{"id":16883,"date":"2020-01-09T09:49:40","date_gmt":"2020-01-09T08:49:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=16883"},"modified":"2020-01-09T09:50:57","modified_gmt":"2020-01-09T08:50:57","slug":"die-weisheit-der-alten-auge-der-geschichte-archiv-der-familie-die-bedeutung-der-grosseltern-fuer-eine-menschliche-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=16883","title":{"rendered":"Die Weisheit der Alten &#8211; Auge der Geschichte, Archiv der Familie: Die Bedeutung der Gro\u00dfeltern f\u00fcr eine menschliche Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Wie steht es um die Gro\u00dfeltern? Das Bild wandelt sich. Ein Blick auf Buchtitel der letzten Jahrzehnte gibt da ein wenig Aufschluss. Anfang der achtziger Jahre und bis in die neunziger Jahre, als der demographische Wandel langsam ins kollektive Bewu\u00dftsein sickerte, erschienen Titel wie \u201eDie Altersexplosion\u201c oder \u201eDie Altersrevolution\u201c und \u201eKampf der Generationen\u201c.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann, nachdem klar wurde, dass dieser imagin\u00e4re Kampf vor allem dem Erfindungsreichtum kinderloser Journalisten entsprungen ist (siebzig Prozent der Journalisten sind kinderlos, bei den Frauen mehr noch als bei M\u00e4nnern), die sich nicht vorstellen konnten, dass alte Leute auch Familienmenschen waren und sind, widmete man sich, so hie\u00df es jetzt, der \u201eKunst des \u00c4lterwerdens\u201c oder der \u201eVielfalt des Alterns\u201c und nat\u00fcrlich immer wieder dem Alter als Wirtschaftsfaktor (\u201eAlt! Wie die wichtigste Konsumentengruppe der Zukunft die Wirtschaft ver\u00e4ndert\u201c), um schlie\u00dflich, nach der Jahrtausendwende, in der Phase anzukommen, wo es hei\u00dft: \u201eJung im Kopf\u201c oder etwas dramatischer, \u201eHilfe meine Eltern sind alt\u201c, und etwas sanfter \u201eLieber alt und gesund \u2013 Dem Altern seinen Schrecken nehmen\u201c oder ganz n\u00fcchtern: \u201eWenn alte Eltern Hilfe brauchen\u201c. Es geht heute vor allem um das Fitbleiben und die Versorgung im Allgemeinen und bei Krankheiten und Pflege auch um die bleibende oder verbleibende Lebensqualit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dieser kurzen Perspektive \u00fcber die letzten Jahrzehnte erscheint die Debatte um die Oma als \u201eUmwelt-und Nazi-Sau\u201c nur wie der Blick durch das Monokel kleinkariert-verbissener Ideologen, die offenbar gar nicht merken, wie sehr ihre Haltung dem eigenen System schadet. Wie gerechtfertigt und politisch vermittelbar ist es, jetzt eine Beitragserh\u00f6hung von einem alternden Publikum zu verlangen? Unabh\u00e4ngig davon: Die ganze Diskussion offenbart den eruptiv-pubert\u00e4ren, bisweilen auch totalit\u00e4ren Charakter der Umwelthysteriker ebenso wie den rechthaberisch-brusttrommelnden Gestus der Gegner des \u00f6ffentlich-rechtlichen Systems. Von Diskussion oder Debatte kann man eigentlich nicht reden (Bemerkung am Rande: Was ist eigentlich mit den Opas?) Ein Austausch findet jedenfalls nicht statt. Dabei w\u00e4re es eine goldene Gelegenheit, \u00fcber die missgl\u00fcckte und beleidigende Sendung hinaus, bei der es mit einer Abmahnung der Wortf\u00fchrer und Verantwortlichen vielleicht schon getan w\u00e4re, mal die Fragen zu diskutieren, wie es um die Generationengerechtigkeit steht oder was die Alten f\u00fcr diese Gesellschaft nicht nur geleistet haben, sondern auch heute noch leisten. Und wie ihre Zukunft in diesem Gemeinwesen aussehen soll. Daf\u00fcr freilich br\u00e4uchte es einen k\u00fchlen Kopf, den Ideologen bekannterweise nur selten haben. F\u00fcr eine Ann\u00e4herung an diese Fragen w\u00e4re der R\u00fcckblick auf die letzten Jahrzehnte schon sinnvoll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser R\u00fcckblick findet nur scheuklappenm\u00e4\u00dfig statt. Allen oben genannten Phasen ist zum Beispiel