{"id":17533,"date":"2020-09-15T12:03:38","date_gmt":"2020-09-15T10:03:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=17533"},"modified":"2020-09-15T12:03:38","modified_gmt":"2020-09-15T10:03:38","slug":"wer-die-dunklen-seiten-des-korans-verdraengt-tut-den-muslimen-keinen-gefallen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=17533","title":{"rendered":"Wer die dunklen Seiten des Korans verdr\u00e4ngt, tut den Muslimen keinen Gefallen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die im Namen des Islams begangene Gewalt sei ein einziges grosses Missverst\u00e4ndnis, behauptet der Islamwissenschafter Mouhanad Khorchide in seinem neuen Buch. Eine solche Lesart setzt sich k\u00fchn \u00fcber den Text des Korans und historische Fakten hinweg. Wenn Muslime heute ihre Friedfertigkeit damit beweisen wollen, dass der Islam auch historisch nur \u00abFrieden\u00bb und \u00abBarmherzigkeit\u00bb sei, dann ist das blosse Apologetik. Selbstverst\u00e4ndlich steht es jedem Muslim frei, den Islam so zu verstehen, wie er es f\u00fcr richtig und gut h\u00e4lt. Wer aber unbequeme Traditionen des Islams in diesem Sinne uminterpretiert und historische Ereignisse verdr\u00e4ngt, muss mit Kritik seiner gutgemeinten Auslegungen rechnen.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Juli dieses Jahres ist das neue Buch des Soziologen und Islamwissenschafters Mouhanad Khorchide mit dem Titel \u00abGottes falsche Anw\u00e4lte. Der Verrat am Islam\u00bb erschienen. Der Autor, selbst Muslim, m\u00f6chte die Macht der konservativen Gelehrten und der Vertreter des politischen Islams brechen und dadurch den etablierten Islam von \u00abMissverst\u00e4ndnissen\u00bb befreien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bereits 2012 ver\u00f6ffentlichte Khorchide ein popul\u00e4rwissenschaftliches Buch mit dem programmatischen Titel \u00abIslam ist Barmherzigkeit\u00bb. Der Koran, die Tradition des Propheten sowie die Geschichte und die heutige Realit\u00e4t des Islams sprechen indes eine andere Sprache. Die Islamisten berufen sich f\u00fcr die Rechtfertigung ihrer Gewalttaten auf einige Koranverse aus der medinensischen Epoche (622\u2013632) und orientieren sich damit am politischen Handeln des Propheten. Schon allein deshalb ist der Islam nicht nur Barmherzigkeit und Frieden, wie Khorchide uns glauben machen will.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00abWahrer\u00bb und \u00abfalscher\u00bb Islam<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In seinem neuen Buch nun kn\u00fcpft Khorchide an seine damaligen Thesen an. Der Islam der ersten Stunde zwischen 610 und 661 sei demnach missverstanden und missbraucht worden. Dieser \u00abwahre Islam\u00bb erstrecke sich \u00fcber die Periode des Propheten Mohammed (610\u2013632) und seiner unmittelbaren Nachfolger, der sogenannten vier rechtgeleiteten Kalifen (632\u2013661). Laut Khorchide begann der Verrat des Islams mit der Errichtung der ersten \u00abDiktatur\u00bb im Islam durch die Omayyaden (661\u2013750). Der danach \u00fcber Jahrhunderte gelebte Islam gilt ihm als unwahr und als \u00abeine manipulierte Version dieser Religion\u00bb.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine solche mosaische Unterscheidung zwischen wahr und unwahr, richtiger und falscher Religion ist nicht neu. Dieselbe These findet sich schon bei der Reformbewegung zur Wiederbelebung des Islams bei Mohammed Abduh (1849\u20131905) und zieht sich wie ein roter Faden auch durch das Werk des syrischen Intellektuellen Mohammed Shahrour (1938\u20132019). Auch alle Salafisten mit ihrem extremistischen Theoretiker Sayyid Qutb (gestorben 1966) an der Spitze bedienen sich dieses Argumentationsmusters und meinen, die Ideale des Islams jener Fr\u00fchzeit seien verraten worden \u2013 nur haben sie dabei andere Ideale im Sinn als Khorchide.