{"id":16601,"date":"2019-08-15T13:38:38","date_gmt":"2019-08-15T11:38:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=16601"},"modified":"2019-08-16T14:26:48","modified_gmt":"2019-08-16T12:26:48","slug":"kurze-betrachtungen-zu-den-sieben-schoepfungstagen-5-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=16601","title":{"rendered":"Kurze Betrachtungen zu den sieben Sch\u00f6pfungstagen (5. Teil)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Der f\u00fcnfte Sch\u00f6pfungstag hat einige Besonderheiten, die ich zun\u00e4chst hervorheben m\u00f6chte. W\u00e4hrend die Pflanzenwelt aus Erde gestaltet wird, werden nun die Wasser- und Lufttiere aus dem Nichts erschaffen, allein kraft des Wortes Gottes. Das Hebr\u00e4ische verwendet f\u00fcr ein solches Neuerschaffen das Verb <i>bara. <\/i><\/span><span style=\"color: #000000;\">Die <\/span><i><span style=\"color: #000000;\">creatio ex nihilo<\/span><\/i><span style=\"color: #000000;\">, die Erschaffung aus dem Nichts l\u00f6st immer wieder Verst\u00e4ndnisprobleme aus. Das kann gar nicht anders sein, denn wir Menschen k\u00f6nnen uns einen solchen Vorgang nicht vorstellen. In Hebr 11,3 hei\u00dft es dementsprechend: \u201eDurch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, so dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist\u201c. Hier ist tats\u00e4chlich der Glaube gefragt.<\/span><\/span><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Eine zweite Besonderheit liegt darin, dass Gott im Unterschied zu den Pflanzen die Tiere anredet. Damit tritt er mit ihnen in eine direkte Beziehung. Man kann durchaus sagen, dass Gott ein besonderes liebevolles Augenmerk f\u00fcr die Tierwelt hat (vgl. Jona 3,11). Aus R\u00f6m 8 wissen wir, dass die gesamte belebte Kreatur aufgrund des Falls des ersten Menschenpaares in die Verg\u00e4nglichkeit, d.h. vor allem in das Fressen und Gefressenwerden hineingezogen worden ist, dass sie unter diesem Zustand leidet und auf das Offenbarwerden der Kinder Gottes wartet, um dann Anteil an der Unverg\u00e4nglichkeit zu erhalten (R\u00f6m 8,21). So h\u00e4lt Gott also auch f\u00fcr die Tierwelt eine grandiose Verhei\u00dfung bereit.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">In 1 Mose 1,20 ist die Rede von \u201elebendigen Getier\u201c (Luther) bzw. \u201elebenden Wesen\u201c (Buber \/ Rosenzweig). Die Tiere bekommen also das Leben zugeteilt, und zwar in einer besonderen Art und Form, die sie in die Lage versetzt, ihren Standort zu ver\u00e4ndern, aber auch, um Empfindungen zu haben, wie aus R\u00f6m 8,22 deutlich wird. Man kann deswegen mit Fug und Recht von einer spezifischen Tierseele sprechen. Ein bekannter Buchtitel \u00fcber die Termiten hei\u00dft durchaus zurecht \u201eDie Seele der wei\u00dfen Ameise\u201c (von Eug\u00e8ne N. Marais).<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Eine vierte Besonderheit ist es schlie\u00dflich, dass die Tierwelt mit Fruchtbarkeit gesegnet und zum Vermehren aufgefordert wird. Das ist ein besonderer Adel, der dann bei den Menschen noch um ein Vielfaches potenziert wird. Wenn man bedenkt, wie hochkompliziert selbst kleinste Mikroorganismen konstruiert sind und wie komplex die Bedingungen sind, durch die sie am Leben erhalten werden, dann ist die ganze Reproduktionsf\u00e4higkeit der belebten Kreatur ein riesiges Wunder. Gott beteiligt die Lebewesen an seinem Sch\u00f6pfertum.