{"id":16850,"date":"2019-12-11T09:32:26","date_gmt":"2019-12-11T08:32:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=16850"},"modified":"2019-12-11T09:34:47","modified_gmt":"2019-12-11T08:34:47","slug":"sechzehn-klimafragen-an-die-abgeordneten-des-deutschen-bundestages","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=16850","title":{"rendered":"Sechzehn Klimafragen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>A. \u00a0 Vorhersagen \u00fcber Klimaentwicklung. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der \u201eUN-Weltklimarat\u201c IPCC konstatierte in seinem dritten Report von 2007: <em>\u201eIn Sachen Klimaforschung und -modellierung sollten wir<\/em> <em>anerkennen, dass es sich dabei um ein gekoppeltes, nicht-lineares, chaotisches System<\/em> <em>handelt. Deshalb sind l\u00e4ngerfristige Vorhersagen \u00fcber die Klimaentwicklung nicht m\u00f6glich.\u201c <\/em>Tats\u00e4chlich wohnt Prognosen der klimatischen Entwicklung, die \u00fcber einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren hinausgreifen, keinerlei Vorhersagekraft mehr inne.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Klimaforschung behilft sich daher mit Szenarien, die zwar plausibel und in sich widerspruchsfrei sind, denen aber aufgrund ihrer Konstruktion keine Eintrittswahrscheinlichkeiten zugeordnet werden k\u00f6nnen. Allein der unvermeidbare statistische Fehler bei der Bestimmung des Langwellenstrahlungseffekts der Wolkenbildung in Standard-Klimamodellen ist \u00fcber hundertmal gr\u00f6\u00dfer als der Effekt, der nach diesen Modellen vom CO2 verursacht sein soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 1: Wie wollen Sie angesichts der geschilderten Umst\u00e4nde die Einhaltung eines <\/em><em>bestimmten Klimaziels sicherstellen, wenn doch verl\u00e4ssliches Wissen \u00fcber zuk\u00fcnftige klimatische Entwicklungen prinzipiell nicht erworben werden kann?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>B. \u00a0 <\/strong><strong>Wissenschaftlicher Konsens. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der vielzitierte wissenschaftliche Konsens \u00fcber den Klimawandel gilt nur insofern, als eine Mehrheit der Klimawissenschaftler der Meinung ist, dass der Klimawandel real und zumindest teilweise vom Menschen verursacht sei. \u00dcber das Tempo des Klimawandels gibt es nach wie vor eine erhebliche Kontroverse, ebenso \u00fcber die Aussagekraft von Klimamodellen, \u00fcber die H\u00f6he des menschlichen Anteils am Klimawandel, \u00fcber die direkten und indirekten Einfl\u00fcsse der Sonne und der Wolkenbildung, \u00fcber den W\u00e4rmeaustausch zwischen Atmosph\u00e4re und Ozean und \u00fcber die CO2-Bindekraft von Pflanzen. Auch Art und Ausma\u00df der Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Planeten oder konkrete Wege zu seiner Bew\u00e4ltigung sind von einem weltweiten Konsens unter allen Experten nicht umfasst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 2: Erkennen Sie diese Aussage an? Falls nein, bitten wir um die Angabe von Gr\u00fcnden.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>C. \u00a0\u00a0 Gegenstimmen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ferner gibt es nicht wenige Klimafachver\u00f6ffentlichungen und prominente<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wissenschaftler, welche die Hypothese vom gef\u00e4hrlichen menschgemachten Klimawandel ablehnen oder den menschlichen Beitrag als nicht entscheidend einstufen. Sie sind im Internet dokumentiert, wie der U.S. Senate Minority Report, die Eingabe an US-Pr\u00e4sident Obama, der Offene Brief an UN Generalsekret\u00e4r Ban Ki-Moon, die Petition an Pr\u00e4sident Donald Trump oder die j\u00fcngst erfolgte Eingabe im Namen von 500 Wissenschaftlern an den UNGeneralsekret\u00e4r Antonio Guterres.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 3: Sind Ihnen die genannten Erkl\u00e4rungen mit ihren Inhalten bekannt?