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Neue und \u00dcberraschende bei Khorchide ist allerdings die historisch nur schwer zu begr\u00fcndende Behauptung, der Prophet sei \u00absowohl in Mekka als auch in Medina lediglich als Verk\u00fcnder einer g\u00f6ttlichen Botschaft und ohne den Anspruch auf eine Machtposition\u00bb aufgetreten: \u00abEr war kein Staatsoberhaupt, weder in Mekka noch in Medina.\u00bb Denn die islamische Gemeinschaft in Medina sei kein Staat gewesen, folglich Mohammed auch kein Staatsmann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Freilich ist das 622 vom Propheten in Medina begr\u00fcndete Gemeinwesen mit einem Staat im modernen Sinne nicht zu vergleichen. Das heisst aber nicht, dass der Prophet in der medinensischen Epoche nicht als Politiker in Erscheinung getreten ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Abschied vom Dialog<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Scheitern des Propheten bei der Verk\u00fcndung und Gr\u00fcndung eines Gemeinwesens (Umma) in Mekka (610\u2013622) verkehrte sich durch seine Auswanderung im Jahre 622 nach Medina in einen politischen Triumph, er selbst wurde der weltlich-politische F\u00fchrer einer allm\u00e4hlich wachsenden Gemeinde. Die zwischen Mohammed und den Stammesf\u00fchrern von Medina nach seiner Ankunft vereinbarte \u00abKonstitution von Medina\u00bb \u2013 ein diplomatisches Meisterst\u00fcck \u2013 ist ein historischer Beleg f\u00fcr den Beginn der politischen Karriere des Propheten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab 624 begann in Medina eine neue, militante \u00c4ra \u2013 eine \u00c4ra der Gewaltmassnahmen \u2013, in welcher der Prophet Abschied vom Dialog mit den Nichtmuslimen nahm. Unterst\u00fctzt durch kriegerische Offenbarungen, ging er gegen die arabischen Heiden, die Dichter und die Juden vor. Khorchide behauptet, Mohammed habe nur Verteidigungskriege gegen Ungerechtigkeiten gef\u00fchrt. All diejenigen, die dies anders einsch\u00e4tzen, betrachtet er als \u00abVertreter einer exklusivistischen Position\u00bb.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Indes gibt es nirgendwo in den arabischen Quellen oder im Koran einen Anhaltspunkt f\u00fcr diese These. Vielmehr waren es zun\u00e4chst die Muslime, die die Mekkaner durch Raubz\u00fcge provozierten. \u00dcber ihren Sieg bei Badr 624 heisst es im Koran, nicht die Muslime h\u00e4tten die Mekkaner get\u00f6tet, sondern Gott selbst (Koran 8:17). Im Fr\u00fchjahr 628 schloss der Prophet mit den Mekkanern einen zehnj\u00e4hrigen Friedensvertrag (Koran 48:27). Doch ohne nennenswerten Grund marschierte Mohammed schon zwei Jahre sp\u00e4ter an der Spitze einer Streitmacht von ungef\u00e4hr 10\u00a0000 Mann gegen Mekka, das widerstandslos kapitulierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Scheitern seiner Bekehrungsarbeit f\u00fchrte auch zum Bruch mit den medinensischen Juden, was f\u00fcr sie ein blutiges Nachspiel mit fatalen historischen Folgen hatte. Die Liste der Angriffskriege des Propheten und seiner Gemeinde kann beliebig verl\u00e4ngert werden, etwa um die Unterwerfung der Christen von Nadjran im Jahre 630.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Theologische Sch\u00f6nheitschirurgie<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Vertreibung der Juden, die Versklavung ihrer Frauen und Kinder und die T\u00f6tung der M\u00e4nner verliert Khorchide kein einziges Wort. Er bet\u00e4tigt sich vielmehr als eine Art theologischer Sch\u00f6nheitschirurg. Alles, was das Ansehen des Islams und die Vita des Propheten entstellen k\u00f6nnte, wird von Khorchide dezent gegl\u00e4ttet oder g\u00e4nzlich entfernt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stattdessen zitiert er allein ethisch-moralische Verse aus der mekkanischen Periode (zum Beispiel Koran 88:21, 50:21 und 6:52), die bezeugen sollen, dass der Prophet \u00abnur Warner\u00bb bzw. Verk\u00fcnder einer frohen Botschaft gewesen sei. Den juristisch-politischen Koran der medinensischen Epoche, etwa die sogenannten Schwertverse (Koran 2:191, 9:5, 9:29), die als Grundlage f\u00fcr den politischen Islam des Propheten und den Heiligen Krieg gelten, unterschl\u00e4gt er.