gemeinsam, dass man die Alten medial meist als St\u00f6rfaktoren und Objekte sieht: Als Revolution\u00e4re, als anspruchslose oder zu anspruchsvolle Konsumenten, als Pflegef\u00e4lle. Das ist ein Preis der medialen Single-Gesellschaft, wobei nat\u00fcrlich zu sagen ist, dass auch Singles oder Kinderlose Familienmenschen sein k\u00f6nnen und es vielfach auch sind. Das mediale Bild aber pr\u00e4gen die Ego-Typen. Nur ganz wenige Autoren sehen die Gro\u00dfeltern als handelnde Personen, die der Familie und Gesellschaft etwas geben. Das hat auch zu tun mit dem verengten Blick der Gesellschaft auf Produktionskraft und Effizienz. Das hat aber auch mit dem Blick aufs Ganze, mit dem Menschenbild an sich zu tun. Eine ebenso tr\u00f6stliche wie herrliche Ausnahme ist da Christa Meves mit ihrem \u201eGro\u00dfeltern-ABC\u201c, das wie viele ihrer B\u00fccher vom Mainstream unbemerkt in immer neuen Auflagen erschienen und von Eltern wie Gro\u00dfeltern gleicherma\u00dfen mit Gewinn zu lesen ist. Man erf\u00e4hrt Charakteristisches \u00fcber den Gro\u00dfvater und die Gro\u00dfmutter, wie man als solche Geschichten erz\u00e4hlt, Heimat gibt, Orientierung vermittelt ohne sich einzumischen, wie man Quengeleien abweist und Verw\u00f6hnung vermeidet. Kostprobe bei T wie Tr\u00f6sten: \u201eGro\u00dfeltern sind als Tr\u00f6ster ganz besonders gut geeignet, denn ihre lange Lebenserfahrung hat schlie\u00dflich zur Folge gehabt, dass ihnen nichts Menschliches fremd blieb. Erfolgreiches Tr\u00f6sten setzt voraus, dass es dem Tr\u00f6ster gelingt, dem Trostbed\u00fcrftigen die Hoffnung zu vermitteln, dass sein elender Zustand vor\u00fcbergehen wird. Und gerade diese Erfahrung haben \u00e4ltere Menschen, die sich ihren unverdrossenen Lebensmut bewahrten, immer wieder gemacht. Sie wissen auch l\u00e4ngst, dass es unsinnig ist, eine Schwierigkeit zu eilig, zu rasch wegreden und wegpusten zu wollen. Sie wissen, dass auch der Schmerz seine Zeit braucht, dass er zun\u00e4chst einmal angenommen sein will, dass der gute Tr\u00f6ster also zun\u00e4chst nichts weiter schenkt als dieses eine: N\u00e4he, Mitsein, W\u00e4rme, Zweisamkeit.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist eine Leistung, die leben hilft. Es sind in der Regel diese Leistungen, die die Gesellschaft nicht anerkennt. Auf einer Karikatur sagt eine \u00e4ltere Dame mit dem Antrag auf Rente in der Hand einem leer und gelangweilt an ihr vorbeischauendem Beamten\/Angestellten mit \u00c4rmelschoner: \u201eErst hab ich meine vier Kinder gro\u00dfgezogen, dann die drei Enkel, dann hab ich mich um Obdachlose und Arme gek\u00fcmmert und schlie\u00dflich meinen alten Vater bis zuletzt gepflegt\u201c. Die Antwort des Beamten: \u201eSie haben also nicht gearbeitet\u201c. Die Karikatur ist dramatisch treffend. Sie illustriert die Schieflage des Leistungs- und Sozialsystems und veranschaulicht die Diskriminierung der famili\u00e4r geleisteten Sorgearbeit in unserem lohnabh\u00e4ngigen Erwerbssystem. Diese Diskriminierung verweigert die Anerkennung einer Leistung, ohne die die Gesellschaft nicht leben kann. Die M\u00fctter, auch Gro\u00dfm\u00fctter sind es vor allem, die die Voraussetzungen schaffen, von der der Staat lebt und die er selber nicht schaffen kann. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Bruttowertsch\u00f6pfung wird in Deutschland unbezahlt erbracht \u2013 in Privathaushalten, in, wie Norbert Bolz das nennt, \u201eder Welt der Sorge\u201c. Diese Welt z\u00e4hlt nicht, weil kein Geld flie\u00dft. \u201eWeder f\u00fcr die Wirtschaft noch f\u00fcr den Sozialstaat ist Elternschaft ein relevanter Faktor. Sozialstaatliche Leistungen kann man aufgrund von Erwerbsarbeit beanspruchen \u2013 nicht aber aufgrund von Erziehungsleistungen. Erwerbsarbeit ist der gesellschaftliche Attraktor, der alles andere strukturiert\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir leben in einer \u00f6konomisierten, arbeitshysterischen Gesellschaft. Fast alles dreht sich um Produktion und Geldverdienen \u2013 oder das Gegenteil, Genuss und Freizeitgestaltung. Oder neuerdings um Umweltthemen, wobei wahllos Erderw\u00e4rmung, malthusianische Bev\u00f6lkerungsfragen (Mutter Erde statt Muttersein \u2013 Nein zum Kind aus \u00f6kologischer Verantwortung), CO2-Wirkungen und Plastikverm\u00fcllung in einen ideologischen Topf geworfen und gegen die Produktionswirtschaft in Stellung gebracht werden. Der Mensch und seine Innovationskraft bleiben links liegen. Diese anhaltende Mi\u00dfachtung der Menschlichkeit, der Produktion von Humanverm\u00f6gen, an der die \u00c4lteren mit ihrer Erfahrung und Weisheit einen hohen Anteil haben, kann aber nicht nur Wirtschaft und Wohlstand, sondern auch die Demokratie selbst gef\u00e4hrden. Schon die alten Griechen sahen diese Zusammenh\u00e4nge, der Historiker Polybios hat es im zweiten Jahrhundert vor Christus so formuliert: Ein Staat sei dann keine Demokratie, wenn in ihm \u201eeine beliebige Masse Herr ist, zu tun, was ihr beliebt\u201c. Im Gegenteil sei die \u201eBezeichnung Demokratie da und dann am Platze\u201c, wo man \u201eVater und Mutter ehrt, vor einem \u00c4lteren Respekt hat, den Gesetzen gehorcht\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Psychologie und in den Erziehungswissenschaften wei\u00df man heute, dass Gro\u00dfeltern eine besondere Rolle spielen. Sie haben ein anderes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Zeit und kommunizieren anders. Der amerikanische Jugendpsychotherapeut Arthur Kornhauser siedelt die Bedeutung der Gro\u00dfeltern ganz oben an: \u201eSie sind wie lebende B\u00fccher und Familienarchive. Sie vermitteln Erfahrung und Werte. In der Kinder-Hierarchie der Zuneigung stehen nur noch die Eltern \u00fcber Oma und Opa\u201c. Die Gro\u00dfeltern und ihre Beziehungs-und Bindungsf\u00e4higkeiten sollten heute neu entdeckt werden. Gro\u00dfv\u00e4ter sind gro\u00dfe V\u00e4ter, Gro\u00dfm\u00fctter gro\u00dfe M\u00fctter. Sie sind das Auge der famili\u00e4ren Geschichte, das Archiv der Familie, das den atemlos lauschenden Enkeln Geschichten von Mama und Papa erz\u00e4hlt, als die noch klein waren. Sie sind die Hand, die den Enkeln Weiten und Perspektiven zeigt, das Herz, das in Ruhe staunen l\u00e4sst. Aus solchen Funktionen und F\u00e4higkeiten im Herbst des Lebens erw\u00e4chst eine Souver\u00e4nit\u00e4t, die die v\u00e4terliche und m\u00fctterliche Berufung sozusagen vergoldet, wie pralle \u00c4hren in sp\u00e4tsommerlicher Sonne. Der unmittelbaren Verantwortung enthoben, k\u00f6nnen Gro\u00dfm\u00fctter und Gro\u00dfv\u00e4ter bedingungsloser und freier auf die wesentlichen Beziehungen und Ziele des Lebens hinweisen. Denn das ist es, worauf es letztlich bei der Suche nach dem gelingenden Leben ankommt: Auf die Beziehungen, die man hat, pflegt, im Herzen tr\u00e4gt. Deshalb ist \u201eFreundschaft das N\u00f6tigste im Leben\u201c (Aristoteles) und geh\u00f6rt zum r\u00fcckblickenden Bedauern von Sterbenden, dass man nicht gen\u00fcgend Zeit und Kommunikation mit den Liebsten verbracht haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">All das geh\u00f6rt zum vergessenen Teil des christlichen Menschenbildes. Apropos: Der christliche Glaube hat in Osteuropa und auch in Russland \u00fcberlebt, weil die Gro\u00dfeltern ihn an ihre Enkel weitergegeben haben. In der immer schneller ins Heidentum versinkenden Welt von heute kommt den Gro\u00dfeltern gerade hier eine besondere Bedeutung zu. Sie sollen sich nicht in die Erziehung einmischen, aber sie k\u00f6nnen die Eltern auch hier entlasten \u2013 und sogar erg\u00e4nzen. Wie immer z\u00e4hlt vor allem das Beispiel. Das Bild der betenden Gro\u00dfmutter, des knieenden Gro\u00dfvaters gr\u00e4bt sich ins Herz und ersetzt viele