{"id":17493,"date":"2020-09-04T10:32:49","date_gmt":"2020-09-04T08:32:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=17493"},"modified":"2020-09-04T10:43:57","modified_gmt":"2020-09-04T08:43:57","slug":"gender-studies-staatsfeminismus-statt-wissenschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=17493","title":{"rendered":"\u201eGender-Studies\u201c: Staatsfeminismus statt Wissenschaft?"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">Wissenschaftler aller Fachrichtungen haben guten Grund, sich mit dem Thema Gender Studies auseinanderzusetzen, denn diese haben sich inzwischen einerseits als selbst\u00e4ndiges Fach etabliert, andererseits durchdringen sie praktisch alle anderen akademischen F\u00e4cher \u2013 abgesehen vielleicht von Chemie, Physik, Astronomie und den Ingenieurswissenschaften. Durch die thematische Ausweitung auf die Bereiche Sexualit\u00e4t, Inklusion und Migration sind Gender Studies au\u00dferdem Tr\u00e4ger bzw. fester Bestandteil von Diversit\u00e4tsforschung, Queer Studies, Post bzw. Decolonial Studies und Disability Studies.<!--more--><\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">Der Status der Gender Studies ist ungekl\u00e4rt; sie sind sowohl ein Fach mit eigenem Studiengang und entsprechendem Abschluss, werden von ihren Vertretern aber auch definiert als F\u00e4cherverbund (Stefan Hirschauer), als Forschungsgebiet oder als eine Methodik bzw. \u201eakademisches Konzept\u201c (S. Hark). Wissenschaftsgeschichtlich gesehen bezeichnete der Begriff Gender Studies zun\u00e4chst ein Forschungsfeld, auf dem die Kategorie \u201eGeschlecht\u201c behandelt wurde. Aus der Besch\u00e4ftigung mit dieser Kategorie entstand das universit\u00e4re Fach Gender Studies, das zumeist an sozialwissenschaftlichen Fakult\u00e4ten beheimatet ist. Mittlerweile werden jedoch Forschungseinrichtungen auch an anderen Fakult\u00e4ten mit dem Namen \u201eGender Studies\u201c bezeichnet. Die ersten Studieng\u00e4nge und Zentren f\u00fcr Gender Studies entstanden in Deutschland ab 1997 aus Lehrst\u00fchlen f\u00fcr Frauenforschung, in \u00d6sterreich erst 2006. An deutschsprachigen Hochschulen gibt es zur Zeit etwas mehr als 200 Professuren mit einer spezifischen Ausrichtung auf Gender, die auch die Begrifflichkeit explizit in ihrer Denomination f\u00fchren, sogenannte Gender-Professuren. Hinzu kommt ein Netzwerk von Forschungszentren, Forschungsverb\u00fcnden, Instituten und Projekten. Die Zahl derjenigen, die sich allein im deutschsprachigen Raum als Gender-Forscher verstehen, geht in die Tausende.<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">Wenn wir im Titel fragen \u201eGender Studies \u2013 Wissenschaft oder Ideologie?\u201c, dann ist Wissenschaft hier verstanden im Sinne von Forschungsmethodik, die vor allem anderen dem Prinzip einer \u00dcberpr\u00fcfbarkeit der faktenbasierten Argumentation verpflichtet ist, um so ein begr\u00fcndetes und systematisch geordnetes Wissen zu generieren. Wissenschaft ist damit das Gegenteil von Ideologie im Sinne einer weltanschaulichen Idee zur Erreichung politischer und gesellschaftlicher Ziele.<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\"><strong>Das Geschlecht als der zentrale Forschungsgegenstand<\/strong><\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">Alle sozialen und gesellschaftlichen Ph\u00e4nomene werden auf \u201eGeschlechterverh\u00e4ltnisse\u201c zur\u00fcckgef\u00fchrt. Die Gender Studies haben aber auch eine politische Bedeutung: Sie dienen der Legitimierung der Politik des Gender Mainstreamings, die in Deutschland auch als Gleichstellungspolitik bezeichnet wird. Die Gender Studies beeinflussen somit einen wichtigen Teil der deutschen Politik. Es ist unstrittig, dass es geschlechtsspezifische Fragestellungen in der Wissenschaft gibt, beispielsweise nach den historischen Rollen von Frauen und M\u00e4nnern oder auch nach geschlechtsspezifischer Medikation in der pharmazeutischen Forschung.