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Jihad begreift Khorchide nicht nur als einen individuellen Kampf gegen die Triebseele, sondern dar\u00fcber hinaus ausnahmslos als einen Weg zum Frieden und als Verteidigungsmassnahme. Anscheinend will er den Jihad als bewaffneten Kampf gegen die Nichtmuslime entmilitarisieren. Josef van Ess, einer der weltweit renommiertesten Islamwissenschafter, kommt dagegen zu einem anderen Schluss: Mohammed \u00abhatte auch Gewalt \u00fcben m\u00fcssen, mit anderen Worten: Krieg gef\u00fchrt, Karawanen \u00fcberfallen, um sein Unternehmen zu finanzieren und die Wirtschaft der Mekkaner zu schw\u00e4chen\u00bb. Das entspricht auch dem Bild der arabisch-islamischen Geschichtsschreibung, der gem\u00e4ss Mohammed selber an den K\u00e4mpfen und Beutez\u00fcgen teilnahm und einen F\u00fcnftel der Beute erhielt (Koran 8:41).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Expansion zur Zeit der vier rechtgeleiteten Kalifen, die von Khorchide als Vorbilder f\u00fcr seinen barmherzigen Islam gepriesen werden, ignoriert er. Dabei war die Aussenpolitik der ersten Kalifen gegen\u00fcber Nichtmuslimen vom Grundsatz geleitet: Entweder die Annahme des Islams oder die Bezahlung eines Tributs \u2013 oder ihre Bek\u00e4mpfung durch das Schwert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Genauso wenig scheinen Khorchide auch die bald folgenden Kriege unter den muslimischen Glaubensbr\u00fcdern zu interessieren, die als historisch-politisches Urtrauma der islamischen Geschichte gelten und zur Spaltung der Umma in Sunniten, Schiiten und weitere Glaubensgemeinschaften gef\u00fchrt haben. Drei der vier Kalifen, der Nachfolger des Propheten an der Spitze der islamischen Gemeinde, wurden ermordet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zum Opfer stilisiert<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einem Interview im Deutschlandfunk sagte Khorchide kurz nach Erscheinen des Buches: \u00abWenn der Prophet Mohammed heute geboren oder auferweckt w\u00fcrde und den Islam s\u00e4he, w\u00fcrde er seine Verk\u00fcndigung nicht wiedererkennen und sagen: Moment, ich habe die Freiheit des Menschen gewollt. [.\u00a0.\u00a0.] Ich wollte Gleichheit, Freiheit f\u00fcr die Menschen. Wo ist denn das alles heute im Namen des Islams?\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es mag sein, dass er mit dem ersten Teil seiner Behauptung recht hat, aber zur Zeit des Propheten waren Begriffe wie \u00abGleichheit\u00bb und \u00abFreiheit\u00bb im Arabischen im Sinne unseres heutigen Verstehens unbekannt. Es sind ahistorische Wunschvorstellungen Khorchides, die er auf die Fr\u00fchzeit des Islams projiziert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Mittelpunkt seiner Thesen steht somit die Stilisierung des missverstandenen Mohammed und seiner \u00abmissbrauchten\u00bb Lehren zu Opfern der Geschichte. Die wahren Opfer seiner Epoche, etwa die Juden, sind f\u00fcr Khorchide hingegen nicht von Belang. Mohammed zur \u00abtragischen Held-Opfer-Figur\u00bb zu machen und den \u00abwahren Islam\u00bb als verraten und missbraucht zu charakterisieren, ist nichts anderes als Geschichtsklitterung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehr noch: Die Vertreter der These vom \u00abVerrat am Islam\u00bb wollen bewusst eine Opfergeschichte des Propheten und des Islams der ersten Stunde etablieren, um die Entstehung einer kritisch-reflektierenden Erinnerungskultur zu verhindern. Die Heroisierung und die Viktimisierung des Propheten sind eine Inszenierung, die nur funktionieren kann, indem