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 4: Wen haben Sie zu Ihrem eigenen Verst\u00e4ndnis und zu Ihrer Auseinandersetzung mit den dortigen Feststellungen f\u00fcr Ihre Entscheidungsfindung konsultiert?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0D.\u00a0\u00a0 Anstieg des Meeresspiegels. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Abschmelzen der Eismassen nach der letzten Eiszeit hat den globalen Meeresspiegel um bislang 120 Meter erh\u00f6ht. Im zwanzigsten Jahrhundert waren es 23 Zentimeter. Der aktuelle Restanstieg wird seit vielen Jahrzehnten von tausenden Pegelmessstationen rund um den Globus genau \u00fcberwacht und dokumentiert. Nach diesen Pegeldaten betr\u00e4gt der derzeitige Anstieg des Meeresspiegels ca. 2,5 mm pro Jahr. NASASatellitendaten zeigen einen durchschnittlichen Anstieg des Meeresspiegels seit 1993 von 3,1 Millimeter pro Jahr. Der Meeresanstieg verl\u00e4uft seit wenigstens 100 Jahren linear, bezogen auf den Gesamtzeitraum ohne extreme Beschleunigungen oder Verlangsamungen. Der weltweite Meeresspiegel stiege nach diesen Feststellungen also um etwa 25-31 Zentimeter in einhundert Jahren, ggf. auch einige Zentimeter mehr der weniger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 5: Werden Sie ungeachtet dieser Prognose Ihren klimapolitischen Entscheidungen gleichwohl die Ansicht zugrunde legen, dass Inseln und K\u00fcstenst\u00e4dte wegen des Klimawandels im Meer zu verschwinden drohen? Falls ja: Warum? Und: Welche Inseln und welche K\u00fcstenst\u00e4dte genau w\u00fcrden nach Ihren Annahmen bei einem v\u00f6lligen Ausbleiben von Klimaschutzma\u00dfnahmen in Deutschland bis wann mit Sicherheit von Meerwasser \u00fcberflutet?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>E.\u00a0\u00a0 Extremereignisse.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das IPCC kam 2014 zu der Schlussfolgerung, dass mit einer weiteren Erw\u00e4rmung eine globale Zunahme von Hitzewellen und mit regionalen Unterschieden auch ein h\u00e4ufigeres Auftreten extremer Niederschl\u00e4ge wahrscheinlich seien, jedoch keine solche Aussage in Bezug auf Orkane, Tornados, \u00dcberflutungen und D\u00fcrren getroffen werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Indes verursachen ausgerechnet Hitze und starke Niederschl\u00e4ge als Extremwetterereignisse die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringsten Sch\u00e4den. Zudem nehmen klimainduzierte Todesf\u00e4lle seit Jahrzehnten dramatisch ab. Die Anzahl der Toten durch St\u00fcrme, D\u00fcrren, \u00dcberflutungen, Erdrutsche, Lauffeuer und extreme Temperaturen ist in den letzten 90 Jahren um 95 Prozent zur\u00fcckgegangen. Und das, obwohl sich im gleichen Zeitraum die Weltbev\u00f6lkerung mehr als verdreifacht hat. Ursache des R\u00fcckgangs der Opferzahlen sind technologischer Fortschritt und steigender Wohlstand. Menschen sind immer besser in der Lage, Extremwetter vorherzusehen, sich vorzubereiten, die Versorgung sicherzustellen, geeignete Notfallma\u00dfnahmen durchzuf\u00fchren und sich somit auch physisch rechtzeitig vor klimatischen Gefahren zu sch\u00fctzen. Der Klimawandel ist in dieser Hinsicht bislang jedenfalls kein relevantes Problem f\u00fcr die Menschheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 6: Falls Sie der Auffassung sein sollten, dass die Anzahl der klimabedingten Todesf\u00e4lle entgegen diesen Statistiken gleichwohl gestiegen sei oder akut messbar zu steigen drohe: Auf welche Tatsachen st\u00fctzen Sie Ihre diesbez\u00fcglichen Kausalit\u00e4tserwartungen?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>F.\u00a0\u00a0 Effektivit\u00e4t. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Selbst wenn gel\u00e4nge, den CO2-Aussto\u00df in Deutschland auf null zu reduzieren, entspr\u00e4che diese Mengenreduktion dem gleichzeitigen Zuwachs des weltweiten CO2-Aussto\u00dfes eines einzigen Jahres (auf Deutschland entfallen etwa 2,2% der Weltemissionen, globaler Zuwachs in 2018 war 2,7%). Faktisch schr\u00e4nken alle gro\u00dfen CO2- Emittenten ihre Emissionen nicht ein, sondern steigern sie (ausgenommen die USA wegen der Substitution der Kohle durch preiswerteres, mittels hydraulischer Stimulation gef\u00f6rdertes Erdgas). Die angestrebte \u201eVorbildwirkung\u201c Deutschlands l\u00e4sst sich bislang nicht erkennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber nur wenn eine solche wirklich best\u00fcnde, w\u00e4re die deutsche Klimapolitik hinsichtlich des angestrebten Ziels der Stabilisierung statistischer globaler Temperaturmittelwerte effektiv.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 7: Wie wollen Sie andere Industrienationen, insbesondere die Hauptemittenten von Kohlendioxid, also China, die USA, Indien, Russland und Japan, in Zukunft davon \u00fcberzeugen, dem deutschen Vorbild einer Energiewende zu folgen, die fossile <\/em><em>Prim\u00e4renergietr\u00e4ger ebenso \u00e4chtet wie die Kernenergie?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>G.\u00a0\u00a0 Energiewende.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahr 2012 wurde berechnet, dass die zu diesem Zeitpunkt w\u00e4hrend der vergangenen 20 Jahre betriebene und umgesetzte Klimapolitik die globalen CO2-Emissionen um weniger als 1 Prozent reduziert hatte. Zugleich sind bis 2014 bereits mehr als 1000 Milliarden Dollar allein in Europa f\u00fcr Geothermie-, Wind- und Sonnenenergieprojekte ausgegeben worden. Diese \u201eerneuerbare Energien\u201c wiederum decken heute aber gerade einmal einen Anteil von 1,8% der Weltenergieversorgung. S\u00e4mtliche Klimama\u00dfnahmen der USA, Chinas, der EU und der \u00fcbrigen Welt, die von Anfang der 2000er Jahre bis 2030 etabliert worden sind und werden, etwa nach dem Pariser Klimaschutzabkommen, werden bei ihrer Fortsetzung \u00fcber das ganze 21. Jahrhundert hinweg, den globalen Temperaturanstieg um lediglich etwa 0,17\u00b0C im Jahr 2100 verringern. Das ist irrelevant. Die zur Zweckerreichung eingesetzten Mittel verm\u00f6gen den angestrebten Erfolg also nachweislich nicht zu erreichen. Dennoch verteuern sie die Lebenshaltungskosten, belasten die Landschaft, t\u00f6ten in erheblichem Ma\u00dfe V\u00f6gel wie Insekten und verschlechtern die Wettbewerbsf\u00e4higkeit energieintensiver Unternehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 8: M\u00f6chten Sie trotz dieser Erkenntnisse an der \u201eEnergiewende\u201c, also an der <\/em><em>einseitigen Umstellung der Stromversorgung auf die volatilen Quellen Windkraft und <\/em><em>Photovoltaik festhalten? Falls ja, warum?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 9: Wie beabsichtigen Sie, ab 2022 \u2013 nach Abschaltung der Kernkraftwerke und der ersten Kohlekraftwerke \u2013 den Strombedarf in der Grundlast zu erf\u00fcllen?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 10: Warum ber\u00fccksichtigen Sie Technologien zur Abscheidung, Speicherung und Nachnutzung von Kohlendioxid aus Verbrennungsprozessen (\u201eCCS\u201c) nicht, obwohl mit solchen emissionsfreie Kohle- und Gaskraftwerke m\u00f6glich sind?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 11: Warum wollen Sie von der Strom- und W\u00e4rmeproduktion mittels innovativer Reaktoren der vierten Generation (beispielsweise Fl\u00fcssigsalzreaktoren) absehen, die nachweislich keinen langlebigen und toxischen \u201eAtomm\u00fcll\u201c mehr erzeugen und sogar vorhandene nukleare Abf\u00e4lle zur emissionsfreien Energiegewinnung nutzen und dabei vernichten k\u00f6nnen?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>H. Anpassung.