<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">Der Feminismus geh\u00f6rt zu den erfolgreichsten und einflussreichsten sozialen Bewegungen der Moderne. Sein Ziel war urspr\u00fcnglich, d.h. seit dem 19. Jahrhundert in der sogenannten Ersten Frauenbewegung, die Gleichberechtigung von M\u00e4nnern und Frauen. Frauen forderten f\u00fcr sich die Rechte, die privilegierte M\u00e4nner bereits besa\u00dfen. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden diese Forderungen, vor allem Gleichheit vor dem Gesetz und Schaffung von gleichen Startchancen, in den Industrienationen weitgehend erf\u00fcllt. Gleiche Rechte f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen wurden in der Bundesrepublik Deutschland im Grundgesetz festgeschrieben. Der Feminismus beschr\u00e4nkte sich jedoch seit den 60er Jahren nicht nur auf die Durchsetzung von politischen Forderungen, sondern schuf einen Forschungszweig, der sich auf die Belange von Frauen konzentrierte, dar\u00fcber hinaus eine fundamentale Kritik an der bestehenden, \u201epatriarchalen\u201c Gesellschaft lieferte und eine grundlegende, den Bed\u00fcrfnissen und Interessen von Frauen entsprechende Ver\u00e4nderung der Gesellschaft forderte.<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">Feministische Wissenschaft erlebte einen Aufschwung durch das Aufkommen der Zweiten Frauenbewegung, die wiederum durch die Studentenbewegung von 1968 ma\u00dfgeblich gepr\u00e4gt wurde. Das Ziel der Zweiten Frauenbewegung war nicht nur die Beseitigung der Benachteiligungen von Frauen und gr\u00f6\u00dfere Partizipation von Frauen am gesellschaftlich-politischen Leben, sondern auch die Etablierung einer spezifisch weiblichen Sicht auf die Realit\u00e4t und die Gesellschaft. Als theoretisches Fundament der von der Zweiten Frauenbewegung inspirierten Frauenforschung kann der Differenzfeminismus betrachtet werden: Dieser geht davon aus, dass es einen grundlegenden Unterschied zwischen M\u00e4nnern und Frauen gibt, sei es biologischer, anthropologischer oder sozialisatorischer Art. Frauen seien daher in vielerlei Hinsicht anders als M\u00e4nner; sie h\u00e4tten andere Bed\u00fcrfnisse, Interessen und Pr\u00e4ferenzen, andere moralische und ethische Auffassungen sowie Handlungsmaximen und sie folgten anderen Lebensentw\u00fcrfen als M\u00e4nner. Besteht eine grundlegende Differenz zwischen Frauen und M\u00e4nner, dann \u2013 so die Schlussfolgerung \u2013 besteht auch die Berechtigung, \u201edie Frauen\u201c eigens zu erforschen. Daraus kann wiederum der politische Anspruch erhoben werden, Gesellschaft und Politik nach Bed\u00fcrfnissen, Interessen usw. von Frauen umzugestalten.<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">Von Anfang an bestand dabei eine enge Verkn\u00fcpfung von Frauenbewegung und Frauenforschung, von Politik und Wissenschaft. Die Frauenforschung kann daher als ein \u201everl\u00e4ngerter Arm der politischen Frauenbewegung\u201c betrachtet werden, wie auch f\u00fchrende Vertreterinnen der Gender Studies betonen. Das hat Folgen f\u00fcr das Wissenschaftsverst\u00e4ndnis der Frauenforschung. Die Ideale der Wissenschaft wie Neutralit\u00e4t, Unparteilichkeit, Ergebnisoffenheit und Objektivit\u00e4t wurden abgelehnt und oft als spezifisch m\u00e4nnlich sowie als Ausdruck patriarchaler Diskurse betrachtet. Frauenforschung soll hingegen parteilich sein, d.h. Partei f\u00fcr Frauen ergreifen. Die feministische Wissenschaft soll von vornherein politischen Zielen dienen; sie soll auf der einen Seite die \u201em\u00e4nnliche\u201c, patriarchale Wissenschaft dekonstruieren, auf der anderen Seite die Situation von Frauen in der Wissenschaft und in der Gesellschaft verbessern. Dies dr\u00fcckt sich auch darin aus, dass in den 80er Jahren Feministinnen wie die amerikanische Autorin Lucy R. Lippard das Mittel der Propaganda als legitime M\u00f6glichkeit der Unterst\u00fctzung feministischer Ziele bezeichnen und damit einen seit der Aneignung durch Nationalsozialismus und Stalinismus weitgehend diskreditierten Begriff wieder aufwerten.