die politische Verstrickung Mohammeds und der politisch-juristische Koran als Legitimation f\u00fcr sein Handeln verdr\u00e4ngt werden. In anderen Worten: Sie funktioniert nur auf Kosten der Verleugnung historischer Fakten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Khorchide will die kollektive Gewaltpolitik der ersten Gemeinde des Islams unter der F\u00fchrung des Propheten verdecken, weil sie nicht in sein Bild vom barmherzigen Islam passt. Damit bem\u00fcht er sich, den schon in seinen Anf\u00e4ngen politischen Islam als normative Grundlage f\u00fcr den heutigen politischen Islam aus der kollektiven Identit\u00e4t der Muslime zu l\u00f6schen. Dem militanten \u00abwahren Islam\u00bb der Salafisten setzt er den seinigen, friedlichen entgegen, bet\u00e4tigt sich somit als freundlicher Fundamentalist, der nur die erhabenen Aspekte seiner Religion wahrnimmt. Trotz einigen reformerischen Ans\u00e4tzen reiht er sich damit als Apologet in den Opferdiskurs der konservativen Muslime ein, die den politischen Islam ebenso verleugnen und verharmlosen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erinnern statt verdr\u00e4ngen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die politische Rolle des Propheten abzustreiten und ihn zum falsch verstandenen Friedensengel zu stilisieren, l\u00f6st keine Probleme, sondern macht Khorchides Thesen angreifbar. Stattdessen m\u00fcsste eine muslimische Erinnerungskultur sowohl die Ambiguit\u00e4t des Wirkens des Propheten als auch die im Koran angelegte Ambiguit\u00e4t seines offenbarten Islams zwischen ethisch-moralischen Lehren und politischem Wirken ernst nehmen und f\u00fcr eine Reform des Islams nutzbar machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine solche Erinnerungskultur erlaubte allen Muslimen, Anteil an den Schicksalen der im Namen des Islams vertriebenen und hingerichteten Opfer der damaligen Zeit zu nehmen. Sie bedeutete Vergegenw\u00e4rtigung der Vergangenheit und die F\u00e4higkeit, zu erinnern und nichts und niemals zu vergessen oder zu verdr\u00e4ngen. Die Muslime k\u00f6nnen es sich heute nicht mehr leisten, bloss das Gute ihrer Geschichte auszuw\u00e4hlen. Nur durch eine analytische Reflexion des politischen Islams zu Lebzeiten des Propheten kann der Weg zu einer differenzierten Erinnerungskultur geebnet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Dr. Abdel-Hakim Ourghi leitet den Fachbereich Islamische Theologie und Religionsp\u00e4dagogik an der P\u00e4dagogischen Hochschule Freiburg i. Br.<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/koran-islam-debatte-die-dunklen-seiten-nicht-verdraengen-ld.1574168\">Neue Z\u00fcrcher Zeitung, 8.9.2020<\/a><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die im Namen des Islams begangene Gewalt sei ein einziges grosses Missverst\u00e4ndnis, behauptet der Islamwissenschafter Mouhanad Khorchide in seinem neuen Buch. Eine solche Lesart setzt sich k\u00fchn \u00fcber den Text des Korans und historische Fakten hinweg. Wenn Muslime heute ihre Friedfertigkeit damit beweisen wollen, dass der Islam auch historisch nur \u00abFrieden\u00bb und \u00abBarmherzigkeit\u00bb sei, dann [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":661,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[9],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17533"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/661"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17533"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17533\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17536,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17533\/revisions\/17536"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17533"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17533"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17533"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}