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit jeher hat sich die Menschheit an Umweltbedingungen angepasst. Menschen leben daher heute in praktisch allen Klimazonen, ausgenommen einiger polarer Kernregionen. In Thailand liegt beispielsweise die Durchschnittstemperatur von rund 25\u00b0 C faktisch um etwa 15\u00b0 C h\u00f6her als in Deutschland. Gleichwohl gibt es dort weder W\u00fcstenbildung noch Versteppung. Im Gegenteil sind dort mehrere Ernten im Laufe eines Jahres m\u00f6glich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 12: Was spricht nach Ihrer Auffassung dagegen, dass Menschen sich dem jeweiligen Klimawandel wie in der Vergangenheit anpassen, was den Schutz vor potentiellen Gef\u00e4hrdungen ebenso beinhaltet, wie die Nutzung entstehender Vorteile?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>I.\u00a0\u00a0 Vorteile der Erw\u00e4rmung. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Flora und Fauna der Erde sind nach allen vorliegenden Erkenntnissen auch bei den historisch h\u00f6chsten festgestellten CO2-Konzentrationen der Klimavergangenheit niemals zu Schaden gekommen. Im Gegenteil: Insbesondere bei hohen CO2-Werten zeigten erdgeschichtliche Warmzeiten sich stets als die artenreichsten. Warmperioden waren zugleich stets kulturelle Bl\u00fctezeiten. In Kaltzeiten lassen sich demgegen\u00fcber V\u00f6lkerwanderungen, Hunger und Seuchen feststellen. In der starken Warmperiode vor 6500 Jahren wurden in Mesopotamien der Pflug, das Rad, Bew\u00e4sserungssysteme und die Schrift erfunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch der aktuelle CO2-Anstieg hat zu einem zus\u00e4tzlichen Ergr\u00fcnen der Erde auf einer Fl\u00e4che gef\u00fchrt, die in ihrem Umfang der doppelten Gr\u00f6\u00dfe der USA entspricht. Neben diesem D\u00fcngeeffekt des zus\u00e4tzlichen Kohlendioxids f\u00fchrt die Erw\u00e4rmung zu einer Verl\u00e4ngerung der Vegetationsperioden und einer Ausweitung der landwirtschaftlich nutzbaren Fl\u00e4chen. Dies gilt insbesondere in den n\u00f6rdlichen Breiten, aber auch die s\u00fcdliche Grenze der Sahara hat sich seit mehr als drei\u00dfig Jahren immer weiter zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit 1990, also parallel zur laufenden Klimadebatte (das IPCC wurde 1988 gegr\u00fcndet) und in der aktuellen Warmperiode, hat sich der Anteil der Armen weltweit nach Angaben der Weltbank mehr als halbiert. Auch der Anteil der unterern\u00e4hrten Menschen ist in diesem Zeitraum global um fast die H\u00e4lfte gesunken. Hunderte von wissenschaftlichen Publikationen haben den Zusammenhang zwischen h\u00f6heren Kohlendioxidkonzentrationen in der Luft, der markanten Steigerung globaler Ernteertr\u00e4ge und dem dramatischen R\u00fcckgang globaler Armut dokumentiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 13: Welche Vorteile der Klimaerw\u00e4rmung haben Sie bislang in Ihre Abw\u00e4gungen einbezogen und wie gewichten sie diese im Verh\u00e4ltnis zu Ihren Bestrebungen, der Klimaerw\u00e4rmung zu begegnen?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 14: K\u00f6nnen Sie ausschlie\u00dfen, dass der von Ihnen politisch induzierte \u201eKlimaschutz\u201c \u00f6konomisch und gesellschaftlich mehr Schaden anrichtet, als es ein Klimawandel je k\u00f6nnte?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 15: Halten Sie es f\u00fcr ausgeschlossen, dass der Klimawandel mitsamt menschlicher Anpassungsma\u00dfnahmen an ver\u00e4nderte Bedingungen die Lebensumst\u00e4nde vieler Menschen ganz erheblich verbessert?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Frage 16: Halten Sie es im ethischen und verfassungsrechtlichen Sinne f\u00fcr verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig, die gewachsenen organisatorischen Strukturen einer gesamten Gesellschaft aufgrund einer bislang weder empirisch erh\u00e4rteten, noch gar verbindlich bewiesenen Modellhypothese wesentlich umzubauen, wenn die Folgen dieses Umbaus f\u00fcr gegenw\u00e4rtige und k\u00fcnftige Generationen Ihrerseits nicht verl\u00e4sslich absch\u00e4tzbar sind?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/klimafragen.org\/\"><em>https:\/\/klimafragen.org\/<\/em><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>A. \u00a0 Vorhersagen \u00fcber Klimaentwicklung. 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