Muskel den Antik\u00f6rper herstellen.\u00bb Deshalb werden sie im Wettlauf um den ersten Impfstoff favorisiert, berichtet die \u00abDeutsche Apothekerzeitung\u00bb. Wenn Coronaviren sich in Wirtszellen einnisten, bringen sie diese dazu, ihre Vermehrung zu \u00fcbernehmen. RNA-Impfstoffe setzen an diesem Mechanismus an. Sie arbeiten mit der sogenannten rekombinanten Messenger-RNA des Virus. Nach Einschleusung in den menschlichen K\u00f6rper soll dieser auf Basis der genetischen Information virale oder antigene Proteine herstellen und unser Immunsystem Antik\u00f6rper dagegen bilden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u00abNew York Times\u00bb berichtete 2015 \u00fcber die Pl\u00e4ne von Wissenschaftlern von \u00abScripps Research\u00bb, einem der weltweit bedeutendsten biomedizinischen Forschungsinstitute, \u00abMenschen gentechnisch so zu ver\u00e4ndern, dass sie gegen Infektionskrankheiten resistent sind\u00bb. Wegen der Coronasituation wird in den USA die Zulassung eines Biosensors durch die Firma \u00abProfusa\u00bb beschleunigt, der in den K\u00f6rper eingebracht wird. Derrick Rossi, Gr\u00fcnder des Pharmaunternehmens \u00abModerna\u00bb, erhofft sich, von dieser Nanotechnologie Gene extern steuern zu k\u00f6nnen, \u00abein schlechtes Gen hier und eine Mutation da\u00bb umgehen zu k\u00f6nnen. Der wissenschaftliche Leiter des Pharmaunternehmens \u00abSanofi\u00bb bewertete der Zeitung gegen\u00fcber die Methode des \u00abGentransfers\u00bb als revolution\u00e4r. \u00abDer Himmel ist die Grenze\u00bb, schw\u00e4rmte der Immunologe Michael Farzan von \u00abScripps Research\u00bb in der \u00abNew York Times\u00bb \u2013 ein Anspruch, bei dem Christen warnend an 1. Mose 11 Vers 4 erinnert werden. Dass mit schweren Bedenken gegen gentechnische Eingriffe in den Menschen zu rechnen ist, sei naheliegend, so der Nobelpreistr\u00e4ger und Virologe David Baltimore in der \u00abNew York Times\u00bb.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer indes solche Bedenken wissenschaftlich begr\u00fcndet artikuliert, muss mit beruflichen Nachteilen rechnen, wenn er an einer \u00f6ffentlichen Einrichtung arbeitet. factum wurden F\u00e4lle von Wissenschaftlern berichtet, denen die Universit\u00e4tsleitung klar signalisierte, dass sie mit K\u00fcndigung zu rechnen haben, sollten sie ihre Studie ver\u00f6ffentlichen. Andere verzichten aus Sorge um ihre Arbeitsstelle von vornherein auf kritische Verlautbarungen. Der Immuntoxikologe Prof. Stefan Hockertz, der seit l\u00e4ngerer Zeit selbstst\u00e4ndig arbeitet, ist der Ansicht, dass es sich bei der Einbringung von freier mRNA in den menschlichen K\u00f6rper \u00abganz klar um eine gentechnologische Ver\u00e4nderung des Menschen\u00bb handelt. (3) Professor Hockertz lehrte an der Universit\u00e4t Hamburg, war im Direktorium des \u00abFraunhofer Institutes f\u00fcr Toxikologie und Umweltmedizin\u00bb in Hamburg und leitete als Direktor das \u00abInstitut f\u00fcr Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie\u00bb am \u00abUniversit\u00e4tsklinikum Hamburg-Eppendorf\u00bb, eine der renommiertesten Kliniken Deutschlands. Er sagt: \u00abWir wissen nicht, wie lange dieses genetische Material abgelesen wird, wir haben keine M\u00f6glichkeit, die Ablesung zu stoppen. Wir wissen auch nicht, wo im genetischen Material das genetische Material des Virus eingebaut wird, und wir wissen insbesondere nicht, ob nicht auch in den Keimzellen, also in den Eizellen der Frau oder den Spermazellen des Mannes, dieses genetische Material eingebaut und damit vererbt wird.