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Bevor wir die Wasser- und Luftfauna ein wenig in den Blick nehmen, f\u00e4llt auch beim f\u00fcnften Sch\u00f6pfungstag die Formel \u201enach seiner Art\u201c auf. Gott legt anscheinend gr\u00f6\u00dften Wert auf die Artenkonstanz, sowohl im Pflanzen- als auch im Tierreich. Die Vorstellung, dass durch Mutation und Selektion aus einer Art v\u00f6llig neue Arten, etwa durch Makromutationen hervorgehen k\u00f6nnten, ist im biblischen Sch\u00f6pfungsbericht nicht angelegt. Etwas ganz anderes ist demgegen\u00fcber die Annahme von urspr\u00fcnglichen sog. Grundtypen, in denen genm\u00e4\u00dfig \u00e4hnliche und untereinander kreuzbare Arten angelegt gewesen waren, die sich dann im Lauf der Zeit je nach den unterschiedlichen Umweltbedingungen ausdifferenziert haben.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Betrachten wir kurz die F\u00fclle der Meerestiere. Es sind heute etwa 2,2 Millionen Arten bekannt. Wer meint, dass der Gro\u00dfteil davon Fische sind, irrt gewaltig. Die wichtigsten und auch zahlenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dften St\u00e4mme sind n\u00e4mlich die Schw\u00e4mme und Nesseltiere (z.B. Quallen und Korallen), die Weichtiere (Muscheln, Schnecken, Tintenfische), Krebse und die Stachelh\u00e4uter (z.B. Seesterne). Einen relativ bescheidenen Anteil bilden die eigentlichen Fische zusammen mit den Seeschlangen und Meeress\u00e4ugern.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Es fehlt der Platz, um in die F\u00fclle der fast un\u00fcberschaubaren Meereslebewesen einzutauchen. Nur einige wenige pers\u00f6nlich genauer beobachtete Arten kann ich hier hervorheben. In Australien haben uns z.B. die Buckelwale besonders fasziniert. Sie hei\u00dfen so nicht etwa weil sie einen Buckel haben, sondern weil sie eine bestimmte geb\u00fcckte Tauchhaltung einnehmen. Die F\u00fcrsorge der Muttertiere f\u00fcr ihre K\u00e4lber ist bewegend, was wir oft feststellen konnten, und zwar sowohl hinsichtlich des Schutzes vor m\u00f6glichen Fressfeinden als auch im Blick auf deren Ern\u00e4hrung. Die Kommunikationsm\u00f6glichkeiten der Buckelwale sind \u00fcberaus erstaunlich. Da Wasser bestimmte Schallfrequenzen gut leitet, k\u00f6nnen sie sich \u00fcber viele Kilometer untereinander verst\u00e4ndigen. Der Seel\u00f6we ist in ganz anderer Hinsicht ein bewundernswertes Lebewesen. Im Wasser ist er ein vorz\u00fcglicher Taucher und Schwimmer, der in Tiefen bis 200 m vordringen kann. An Land bewegt er sich eher unbeholfen und beh\u00e4big. Dabei dienen ihm die vorderen und hinteren Flossen als F\u00fc\u00dfe und stellen damit eine echte anatomische Multifunktionalit\u00e4t dar. An der S\u00fcdk\u00fcste der neuseel\u00e4ndischen S\u00fcdinseln kann man Seel\u00f6wenfamilien gut beobachten, insbesondere due Bullen, wie sie sich eifers\u00fcchtig um ihren Harem k\u00fcmmern. Auch die neuseel\u00e4ndische Paua-Schnecke m\u00f6chte ich noch erw\u00e4hnen. Ihre gro\u00dfen innen mit wundersch\u00f6nem Perlmutt belegten Schalen sind ein begehrtes Mitbringsel. Aber was wirklich erstaunt, ist die Methode ihrer Fortpflanzung. In den Schalen der m\u00e4nnlichen und weiblichen Tiere befindet sich n\u00e4mlich an einer Seite eine Reihe kleiner L\u00f6cher, durch die das weibliche Tier Eier und das m\u00e4nnliche Tier Samenfl\u00fcssigkeit ins freie Meerwasser hinauspresst. Es grenzt an ein Wunder, dass Eier und Samen sich dennoch immer wieder finden und somit neue Tiere entstehen k\u00f6nnen.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Gehen wir zur Vogelwelt. Wie bei den Blumen haben wir auch hier eine wichtige Anweisung Jesu. Unser Herr fordert uns in der Bergpredigt auf, das Verhalten der V\u00f6gel genau zu studieren. \u201eSchaut die V\u00f6gel unter dem Himmel an: sie s\u00e4en nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ern\u00e4hrt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?\u201c (Mt 6,26). Die Naturbeobachtung sollte also f\u00fcr Christen nicht ein Hobby unter anderen sein, sondern eine geistliche Pflicht! Leider erkennen das nur wenige. So geht vielen Christen viel Freude verloren. Denn wie hei\u00dft es in Ps 111,2: \u201eGro\u00df sind die Werke des Herrn; wer sie erforscht, hat Freude daran!