<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">Es lassen sich folgende methodologische Postulate der Frauenforschung feststellen, die hier nach der von f\u00fchrenden Vertretern der deutschen Gender Studies verfassten Einf\u00fchrung in die soziologische Geschlechterforschung zitiert werden:<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">\u201e1. Basierend auf einer Identifikation mit den Erforschten solle eine \u201abewusste Parteilichkeit\u2019 an die Stelle des Prinzips der Wertfreiheit treten.<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">2. Die Forschung solle der Befreiung unterdr\u00fcckter Gruppen dienen. Die Bed\u00fcrfnisse und Interessen der Frauen sollten Forschungsziele und Forschungsgegenst\u00e4nde bestimmen.<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">3. Frauenforschung solle sich an emanzipatorischen Aktionen beteiligen.<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">4. Die \u201aVer\u00e4nderung des Status Quo\u2019 sei zum \u201aAusgangspunkt wissenschaftlicher Erkenntnis\u2019 zu machen (\u2026).<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">5. Die Auswahl der Forschungsgegenst\u00e4nde sei nicht an den Interessen der Wissenschaftlerinnen zu orientieren, sondern m\u00fcsse \u201avon den allgemeinen Zielen und den strategischen und taktischen Erfordernissen\u2019 der Frauenbewegung abh\u00e4ngig gemacht werden (\u2026).<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">6. Forschung solle zu einem Bewusstwerdungsprozess sowohl f\u00fcr die Forscherin als auch f\u00fcr die Erforschten werden, welche selbst \u201azu forschenden Subjekten in einer befreienden Aktion\u2019 w\u00fcrden (\u2026).<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">7. Eine feministische Gesellschaftstheorie k\u00f6nne nur in der Teilnahme an den K\u00e4mpfen der Frauenbewegung entstehen.\u201c<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">Diese vorg\u00e4ngige und durchg\u00e4ngige Verquickung von Wissenschaft und Politik widerspricht den geltenden Wissenschaftsnormen. Sie machte und macht bis heute die Frauenforschung f\u00fcr ideologische Inhalte anf\u00e4llig. Seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, zeitgleich mit dem Aufkommen der Dritten Frauenbewegung, die mit der Vierten Weltfrauenkonferenz in Peking (1995) einsetzte und aufs engste mit dem politischen Projekt des Gender Mainstreamings verbunden ist, gewinnt eine andere feministische Konzeption immer mehr an Bedeutung: der Genderfeminismus. Er bezeichnet im Gegensatz zum biologischen Geschlecht (Sex) das soziale Geschlecht. Gender wird zur wichtigsten sozialen Kategorie \u2013 und zwar sowohl in der Forschung als auch in der Politik und in der Gesellschaft. Die Kategorie Gender liegt nach diesem Konzept \u201eunterhalb\u201c aller anderen sozialen Kategorien; sie ist also grundlegender als andere soziale Kategorien wie soziale Schicht, soziale Klasse, Rasse, Ethnie, Alter, Nation oder Religion. Die mit diesem Feminismus verbundene Forschungspraxis bzw. das mit ihm verbundene Forschungsfeld wird als Gender Studies bezeichnet. Gender Studies hei\u00dft auch die universit\u00e4re Disziplin, die sich mit dem sozialen Geschlecht besch\u00e4ftigt. Die Aufgabe der Gender Studies ist es, die Kategorie Gender in historischer und systematischer Hinsicht zu analysieren.