\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Messenger- oder rekombinante RNA, die per Nanopartikel in menschliche Zellen eingebracht wird und sich mit den dort vorhandenen Proteinen repliziert, ver\u00e4ndert nach und nach die genetischen Prozesse, so warnen weitere Wissenschaftler. Die Risiken f\u00fcr eine Erbgutver\u00e4nderung in der Keimbahn werden immerhin so hoch eingesch\u00e4tzt, dass sich Testpersonen zu strenger Schwangerschaftsverh\u00fctung verpflichten m\u00fcssen. Was im Detail eine RNA- oder DNA-Impfung im K\u00f6rper bewirkt, ist \u00e4usserst komplex. Welche Zellen steuert der Impfstoff an, in welcher Weise werden sie ver\u00e4ndert? Kommt es zu unkontrollierten Zellwucherungen? Welche Abwehrreaktionen werden im K\u00f6rper ausgel\u00f6st? Wie wirkt sich eine solche Impfung in 20 Jahren aus? All das sind grosse Unbekannte. Ein in einem grossen Pharmaunternehmen in verantwortlicher Stellung t\u00e4tiger Wissenschaftler, der hier nicht namentlich genannt werden m\u00f6chte, weist darauf hin, dass genetische Modifikationen irreversibel sind und dass die Auswirkungen bei manchen Genen erst sehr viel sp\u00e4ter zutage treten, da nicht alle Gene immer aktiv sind. \u00abWort und Wissen\u00bb schreibt in der erw\u00e4hnten Orientierungshilfe, dass man \u00abeine genetische Ver\u00e4nderung von Lebewesen durch RNA- Impfstoffe\u00bb nicht v\u00f6llig ausschliessen kann. Auch Dr. Paul Cullen schreibt von \u00aberheblichen Risiken\u00bb einer m-RNA-Impfung und der \u00abM\u00f6glichkeit, dass sich ein Teil der Impfstoff-DNA in unsere eigene DNA integriert\u00bb.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den denkbaren Risiken eines genbasierten Pr\u00e4parates geh\u00f6rt auch, dass eine Autoimmunerkrankung ausgel\u00f6st werden kann, so Cullen. Darauf weisen auch die \u00abSchweizerische \u00c4rztezeitung\u00bb und die \u00abDeutsche Apothekerzeitung\u00bb hin, die sich als \u00abunabh\u00e4ngige pharmazeutische Fachzeitschrift f\u00fcr Wissenschaft und Praxis\u00bb definiert. Eine Sp\u00e4tfolge k\u00f6nne auch eine \u00abverminderte Immunabwehr gegen verwandte Erreger\u00bb sein, was fatal und kontraproduktiv w\u00e4re. Vor allem, so die \u00abSchweizer \u00c4rztezeitung\u00bb mit Bezug auf eine Studie japanischer Wissenschaftler (4), bestehe aber \u00abdas Risiko einer unbeabsichtigten und zuf\u00e4lligen Insertion von DNA ins Genom der Zielzelle, was eine Aktivierung von Onkogenen oder eine Deaktivierung antikarzinogener DNA-Sequenzen bewirken\u00bb kann. Dadurch k\u00f6nne das Tumorrisiko erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bedenken gegen die eilige Impfstoffentwicklung hat auch der ehemalige \u00abPfizer\u00bb-Vizechef Dr. Michael Yeadon. Zusammen mit einem anderen Wissenschaftler richtete er am 1. Dezember eine Petition an die \u00abEurop\u00e4ische Arzneimittel-Agentur\u00bb