&#8220;<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Ich selber widme seit einigen Jahren zusammen mit meiner Frau manche freie Zeit dem Studium der Vogelwelt. Man kommt hier aus dem Staunen nicht heraus, wenn man etwa das artspezifische Balzverhalten, die Sch\u00f6nheit, den Gesang, die Tarnung, das Seh- und H\u00f6rverm\u00f6gen und die Flugpr\u00e4zision und -kraft der V\u00f6gel studiert. Ich nenne acht selbst beobachtete Beispiele.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">1.) Das Balzverhalten der Birkh\u00e4hne ist ein besonderes Schauspiel. Da werden regelrechte T\u00e4nze aufgef\u00fchrt. Wir konnten das Balzritual Mitte Mai in den Bergen des Fextals in den S\u00fcdostschweizer Alpen erleben. Die Balz ist den V\u00f6geln vom Sch\u00f6pfer einprogrammiert, um den Arterhalt zu sichern und ist sicher ein besonderer H\u00f6hepunkt in einem Vogelleben.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">2.) Die Paartreue konnten wir am Australischen T\u00f6lpel bewundern. Diese V\u00f6gel, die sich \u00fcbrigens in der Luft und im Wasser alles andere als t\u00f6lpelhaft bewegen, halten sich w\u00e4hrend der ganzen \u00fcber 20j\u00e4hrigen Lebenszeit die Treue, obwohl sie sich jedes Jahr f\u00fcr ein paar Monate trennen. Nach der Trennungsphase wird der Partner inmitten einer meistens viele hundert V\u00f6gel gro\u00dfen Kolonie sorgf\u00e4ltig gesucht und schlie\u00dflich ganz liebevoll mit dem Schnabel begr\u00fc\u00dft.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">3.) Die Sch\u00f6nheit und Farbenpracht vieler Vogelarten kann man gut an den Papageien ablesen. Ihre Federn sind mit bestimmten Pigmenten \u00fcberzogen, die auf das Sonnenlicht reagieren. Hinzu kommt ein besonderer Effekt, der durch lichtreflektierende Luft\u00fcberlagerungen in den Federn entsteht, der \u201eDyck-Textur\u201c genannt wird und erst seit 1971 n\u00e4her bekannt ist. Aber neben der Sch\u00f6nheit sind auch Aufbau, Struktur, Materialbeschaffenheit und Funktionalit\u00e4t der Vogelfedern ph\u00e4nomenal.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">4.) Im Gesang ist nat\u00fcrlich unsere Nachtigall eine Meisterin. Die m\u00e4nnlichen Tiere verf\u00fcgen \u00fcber mehrere hundert Melodiefolgen. In Ungarn am Kleinen Plattensee konnten wir in einem Waldst\u00fcck den Gesangswettbewerb mehrerer Nachtigallen erleben. Die m\u00e4nnlichen Tiere kommen aus ihren s\u00fcdlichen Winterquartieren im Fr\u00fchjahr etwa eine Woche fr\u00fcher als die Weibchen zur\u00fcck, suchen dann sofort einen Nistplatz und warten auf die Ankunft der Weibchen. Sie wissen genau, dass diese nachts ankommen und versuchen dann mit ihren sch\u00f6nsten Ges\u00e4ngen ein Weibchen zu sich herunter zu locken.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">5.) Im Tarnverhalten ist bei uns in Europa die seltene Rohrdommel unschlagbar. Wenn sie sich einmal aus dem Schilf\u00a0 hervorwagt und \u2013 meistens in geduckter Haltung &#8211; bed\u00e4chtig schreitend nach Nahrung stochert und dann auf einer freien Wasserfl\u00e4che \u00fcberrascht wird, reckt sie sofort ihren Hals nach oben, macht sich schmal und wird bewegungslos, wobei ihre Augen so konstruiert sind, dass sie dennoch alles mitbekommt. Sie gleicht sich sozusagen optisch dem Schilf an, ein grandioser Anblick. Ebenso sind die Tarnfarben mancher Arten hochinteressant. Z.B. besitzen die schwer zu entdeckenden Nachtschwalben ein Federkleid, das sie kaum von der Rinde der B\u00e4ume unterscheidet, auf denen sie tags\u00fcber in einer Art D\u00e4mmerschlaf sitzen. In Australien haben wir \u00fcber die Tarnung einer dortigen Nachtschwalbenart, Tawny Frogmouth genannt, \u00fcberaus gestaunt.