<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\">Gender wird von den Vertretern der Gender Studies als eine soziale Konstruktion bestimmt. Das bedeutet, dass das soziale Geschlecht nicht vorgegeben und keine anthropologische Konstante bildet, sondern von den sozialen Akteuren immer wieder erzeugt und gestaltet wird. Der Prozess der aktiven Herstellung und Gestaltung von Geschlecht wird als \u201edoing gender\u201c bezeichnet. Judith Butler, die wohl bekannteste und meistzitierte Theoretikerin der Gender Studies, behauptet sogar, dass die gesamte Wirklichkeit, also auch das biologische Geschlecht, gedeutet und somit konstruiert wird. Die Realit\u00e4t werde durch Sprache, genauer: durch Deutung im Rahmen von \u201eDiskursen\u201c, durch \u201ediskursive Praktiken\u201c, hergestellt. Da das Geschlecht soziale Konstruktion sei und von Akteuren immer wieder erzeugt, ver\u00e4ndert und frei gew\u00e4hlt werden k\u00f6nne, k\u00f6nne es eine Vielzahl von Geschlechtern geben. Daher lehnen Gender-Forscher das von der Biologie vertretene Konzept der Zweigeschlechtlichkeit ab. In ihren Augen ist die Zweigeschlechtlichkeit eine mit dem patriarchalischen System verbundene historische, sprachlich-diskursiv und kulturell vermittelte Konstruktion. Die Vertreter der Auffassung einer grunds\u00e4tzlichen Zweigeschlechtlichkeit des Homo Sapiens werden von ihnen als Anti-Genderisten bezeichnet, die ein naiv-positivistisches Wissenschaftsverst\u00e4ndnis vertr\u00e4ten, und reflexartig in die N\u00e4he des Rechtspopulismus ger\u00fcckt. \u00c4hnlich wie der Differenzfeminismus lehnt der Genderfeminismus die wissenschaftlichen Ideale der Unparteilichkeit, weltanschaulichen Neutralit\u00e4t, Ergebnisoffenheit und Objektivit\u00e4t ab. Die Erkenntnis der Welt sei sozial situiert, verortet, kontextabh\u00e4ngig, durch Diskurse vermittelt, von Interessen und Macht geleitet. Auch der Genderfeminismus stellt Wissenschaft in einen politischen Kontext. Wissenschaft dient demnach von vornherein und durchgehend politischen Interessen. Parteilichkeit gilt als ein Prinzip der wissenschaftlichen Arbeit. Zweck der Wissenschaft ist die Parteinahme f\u00fcr Beherrschte und Marginalisierte, d.h. zun\u00e4chst vorwiegend f\u00fcr Frauen. So hei\u00dft es unverbl\u00fcmt im 2016 vorgelegten Abschlussbericht des mit Mitteln des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung gef\u00f6rderten Vorhabens \u201eGenderforschung und die neue Governance der Wissenschaft\u201c: \u201eDemnach ist die Genderforschung also in gewisser Weise ein Teil des Staatsfeminismus (\u2026)\u201c.<\/p>\n<p class=\"text-build-content\" style=\"text-align: justify;\" data-testid=\"lWhTaEomv\"><em>Aus: Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig (Herausgeber), Gender Studies \u2013 Wissenschaft oder Ideologie?, Deutscher Wissenschafts-Verlag, Baden-Baden, 2019, hier: Seiten 2 &#8211; 6<\/em><\/p>\n<p data-testid=\"lWhTaEomv\"><em>Institut f\u00fcr Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. (<a href=\"http:\/\/www.i-daf.org\">www.i-daf.org<\/a>), Buch des Monats, August 2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wissenschaftler aller Fachrichtungen haben guten Grund, sich mit dem Thema Gender Studies auseinanderzusetzen, denn diese haben sich inzwischen einerseits als selbst\u00e4ndiges Fach etabliert, andererseits durchdringen sie praktisch alle anderen akademischen F\u00e4cher \u2013 abgesehen vielleicht von Chemie, Physik, Astronomie und den Ingenieurswissenschaften. Durch die thematische Ausweitung auf die Bereiche Sexualit\u00e4t, Inklusion und Migration sind Gender Studies [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[10],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17493"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17493"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17493\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17501,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17493\/revisions\/17501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17493"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17493"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17493"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}