mit der Forderung, die SARS-CoV-2-Impfstudien zeitweilig auszusetzen. (5) Auch \u00abThe New England Journal of Medicine\u00bb weist auf das Risiko gesundheitlicher Langzeitfolgen durch RNA-Immunisierungen hin. (6) Die \u00abSchweizer \u00c4rztezeitung\u00bb berichtet \u00fcber diese konkreten Hinweise auf diese Gefahren unter anderem mit Verweis auf Studien mit RNA-Impfstoffen gegen SARS und MERS, die \u00abdas Risiko schwerwiegender entz\u00fcndlicher Ver\u00e4nderungen des Lungengewebes offengelegt\u00bb hatten. Die genannten Kritikpunkte unterstreicht auch Dr. Reinhard Gl\u00fcck, einer der f\u00fchrenden Impfstoffentwickler und fr\u00fchere Pr\u00e4sident der \u00abSwiss Biotech Association\u00bb in einem Beitrag f\u00fcr die Schweizer \u00abWeltwoche\u00bb. (7)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Pflanzen und Tieren haben solche Genmodifikationen in den vergangenen Jahrzehnten zu Protestaktionen und Widerstand gef\u00fchrt. Lebensmittelproduzenten werben damit, dass ihre Produkte nicht gentechnisch ver\u00e4ndert, \u00abfrei von Gentechnik\u00bb, sind. Immerhin hatte sich der \u00abDeutscher Ethikrat\u00bb im Mai 2019 eindeutig gegen Eingriffe in die menschliche Keimbahn ausgesprochen. Umso unverst\u00e4ndlicher wirkt es, dass bisher kaum sachlich \u00fcber die ethischen Implikationen der Impfung aufgekl\u00e4rt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der \u00f6konomische und politische Druck ist immens. Bei der angek\u00fcndigten Impfung von sieben Milliarden Erdenb\u00fcrgern gen\u00fcgt allein die Nachricht, dass ein Unternehmen mit Testungen begonnen hat, um den Firmenwert um Hunderte Millionen Dollar nach oben zu treiben, berichtet \u00abTechnology Review\u00bb. Der Jahresumsatz des Biotech-Unternehmens \u00abModerna\u00bb k\u00f6nne allein mit diesem Produkt 5 Milliarden US-Dollar pro Jahr erzielen, so der Infodienst \u00abcash.ch\u00bb.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch auch bei den wenigen herk\u00f6mmlichen geplanten SARS-CoV-2-Impfungen, die aus inaktivierten Virusbestandteilen bestehen, ist Vorsicht geboten, wenn diese jetzt innerhalb k\u00fcrzester Zeit und ohne die bislang \u00fcblichen Zulassungs- und Testverfahren von mindestens acht Jahren auf den Markt kommen. So sollen aufgrund der \u00abgebotenen Eile\u00bb Verunreinigungen in Proteinen akzeptiert werden, die normal nicht zugelassen w\u00fcrden, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie zu krebsartigen Wucherungen f\u00fchren k\u00f6nnen. Die zus\u00e4tzlichen Wirkstoffverst\u00e4rker jeder Impfung, Adjuvantien, k\u00f6nnen zudem Autoimmunkrankheiten ausl\u00f6sen, berichtet das amerikanische \u00abNational Center for Biotechnology Information\u00bb. (8)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Langzeitwirkungen vor allem der neuartigen DNA- und RNA-Impfungen gelten einer vom \u00abInternational Journal of Molecular Sciences\u00bb ver\u00f6ffentlichten Studie (8) zufolge als nicht hinreichend gesichert. Das Risiko einer unbeabsichtigten Einbringung von DNA ins Genom der Zielzelle kann nicht ausgeschlossen werden. Davor warnt eine Studie der \u00abAl-Baha-Universit\u00e4t\u00bb Saudi Arabien in Zusammenarbeit mit dem \u00abDepartment for Microbiology and Immunology\u00bb des \u00abCollege of Medicine and Health Sciences\u00bb der \u00abSultan Qaboos University of Oman\u00bb, die im \u00abAsian Pacific Journal of Tropical Biomedicine\u00bb ver\u00f6ffentlicht wurde. Die \u00abSchweizerische \u00c4rztezeitung\u00bb bewertet aufgrund dieser und einer ganzen Reihe weiterer Studien die \u00abVereinfachungen und Verk\u00fcrzungen von Zulassungsverfahren\u00bb als einen \u00abVerstoss gegen das Vorsorgeprinzip\u00bb. Hinzu kommt, dass sich Coronaviren, genauso wie Grippeviren, j\u00e4hrlich ver\u00e4ndern. Allein deshalb ist es fraglich, ob damit ein langfristiger Impfschutz erreicht werden kann. Schon jetzt gibt es Mutationen von SARS-CoV-2. \u00c4hnlich wie bei der Grippeimpfung k\u00f6nnten also die Coronaviren der Impfung jeweils um ein Jahr voraus sein. Es darf auch nicht ausgeschlossen werden, dass es zu einer l\u00e4hmenden Toleranzbildung kommen kann, wodurch der K\u00f6rper dann keine Abwehr mehr gegen neue Coronaviren hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00abDer Arzneimittelbrief\u00bb, eine deutsche Wissenschaftspublikation, warnt in einem Bericht vom November 2020 davor, dass gravierende Nebenwirkungen infolge der extremen Verk\u00fcrzung der Verfahren zur Impfstoffentwicklung unentdeckt bleiben. Ein Problem ergebe sich auch daraus, dass \u00abfast alle Impfstoffe an j\u00fcngeren Erwachsenen und nicht an \u00e4lteren Menschen mit deutlich h\u00f6herem Risiko f\u00fcr schwere Verl\u00e4ufe getestet werden\u00bb. Die Fachzeitschrift f\u00fcr Pharmakologen und Mediziner schreibt:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00abDer renommierte Genetiker und Virologe William A. Haseltine \u00e4usserte sich in einem Aufsatz im \u2039Scientific American\u203a zu den gegenw\u00e4rtigen Strategien:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2039Die Teleskopierung (Verk\u00fcrzung) von Testabfolgen und Genehmigungen setzt uns alle einem unn\u00f6tigen Risiko im Zusammenhang mit der Impfung aus. (&#8230;) Schon eine ernste Nebenwirkung pro 1000 Impfungen bedeutet bei 100 Millionen Menschen f\u00fcr 100 000 einen Schaden, obwohl sie zuvor gesund waren.\u203a\u00bb (9)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass jetzt Milliarden Menschen geimpft werden sollen, macht die ethische Dimension dieses Verfahrens deutlich. Besonders wenn man bedenkt, dass weltweit bereits vor seiner Zulassung 2,4 Milliarden Dosen des von \u00abAstraZeneca\u00bb entwickelten Impfstoffs eingekauft wurden. Dazu kommen unter anderem noch 100 Millionen Dosen des mRNA-Impfstoffs von \u00abBiontech\u00bb. Im September 2020 wandten sich 140 Nationale Akademien der Wissenschaften in einer gemeinsamen Pressemitteilung an die \u00d6ffentlichkeit und kritisierten die millionenfachen Bestellungen der nicht zugelassenen Impfstoffe durch verschiedene Staaten. (10) Wenn man bei einer Letalit\u00e4t von gerade einmal 0,5 Prozent sogar bei den \u00fcber 70-j\u00e4hrigen weltweit ausgeht und laut \u00abWHO\u00bb insgesamt von 0,14 Prozent, dann \u00abwird es sehr schwer, in dieser Gruppe \u00fcberhaupt einen Nutzen eines Impfstoffs nachzuweisen\u00bb, schreibt \u00abDer