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">6.) Ein Wunder f\u00fcr sich sind die Leichtgewichte unter den V\u00f6geln. Der leichteste europ\u00e4ische Vogel ist das Wintergoldh\u00e4hnchen, das gerade mal 5 bis 6 Gramm auf die Waagschale bringt. Dennoch sind alle n\u00f6tigen Organe vollkommen ausgebildet. Mit \u00e4u\u00dferster Geschicklichkeit turnt der Winzling mit Vorliebe an Nadelb\u00e4umen auf Nahrungssuche herum. Gott der Sch\u00f6pfer hat ihm sozusagen in einen Organismus in Leichtbauweise geschenkt. Auch die Konstruktion und Funktionst\u00fcchtigkeit der Vogel-Schwergewichte ist staunenswert. Wir konnten in Portugal Gro\u00dftrappen beobachten, die trotz ihrer 16 kg Gewicht mit einer relativ kurzen Anlaufbahn auskamen und dann in der Luft ein sehr elegantes Flugverhalten zeigten.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">7.) Das Seh- und H\u00f6rverm\u00f6gen vieler V\u00f6gel stellt unsere menschlichen M\u00f6glichkeiten in den Schatten. Bei der Schleiereule sind z.B. die Kopf- und Gesichtsfedern so angeordnet und konstruiert, dass sie alle auf ihre \u00e4u\u00dferst sensiblen Ohren zulaufen und sie in die Lage versetzen, im Dunkeln auf viele Meter Distanz die Bewegungen einer Maus unter einer Schneedecke zu h\u00f6ren.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">8.) Der Weltmeistervogel im Non-Stop-Fliegen ist wahrscheinlich die Pfuhlschnepfe. Wissenschaftler haben erstmals 2007 ihr Flugverhalten mit einem implantierten Sender genau beobachten k\u00f6nnen. Der erforschte Vogel setzte sich in Alaska in Richtung Neuseeland in Bewegung, flog ununterbrochen sieben Tage und sieben N\u00e4chte \u00fcber den Pazifik unter Ausnutzung von St\u00fcrmen und seiner k\u00f6rpereigenen Sternbilder-Navigation und kam p\u00fcnktlich am anvisierten Ort an. Er hatte in einer Woche \u00fcber 11000 km zur\u00fcckgelegt. Eine unvorstellbare Kraft- und Pr\u00e4zisionsleistung! Wahrlich, es lohnt sich, Jesu Aufforderung zu befolgen und die Vogelfeld genauer zu beobachten.<\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><i><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Zur Vertiefung: <\/span><\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">J. Cochlovius, Wie es war im Anfang. Die biblische Urgeschichte. 2. Aufl. 88 Seiten, 5,00 Euro zuz\u00fcglich Versandkosten.<\/span><\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">J. Cochlovius, Vom Frauenschuh zum K\u00e4nguru. Bilderstreifz\u00fcge durch die Sch\u00f6pfung. 2. Aufl. 216 Seiten mit 580 Bildern vom Verfasser. 15,00 Euro zuz\u00fcglich Versandkosten.<\/span><\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">J. Cochlovius, DVD-Set \u201eDie sieben Sch\u00f6pfungstage\u201c. Sieben Vortr\u00e4ge auf zwei DVDs, Laufzeit 7&#215;25 Minuten. Produziert f\u00fcr Bibel TV, 20.00 \u20ac zuz\u00fcglich Versandkosten.<\/span><\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Die B\u00fccher und das DVD-Set k\u00f6nnen \u00fcber die Gesch\u00e4ftsstelle des Gemeindehilfsbundes bezogen werden: M\u00fchlenstr. 42, 29664 Walsrode. Tel.: 05161\/911330. Email: <\/span><\/span><\/i><i><span style=\"line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">info@gemeindehilfsbund.de<\/span><\/span><\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der f\u00fcnfte Sch\u00f6pfungstag hat einige Besonderheiten, die ich zun\u00e4chst hervorheben m\u00f6chte. W\u00e4hrend die Pflanzenwelt aus Erde gestaltet wird, werden nun die Wasser- und Lufttiere aus dem Nichts erschaffen, allein kraft des Wortes Gottes. Das Hebr\u00e4ische verwendet f\u00fcr ein solches Neuerschaffen das Verb bara. 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