Lektionen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinzu kommt, dass viele Gro\u00dfeltern gern und h\u00e4ufig auf ihre Enkel aufpassen, sie betreuen, mit ihnen spielen und Zeit mit ihnen verbringen. Nach Angaben des Deutschen Zentrums f\u00fcr Altersfragen (DZA) betreut fast jeder f\u00fcnfte Deutsche im Alter zwischen 45 und 85 Jahren regelm\u00e4\u00dfig seine Enkelkinder und die Senioren wenden daf\u00fcr immerhin 35 Stunden im Monat auf. Da die emotionalen Bed\u00fcrfnisse von Kindern nicht planbar sind, sondern schlicht Pr\u00e4senz erfordern, sind Konzepte wie \u201equality time\u201c zwar arbeitgeberfreundlich und an die Produktionsgesellschaft angepasst, aber auch \u201ewieder eine Art, den Effizienzkult vom B\u00fcro auf das Zuhause zu \u00fcbertragen\u201c wie Arlie Russel Hochschild in ihrem Buch \u201eKeine Zeit\u201c schreibt. Und sie sind ziemlich realit\u00e4tsfern und familienfremd. Gerade sie zeigen die wachsende Bedeutung der Gro\u00dfeltern. Oma und Opa lassen sich vom Effizienzkult jedenfalls nicht beeindrucken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele, ja die Mehrheit der Rentner und Rentnerinnen sind Familienmenschen, mithin der Jugend zugeneigt. Sie helfen ihren Kindern. Sie schenken Zeit und Geld. Das wird in keiner Statistik festgehalten, ist also f\u00fcr Politiker und Medienleute nicht erkennbar und deshalb vielfach auch nicht existent oder relevant. Seri\u00f6se Sch\u00e4tzungen des DZA gehen davon aus, dass von der \u00e4lteren Generation j\u00e4hrlich mehr als 30 Milliarden Euro zur j\u00fcngeren flie\u00dfen. Das ist ein stiller Transfer, ein Transfer der Liebe und Solidarit\u00e4t, ohne den die Zahl der jungen Hartz-4-Empf\u00e4nger noch mehr explodieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Familie lebt, es gibt sie nach wie vor, die immer wieder totgesagte Familie, auch die mit drei Generationen, weniger h\u00e4ufig als fr\u00fcher unter einem Dach aber doch in derselben Stadt. Im politisch-medialen Establishment allerdings wird sie seltener, schon weil dort, bei Journalisten und Politikern, nachweislich die Kinder fehlen und dieses Establishment schafft die ver\u00f6ffentlichte Meinung und bestimmt so den Eindruck von der Gegens\u00e4tzlichkeit oder gar einem Krieg der Generationen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es handelt sich letztlich um eine alte Dichotomie. Es geht um die Gestaltung der Gesellschaft als solidarische oder als repressive. Das ist die Alternative der Zukunft: Eine repressive Gesellschaft mit der Kultur des Todes, der Ich-Mentalit\u00e4t und dem Diktat einer Ideologie oder eine solidarische Gesellschaft mit freundschaftlichen Formen des Zusammenlebens der Generationen, zu der auch die argumentative Auseinandersetzung geh\u00f6ren kann. Die Demographie spitzt diese Alternative immer sch\u00e4rfer zu. Wer sie vertagt auf die Zeit nach der Sintflut, kann schnell von derselben \u00fcberrascht werden. Deshalb ist es demographisch sicher schon \u201edrei\u00dfig Jahre nach zw\u00f6lf\u201c (Herwig Birg), aber menschlich gesehen h\u00f6chste Zeit f\u00fcr die Liebe. Teilhard de Chardin hat Mitte des vergangenen Jahrhunderts vorhergesagt, dass die Menschen eines Tages lernen w\u00fcrden, die Energien der Liebe nutzbar zu machen und dass dies ein ebenso entscheidender Entwicklungsschritt in der Menschheitsgeschichte sein werde wie die Entdeckung des Feuers. Diese Entdeckung steht noch aus. Die Weisheit der Alten k\u00f6nnte den Blick daf\u00fcr sch\u00e4rfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>J\u00fcrgen Liminski<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>IDAF-Aufsatz 1\/2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie steht es um die Gro\u00dfeltern? Das Bild wandelt sich. Ein Blick auf Buchtitel der letzten Jahrzehnte gibt da ein wenig Aufschluss. 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