Arzneimittelbrief\u00bb. \u00c4rzte, Wissenschaftler und Medizinethiker kritisieren also zu Recht die Hast, mit der jetzt die Impfung propagiert wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kaum vertrauenschaffend ist, dass sich die Firma \u00abModerna\u00bb von jeglicher Haftung ausnehmen will. Es steht zu bef\u00fcrchten, dass die Risiken und Kosten der geplanten RNA-Impfungen auf die Gesellschaft abgew\u00e4lzt werden, und der Staat von den Firmen die Haftung f\u00fcr Gesundheitssch\u00e4den \u00fcbernimmt. Die \u00abSchweizer \u00c4rztezeitung\u00bb warnt: \u00abBetroffenen ist mit einer blossen monet\u00e4ren Abfindung durch die \u00f6ffentliche Hand f\u00fcr m\u00f6gliche erlittene Gesundheitssch\u00e4den nicht geholfen.\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tierversuche mit Corona-Impfungen gegen SARS-CoV-1 ergaben 2003 beim Kontakt mit dem Virus eine \u00dcberreaktion des Immunsystems sowie Entz\u00fcndungen im K\u00f6rper. Die Tiere verendeten an Lungenentz\u00fcndungen, weshalb eine Impfung gegen SARS damals nicht zugelassen wurde. Auch der amerikanische Mediziner Paul Offit, der den Impfstoff gegen den Rotavirus entwickelt hat und Mitherausgeber eines Standardwerks \u00fcber Impfstoffe ist, zeigte sich besorgt, dass so eine \u00dcberreaktion bei der neuen Impfung auftreten k\u00f6nnte, sobald der Patient draussen in Kontakt mit dem Virus kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Impfsch\u00e4den k\u00f6nnen teuer werden. Allein Schweden zahlt Hunderten Kindern, die seit der \u00abPandemrix\u00bb-Impfung unter Narkolepsie leiden, insgesamt Dutzende Millionen Euro, die norwegische Regierung hat bislang 13 Millionen bezahlt. Vier Patienten starben in Schweden direkt nach der Impfung. Neben Schweden, Norwegen und Finnland verzeichneten auch Frankreich und Irland nach der Impfung ungew\u00f6hnlich hohe Zahlen an Narkolepsief\u00e4llen. Die Schweinegrippe-Impfung kam 2009 ohne lange Testung auf den Markt. Viele der Geimpften leiden heute an der schweren neurologischen Erkrankung Narkolepsie. Laut der \u00abEudraVigilance\u00bb-Datenbank der \u00abEurop\u00e4ischen Arzneimittel-Agentur\u00bb sind allein bis Januar 2015 mehr als 1300 F\u00e4lle bekannt geworden, darunter einige auch in Deutschland. (11)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die europ\u00e4ischen Gesundheitsbeh\u00f6rden verzichteten 2009 auf systematisch-begleitende Studien. Die USA liessen \u00abPandemrix\u00bb deshalb gar nicht zu. Die von den EU-Staaten gekauften und nicht verwendeten Impfstoffe mussten im M\u00fcllheizkraftwerk Magdeburg verbrannt werden \u2013 und mit ihnen das Geld der Steuerzahler, insgesamt 18 Milliarden US-Dollar. Schon heute finden die auf den Beipackzetteln der verabreichten Impfstoffe vermerkten m\u00f6glichen Nebenwirkungen wenig Beachtung. Wie kann es sonst sein, dass seit 60 Jahren eine pl\u00f6tzliche generalisierte Entz\u00fcndung bei Kindern als unklares \u00abKawasaki-Syndrom\u00bb (12) gef\u00fchrt wird? Lehrb\u00fccher stellen keinen Zusammenhang zu Impfungen her, obwohl dieses Krankheitsbild als unerw\u00fcnschte Nebenwirkung bis vor Kurzem in den Beipackzetteln vieler Impfstoffe stand. (13) Seit April hat sich das \u00abKawasaki-Syndrom\u00bb wieder geh\u00e4uft. Dies steht in zeitlichem Zusammenhang mit der in Deutschland seit M\u00e4rz gesetzlich eingef\u00fchrten Masernimpfung. In der \u00d6ffentlichkeit wurde stattdessen sofort ein Zusammenhang mit Covid-19 hergestellt. Seit diesem Jahr findet sich in Impf-Beipackzetteln unter den Nebenwirkungen kein Hinweis mehr auf das \u00abKawasaki-Syndrom\u00bb. Auch dass die Regularien der Masernimpfpflicht relativ wenig Kritik erfahren, ist unverst\u00e4ndlich, denn seit 2017 gibt es gar keine reine Masernimpfung mehr. Wer in Deutschland der Gesetzespflicht nachkommen will, um sein Kind in den Kindergarten oder die Schule schicken zu k\u00f6nnen, bekommt die Masernimpfung nur als Dreifachimpfung zusammen mit Mumps und R\u00f6teln. Zu Recht haben hier christliche Eltern ethische und medizinische Bedenken, da die R\u00f6telnimpfung auf abgetriebenen embryonalen Zellkulturen gez\u00fcchtet wurde. (14) Der in der Schweiz angewandte indische Impfstoff \u00abMeasles\u00bb, der ohne embryonale Zellkulturen hergestellt wird, ist in Deutschland bedauerlicherweise nicht zugelassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den USA und in England laufen zahlreiche Kampagnen von Lebensschutzgruppen, um Herstellerfirmen zur Produktion reiner Impfstoffe ohne Embryonenmaterial zu bewegen. Ohne die Nutzung humaner fetaler Zellen erfolgt in Deutschland die Produktion der antiviralen Impfstoffe gegen Grippe, Mumps, Polio, Hepatitis B, FSME und Gelbfieber. Auch einige der Corona-Impfstoffe greifen auf alte Zellstrukturen von abgetriebenen F\u00f6ten zur\u00fcck, etwa der von \u00abAstraZeneca\u00bb entwickelte, so Dr. Cullen. US-amerikanische Bisch\u00f6fe haben sich deswegen in einem offenen Brief an den Leiter der \u00abU.S. Food and Drug Administration\u00bb, Stephen Hahn, gewandt und schrieben: \u00abKein Amerikaner sollte gezwungen sein, sich zwischen einer Impfung gegen dieses potenziell t\u00f6dliche Virus und einem Verstoss gegen sein Gewissen zu entscheiden.\u00bb Dr. Paul Cullen schreibt, fast alle der Impfstoffe seien \u00abentweder unethisch oder basieren auf Wirkprinzipien, deren Langzeitwirkungen und -effektivit\u00e4t nie getestet wurden\u00bb.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Corona-Seuche und die Reaktionen darauf haben viele Menschen, haben die Welt ersch\u00fcttert. Es kann zum Anlass werden, \u00fcber das nachzudenken, was unersch\u00fctterlich ist, was auch in unruhiger Zeit Ruhe, Hoffnung und Zuversicht gibt. Die Bibel spricht davon, dass alle Dinge ersch\u00fcttert werden und dadurch das Unersch\u00fctterliche sichtbar wird. Viele Menschen haben es selbst erlebt und bezeugen es: Der auf dem \u00abStern\u00bb-Cover verspottete Jesus, der ans Kreuz geschlagene und auferstandene Jesus wird dem zum unersch\u00fctterlichen Fels, der ihn in der Not anruft. Jesus bezeugt sich als \u00abdas Licht der Welt\u00bb. \u00abWer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.\u00bb Das Vakzin, das die Welt, das jeder einzelne Mensch sicher braucht, ist das vertrauensvolle Lesen von Gottes Wort: der Bibel. Und hier ist auch die Einladung zu lesen, Rettung und Erl\u00f6sung zu finden durch eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus, dem auferstandenen Sohn Gottes \u2013 Ruhe in einer ersch\u00fctterten Welt.<\/p>\n<p><em>Bettina Hahne-Waldscheck und Thomas Lachenmaier, Sonderbeilage des factum-Magazins (<a href=\"http:\/\/www.factum-magazin.ch\/\">www.factum-magazin.ch<\/a>)<\/em><\/p>\n<p><em>F\u00fcr Bestellungen des factum-Magazins steht Ihnen der Abo-Service des Schwengeler-Verlages gerne unter +41 (0)71 727 21 20 oder <a href=\"mailto:abo@schwengeler.ch\">abo@schwengeler.ch<\/a> zur Verf\u00fcgung.<\/em><\/p>\n<p>Der Stand der wissenschaftlichen Debatte ist schnellen Ver\u00e4nderungen unterworfen. Teils werden Studien unter Verschluss gehalten oder der digitale Zugriff ist nicht mehr m\u00f6glich.<\/p>\n<p>(1)<a href=\"https:\/\/www.die-tagespost.de\/leben\/glauben-wissen\/die-seltsame-\"> https:\/\/www.die-tagespost.de\/leben\/glauben-wissen\/die-seltsame-<\/a><a href=\"https:\/\/www.die-tagespost.de\/leben\/glauben-wissen\/die-seltsame-pandemie%3Bart4886%2C211500\">pandemie;art4886,211500<\/a><br \/>\n(2)<a href=\"https:\/\/www.wort-und-wissen.org\/disk\/covid-19-impfstoffe-orientierung\/\"> https:\/\/www.wort-und-wissen.org\/disk\/covid-19-impfstoffe-orien<\/a><a href=\"https:\/\/www.wort-und-wissen.org\/disk\/covid-19-impfstoffe-orientierung\/\">tierung\/<\/a><br \/>\n(3) dazu auch \u00abUmwelt, Medizin, Gesellschaft\u00bb 4\/20, S. 30\u201332; ein Nachweis des Zitats von Prof. Hockertz ist beim Verlag verf\u00fcgbar.<br \/>\n(4) Ura T., Okuda K. und Shimada M., \u00abDevelopment in Viral Vector-Based Vaccines\u00bb, <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC4494222\/\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/<\/a><a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC4494222\/\"> PMC4494222\/<\/a><br \/>\n(5)<a href=\"https:\/\/ippocrateorg.org\/en\/2020\/12\/16\/ex-pfizer-exec-demands-eu-halt-covid-19-vaccine-studies-over-indefinite-infertility-and-other-health-concerns\/\"> https:\/\/ippocrateorg.org\/en\/2020\/12\/16\/ex-pfizer-exec-demands-<\/a><a href=\"https:\/\/ippocrateorg.org\/en\/2020\/12\/16\/ex-pfizer-exec-demands-eu-halt-covid-19-vaccine-studies-over-indefinite-infertility-and-other-health-concerns\/\"> eu-halt-covid-19-vaccine-studies-over-indefinite-infertility-and-<\/a><a href=\"https:\/\/ippocrateorg.org\/en\/2020\/12\/16\/ex-pfizer-exec-demands-eu-halt-covid-19-vaccine-studies-over-indefinite-infertility-and-other-health-concerns\/\"> other-health-concerns\/<\/a><br \/>\n(6) Lurie N., Saville M., Hatchett R. und Halton J., \u00abPerspective: Developing COVID-19 Vaccines at Pandemic Speed\u00bb, The New England Journal of Medicine, <a href=\"https:\/\/www.nejm.org\/doi\/full\/10.1056\/NEJMp2005630\">https:\/\/www.nejm.org\/doi\/full\/10.1056\/<\/a><a href=\"https:\/\/www.nejm.org\/doi\/full\/10.1056\/NEJMp2005630\"> NEJMp2005630<\/a><br \/>\n(7)<a href=\"https:\/\/www.weltwoche.ch\/ausgaben\/2020-39\/diese-woche\/sicherheit-geht-vors-die-weltwoche-ausgabe-39-2020.html\"> https:\/\/www.weltwoche.ch\/ausgaben\/2020-39\/diese-woche\/sicher<\/a><a href=\"https:\/\/www.weltwoche.ch\/ausgaben\/2020-39\/diese-woche\/sicherheit-geht-vors-die-weltwoche-ausgabe-39-2020.html\"> heit-geht-vors-die-weltwoche-ausgabe-39-2020.html<\/a><br \/>\n(8) Medjitna T., Stadler C., Bruckner L., Griot C. und Ottinger H., \u00abDNA vaccines: safety aspect assessment and regulation\u00bb, Developments of Biologicals, <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/17058502\/\">https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/17058502\/<\/a><br \/>\n(9)<a href=\"https:\/\/tkp.at\/2020\/12\/02\/das-groesste-medizinische-experiment-in-der-geschichte-der-menschheit\/\"> https:\/\/tkp.at\/2020\/12\/02\/das-groesste-medizinische-experiment-<\/a><a href=\"https:\/\/tkp.at\/2020\/12\/02\/das-groesste-medizinische-experiment-in-der-geschichte-der-menschheit\/\"> in-der-geschichte-der-menschheit\/<\/a><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Corona-Impfungen-als-groesstes-Humanexperiment-der-modernen-Geschichte-4975719.html\"> https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Corona-Impfungen-als-groess<\/a><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Corona-Impfungen-als-groesstes-Humanexperiment-der-modernen-Geschichte-4975719.html\">tes-Humanexperiment-der-modernen-Geschichte-4975719.html<\/a><a href=\"https:\/\/science.orf.at\/stories\/3201620\/\"> https:\/\/science.orf.at\/stories\/3201620\/<\/a><br \/>\n(10)<a href=\"https:\/\/www.scientificamerican.com\/article\/the-risks-of-rushing-a-covid-19-vaccine\/\"> https:\/\/www.scientificamerican.com\/article\/the-risks-of-rushing-a-<\/a><a href=\"https:\/\/www.scientificamerican.com\/article\/the-risks-of-rushing-a-covid-19-vaccine\/\"> covid-19-vaccine\/<\/a><br \/>\n(11)<a href=\"https:\/\/science.orf.at\/stories\/3201620\/\"> https:\/\/science.orf.at\/stories\/3201620\/<\/a><br \/>\n(12) Symptome des Kawasaki-Syndroms sind Gef\u00e4ssentz\u00fcndungen, h\u00e4ufig schwere Sch\u00e4digungen der Herzkranzgef\u00e4sse, was zum Tod f\u00fchren kann.<br \/>\n(13) B. Beipackzettel MMR-Impfung: <a href=\"https:\/\/portal.dimdi.de\/amispb\/doc\/pei\/Web\/2613101-palde-20130301.pdf\">https:\/\/portal.dimdi.de\/amispb\/<\/a><a href=\"https:\/\/portal.dimdi.de\/amispb\/doc\/pei\/Web\/2613101-palde-20130301.pdf\">doc\/pei\/Web\/2613101-palde-20130301.pdf<\/a><br \/>\n(14) Bis heute dienen zwei menschliche diploide Zell-Linien, die vom Gewebe abgetriebener Kinder (1964 und 1970) stammen, zur Herstellung von Impfstoffen aus lebenden abgeschw\u00e4chten Viren: Die erste ist die WI-38-Linie mit menschlichen diploiden Lungenfibroblasten, die von einem weiblichen abgetriebenen F\u00f6tus stammen. Die zweite menschliche Zell-Linie ist MRC-5 (ATCCNummer CCL-171), mit menschlichen Lungenfibroblasten, die von einem 14 Wochen alten m\u00e4nnlichen F\u00f6tus stammt. Siehe auch: Tagespost vom 25. Juni. US- Bisch\u00f6fe: \u00abCorona-Impfstoff muss ethische Standards ber\u00fccksichtigen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Jesuskind in der Krippe schaut auf eine Riesenampulle Impfstoff, die ihm als Geschenk dargebracht wird. Sie \u00fcberstrahlt alles. Das Cover des Magazins \u00abStern\u00bb zeigt das Vakzin als die einzige Hoffnung f\u00fcr die ganze Menschheit. Auch Jesus scheint von dieser Ampulle das Heil zu erwarten. In der Geschichte haben sich Impfungen als n\u00fctzlich erwiesen. 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